Apartheid: keine Schweizer Hitlersahne im Amöneburger Hitlercafé

In der Schweiz, in der Schweiz, in der Schweiz . . .

Im Café Hitlergeburtstag wird es sowas nicht geben.
Dort werden ausschließlich politisch korrekte schwule Neger in rosa SS-Uniformen arbeiten, die servieren den Bergern solch eine rassistische Sahne nicht.
Außerdem kommt im Amöneburger Vorzeigeobjekt nicht einmal Milch von der Kuh in den Kaffee – wenn, dann nur von der H!
Jedenfalls solange, bis die Kreisbauernschaft eine namhafte Spende an das Hilfsprojekt des früheren Mardorfers und jetzigen Hessenhenkers nach Südostasien auf den Weg gebracht hat.

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Sparvorschlag für die EU

250.000,- € plus Zinsen seit dem Anschlag als Brandschadenentschädigung an mich,
stattdessen keine Milliarde an Gaza.

Nach Gaza kann man EU-Abgeordnete statt Geld schicken.
Trümmer-EUler.

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Die über alles geliebte Kanzlerin Kim il Merkel gesund!

Auch raffgierigen Konzernen wie der AXA  geht es gut unter der weisen Führung der von der Versicherungswirtschaft geliebten großen Kanzlerin Kim il Merkel.
Den normalen Leuten nicht so.
Aber bei Otto Normalsklave sitzt ja keiner von der CDU gutbezahlt im Aufsichtsrat,
da muß es den Otto ja nicht wundern, daß er der postengeilen CDU scheißegal ist.
Oder diesen anderen großen Riesenstaatsmännern von der SPD da.

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Furchtbare Tatsache entdeckt!

Deutschland ist kein Land, Deutschland ist ein Irrenhaus.

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Geht sterben!

Solange ich für meine Verlobte kein Besuchsvisum bekomme, sollen die Politiker mit ihrer schon wieder propagierten Einwanderungslandscheiße meinetwegen vom Berliner Fernsehturm springen!

Schon wieder labern welche was rum von “Chancen der Zuwanderung nutzen”.

Wenn MEIN Schatz nicht zu Besuch hier sein darf, brauchen die Schätze der Politiker auch nicht hier sein.

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Wenn Prostituierte Bürgerkriege anstiften

Hessenhenker:

Die nette Dame die den rebloggten Artikel geschrieben hat, riet mir in meinem Kommentarbereich: “Sie sind echt krank und sollten einen Psychiater aufsuchen.”
Ich glaube, Sie versteht mich einfach nicht.
Verstehen Sie, was SIE schreibt?

Ursprünglich veröffentlicht auf Das erschöpfte Selbst:

Am Donnerstag, 16.10.2014, war ich um 23.30 in Kalker-Hauptstraße in Köln-Kalk am Spazieren, als ich eine in der Gegend bekannte deutsche Straßenprostituierte sah, die sich nach streng-islamischen Kleidungsvorschriften von Kopf bis Fuß in Schwarz verschleiert hatte. Sie lief selbstbewusst rum und schrie irgend welches wirres Zeug rum.

In Köln-Kalk leben viele Muslime. Die meisten von ihnen sind einfache Bürger, die ihr Leben leben und mit Kopftuch oder ohne, mit Bart oder ohne, an Islam als eine moralische Institution glauben. Es gibt aber auch vereinzelt islamistische Extremisten, die in dieser Gegend leben und ihre politischen Ziele verfolgen.

Kalk ist eine multi-kulti Gegend, wo Menschen aus verschiedenen Kulturen ziemlich friedlich nebeneinander leben: Deutsche, Türken, Araber, Italiener, Griechen, Iraner, “Schwarz-Afrikaner” (weiß ich nicht, aus welchen Ländern; dazu habe ich nicht genug Erfahrung), etc. Aber auch innerhalb der ethnischen Gruppen, die dort leben, gibt es große Unterschiede, was ihr Lebensstil und Weltsicht betrifft.

Dass…

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Wenn eine Prostituierte einen Bürgerkrieg auslösen kann. Diese Sorgen! Ohweh!

Nicht freigeschalteter Kommentar von mir unter einem Blogartikel, in dem sich Azadeh Sepehri Sorgen macht, eine verhüllte Prostituierte könne den Bürgerkrieg in Deutschland auslösen:

Ja ja, ich durfte in 2008 in Marburg nicht mal im Schaufenster die genau gegenüberliegende CDU mit einer Israelfahne daneben (eine Palästinenserfahne hatte ich halt nicht zur Hand) provokativ auf Plakaten fragen, wieso die Politiker meines Landes sich für Gaza zuständig fühlen und dort ständig Millionen für den Wiederaufbau hinleiten,
während ich als Opfer einer vom deutschen Staat frei herumlaufen gelassenen Gestörten nichts bekomme (eine Stalkerin eines linken Professors hat den in mein Haus hineinphantasiert und das dann an Hitlers Geburtstag angezündet. Den eigentlich gemeinten zufällig jüdischen Professor interessierte das genausowenig wie den deutschen Staat, die Kölner AXA-Versicherung verhöhnte mich noch mit dem Spruch “Wenn Sie kein Jude sind dann gilt’s nicht”.)

Das Schaufenster wurde dann nämlich nachts von 2 Nazis eingeschlagen, die ich dabei von innen selbst gesehen habe.
Kommentar der Polizei: “Sie können das nicht beurteilen wer das war, denn die waren ja vermummt. Das war die Hamas. Wir wissen das, können es aber nicht beweisen”.
Wenig später besuchten mich welche von der Antifa, extra um mir den Tipp zu geben das sei ein V-Mann gewesen, der hier den Naziführer spielt.

Die Polizei hat mir dann gesagt, ich dürfe mein Grundrecht auf Meinungsfreiheit halt nicht nutzen, weil man mich gegen “die Muslime” nicht schützen könne (obwohl ich dauernd darauf hinwies die 2 fenstereinschlagenden Nazis selbst gesehen zu haben).

Als ich sagte, ich bestehe darauf daß der Staat gefälligst mit Panzern vor meinem Fenster dafür sorgt daß ich meine Grundrechte wahrnehmen kann ohne angegriffen zu werden, sagte mir ein Polizist: “Das ist unmöglich, dazu müßten wir ja alle Muslime ausweisen”.

Hoffentlich löst mein Kommentar jetzt nicht den Bürgerkrieg aus,
wenn schon eine mal nicht halbnackt rumlaufende Prostituierte gleich beschuldigt wird für den Bürgerkrieg verantwortlich zu sein.

Lustig: die Verfasserin des alarmierenden Prostituiertenartikels, die befürchtet eine freilaufende Prostituierte könnte “einen Bürgerkrieg anstiften” und diese deswegen bei der Polizei anzeigt, schreibt mir als Kommentar zu “Meine Träume vom Henkersjob”:
“Sie sind echt krank. Sie sollten einen Psychiater aufsuchen.”

Also ich bin mir jetzt nicht mehr sicher. Hat die Polizei wieder mal recht?

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