Freitag der 13. diesmal auf Donnerstag vorverlegt!

Am Freitag dem 13. findet dafür Montag der 17. statt.

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Christliche Zellteilung bei der AfD

Das christliche Selbstverständnis ist aus der AfD-Fraktion im Kreistag ausgetreten, hat aber der Presse gegenüber bauernschlau begründet, die Mandate „wegen dem Persönlichkeitswahlrecht“ zu behalten.

Weil das christliche Selbstverständnis, das Ehepaar Dittmann, ja „damals“ nur wegen dem Lucke und der christlichen Ausrichtung beigetreten war, schlug nun das Gewissen zu, und die Zeitung druckt das postfaktisch auch noch.

Das christliche Selbstverständnis gilt als entnazifiziert!
Die AfD-Fraktion macht ein um 2 Mandate betrogenes Gesicht, bzw. deren 8 restliche Gesichter.

Das Ehepaar nimmt also genau ein großgeschriebenes Paar Kreistagssitze mit und kann mit den 2 Mandaten eine eigene Fraktion aufmachen, das gibt extra Geld.
Die bessere Hälfte des Paares darf den Fraktionsvorsitz führen, das gibt extra Geld.
Die Kinder wurden nicht von der AfD aufgestellt, sonst gäbe es jetzt extra Kindergeld.

Die Kreistagsliste wurde im Januar 2016 beim Kreiswahlleiter eingereicht.
Im März 2016 war Kommunalwahl.
Wann war gleich die Sache mit Lucke?
Oh.
Das christliche Selbstverständnis hat sich also gleich doppelt lange nach Luckes Austritt aus der AfD von der jetzt als unchristlich empfundenen AfD aufstellen lassen, das gab gleich doppelt Aufwandsentschädigung. Bei einer Dreierehe (Ehe für alle) gäbe es dreifach Sitzungsgeld.

Die AfD betont, daß sie nur aus christlicher Nächstenliebe das Ehepaar gemeinsam auf die Liste gehievt hat, denn es ist alt und braucht das Geld.

Nun möchte die AfD die beiden Mandate gerne zurück in den Klingelbeutel gesteckt bekommen,
die Nachrücker wollen der gleichnamigen Beschäftigung nachkommen.

Den restlichen acht AfD-Kreistagsmitgliedern bietet sich nun die Möglichkeit, sich in 4 weitere Fraktionen aufzuspalten, das gibt weitere 4 Fraktionszuschüsse und weitere 4 Extragelder für Fraktionsvorsitzende.

Teilen ist christlich!

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Hessische Folklore

Hessische Landkreise sind verschieden!
Im Landkreis Marburg-Biedenkopf kriegt man gern einmal zum Hitlergeburtstag das Haus angezündet.
Wenn man das versehentlich überlebt und dem Staat jahrelang wegen dem Brandanschlag auf den Keks geht (genervter SPD-Bürgermeister: „Brandanschlag . . . LANGWEILIG!“), bekommt man als Denkzettel kein Besuchsvisum für die ausländische Verlobte.
Sonst könnte ja jeder kommen! Zum Beispiel der LKW-Terrorist von Berlin, der hatte nämlich gar kein Problem beim häufigen Ein- und Ausreisen, weshalb ihn auch die Polizei in Italien nach dem Terroranschlag erschoß. Wie kam er da hin? Seltsam.

Im Lahn-Dill-Kreis wird man gern einmal von der SPD ausgebürgert!
Siehe Foto, sogar DIESEN Ausweis hat man dem in Herborn geborenen Deutschen Christian Lauer abgenommen, damit die SPD seine Reisefreiheit besser kontrollieren bzw. schikanieren kann! Was wollten eigentlich die nervigen Ossis bei den Montagsdemos in Leipzig? Ach ja, Reisefreiheit war’s. Die Reisefreiheit hat dem Regime dann das Genick gebrochen.

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Wann sagt Merkel MIR Brandanschlags-Entschädigung zu?

Die Bundeskanzlerin hat den Opfern der Krawalle in Hamburg, zahlreichen Anwohnern wurden die Autos trotz Anwesenheit fast der gesamten deutschen Polizei abgefackelt, Entschädigung zugesagt, weil der Staat die Täter zum Teil erst hat einreisen und hier herumlaufen lasssen.

Wann entschädigen Merkel oder Bouffier den Brandanschlag auf mich?
Irgendwer hat ja auch in Hessen Täter herumlaufen lassen!

Außerdem würde ich mich freuen, wenn Merkel die Versicherungsterroristen der AXA gleich nach Sibirien ausweist.
Mindestens Ausbürgern!

Bei Deutschen wie dem in Herborn geborenen Weltmeister Christian Lauer schlägt die SPD ja auch zu und läßt ihn  ausbürgern, weil er ohne vorher wie ein guter Untertan bei der SPD um Erlaubnis zu bitten im Ausland seine Liebe geheiratet und einfach mitgebracht hat.

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Jetzt bin ich Weltmeister in der Disziplin Fliegendes Küßchen

Zum heutigen Welt-Kuss-Tag reicht es bei mir nur für ein fliegendes Küßchen, denn mein Schatz ist weit weg.
9.999 km Flugstrecke!
Die Welt ist rund!
Schicke ich den fliegenden Kuss den entgegengesetzten Weg, kommt er auch an, er muß dann eine wesentlich weitere Strecke zurücklegen: Kussweltrekord!

Um auf jeden Fall den Weltrekord zu knacken, schicke ich jetzt in diesem Moment ein fliegendes Küßchen gen Himmel, um die Milchstraße und den Andromedanebel zu umrunden, um dann heute Nacht noch im Land meiner Freundin wie eine Sternschnuppe herunterzukommen und ihre Lippen zu treffen und sie wachzuküssen (dort ist es dann schon Zeit aufzustehen).

Foto: Fliegendes Küßchen in Bussiburg, oben auf dem Berg abgeschickt, so erreicht es schneller die richtige Flughöhe:

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Stadtallendorf: Bürgermeisterkandidat will mich verheiraten

Einer der Bürgermeisterkandidaten für Stadtallendorf will mir, wenn er zum Bürgermeister gewählt wird,  zu einem Besuchsvisum für meine Verlobte verhelfen, und „als oberster Standesbeamter das Paar dann auch im Rathaus verheiraten“.

Das hat bisher noch nie jemand versprochen. Ich bin sprachlos!
Da seine Chancen gewählt zu werden jedenfalls größer sind als meine, müßte ich ja eigentlich nun zu seiner Wahl aufrufen.

Wahrscheinlich wird’s trotzdem der Platzhirsch (kein platzender Hirsch) von der SPD.
Der Marburger SPD-OB verspricht so etwas nie, nur ein so dahingesagtes „würde mich einsetzen“ wie hier, auch wenn’s mal rumpelt:

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Wolf Biermann ausgebürgert

Die DDR hat den ihr lästig gewordenen Wolf Biermann während eines ihm gnädig erlaubten Auftritts in Westdeutschland ausgebürgert. Dadurch war ihm die Wiedereinreise in die DDR verwehrt, sie haben ihn an der Grenze abgewiesen.
Er durfte nicht mehr nach Hause.

„Die Partei“ hat das getan, und im Gegensatz zu einem im Westen verbreiteten Irrtum bestand die Partei nicht aus den Vorläufern der LINKEn, sondern aus  dem Zusammenschluß von KPD und SPD, die unter dem Kürzel SED regierten.
Also hat die SPD „mitausgebürgert“.

Dagegen war die SPD in der Weimarer Republik gnädiger:
die SPD verhinderte beizeiten Hitlers Ausweisung, schreibt die WELT.
„Die SPD verhinderte beizeiten Hitlers Ausweisung“.
„Tolle Aktion“, liebe SPD!

Kann das heute wieder passieren? Kann die Partei zum Beispiel den Hessenhenker ausbürgern, weil er lästig ist und immer wieder unbelehrbar darauf hinweist, daß seine friedliche Verlobte dieses Land nicht betreten darf, während der LKW-Terrorist von Berlin keine Schwierigkeiten bei Ein- und Ausreise hatte?

Nein, SPD-Edelmenschen behaupten sie bürgern heute niemanden mehr aus.
Weil ich das befürchtet habe,  hat die Berliner SPD mir auf twitter entgegnet, das seien völlig wirre Gedanken, NIEMALS würde man einem Deutschen die Staatsbürgerschaft wegnehmen.
Nachdem ich denen das mit einem Link bewiesen habe, daß so etwas doch geschieht, hat mich die postfaktische SPD Berlin bei twitter blockiert. So kann ich deren Falschaussagen nicht mehr lesen, aber auch nicht mehr anprangern. „Tolle Aktion“, liebe SPD!

Der im Lahn-Dill-Kreis geborene Weltmeister Christian Lauer wurde übrigens dem Anschein nach ausgebürgert, weil er ohne Genehmigung der Bürokraten eine ausländische Frau geheiratet und mal eben mitgebracht hat.

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