Wirf damit!

Ich habe noch gelernt: ist die Munition alle oder klemmt das Gewehr: wirf damit.
Merkel braucht also keine Flugzeugträger, sondern Flugzeugwerfer!

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Hessenhenker zieht sich aus der Henkerei zurück

Der hessische Grundgesetz-Künstler Rainer Wiegand will sich aus der Henkerei zurückziehen. Wie die Deutsche Henker-Agentur am Dienstag aus Henkerkreisen erfuhr, will Wiegand schon bald einen Schlußstrich unter seine Bewerbungen beim Land Hessen als Henker ziehen.
Wiegand hatte sich seit einem Dutzend Jahren beim Land Hessen unter Bezug auf die Hessische Verfassung Art. 21 Abs. 1 als Henker beworben. Alle seine Versuche, den Posten mit dickem Staatssekretärsgehalt zu erhalten, scheiterten. Die Politik läßt ihre Bürger lieber selber hängen.

Wiegand wolle sich zunächst verstärkt der Kunst widmen, wie aus henkernahen Kreisen zu hören war. Obwohl Kunstprofessor Joseph Beuys ihm schon in jungen Jahren geraten hatte, „was zu machen“, hatte sich Wiegand jahrzehntelang von der Kunst distanziert, dem amüsierten Beuys gar entgegnet, die heutige Kunst sei keine Kunst. Erstmals im Amöneburger Bürgermeisterwahlkampf hatte Wiegand öffentlich ein Grundgesetz an die Rathaustür genagelt. Wiegand zitiert Beuys‘ berühmten Ausspruch: „Jeder Mensch ist ein Künstler. Das Grundgesetz an Rathaustüren nageln kann jeder!“

Foto: mit seiner „Buchecke“ beantwortete Wiegand den von Beuys gestarteten Ecken-Challenge:


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Zufall

Heutiger Internetfund: Verschwörungsvideo gegen „Greta“.
Aha, Gretas Großvater war also „die schwedische Stimme für den Film „The Jungle Book“ von Disney“ (wörtliches Zitat aus dem Video).
Weiß, wer auch immer da in dem Video spricht, worüber er spricht? Im Film kann man viele Stimmen hören. Auch Verschwörungstheoretiker hören Stimmen, und das nicht zu knapp.

Dieses Video leugnet Zufälle. „So viele Zufälle kann es nicht geben“.
Meine eigene Erfahrung lehrt mich: es gibt viel zu viele Zufälle:

Zitat aus dem Video: „Der Zufall geht niemals so einen Weg“.

Ach? Eine Antisemitin wird zur Stalkerin des Mit-Gründers der Anti-Psychiatrie-Bewegung.
Weil der Professor Dr. Dr. Dr. Rudolf Schwendter aber ganz woanders und weit weg wohnt, klebt sie seinen Namen über den Briefschlitz des Nachbarhauses (zufällig meins!) und stellt dadurch etwas emotionale Nähe her. Zudem findet so auch der Paketbote meine Adresse, obwohl auf dem Paket „Prof. Rudolf Schwendter“ steht, klingelt bei der Stalkerin nebenan und gibt das Paket bei ihr ab (weil ich tagsüber bis spät abends in der nahen Universitätsstadt Marburg im Geschäft bin und deshalb dem Postboten die Haustür in Mardorf (gehört zu Amöneburg) nicht aufmachen kann).
Dann brennt zum Hitlergeburtstag mein Haus und es wird eine Zeit lang (für mich zu lange) vertuscht, daß es Brandstiftung war.
Tage später, nachdem die AXA-Versicherung mich mit einem angeblich bei mir passierten technischen Defekt in einer nichtstromführenden – weil seit Jahrzehnten gekappten – Stromleitung zu einem ruinösen „Vergleich“ erpreßt hat („Mitschuld am Brand, hätten die Stromleitungen ja rechtzeitig austauschen können“),
beginnt die feurige Dame nächtelang antisemitische Beschimpfungen gegen den mir völlig unbekannten Professor in die sternklaren Mardorfer Nächte am Fuße der Amöneburg zu kreischen, z.B. „der alte Jude“, „ekelhafter alter Mann“.
Außerdem droht sie damit, „es wieder anzuzünden“, denn ihr Arzt habe ja gesagt, sie „könne ja nichts dafür“ und deshalb dürfe sie es jederzeit wieder tun.
Die nahe Universitätsstadt Marburg verleiht dem Professor Dr. Dr. Dr. (Spitzname wegen der 3 Doktortitel: „Genosse Genosse Genosse“ Schwendter für seine Devianzforschung und für die Gründung der Antipsychiatriebewegung den sozialen Bürgerrechtspreis „Marburger LeuchtFEUER“.
Der feurigen Dame geht es gut (mit vorwurfsvollem Gesicht sagte man mir „Täter haben AUCH Rechte“, womit gemeint ist: ich habe leider keine).
Ich bleibe abgebrannt.

Alles Zufall.

Zufällig hat mir Gretas „Hamburger Rede“ gefallen.
Ich finde Greta jetzt gut!
(Zitat aus der Rede: „Wir werden sie nicht davonkommen lassen“.
Der Satz gibt mir ja Hoffnung, die AXA doch noch dranzukriegen. Die Brandstifterin geht mir am Arsch vorbei. Zufall: die alte Frau, die mich in der Gisselbergerstrasse 10 gefragt hat: „Biste etwa DOCH eh‘ Judd“, nachdem mir 2 Nazis das Schaufenster meiner Kunstausstellung eingeschlagen hatten, sieht genauso aus. Genauso wie die feurige Dame, nicht wie Greta.)

Faktencheck:
abgetriebene Kinder demonstrieren freitags bei FridaysForFuture nicht mit.
Die wählen auch nicht.
Nur um die andere Seite auch zu provozieren!

Videolink: https://www.youtube.com/watch?v=KXkua4AxZbw

Nazis schlagen in der Gisselbergerstrasse 10 mein Kunstausstellungs-Schaufenster ein, ich mache umgehend ein Kunstwerk aus den Scherben. Heute nur 999.999,- €uro!
Die 2 Nazis sind nicht Teil des Kaufangebots.
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Der Judenmond ist aufgegangen

Antisemiten drehen durch: am 11. April landet eine private israelische Sonde auf dem Mond. Mit Israel-Flagge!
Wann folgen „Illegale jüdische Siedler“, die den Nazis die dunkle Seite des Mondes wegnehmen?
Erste Rufe werden laut, die Halbmonde aus der einen oder anderen Fahne herauszuschneiden.
Islamisten wissen nicht, wie sie die Israelfahne auf dem Mond anzünden können.
Die BDS-Aktivisten wollen den Mondschein boykottieren.
Ein Professor verkündet unter dem Jubel der Demonstranten auf dem Marburger Marktplatz: „Noch erreichen die Raketen aus Gaza nur Tel Aviv, aber schon bald werden wir bis zum Mond schießen können.“


Foto: wäre diese Fahne auf dem Mond statt in Marburg in der Gisselbergerstrasse 10 gewesen, wäre das Schaufenster noch heil. Die Postkarte kann künftig für Marburg UND den Mond genutzt werden.
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Ich kündige.

12 Jahre lang habe ich als Hessenhenker KEINEN aufgehängt.
Nicht einen einzigen.

Ich kündige hiermit. Soll Hessen seinen Dreck doch alleine machen.

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Penner

Die einen pennen vor dem TV ein,
die anderen vor der VT.

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Wie die Demonstranten verhindert werden

Abgetriebene Kinder demonstrieren freitags leider nicht mit.

In Marburg sind es nicht so viele.
Bei #wirsindmehr konnte man die Politiker vor lauter Demonstranten kaum sehen.

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