Betonköpfe im Bundestag

Während eines Schwächeanfalls heute habe ich geträumt, die Bundestagskuppel würde durch Außerirdische mit dem Lastenhelikopter bzw. Lastenraumschiff von oben mit flüssigem Beton gefüllt, mitten während einer wichtigen Sitzung mit Anwesenheitspflicht (Diätenerhöhung).
Das muß dann da drinnen ein Gefühl sein wie damals in Pompeji. Da bekommt das Wort „Betonköpfe“ gleich bekannte Gesichter!

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AfD-Parteitag auf französischem Boden?

Die „Alternative für Deutschland“ hält heute und morgen ihren Parteitag auf linksrheinischem Gebiet mit kaum einer Armlänge Abstand zum Rhein ab!
Auf alten Landkarten sieht man ganz deutlich, daß bis zur Rheinbrücke alles traditionell lila eingefärbt ist. Lila = Frankreich. Bei Grün wäre es Rußland, denn Rußland wird erst seit 1920 im Atlas rot dargestellt.
Nun erwarte ich für die Bundestagswahl die konsequenten AfD-Plakate:
„Deutschland von der Karte streichen, Frankreich muß bis Polen reichen!“

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Nazi raus aus dem Bundestag

Was, wenn – statt irgendeinem/irgendeiner ausländerfeindlichen dummen Nazi/Naziste –
ich im Bundestag säße?
Wäre nicht uninteressant im Bundestag. Zwar würde ich jetzt dort öffentlich kein Kind an meiner Brust stillen, aber vielleicht könnte ja mein (schlimm ausländischer) Schatz während der Sitzungen auf meinem Schoß sitzen? So mit Gesicht zu mir, damit ich was Schönes sehe und nicht das abgrundtief Häßliche was da möglicherweise am Podium sitzt oder am Pult steht . . .

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81jähriger CDU-Mann macht mich wütend auf die SPD!

Manchmal kann man sich über Nichtigkeiten aufregen, die nichts mit einem selbst zu tun haben.
Dieses CDU-Magistratsmitglied Rolf Baumann in Gladenbach wird gerade durchs Dorf gejagt, weil eine Sau durch’s Dorf zu jagen den einen oder anderen Mitbürger beleidigen könnte.
Was hat Baumann gemacht? Laut Presse hat er gesagt, „ich brauch keine Ausländer hier“, und soll wohl noch hinzugefügt haben er möge eben keine.
Na und? Wenn er keine mag, muß er ja keine essen!
Der Kannibale von Rotenburg z.B. hat einen Berliner gegessen, keinen Ausländer, und – regt sich wer deshalb auf?

Wer sich in Gladenbach mit aufregt über Baumann, ist die SPD.
Die SPD, aus deren Reihen ich immer Verharmlosungen höre wenn sich mal wieder ein SPD-Bürgermeister über den Brandanschlag auf mich zum Hitlergeburtstag lustig macht: „der Plettenberg ist aber nicht die SPD!“
Nicht? Und dann sowas wie: „hat er doch privat gesagt“.
Hier, Zitat aus der OP von morgen:
„Der Gladenbacher Magistrat distanziert sich von ausländerfeindlichen Äußerungen ihres Kollegen Rolf Baumann am Rande der AfD-Veranstaltung, die dieser als Privatmann tätigte. Die CDU-Fraktion will am Dienstag einen Beschluss fassen.“

Wann distanziert sich eigentlich die SPD von der SPD-Ministerin, die vor dem Marburger Cineplex angewidert auf mein Protestschild guckte, auf dem ich ein Visum für meinen Schatz gefordert habe?
Ich hab’s genau gesehen: sie hat ausländerfeindlich geguckt, genau als sie das Wort „Verlobte“ gelesen hat. Wann entschuldigt sich Ministerin Schwesig? Und sie hat nicht als Privatfrau den ausländerfeindlichen Blick getätigt, denn sie ist zum Dienstwagen geeilt!

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Ex-Bürgermeister gratuliert zum Brandanschlag auf den Hessenhenker

Pünktlich zum Hitlergeburtstag hat gestern der Ex-Bürgermeister von Amöneburg dem Hessenhenker zum Jahrestag des Brandanschlages auf eben diesen eben dort gratuliert.
Amöneburg eben!

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81jährige ohne politische Zukunft?

Jetzt, wo langsam zugegeben wird daß die Renten „weg“ sind, sollen die Leute selbst im Sarg noch Flaschen sammeln (Trittin-Rente) und bei 81jährigen wird über die „politische Zukunft“ diskutiert.

Inn Gladenbach hat irgendein 81jähriges CDU-Magistratsmitglied während einer linksalternativen Demo gegen die AfD gesagt „Ich brauche keine Ausländer hier“. Deshalb wird ihm nun der Volksfrontgerichtshof gemacht und die anderen Fraktionen im Ort wollen, daß die CDU mit ihm eine Selbstkritikveranstaltung durchführt, in der er erklären soll, wie er sich seine politische Zukunft vorstellt.
Ich würde sagen: er will mal alleine im Sarg liegen, ohne daß ihm ein Ausländer da drin den wertvollen Gladenbacher Platz streitig macht.

Ich kenn das Problem: mein Bett ist auch nur 80 Zentimeter breit.
Immerhin liegt mein Schatz (Ausländer/in) nicht mit drin, weil zahlreiche deutlich unter 81jährige Politiker nicht wollen, daß sie mir den wertvollen Platz in meinem schmalen Bett wegnimmt. Sonst könnte ja jeder kommen!
Obwohl wir auch platzsparend drauf oder drunter oder spiralförmig umschlungen drin liegen würden!

Die Lösung für Gladenbach bietet sich ebenfalls heute: der 81jährige Horst Mahler kniet sich wieder richtig rein („Wir steigern das Bruttosozialprodukt“), allerdings mangels Unterschenkel nicht mehr im Knast, sondern im Ausland, wohin er geflohen ist. Horst Mahler (früher mal RAF, jetzt NPD) ist also Flüchtling geworden mit 81 und nimmt den anderen 81jährigen Politikern im Ausland die Politikerarbeitsplätze weg.
Frage: ist da jetzt seine Zelle nicht frei geworden?
Wie stellt Mahler sich seine politische Zukunft vor? Was sagen die Gladenbacher Fraktionen?

Heute ist bisher unbemerkt schon wieder der Geburtstag des Kerls gewesen, zu dessen Geburtstag die  feurige Mitbürgerin die rußige Grundlage dafür legte, in nächtelangen Mardorfer  Kreisch-Orgien mit weiteren Brandstiftungen drohen zu können.
Deshalb die finale Frage: wie stellen sich die Leute, die MEINE Ausländerin hier nicht brauchten, eigentlich ihre eigene politische Zukunft vor?
Denn die sind ja alle noch keine 81, einer ist gerade blutjung Bundespräsident geworden, der nächste will Verkehrsminister werden obwohl er nichts für meinen Verkehr tut . . .

Spenden für MEINE Flucht (im Gegensatz zu Mahler krieg ich in Rußland kein Asyl) können 81jährige und auch Ältere gern hier einzahlen, mein (ausländischer) Schatz ist jung und braucht das Geld:

IBAN: DE25 5337 0024 0191 0280 00
BIC: DEUTDEDB533
Kennwort „Flucht“

Sind die SED-Millionen eigentlich wieder aufgetaucht? Bei mir jedenfalls nicht. Schade.

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Bürgermeister Plettenberg kapituliert

Die heutige Oberhessische Presse macht kräftig Werbung dafür, bis Mittwoch in einer Woche noch die Einspruchsfrist gegen die Bürgermeisterwahl zu nutzen.
Bürgermeister Plettenberg räumt Formfehler ein und will aus Angst vor weiteren Formfehlern gar die Abstimmung über die bisher vorliegenden Einsprüche im Stadtparlament vom 8. Mai auf den 12. Juni verschieben.
Der 8. Mai als „Tag der Befreiung“ kommt ihm wohl zu bald.
Manche nennen den 8. Mai auch immer noch „Tag der Kapitulation“.
Kapituliert Plettenberg vor dem Arbeitsaufwand, einen Tag vorher die „Vorlage“ für die Stadtverordneten zu schreiben?
Die beiden bisherigen Einsprüche erfolgten lange vor Ostern.
Will „Pletti“ bis Weihnachten verzögern?

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