Merkel-Splatter-Film geplant

Ich will das blutige Axtattentat von Würzburg verfilmen.
Als weltweite Touristen-Werbung für Merkel, die meinem friedlichen Schatz kein Besuchs-Visum gibt, dem Axtattentäter aber bei der Einreise keine Steine in den Weg legte.
Titel: „Merkels Killer“, alternativ „Der Merkelkiller“, oder „Merkelblut“.
Dieser Film wird die entgültige Reisewarnung für Deutschland!

Crowdfunding (Schwarmfinanzierung durch die Schwarmintelligenz) für den Horror-Splatter-Film bitte hierhin:
IBAN: DE25 5337 0024 0191 0280 00
BIC: DEUTDEDB533
Kennwort: „Splatter“

Alle Spender ab 25 €  werden im Abspann des Films genannt,
ihnen wird der Film im Internet zugänglich gemacht.

Für Einzahlungen von 200 € gibt es nach Projektabschluß eine Totenmaske des Axtkillers aus dem Film „Merkelblut“.
Einzahler von 100 € müssen mit der Merkel-Totenmaske vorlieb nehmen.

Da Merkel bei Fertigstellung des Films mutmaßlich noch nicht tot ist, werden die Gußstücke der Masken nach Fotos gestaltet.
Weitere Gimmicks sind erst im Denkprozeß.

Poster mit CDU-Monster, wird im Film im Zugabteil hängen:
Erdbeermond

 

 

 

 

 

Keine Angst, meine versprochene Vergasung als Protest gegen die AXA und Leute die anderen zum Hitlergeburtstag das Haus über dem Kopf anzünden kommt dann bald nach dem Splatter-Movie, sobald deren eigenes Crowdfunding unter dem Kennwort „Bunker“ erfolgreich beendet ist.

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Einladung an alle Holocaustleugner

Das Beste für Deutschland ist, alle Holocaustleugner lassen sich während meines Kamikazekunst-Events auf den Philippinen mit mir vergasen.
Die Leugner sind dann überzeugt und tot, und es ist durch die Teilnahmegebühren mehr Geld in der Veranstaltungskasse: alles „republikflüchtiges Geld“, wie Renate Künast es nennt.
Eine Win-Win-Situation!

Hierhin mit den republikflüchtigen Kröten:
IBAN: DE25 5337 0024 0191 0280 00
BIC: DEUTDEDB533
Kennwort: Renate Künast

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Der Oberbürgermeister von Mogadischu

Oberbürgermeisterwahl in Marburg, Podiumsdiskussion im sogenannten sozialen Brennpunkt Waldtal.  Huch, ich war gar nicht eingeladen! Ich ging aber trotzdem hin und stellte mein gedrucktes Namensschild von der vorigen Veranstaltung auf’s Podium, während die Veranstalterin von der sozialen SPD-Tarnorganisation verblüfft zuguckte.

Die Farce begann. 3 coloured Flüchtlings-Mitbürgerpeople saßen auch im Zuschauerraum. Der Boss der Drei erhob sich und stellte sich als „Führer der somalischen Community in Marburg“ vor. (Ich hatte mich vor der Veranstaltung eine halbe Stunde auf englisch mit ihm unterhalten und kannte ihn daher schon).
Er richtete die Frage an alle Kandidaten, was sie denn, falls sie denn gewählt würden, „für die somalische Community in Marburg tun“ wollten.
Den Reigen der nicht enden wollenden Integrations- und Extrawurst-Antworten begann mit dem SPD-Kandidaten, der auch für die SPD im Landftag saß.
Nachdem er gefühlte 15 Minuten auf Englisch geredet hatte, wurde es der Veranstalterin zuviel: so ginge es ja nid, „unsere Leute verstehen ja nix“.
Alles begann nochmal von vorn auf Deutsch, langsam, damit es auch jeder versteht.
Die 5 Parteikandidaten erzählten alle, was sie denn an Extrawürsten zu tun gedächten, wenn sie erstmal gewählt seien. Das war ein wenig sinnlos, weil die drei Somalis sowieso nicht wahlberechtigt waren.
Ich wollte auch was dazu sagen, war der Veranstalterin eigentlich nicht Recht, „die Zeit“, und es kämen doch noch „Sachfragen“.
Ich sagte trotzdem was, denn ich bin auch ausländischen Fragern gegenüber ohne Vorurteile.
Ich sagte, ich wolle es ganz ganz kurz machen, was die bereits ermüdeten Zuschauer sehr freute.

„Ich werde gar nichts für die somalische Community in Marburg tun, denn wenn ich Oberbürgermeister bin, gibt es für mich nur die Marburger Community. Schließlich wählen wir hier den OB von Marburg, und nicht den von Mogadischu. Und die anderen Kandidaten können natürlich auch nichts für sie tun, die können ja nicht einmal mir als deutschem Bürger ein Visum für die eigene Verlobte verschaffen. DA können sie leider nichts machen.“

Der Saal applaudierte verblüfft.
Die Presse schrieb darüber, alle Kandidaten seien sich wie immer langweilig einig gewesen.
Komisch, ich war gar nicht einig! Gut, daß die Presse das verschwiegen hat.

Oberbürgermeister von Marbudischu wurde Dr. Thomas Spies von der SPD, der inzwischen noch viel weltoffener ist, bloß nicht, was ein Besuchsvisum für meine Verlobte betrifft. Denn sonst könnte ja jeder kommen!

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Lustige Männer

In einem Interview mit der Webseite „evangelisch.de“ hat die als „Komikerin“ befragte Macherin des AfD-Werbe-Songs  Carolin Kebekus gesagt, im Fernsehen gebe es lustige Männer genug, „wir müssten Mädchen nachschießen“.

Welche „lustigen Männer“ gibt es im Fernsehen?
Kennt jemand auch nur einen?
Bitte nicht mehr als 10 Seiten schreiben!

Foto: lustiger Mann ohne lustigen Kopf:

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Ein offener Brief an den offenen Arsch

Lieber offener Arsch!
Du hast Deine Bringschuld noch nicht gebracht und noch nichts für meine Integration überwiesen.

Also hurtig zum Schreibgriffel greifen und den Kontobestand hierhin transferieren:
IBAN: DE25 5337 0024 0191 0280 00
BIC: DEUTDEDB533
Kennwort: „Integration“

Wenn nicht alle Lehrer sofort ihr ganzes Geld überweisen, integriere mich eben nicht. So!

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Bringschuld gegen Bares

Laut Lamya Kaddor haben Deutsche die Bringschuld, sich auch mal in die Zuwanderer zu integrieren.
Ich habe ja nicht so viele Vorurteile wie Frau Kaddor, deshalb darf sich bei mir JEDE*R   integrieren, durch eine Überweisung auf dieses Integrationskonto:

IBAN: DE25 5337 0024 0191 0280 00
BIC: DEUTDEDB533
Kennwort: „Bringschuld“

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Deutschland an den Nagel hängen

Ich könnte wahrsagen, aber wozu? Ich bin nicht eure Kassandra, ich sage nichts!

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Dresden: Bomber-Harris did it again!

SPD-Kommentar mir gegenüber zum Verlust von Haus und Altersversorgung: „Brandanschlag . . . LANGWEILIG!“

Der Marburger OB Dr. Thomas Spies mit abwehrenden Handbewegungen dazu, als er noch Landtagsabgeordneter war: „Sie wissen ja, wie’s ist!“
Ich bin gespannt, ob die SPD jetzt wegen den Anschlägen in Dresden verbale Unterschiede macht!

 

 

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Der Schoß ist fruchtbar noch

Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch:
das Merkel Mundwinkelmüsli.

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Mundwinkelmüsli

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