Umleitung für Wähler

Dies hier ist NICHT der Wahlblog des parteilosen Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl in Marburg, Rainer Wiegand.

Hier handelt es sich um eine Satire-Seite oder auch einen Satireblog.
Satire heißt vorrangig: sie versteht wie auch die Kunst nicht JEDE/R.
Aber im Gegensatz zur oft langweiligen gedruckten Satire ist sie hier meist lustig.
Lediglich der Bürgermeister der Stadt, in der mir einst das Haus angezündet worden war,
findet die pflichtgemäße wiederholte Erwähnung dieses für mich unbefriedigenden Umstandes “LANGWEILIG”. Als Partei-Bürgermeister aber normal!

Die Wahlseiten des Kandidaten Rainer Wiegand sind dort zu finden:

https://www.facebook.com/wahlkunst  und https://wahlkrimi.wordpress.com/

Hinweis für die Medien: HIER ist ein Satireblog. Würde ein Schauspieler zur Wahl antreten, würden Sie ja auch nicht schreiben: Kommissar Haferkamp tritt zur Wahl an.
Also tritt auch nicht der Hessenhenker zur Wahl an!

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Wer ist Franz-Josef Hanke?

Franz-Josef Hanke hat mir erzählt, er trage diesen Vornamen, weil sein Vater halt ein großer Fan von Franz-Josef Strauß gewesen sei.

Gleich nachdem er mir das erzählt hatte, besprachen wir gemeinsam die Pressemitteilung des Marburger Bündnis gegen Rechts, die gestern hier im Auszug gezeigt wurde. Wir waren beide auf der parteiübergreifenden Versammlung im Parteibüro der gastgebenden Partei DIE LINKE gewählt worden, diese Aufgabe zu übernehmen, dazu saß ich nun in seinem Wohnzimmer. Ich hatte da auf Bitten von Fritz Metz und der Stadt Marburg (Metz hat auch einmal in Marburg als OB kandidiert) eine der vielen Demos an dem Tag angemeldet, so waren praktisch “alle Plätze belegt”.

Er wollte unbedingt Dr. Brosas Verhältnis zur Justiz in die Presemitteilung bringen.
Der Dr. Brosa ist ein schwieriger Mensch, der es vielleicht mit sich und anderen nicht ganz leicht hat. Damals war es so, daß gerade erst diverse Gerichtsverfahren und Streit mit einigen Amöneburgern (wo Dr. Brosa wohnt) zurücklagen, auf der Webseite des Dr. Brosa wurden ständig Marburger Juristen aller möglichen Gerichte übel beleidigt, es war eigentlich ein Wunder daß er dafür nicht ständig angezeigt wurde.
Allerdings gab es da einige andere Verfahren, die wohl mal für, mal gegen Brosa ausgingen.
Auf der Versammlung in den Räumen der Linkspartei hatte Dr. Brosa kurz gesprochen, ich hatte ihm danach geraten, doch einmal nicht nachzutreten, damit sich das Verhältnis zu den Amöneburger Ureinwohnern und der Justiz einfach mal entspannen könne. Dabei stellte ich fest, daß mir Dr. Brosa einfach nicht in die Augen schauen konnte.

Ich versuchte also in seinem Wohnzimmer den Mitverantwortlichen für die Pressemitteilung davon zu überzeugen, daß man in der damaligen Situation dem Dr. Brosa keinen Gefallen tue, wenn man jetzt verbal gegen die Justiz schieße, im selben Atemzug mit Hankes Lieblingswort Faschismus. Es schien so, als wenn Hanke das einsah, nachdem ich gesagt hatte, wenn DAS in der Pressemitteilung stehen bleibe, würde ich sie nicht unterschreiben. Ich versuchte ihm auch klarzumachen, daß es gut für Dr. Brosa wäre, nicht immer hinter allem Verschwörungen zu sehen und ständig die Marburger Justiz und ebenso die in anderen Städten in diesem Sprachgebrauch anzugreifen, meiner Meinung war da öfter die Grenze zur Verleumdung bei weitem überschritten.
Wäre ja kein Problem gewesen wenn ich nicht unterschrieben hätte, dann hätte er sie eben allein unterschrieben, ich bin nicht selbstsdarstellungssüchtig und hätte das nicht übergenommen, wenn mein Name nicht darunter gestanden hätte. Aber Hanke stimmte zu, die unmögliche Passage herauszunehmen.
So habe ich dann die Pressemitteilung links unterzeichnet, er selbst “siedelte seine Unterschrift rechts daneben an”.
Verständlicherweise war ich dann ein wenig angefressen, weil dann plötzlich in der Presse doch von ihm weitergeleitet die vorige Version erschien, die ich mich geweigert hatte zu unterschreiben.
Falls das Urkundenfälschung war, ist sie jedenfalls nach 3 Jahren verjährt gewesen.

Was macht Franz-Josef Hanke eigentlich sonst so?
Er ist Vorsitzender der Humanistischen Union Marburg und damit wohl verantwortlich dafür, daß dem Prof. Dr. Dr. Dr. Rudolf Schwendter der Bürgerrechtspreis “Marburger Leuchtfeuer” durch den OB Vaupel verliehen wurde.

Wer war Prof. Schwendter?
Dieser gründete die Antipsychiatriebwegung, die vielleicht auch dafür gesorgt hat, daß die eine oder andere gefährliche Person zu viel unbetreut herumlief.
So war es keine Überraschung, als nach dem Brand meines Hauses (fatalerweise fand der zum Hitlergeburtstag statt, was wohl zu einer gewissen Beklommenheit bei den Ermittlern geführt hat, die keine Brandursache feststellten) leider erst nachdem mich die AXA-Versicherung übel mit einer falschen Brandursache wegen möglicher Fahrlässigkeit wegen Versäumnis alle Stromleitungen beim Hauskauf auszutauschen erpreßt hatte, eine Person in der Umgebung damit in nächtlichen Kreisch-Orgien drohte, “es WIEDER anzuzünden”, ihr Arzt habe ja gesagt sie könne nichts dafür. Das hat die Person mir auch ins Gesicht gesagt, leider hieß es überall “da können wir leider nichts machen”.

Nun war es ironischerweise so, daß die mit weiteren Bränden drohende Person den Professor Schwendter nicht nur gestalkt hatte, sondern ihn auch noch gleich am Tag nach dem Brand beschuldigt hatte, möglicherweise für den Brand verantwortlich gewesen zu sein. Das erfuhr ich leider erst viel zu spät und wurde vorher wie gesagt von der AXA über den Tisch gezogen, wie die AXA später im bundesweiten CDU-Forum ausrichten ließ angeblich im Zusammenwirken mit meinem damaligen Anwalt, was Mandantenverrat gewesen wäre, was aber bereits nach einem Jahr verjährt gewesen wäre.

Es hat den Professor nicht weiter interessiert, daß seine Stalkerin also den Einduck erweckte, etwas mit dem Brand zu tun zu haben und auch noch mit Wiederholung drohte,
meiner Meinung nach sprach das NICHT für die soziale Kompetenz des Professors.
Diesem Mann verlieh also Hankes HU den Preis für soziale Bügerrechte mit Namen “Marburger leuchtFEUER”, nachdem wie es sich dem nächtlichen Gekreisch nach anhörte mein Haus statt sein Haus gebrannt hatte.
Damit erklärten sich für mich auch die zunächst skurilen Zettel mit dem Namen des Professors über meinem Briefschlitz in der Haustür, die immer wieder dort hingen, wenn ich abends von der Arbeit müde nach Hause kam.

Noch einmal auf den Punkt gebracht:
mein Haus wurde zum Hitlergeburtstag in Brand gesetzt, danach ertönte antisemitisches wochenlanges Gekreisch in der Nähe, es wurde gedroht es wieder zu tun, der Professor Schwendter wurde im nächtlichen Gekreisch in unflätigen Worten als “alter Jude” bezeichnet, eines Abends fand ich den Hausflur voller Öllachen vor mit den Esbitresten eines fehlgeschlagenen Anzündversuches auf der Türschwelle, und niemand wollte helfen, man konnte angeblich nichts beweisen oder tun.
Ich bin dadurch bis heute geschädigt, deshalb bekam ich kein Besuchsvisum für meine Verlobte, die sich erst daraufhin eine Krankheit zuzog wegen der wir nicht wissen wieviel Zeit wir miteinander haben, und dann wagt es dieser Franz-Josef Hanke auf seinem Nachrichtenblog folgendes zu schreiben (Screenshot gesichert und beim Anwalt hinterlegt):

“Nicht vorstellen möchte marburgnews den unabhängigen Kandidaten Rainer Wiegand. Rechtspopulistischen und wirren Ideen will DIE Onlinezeitung für Marburg kein Podium bieten.”

Ich fand schon die Preisverleihung reichlich zynisch, aber das zitierte Geschreibsel ist in Hankes Worten: WIRR. Ich frage mich, ob der sich bei Palästinensern mit seiner Israelfeindlichkeit anbiedernde Hanke mich eigentlich aus irgendeinem Mißverständnis heraus auch für einen Juden hält.
Ich habe den Verdacht, er hatte zumindest Angst ich könnte ihn beim Interview mit der Frage danach nerven, ob das damals von ihm eigentlich in Ordnung war mit der Pressemitteilung, und ob das als Urkundenfälschung gewertet werden kann oder nicht, oder ob er das so cool fand mit der Preisverleihung.

Verständlicherweise lege ich keinen Wert darauf, von diesem Mann nach den oben zitierten Zeilen jemals interviewt zu werden.

Der Professor Schwendter sang nach dem Preisempfang zum Un-Dank sein grausliges Lied: “Ich bin noch immer nicht befriedigt”.
Ich könnte singen: “ich bin noch immer nicht entschädigt”.

Was also ist Franz-Josef Hanke? Ein ehrenwerter Mann. Denn ehrenwerte Männer, das sind sie alle, das sagte ja schon Marc Anton in seiner Leichenrede auf Julius Cäsar.

Da ich das Leben meiner Verlobten nur retten kann, wenn ich die OB-Wahl gewinne, betrachte ich das zitierte Geschreibsel als mittelbaren Angriff auf ihr Leben, das kann mit einer simplen Entschuldigung nicht aus der Welt geschafft werden.

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Henker an Hanke

“Lieber” Franz-Josef!

Da schreibselst Du Dir auf Deinem Nachrichtenblog wirres Zeug über den einzigen parteilosen Kandidaten zur Marburger OB-Wahl zusammen, daß sich sogar die Balken im Auge von Günter Grass biegen:

HenkeranHanke1

Du bist zwar nicht in der Lage, den parteilosen Kandidaten einzuordnen (ist ja auch sowas von un-ordentlich vom Kandidaten, daß da kein ordentliches Parteikürzel dahinter steht), aber Du ordnest ihn einfach mal ohne ihn interviewt zu haben irgendwie ein.
Verstößt das nicht gegen den Pressekodex, oder so?

Aber damit nicht genug!
Du selbst hast Dich rechts vom von Dir “rechts von der CDU” eingeordneten Kandidaten eingeordnet, hier ist der Fotobeweis:

HenkeranHanke2

Was ist DAS denn?
Das sieht wieder nach einem von Franz-Josef Hanke selbst zusammengetippselten Text aus.
LINKS unterschrieben von Rainer Wiegand, den Hanke rechts von der CDU einordnet weil er ihn nicht einordnen kann, und wer hat sich selbst “rechts angesiedelt” ganz unten?
Franz-Josef Hanke, der Namensvetter von Franz-Josef Strauss.

Hanke, ich soll ausrichten, daß mein Autor, der Marburger Künstler und Satiriker Rainer Wiegand, ab sofort mit Dir wieder per Sie ist.

Henker an Hanke Ende.

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18. Jahrestag gestern NICHT gefeiert

Gestern hatte ich 18. Jahrestag.
Ich schreibe erst heute darüber, denn ich feiere den Tag nicht.
Vor 18 Jahren fand der Brandanschlag auf meine erst nach dem Brand armseelige Hütte statt.
Und erst nachdem die AXA-Versicherung mich über die wahre Brandursache getäuscht und so mit einem sittenwidrigen Vergleich über den Tisch gezogen hatte, erfuhr ich daß KEIN “technischer Defekt” in meinen Stromleitungen brandursächlich war, sondern das sogar 100 % auszuschließen war.
Wochen später nach Einstellung der Ermittlungen begann dann in der Nachbarschaft das nächtliche Selbstbezichtigungsgekreisch. Stundenlang wurde in allerhöchstem Diskant – bis mir vom Zuhören die Ohren wehtaten – beklagt, daß es nicht “richtig” gebrannt und deshalb ein anderes Haus und dessen Inhalt nicht mit abgebrannt und garnicht entschädigt worden war. Das wurde gefolgt von antisemitischem Geschrei gegenüber einem in Marburg mit dem “Marburger Leuchtfeuer” ausgezeichneten Professor, dessen Verdienst darin bestand, die Antipsychiatriebewegung gegründet zu haben.
Und VOR (danach glaub ich auch, ist ja nun einige Jahre her) dem Brand wurde mir ständig tagsüber der Name des Professors über meinen Briefschlitz geklebt. Jeden Abend wenn ich von der Arbeit kam, riß ich ihn wieder ab. Anfangs dachte ich, den gibt es gar nicht, wie konnte ich ahnen, daß der Herr eine etwas durchgedrehte freilaufende Stalkerin hatte?
Die antipsychiatrisch kreischende Person wurde erst von Polizei und Ärzten abgeholt, als sie einmal eine Nacht lang den “lieben Gott” beschuldigte, schuld an allem zu sein.
So ist das eben in einem katholischen Dorf (ich sende hiermit einen lieben Gruß an den Bundestagsabgeordneten Stefan Heck von der CDU aus Mardorf!).
Dieses Unglück ist der Grund, weshalb meine Verlobte kein Besuchsvisum bekommt.
ICH bin das Problem, nicht sie.
Weil ich nach dem Brand nicht reich genug bin, durch Hinterlegung der Summe für die “Kosten der Abschiebung zu bürgen”, nur für den Fall, daß mein Schatz wie das Auswärtige Amt zu Unrecht befürchtet, nicht freiwillig wieder ausreist.
Aber hey: DAS ist die “weltoffene Stadt”, von der die Parteipolitiker immer faseln.

Aber vielleicht machen mich ja eine göttliche Fügung oder eine gute Fee oder die WählerInnen  in Marburg zum Oberbürgermeister.
Es wird dann nicht meine erste Amtshandlung sein, meiner Verlobten ein Besuchvisum zu beantragen, aber vielleicht gleich die zweite.
Kann ja nicht sein, daß die First Lady des Oberbürgermeisters nicht einmal zu Besuch einreisen darf!

Nachtrag: daß es tatsächlich einen Professor Schwendter gab, erfihr ich dann erst deutlich später, als mir die Staatsanwaltschaft freundlicherweise den Einblick in die Ermittlungsakte verschaffte. Da müßte ich jetzt erst herausfinden, in welchem Jahr das Gerichtsverfahren gegen mich stattfand (kein Witz), weil eine Versicherungsgesellschaft mich beschuldigt hatte, nicht unsterblich zu sein. (Das glauben Sie nicht? Ich mache nach der OB-Wahl, falls ich nicht gewählt werde, mal eine Satireveranstaltung in der Stadthalle. Dort lese ich dann nicht nur die Akte vor, sondern stelle auch das oben erwähnte Gekreisch nach. Weil meine Stimme das aber vielleicht nicht mitmacht, kooperiere ich dafür vielleicht mit einem stimmgeübten Theatermann.)

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Vielen Dank, liebe OP-Leser!

Wenn Ihnen mein Kunstwerk “Bunt statt Braun – Mein ausgebranntes Haus auf Hakenkreuz” so gut gefällt, können Sie es erwerben: lediglich 999.999,- €uro und es gehört Ihnen! Ich kann jederzeit auf eine Million herausgeben, nur gegen bar, keine Schüttelschecks.

Bei den potentiellen Käufern und der Oberhessischen Presse bedanke ich mich hiermit ausdrücklich für das große Interesse, denn als Opfer eines Brandanschlages kann ich ohne Verkauf dieses Werkes meiner kranken Verlobten in der sogenannten Dritten Welt bei Bedarf Medikamente und Krankenhaus nicht bezahlen.

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Der Marktfrühschoppen ist tot, es lebe der Punkfrühschoppen!

Dieses Jahr findet der Marburger Marktfrühschoppen nicht mehr statt.
Der Marktfrühschoppenverein hat das “kürzeste Volksfest Deutschlands” abgesagt.
Der Weg war frei für die staatsbürgerlich wertvolle dreistündige Kundgebung, die für den 5. Juli für den unteren und oberen Marktplatz und den mittleren noch dazu angemeldet ist.

Die Antifa und die rechten Burschenschaften fragen sich nun, ob sie wohl als Teilnehmer willkommen sind, weil an dem Tag ja sonst nichts los ist in Marburg.

Wer meine geplanten Ansprachen aushält und friedlich zuhört, ist natürlich willkommen.
Ein gewisses Äußeres wird vorausgesetzt, es heißt ja jetzt Punkfrühschoppen.
Man kann zumindest erwarten, daß die Haare lila oder grün sind.
Ob ein Zuschneiden der Verbindungsmütze zum “Irokesen” als genügend gewertet wird, steht noch nicht fest.
Es wäre eine Frage an die Hutmacherin, ob man eine auf den Mittel-Längsstreifen reduzierte Verbindungsmütze mit entsprechend verlängertem Kinngurt sicher auf dem studentisch-elitären Kopf fixieren kann.

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Kein Wahlrecht für Sonntagskinder?

Ursprünglich veröffentlicht auf Marburger OB-Wahlkrimi:

Für die Teilnahme an der Oberbürgermeisterwahl in Marburg mußte ich sogenannte “Unterstützungsunterschriften” sammeln.
Auf dem bundesweit einheitlichen Formular muß für die unterstützende Person deren “Tag der Geburt” angegeben werden.
Bei vielen meiner Unterstützer war das ein Sonntag.

Solche Unterstützungsunterschriften konnten aber vom Wahlamt leider nicht beglaubigt werden, zählen also nicht für meine Wahlzulassung. Denn ohne das Geburtsdatum kann die Identität der unterstützenden Person nicht zweifelsfrei festgestellt werden.
Dabei erforderte es jedesmal einige Recherchearbeit, den Tag der Geburt nach jeweils mindestens mehr als 18 Jahren für meine Unterstützer/innen herauszufinden. (Denn mindestens 18 Jahre sind seit der Geburt vergangen, da man in Hessen 18 Jahre alt sein muß, um wählen und also auch unterstützen zu dürfen).

Muß ich mir nun Sorgen um meine Zulassung am Freitagabend machen?
Ich bin der Meinung, den Sonntagskindern darf das aktive Wahlrecht nicht beschnitten werden, bloß weil auf dem Formular statt “Geburtsdatum” die Formulierung “Tag der Geburt”…

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