Verlobte raus. Mörder rein

Auch die sittenwidrigen Politiker, die meinten meine Verlobte habe kein Besuchsvisum verdient, während Axtkiller und Rucksackbomber natürlich „das Recht“ zur Einreise hatten, möchten nicht daß ich ihnen als Kandidat bei Wahlen damit auf den Sack gehe.

Das haben Steinmeier (heißt jetzt Gabriel), Spies und Bartol mit Plettenberg gemeinsam.
Auch wenn der aus der SPD ausgetreten ist, um die Mitgliedsbeiträge zu sparen.

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Umzugshelfer für Bürgermeister Plettenberg

Braucht Michael Plettenberg, zum dritten Mal gewählter Bürgermeister von Amöneburg, ehrenamtliche Umzugshelfer? Ehrenamtliche kosten nix!
So ein Bürgermeister dagegen kostet.
Zum Beispiel 12 Jahre Zeit!
Vor 12 Jahren hat der Kandidat Plettenberg beim OP-Wahlforum etwas versprochen.
Im diesjährigen Wahlforum hat er auf die Frage der Oberhessischen Presse: „Ziehen Sie – wenn Sie gewählt werden – nach Amöneburg um?“ genauso geantwortet wie vor 12 Jahren: mit „JA“. Damals noch ergänzt um den wählerverhöhnenden Satz  „Es ist mir eine Selbstverständlichkeit, meine Steuern dort zu zahlen, wo ich Bürgermeister bin.“
Plettenberg hatte einfach nicht genug Zeit, sein Versprechen zu halten.
Er braucht eben noch einmal 12 Jahre.
Die belogenen Wähler brauchen wahrscheinlich einfach ein bißchen Grips.
Dumme Wähler sind übrigens nicht vom Wählen ausgeschlossen!
HIER fordert Michael Plettenberg keine „Mindestqualifikation“, um Plettenberg zu wählen soll  weiterhin KEINE Qualifikation genügen.
Plettenberg hat mit dieser Antwort übrigens nur „nachgezogen“, denn ich hatte bereits im Januar verkündet, daß ich bei einem Wahlsieg nach Amöneburg ziehe.
Der ehrliche Mitbewerber Stefan Backhaus hatte als Einziger mit „Nein“ geantwortet, denn er hat eben erst in Hatzbach neu gebaut.
Am Besten Plettenberg legt endlich das Amt nieder und übergibt an Backhaus.
Der hat nämlich zwei Qualifikationen, die Plettenberg fehlen: Anstand und Ehrlichkeit.

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„Nur wer sich an Recht und Gesetz hält, darf Bürgermeister sein.“

„Nur wer sich an Recht und Gesetz hält, darf Bürgermeister sein.“

Undemokratische Skandalaussagen in der Oberhessischen Presse:
„Auch „Hessenhenker“ Rainer Wiegand bekam sein Fett weg – allerdings nicht auf der persönlichen Schiene: „Als Mensch mag ich ihn. Ansonsten ist eine Kandidatur wie die seinige jedoch eine Schande für unseren Berufsstand“, sagte der Bürgermeister und ergänzte: „Er ist jemand, der aus Langeweile beziehungsweise aus Unzufriedenheit mit seinem Leben die Öffentlichkeit sucht und unser Wahlgesetz ausnutzt.“ Wiegand habe „keinerlei Qualifikationen“ für das Amt des Bürgermeisters: „Es sollten Mindestqualifikationen vorausgesetzt werden. Die Wähler sollten schließlich schon erwarten können, dass ein Kandidat zumindest formal die Qualifikationen für das Amt mitbringt.““

Bürgermeister ist kein Berufsstand. Jeder Verfassungsfeind kann Bürgermeister werden, wenn er genug Stimmen bekommt und er sich erst NACH der Wahl als Verfassungsfeind outet.

Ich nutze unser Wahlgesetz nicht aus, sondern befolge es.
Ich kandidiere nicht aus Langeweile, sondern weil das Gesetz mir die Möglichkeit gibt, weil ich politisch seit meiner Jugend interessiert bin, und weil ich im Falle irgendeines kleinen Erfolges meiner in der 3. Welt lebenden Verlobten das Leben hätte retten können. Aufgrund des Brandanschlages, den genau derselbe Michael Plettenberg mit „Brandanschlag . . . LANGWEILIG!“ launig zu kommentieren beliebte, ist das meine einzige Möglichkeit.
Mit der von Plettenberg favorisierten „ehrenamtlichen“ Arbeit kommt man nämlich nicht wieder aus dem staatlich verschuldeten Loch heraus.
Mir bleibt einzig und allein, eines Tages ein gutbezahltes Mandat zu erringen oder alle meine Kunstwerke zu verkaufen, statt sie an ehrenwerte Mitmenschen wie Herrn Plettenberg beim Wahltalk zu verschenken..
Sollte mein Schatz nicht solange durchhalten, stelle ich meine ernsthaften politischen Bemühungen natürlich ein und wähle nur noch Plettenberg.

Bis dahin fordere ich allerdings erstmal, den sich nicht an das Wahlgesetz halten wollenden Michael Plettenberg aus dem Amt zu entfernen, wenn er nicht einsichtig ist und selbst zurücktritt.

„Nur wer sich an Recht und Gesetz hält, darf Bürgermeister sein.“
DAS hat Michael Plettenberg im Wahlkampf selbst so gesagt.
Auch das Wahlrecht, das Grundgesetz, die hessische Verfassung und die HGO sind „Recht und Gesetz“.

Herr Plettenberg, legen Sie das Amt nieder!

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Gute Verlierer, schlechter Gewinner

Die beiden Mitbewerber haben dem wiedergewählten Bürgermeister von Amöneburg am Wahlabend gratuliert, da lobte er seine Gegenkandidaten noch.
Einen Tag später tritt der Gewinner in der Oberhessischen Presse gegen die anderen beiden Kandidaten (Stefan Backhaus, 41 % und Rainer Wiegand, 2 %) nach, jetzt wo ihm das unsportliche Verhalten für die nächsten 6 Jahre nicht mehr bei den Wählern schaden kann.
Was soll sowas?

Dem Hessenhenker spricht Michael Plettenberg sogar das Recht ab, an Wahlen teilzunehmen.
Wo mir zum Hitlergeburtstag das Haus angezündet wurde  (Mardorf), soll ich also nicht kandidieren dürfen, und am Besten auch sonst nirgendwo.

Ich hatte vor der Wahl geschrieben, ich wolle „Bergführer anstelle des Bergführers werden“.
Kann es sein , daß Bürgermeister Plettenberg mich ganz falsch verstanden hat und darüber den Bunkerkoller bekommen hat?

Hier tut er noch so, als ob er freundlich guckt, der alte und neue „Amtsinhaber“.
Ich sehe auf dem Foto mit dem lästigen, aber zur Kampagne gehörenden Bart aus wie der Affe Cäsar im Remake von „Planet der Affen“. Ob Plettenberg sich beim Händedruck infiziert hat? Hat er etwa davon den Cäsarenwahn bekommen?

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Belehrung für Standesvertreter Plettenberg

Der Bürgermeister von Amöneburg sprach von formalen Qualifikationen für die Bürgermeisterwahl. Zwar habe ich ihm zum OP-Wahlforum in Roßdorf als Gastgeschenk einen „Geist der Verfassung“ geschenkt (worin sich ein Grundgesetz befindet), aber Michael Plettenberg offenbart große Verständnisschwächen zum Inhalt des Grundgesetzes, des Wahlgesetzes und der HGO.

So wurde er in der Oberhessischen Presse vom 21.03.2017 wie folgt zitiert:
„Auch „Hessenhenker“ Rainer Wiegand bekam sein Fett weg – allerdings nicht auf der persönlichen Schiene: „Als Mensch mag ich ihn. Ansonsten ist eine Kandidatur wie die seinige jedoch eine Schande für unseren Berufsstand“, sagte der Bürgermeister und ergänzte: „Er ist jemand, der aus Langeweile beziehungsweise aus Unzufriedenheit mit seinem Leben die Öffentlichkeit sucht und unser Wahlgesetz ausnutzt.“ Wiegand habe „keinerlei Qualifikationen“ für das Amt des Bürgermeisters: „Es sollten Mindestqualifikationen vorausgesetzt werden. Die Wähler sollten schließlich schon erwarten können, dass ein Kandidat zumindest formal die Qualifikationen für das Amt mitbringt.““

Die formalen Qualifikationen für das Bürgermeisteramt in Hessen sind durch die Hessische Gemeindeordnung (HGO) vorgegeben,
und im Wahlgesetz geregelt.

Vom Rauschenberger Altbürgermeister Herbert Schmitz  (der als Dozent an der Verwaltungsfachhochschule gelehrt hat) habe ich gelernt, wie man die Hessische Gemeindeordnung liest. Ich erkläre es dem Amöneburger Bürgermeister gerne:
schlagen Sie den § 39 auf, Absatz (2) sagt:
Wählbar zum Bürgermeister sind Deutsche im Sinne des Art. 116 Abs. 1 des Grundgesetzes und Unionsbürger, die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben.

Laut Wahlgesetz müssen eine Wählbarkeitsbescheinigung vorgelegt werden sowie eine festgelegte Anzahl Unterstützungsunterschriften zum Zeitpunkt der Unterschrift wahlberechtigter Einwohner der Gemeinde.
Das habe ich getan.
Außerdem bin ich Deutscher im Sinne des Art. 116 des Grundgesetzes und unbestritten schon über 18 Jahre alt. Letzteres kann Herr Plettenberg daran erkennen, daß mir vor mehr als 18 Jahren in der Stadt, deren Bürgermeister er ist, zum Hitlergeburtstag das Haus angezündet wurde, eine Tatsache, die Herr Plettenberg mit dem launigen Tweet abtat: „Brandanschlag . . . LANGWEILIG!“
Somit erfülle ich nicht nur  formal die Qualifikationen für das Amt.
Erfüllt Herr Plettenberg selbst noch andere als formale Qualifikationen?
Oder erfüllt er  die moralische Qualifikation allein schon deshalb nicht, weil er mir meine verfassungsmäßigen Rechte abspricht?

Ich zum Beispiel bin ehrlich und tue immer, was ich versprochen habe.
Ich verspreche den Bürgern von Amöneburg, weiterhin die Wahrheit zu sagen und zu schreiben, auch ohne daß sie mich zum Bürgermeister gewählt haben.
Demnächst auch wieder auf dem Marktplatz von Amöneburg!

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Eine Schande für den Berufsstand

Ein Politiker spricht gegenüber der Presse über den Ständestaat.

Amöneburgs neuer und alter Bürgermeister Michael Plettenberg, zitiert aus der Oberhessischen Presse vom 21.03.2017:

„Auch „Hessenhenker“ Rainer Wiegand bekam sein Fett weg – allerdings nicht auf der persönlichen Schiene: „Als Mensch mag ich ihn. Ansonsten ist eine Kandidatur wie die seinige jedoch eine Schande für unseren Berufsstand“, sagte der Bürgermeister und ergänzte: „Er ist jemand, der aus Langeweile beziehungsweise aus Unzufriedenheit mit seinem Leben die Öffentlichkeit sucht und unser Wahlgesetz ausnutzt.“ Wiegand habe „keinerlei Qualifikationen“ für das Amt des Bürgermeisters: „Es sollten Mindestqualifikationen vorausgesetzt werden. Die Wähler sollten schließlich schon erwarten können, dass ein Kandidat zumindest formal die Qualifikationen für das Amt mitbringt.““

Michael Plettenberg weiter: „Wenn es kein brennendes Thema gibt, ist das Interesse der Bürger an der Kommunalpolitik sehr gering.“

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Guten Morgen, Amöneburg!

Guten Morgen, Amöneburg!
Ich gratuliere dem Bürgermeister Michael Plettenberg zur Wiederwahl,
dem Herausforderer Stefan Backhaus zu seinen 41 %,
und mir dazu, nun nicht katholisch werden zu müssen.

Mit gerade nochmal Glück gehabtem Gruß
Hessenhenker

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