Selbstlos habe ich eine neue Gerechtigkeitslücke entdeckt

Während deutsche Steuergelder reichlich fließen, um Terroristen für verübte Anschläge im „Nahen Osten“ (NEIN, es sind KEINE Anschläge in Leipzig gemeint!) mit einer „Märtyrerrente“ zu belohnen,
ging die arme Person, die MIR in Mardorf zum Hitlergeburtstag das Haus angezündet hatte, LEER aus. Das ist ungerecht! Dabei sagte man mir recht bald nach meiner feurigen Enteignung abwiegelnd: „Täter haben AUCH Rechte!“

Wie kann es also so eine „Gerechtigkeitslücke“ geben?
Warum zahlt Deutschland oder wenigstens das Land Hessen der feurigen Gestalt die Märtyrerrente nicht?
Das bemängele ja sogar ich als das Opfer. Um zu zeigen: ich diskriminiere keine Täter:innen, nicht mal beim Gendern. Brandstiftende Lives Matter!
Denn würde ich die arme brandstiftende Person diskriminieren wollen, wäre ich ja eine ganz dumme rachsüchtige Satire-Sau und das wäre aber strikt zu verurteilen.

Zudem kommt ja noch die rassistische Diskriminierung der armen täterndern Gestalt hinzu!
Es ist ja bundesweit seit Jahrzehnten bekannt, daß der AXA-Versicherungskonzern mir nachdem mein Besitz eingeäschert worden war, wörtlich ins Gesicht sagte:
„Hitlergeburtstag? Wenn Sie kein Jude sind, gilts aber nicht!“

Und genau DAS geht natürlich nicht, denn was kann denn die arme Täterperson dafür, wenn ich kein Jude bin?
Das ist doch nicht die Schuld der armen Antisemitin.
Hier muß der Staat dringend was nachbessern, denn mich kann die Auchrechtehabende ja nicht auf Schadenersatz verklagen, bei mir ist ja eben durch ihren Anschlag nichts zu holen.
Frau Baerbock, Frau Wagenknecht: ein weites Feld für ihre Gerechtigkeitspolitik.

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Alles hackt wegen Versehen auf Annalena Baerbock rum!

Versehen?
Sowas kommt vor.
Ich bin Kronzeuge!
Mir hat 1997 die Stalkerin eines Devianzforschers das Haus angezündet, ausgelöst dadurch, daß sie selbst, um den Postboten wegen auf falschen Namen bestellter Versandhauspakete zu täuschen, den Namen des Prof. Dr. Dr. Dr. Rolf Schwendter über meine Türklingel geklebt hatte.
(Spitzname des Mannes: „Genosse Genosse Genosse“, wegen der 3 Doktortitel.)
Dann hat sie das kurz vergessen, sah das Türschild und die Wut auf den Mann übermannte sie.
Ich wohnte da nur zufällig im Nachbarhaus, bin durch den Brandanschlag aber heute noch enteignet.
Während der Aufsichtsrat der AXA-Versicherung, die mich danach um die gerechte Entschädigung betrog, heute ebenfalls Bundeskanzler werden will: Friedrich Merz (CDU).
DIE GRÜNEN haben also mit dem Brandanschlag auf mich und mein Haus gar nichts zu tun!
In dieser Sache sind sie also die Guten.

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Stellt den Politikern einen leeren Stuhl vor die Tür

Jeder kann einen alten Stuhl zum nächstgelegenen Rathaus oder Abgeordnetenbüro, Landtag oder Bundestag oder Kanzleramt tragen und den Verantwortlichen vor die Tür stellen.
Das ist doch wohl nicht zuviel verlangt!

Einen Stuhl, um solidarisch an die Terroropfer zu erinnern.



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Politiker geben AXA Möglichkeit, bei Flut nicht zu zahlen

DAMIT können sich jetzt auch die Versicherungen rausreden: wenn die Geschädigten es verweigern, bzw. ihre politischen Vertreter das für sie tun, den „Schaden zu minimieren“ durch Annahme von Spenden, sind sie von der Pflicht zur Entschädigung frei. Da freut sich die AXA!

Das betrifft gar nicht mal nur die verweigerte Annahme von Spenden von „den Falschen“ (ich weiß gar nicht mal, wer Dr. Schiffmann überhaupt ist), sondern auch die verweigerte Schadenhilfe, wenn „Hilfs-Trittbrettfahrer“ Platzverweise bekommen, statt mal eine halbe Stunde für die Kameras Schlamm schippen zu dürfen.

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Terror-Lockdown, Nazi-Lockdown, AXA-Lockdown

Bald kann man gar nicht mehr vor die Tür.
Jeden Augenblick kann man angeatmet werden von einem terroristischen Ausatmer, und da könnte vorsätzlich der Virus ausgeatmet werden.
Jeden Moment kann man aber auch auf dem Bürgersteig oder im Bus von hinten mit dem Messer ermordet werden, und die Presse berichtet danach wahrheitswidrig, man habe an einer Messerstecherei (unbewaffnet, aber das wird nicht erwähnt) teilgenommen.
Zu Hause bleiben ist aber auch gefährlich, denn nicht nur am Hitlergeburtstag könnte einem jederzeit ein Nazi das Haus anzünden, das kann auch an den anderen 364 Tagen passieren.
Der Horror-Roman, den der Hessenhenker über das schreckliche Ende der Brandstiftenden im AXA-Verwaltungspalast schreibt, wird aber nicht gleich zum AXA-Lockdown führen. Der Ruf der Versicherungskonzerne ist sowieso im Arsch. Zum Glück nicht in meinem! Woher weiß ich das? Ich war eben erst nachhaltig kacken!

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Ich gestehe!

Ich habe mein Lied gar nicht selbst gesungen!
Ausrede: Niemand singt ein Lied ALLEIN.

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Jetzt NICHT – Letzte Worte unter dem Galgen

Sogar der Henker schreibt sein Buch allein.

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Lösung für die Verwitzfigurisierung der Politik gefunden

Lösungsorientiert Denken bringt die Rettung: die Smileys werden verboten.

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Der geniale Hessenhenker erfindet EINTAGSpackung für die Bundeswehr

Die Einmannpackung der Bundeswehr muß umbenannt werden zu EintagsPAckung (EPA).
Das kommt auch dem Auftrag der BW näher: „den Feind so lange aufhalten, bis Soldaten kommen“.

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Atmen macht jetzt homosexuell

Meine wissenschaftlichen Studien haben Schreckliches für Katar ergeben!
Der globalisierte pansexuelle Wind bläst die von Homosexuellen ausgeatmete Luft ohne Rücksicht auf die homophobe Landesgrenze* nachhaltig nach Katar, und dort atmet sie der atmende Katarer ganzheitlich ein.
Aber Rettung naht: gegen eine kleine Aufwandsentschädigung bin ich bereit, die dort verwendeten Atemmasken mit einem Fernzauber auch gegen homosexuelle Luft upzugraden.
Die rettende Kontonummer gerne per PN erfragen!

Mit atemlosem Gruß
Euer platonisch geliebter Atemkraftwerksingenieur Hessenhenker!

Fußnote:
* Das kam raus beim Geschrei um das regenbogenbunte Fußballstadion in München. Für die WM in Katar fordert nämlich niemand ein buntes Stadion.

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Die 1001 Tode eines Versicherungsbetrügers

Der Versicherungsgutachter Gustav Günther (Spitzname im Konzern: „Gustav Gans“) betrügt professionell die Kunden der Versicherung.
Auch ein nichtvorhandenes Gewissen schlägt zurück, und so gerät der Schurke nach der Aufforderung einer gewissen „Greta“ in Panik und sieht überall abgezockte Kunden des Versicherungskonzerns, die ihm nach dem Leben trachten.
Nicht mal mehr auf die Kloschüssel traut er sich, nachdem er sich dort im Wahn während einer Sitzung von unten angeknabbert fühlt.
In seiner Panik glaubt er, die Kunden kriechen schon aus der Kanalisation in seine Wohnung . . .

Ja, liebe Leser: RICHTIG erkannt, ich schreibe jetzt Horror-Romane.
Die sind nämlich „von der Kunstfreiheit gedeckt“!
Nicht nur das, sie sind sogar „VOLL von der Kunstfreiheit gedeckt“.
Die Verfilmung ist gesichert: wenn ich mich auf Augenhöhe mit der deutschen Elite begeben will, muß ich mich nur auf den Boden legen.

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Duden – hey Du da! Heute: Feuerpause.

Feuerpause: strenges Verbot für den hinterrücks Angegriffenenen, zurückzuschießen.



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