Umleitung für Wähler

Dies hier ist NICHT der Wahlblog des parteilosen Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl in Marburg, Rainer Wiegand.

Hier handelt es sich um eine Satire-Seite oder auch einen Satireblog.
Satire heißt vorrangig: sie versteht wie auch die Kunst nicht JEDE/R.
Aber im Gegensatz zur oft langweiligen gedruckten Satire ist sie hier meist lustig.
Lediglich der Bürgermeister der Stadt, in der mir einst das Haus angezündet worden war,
findet die pflichtgemäße wiederholte Erwähnung dieses für mich unbefriedigenden Umstandes “LANGWEILIG”. Als Partei-Bürgermeister aber normal!

Die Wahlseiten des Kandidaten Rainer Wiegand sind dort zu finden:

https://www.facebook.com/wahlkunst  und https://wahlkrimi.wordpress.com/

Hinweis für die Medien: HIER ist ein Satireblog. Würde ein Schauspieler zur Wahl antreten, würden Sie ja auch nicht schreiben: Kommissar Haferkamp tritt zur Wahl an.
Also tritt auch nicht der Hessenhenker zur Wahl an!

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Plan B

Wie meine Leser wissen, kandidiere ich aus purer Notwehr zur Oberbürgermeisterwahl in Marburg.
Meine Chancen waren am Anfang sicher nicht die Besten gegenüber den Parteikandidaten,
aber sicher besser als im Lotto.
Oder besser als im Fall des Brandanschlages auf mich, wo ich hinterher von der AXA mehr geschädigt wurde als von der/die/das Täter/in.

Einige Leute haben nicht verstanden, daß mein Wahlantritt ein Friedensangebot gewesen ist. Meinetwegen an “die Gesellschaft”. Die Gesellschaft, das ist der früher immer von den Linken (nicht identisch mit der Partei Die LINKE) hingestellte Allestäter und Allesschuldige, denn früher wurde propagiert “Die Gesellschaft ist schuld”.
Bei mir war es halt die Versicherungsgesellschaft.
Man wird nicht umsonst zum Satiriker.

Während bei Mördern, Pädophilen Schuldirektoren und Terroristen immer die schlimme Kindheit als Rechtfertigung dient, gibt es für mich keine.
Ich bin das Böse schlechthin, und schon als ich Kind war galt: geschlagen WERDEN ist normal, zurückschlagen gilt als Selbstjustiz.
Wenn bösartige Gestalten das Leben meiner Freundin gefährden, indem sie meinem Versuch sie zu retten Steine in den Weg legen, soll ich das lächelnd hinnehmen.
Ich bin kein “die-andere-Wange-auch-noch-hinhalten-Buddhist”.
Ich denke da eher wie die Japaner.

Nachdem ich mich gegen einen unqualifzierten Angriff in den Rücken gewehrt habe,
werde ich als Angreifer auf ein armes Hascherl hingestellt.
Ich habe mich  jahrelang in Leuten getäuscht, die mich heuchlerisch nach der Gesundheit meiner Freundin fragten, das habe ich jetzt deutlich gesehen.
Ich werde mich nie wieder in diesen Personen täuschen.

Wie man merkt, bin ich sauer.
Ganz unsatirisch sauer.
Spätestens am Tag nach der Wahl geht es hier satirisch weiter.
Aber nicht so harmlos wie bisher!

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Werbeunterstützung durch die Oberhessische Presse, WO bleibt BILD?

Die OP in Marburg macht massiv Werbung für diese Satire-Webseite hier.
Gerade in den letzten Tagen wird online ständig hierhin verwiesen,
es wird so dargestellt als wenn der parteilose Kandidat zur Oberbürgermeisterwahl in Marburg als Hessenhenker die “twitter-Fragen” der OP beantwortet hat: “@Hessenhenker” steht da, statt mein Name.
Ich bin dankbar für diese subtile Werbung.
Schon bald wird DIESER Satireblog hier mehr Leser haben als die Satireseite “TITANIC”.
Tja, Sonneborn, geloost!

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Mein Angebot an alle Hakenkreuz-Seher

In der Zeitung steht über diesen Blog:
“Dort sind in der Bildergalerie unter anderem Hakenkreuze zu sehen”.

Dort sind schon gar keine Hakenkreuze (Mehrzahl) zu sehen,
sondern EIN den Brandanschlag auf MICH thematisierendes Kunstwerk mit dem Titel
“Bunt statt Braun: mein ausgebranntes Haus auf Hakenkreuz”.

Thema des Kunstwerks ist also: mein Haus, das mir von einer antisemitisch angehauchten Person ansgezündet wurde, wie ich ihren Drohungen es jederzeit WIEDER anzünden zu dürfen weil ihr der Arzt gesagt habe, sie könne nichts dafür, entnommen habe.

Mein Tipp an die Marburger Kunstexperten:
wenn Ihr das Ding nicht mehr sehen wollt,
kauft es mir einfach samt Bildrechten ab.

Preis: 999.999,- Euro.
ich kann JEDERZEIT auf eine Million herausgeben!

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Zwei SPD-Abgeordnete zu Besuch beim Hessenhenker

Während der vorletzten Bundestagswahl hatte ich fast 20 Meter Schaufenster mit SPD-Plakaten zugeklebt.

Die CDU-Geschäftsstelle gegenüber hat es ja möglicherweise nicht bemerkt, denn während der ganzen Zeit blieben drüben die Vorhänge zu.

Dann guckte nach der Wahl unser Marburger SPD-Bundestagsabgeordneter Sören Bartol mal kurz rein, um zwei drei unverbindliche Worte fallen zu lassen.
Ein paar Tage später kam auch der SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Thomas Spies mal gucken, wer denn da so blöd war, freiwillig für die SPD zu werben.
Das fragte er mich auch ganz direkt, welchem Zweck denn alle meine vielen künstlerischen und gesellschaftlichen Aktivitäten dienten.
Meine Antwort sinngemäß: nachdem die Parteien dafür gesorgt hatten, daß einige gefährliche Personen frei herumliefen, war mir an einem schlimmen Tag (Hitlergeburtstag, SONST ein gern genommenes Datum für Medienberichte) das Haus angezündet worden, und jetzt strebte ich an auch endlich so entschädigt zu werden, wie das deutsche Parteien für Banken und Konzerne mit milliardenteuren Schutzschirmen auch dauernd tun.
Da zuckte der Dr. Spies entsetzt zurück, gerade so als habe gerade jemand die Verfütterung von Schulkindern an Kannibalen gefordert, und sagte mit abwehrend erhobenen Händen “Aber Sie wissen doch, wie’s ist”.
Ich antwortete, nein, ich wisse nicht wie es ist, aber er könne es mir sicher erklären.
Da kam aber nur noch einmal “Sie wissen doch wie’s ist”.

Klar weiß ich wie’s ist. Die Parteien stecken sich die Millionen lieber selber in die Tasche.

In diesen heiligen Begegnungs-Räumen habe ich dann vor 2 Jahren meine “Ausstellung Entartete Kunst” durchgeführt. Warum? Na, Ihr wisst ja wie’s ist . . .

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Satire-Erklärung für nicht satirefähige Personen

Meine Artikel “Dr. Thomas Spies (SPD) nicht zur OB-Wahl zugelasssen”
oder “Rainer Wiegand (parteilos) nicht zur OB-Wahl zugelassen”
bezogen sich auf das Erscheinungsdatum der Artikel,
die alle VOR dem 17.4.2015 erschienen sind.

ALLE Kandidaten wurden nämlich erst am 17.4. von der Wahlkommission zugelassen.

Alle heißt: alle.
4 Buchstaben, die normalerweiser alle hier verstehen.

Wobei FDP-Politiker da eine andere Zählweise haben:
werden von 6 Kandidaten nur 4 für eine Podiumsdiskussion zugelassen,
sagt ein FDP-Mann trotzdem frech “alle” Hauptkandidaten seien doch eingeladen.
Wir lernen: in unserer besten Demokratie die wir je hatten sind doch nicht alle Menschen gleich, schon garnicht sind alle Kandidaten gleich. Es gibt nämlich “Haupt” – und davon logisch entlehnt Unterkandidaten. Der Weg zum “Untermenschkandidaten” ist nicht weit.

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Wer ist Franz-Josef Hanke?

Franz-Josef Hanke hat mir erzählt, er trage diesen Vornamen, weil sein Vater halt ein großer Fan von Franz-Josef Strauß gewesen sei.

Gleich nachdem er mir das erzählt hatte, besprachen wir gemeinsam die Pressemitteilung des Marburger Bündnis gegen Rechts, die gestern hier im Auszug gezeigt wurde. Wir waren beide auf der parteiübergreifenden Versammlung im Parteibüro der gastgebenden Partei DIE LINKE gewählt worden, diese Aufgabe zu übernehmen, dazu saß ich nun in seinem Wohnzimmer. Ich hatte da auf Bitten von Fritz Metz und der Stadt Marburg (Metz hat auch einmal in Marburg als OB kandidiert) eine der vielen Demos an dem Tag angemeldet, so waren praktisch “alle Plätze belegt”.

Er wollte unbedingt Dr. Brosas Verhältnis zur Justiz in die Presemitteilung bringen.
Der Dr. Brosa ist ein schwieriger Mensch, der es vielleicht mit sich und anderen nicht ganz leicht hat. Damals war es so, daß gerade erst diverse Gerichtsverfahren und Streit mit einigen Amöneburgern (wo Dr. Brosa wohnt) zurücklagen, auf der Webseite des Dr. Brosa wurden ständig Marburger Juristen aller möglichen Gerichte übel beleidigt, es war eigentlich ein Wunder daß er dafür nicht ständig angezeigt wurde.
Allerdings gab es da einige andere Verfahren, die wohl mal für, mal gegen Brosa ausgingen.
Auf der Versammlung in den Räumen der Linkspartei hatte Dr. Brosa kurz gesprochen, ich hatte ihm danach geraten, doch einmal nicht nachzutreten, damit sich das Verhältnis zu den Amöneburger Ureinwohnern und der Justiz einfach mal entspannen könne. Dabei stellte ich fest, daß mir Dr. Brosa einfach nicht in die Augen schauen konnte.

Ich versuchte also in seinem Wohnzimmer den Mitverantwortlichen für die Pressemitteilung davon zu überzeugen, daß man in der damaligen Situation dem Dr. Brosa keinen Gefallen tue, wenn man jetzt verbal gegen die Justiz schieße, im selben Atemzug mit Hankes Lieblingswort Faschismus. Es schien so, als wenn Hanke das einsah, nachdem ich gesagt hatte, wenn DAS in der Pressemitteilung stehen bleibe, würde ich sie nicht unterschreiben. Ich versuchte ihm auch klarzumachen, daß es gut für Dr. Brosa wäre, nicht immer hinter allem Verschwörungen zu sehen und ständig die Marburger Justiz und ebenso die in anderen Städten in diesem Sprachgebrauch anzugreifen, meiner Meinung war da öfter die Grenze zur Verleumdung bei weitem überschritten.
Wäre ja kein Problem gewesen wenn ich nicht unterschrieben hätte, dann hätte er sie eben allein unterschrieben, ich bin nicht selbstsdarstellungssüchtig und hätte das nicht übergenommen, wenn mein Name nicht darunter gestanden hätte. Aber Hanke stimmte zu, die unmögliche Passage herauszunehmen.
So habe ich dann die Pressemitteilung links unterzeichnet, er selbst “siedelte seine Unterschrift rechts daneben an”.
Verständlicherweise war ich dann ein wenig angefressen, weil dann plötzlich in der Presse doch von ihm weitergeleitet die vorige Version erschien, die ich mich geweigert hatte zu unterschreiben.
Falls das Urkundenfälschung war, ist sie jedenfalls nach 3 Jahren verjährt gewesen.

Was macht Franz-Josef Hanke eigentlich sonst so?
Er ist Vorsitzender der Humanistischen Union Marburg und damit wohl verantwortlich dafür, daß dem Prof. Dr. Dr. Dr. Rudolf Schwendter der Bürgerrechtspreis “Marburger Leuchtfeuer” durch den OB Vaupel verliehen wurde.

Wer war Prof. Schwendter?
Dieser gründete die Antipsychiatriebwegung, die vielleicht auch dafür gesorgt hat, daß die eine oder andere gefährliche Person zu viel unbetreut herumlief.
So war es keine Überraschung, als nach dem Brand meines Hauses (fatalerweise fand der zum Hitlergeburtstag statt, was wohl zu einer gewissen Beklommenheit bei den Ermittlern geführt hat, die keine Brandursache feststellten) leider erst nachdem mich die AXA-Versicherung übel mit einer falschen Brandursache wegen möglicher Fahrlässigkeit wegen Versäumnis alle Stromleitungen beim Hauskauf auszutauschen erpreßt hatte, eine Person in der Umgebung damit in nächtlichen Kreisch-Orgien drohte, “es WIEDER anzuzünden”, ihr Arzt habe ja gesagt sie könne nichts dafür. Das hat die Person mir auch ins Gesicht gesagt, leider hieß es überall “da können wir leider nichts machen”.

Nun war es ironischerweise so, daß die mit weiteren Bränden drohende Person den Professor Schwendter nicht nur gestalkt hatte, sondern ihn auch noch gleich am Tag nach dem Brand beschuldigt hatte, möglicherweise für den Brand verantwortlich gewesen zu sein. Das erfuhr ich leider erst viel zu spät und wurde vorher wie gesagt von der AXA über den Tisch gezogen, wie die AXA später im bundesweiten CDU-Forum ausrichten ließ angeblich im Zusammenwirken mit meinem damaligen Anwalt, was Mandantenverrat gewesen wäre, was aber bereits nach einem Jahr verjährt gewesen wäre.

Es hat den Professor nicht weiter interessiert, daß seine Stalkerin also den Einduck erweckte, etwas mit dem Brand zu tun zu haben und auch noch mit Wiederholung drohte,
meiner Meinung nach sprach das NICHT für die soziale Kompetenz des Professors.
Diesem Mann verlieh also Hankes HU den Preis für soziale Bügerrechte mit Namen “Marburger leuchtFEUER”, nachdem wie es sich dem nächtlichen Gekreisch nach anhörte mein Haus statt sein Haus gebrannt hatte.
Damit erklärten sich für mich auch die zunächst skurilen Zettel mit dem Namen des Professors über meinem Briefschlitz in der Haustür, die immer wieder dort hingen, wenn ich abends von der Arbeit müde nach Hause kam.

Noch einmal auf den Punkt gebracht:
mein Haus wurde zum Hitlergeburtstag in Brand gesetzt, danach ertönte antisemitisches wochenlanges Gekreisch in der Nähe, es wurde gedroht es wieder zu tun, der Professor Schwendter wurde im nächtlichen Gekreisch in unflätigen Worten als “alter Jude” bezeichnet, eines Abends fand ich den Hausflur voller Öllachen vor mit den Esbitresten eines fehlgeschlagenen Anzündversuches auf der Türschwelle, und niemand wollte helfen, man konnte angeblich nichts beweisen oder tun.
Ich bin dadurch bis heute geschädigt, deshalb bekam ich kein Besuchsvisum für meine Verlobte, die sich erst daraufhin eine Krankheit zuzog wegen der wir nicht wissen wieviel Zeit wir miteinander haben, und dann wagt es dieser Franz-Josef Hanke auf seinem Nachrichtenblog folgendes zu schreiben (Screenshot gesichert und beim Anwalt hinterlegt):

“Nicht vorstellen möchte marburgnews den unabhängigen Kandidaten Rainer Wiegand. Rechtspopulistischen und wirren Ideen will DIE Onlinezeitung für Marburg kein Podium bieten.”

Ich fand schon die Preisverleihung reichlich zynisch, aber das zitierte Geschreibsel ist in Hankes Worten: WIRR. Ich frage mich, ob der sich bei Palästinensern mit seiner Israelfeindlichkeit anbiedernde Hanke mich eigentlich aus irgendeinem Mißverständnis heraus auch für einen Juden hält.
Ich habe den Verdacht, er hatte zumindest Angst ich könnte ihn beim Interview mit der Frage danach nerven, ob das damals von ihm eigentlich in Ordnung war mit der Pressemitteilung, und ob das als Urkundenfälschung gewertet werden kann oder nicht, oder ob er das so cool fand mit der Preisverleihung.

Verständlicherweise lege ich keinen Wert darauf, von diesem Mann nach den oben zitierten Zeilen jemals interviewt zu werden.

Der Professor Schwendter sang nach dem Preisempfang zum Un-Dank sein grausliges Lied: “Ich bin noch immer nicht befriedigt”.
Ich könnte singen: “ich bin noch immer nicht entschädigt”.

Was also ist Franz-Josef Hanke? Ein ehrenwerter Mann. Denn ehrenwerte Männer, das sind sie alle, das sagte ja schon Marc Anton in seiner Leichenrede auf Julius Cäsar.

Da ich das Leben meiner Verlobten nur retten kann, wenn ich die OB-Wahl gewinne, betrachte ich das zitierte Geschreibsel als mittelbaren Angriff auf ihr Leben, das kann mit einer simplen Entschuldigung nicht aus der Welt geschafft werden.

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Henker an Hanke

“Lieber” Franz-Josef!

Da schreibselst Du Dir auf Deinem Nachrichtenblog wirres Zeug über den einzigen parteilosen Kandidaten zur Marburger OB-Wahl zusammen, daß sich sogar die Balken im Auge von Günter Grass biegen:

HenkeranHanke1

Du bist zwar nicht in der Lage, den parteilosen Kandidaten einzuordnen (ist ja auch sowas von un-ordentlich vom Kandidaten, daß da kein ordentliches Parteikürzel dahinter steht), aber Du ordnest ihn einfach mal ohne ihn interviewt zu haben irgendwie ein.
Verstößt das nicht gegen den Pressekodex, oder so?

Aber damit nicht genug!
Du selbst hast Dich rechts vom von Dir “rechts von der CDU” eingeordneten Kandidaten eingeordnet, hier ist der Fotobeweis:

HenkeranHanke2

Was ist DAS denn?
Das sieht wieder nach einem von Franz-Josef Hanke selbst zusammengetippselten Text aus.
LINKS unterschrieben von Rainer Wiegand, den Hanke rechts von der CDU einordnet weil er ihn nicht einordnen kann, und wer hat sich selbst “rechts angesiedelt” ganz unten?
Franz-Josef Hanke, der Namensvetter von Franz-Josef Strauss.

Hanke, ich soll ausrichten, daß mein Autor, der Marburger Künstler und Satiriker Rainer Wiegand, ab sofort mit Dir wieder per Sie ist.

Henker an Hanke Ende.

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