Finale Lösung für das Rassismus-Problem

Meine Lösung ist naheliegend und einfach (Angela Merkel: „Die Idee hätte von mir sein können!“): „Europäer“ heißen ab sofort „Neger“ und „Schwarze“ heißen ab sofort „Weiße“. Dann sind alle zufrieden.

Mit Raider und Twixt oder Faschismus und Antifaschismus hat das doch auch gut geklappt. Gauland benennt die AfD um in ANC, wirft die Weißen aus dem Land und wird Deutschlands erster schwarzer Präsident (Titanic-Titelbild: „Warum nicht mal ein Neger?“)..

Auch für Palästina ist das die Lösung: „Juden“ heißen ab sofort „Palästinenser“, „Palästinenser“ ab sofort „Juden“. Palästina sieht dann aus wie auf dem twitter-Avatar von Bushido, also wie vor der  Römerzeit. Die bisherigen Palästinenser in Gaza und der Westbank müssen sich gemäß ihrer Schriften selber erschlagen, weil sie jetzt Juden sind. Warum ist da der Hitlerfreund Großmufti seinerzeit nicht darauf gekommen? Weil er nicht den Hessenhenker-Blog gelesen hat. Der Looser!

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Wer sich selbst erschlagen will, überweist vorher noch sein ganzes Geld auf das Spendenkonto meiner Verlobten für meine Vergasung:
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Kennwort: Mindanao

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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15 Antworten zu Finale Lösung für das Rassismus-Problem

  1. vitzli schreibt:

    viel freude bereitet es mir, künftig die sog. „antifa“ in SS umbenennen zu dürfen. was natürlich systemisch falsch wäre.

    vielleicht eichhörnchen. mit gurkenmütze.

    falls langeweile besteht können zwischendurch ein paar eichmännchen vergast werden. soweit die die folter überlebt haben.

    trostlosigkeit.

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    es ist vermutlich zu abstrakt. es gibt gar keine eichmännchen.

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  2. Tom schreibt:

    „Loser“ ham nur 1 O!

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  3. Warum willst du dich eigentlich vergasen? Ich bin neu hier und bitte um Aufklärung.

    „Looser“ wird mit nur einem o geschrieben, du Looser. Des weiteren bemängele ich, daß „Twixt“ falsch ist und „Twix“ heißt.

    Die bisherigen Palästinenser in Gaza und der Westbank müssen sich gemäß ihrer Schriften selber erschlagen, weil sie jetzt Juden sind.

    Richtig muß es heißen „gemäß ihren Schriften“. Die Präposition „gemäß“ verlangt den Dativ. Es gibt übrigens viele Präpositionen, die den Dativ verlangen wie z.B. entgegen, samt, nahe oder eben gemäß. Und trotzdem wird da häufig selbst in Qualitätslügenmedien häufig der Genitiv gesetzt.

    Der Witz mit dem Antifaschismus war aber echt gut. Den merke ich mir.

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    • Hessenhenker schreibt:

      r und n sehen sich ziemlich ähnlich, und wieso soll ich mir vor meiner vergasung extra noch eine neue Brille kaufen müssen? Ich fühle mich „seherisch“ diskriminiert!

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    • Hessenhenker schreibt:

      Ich WILL mich nicht vergasen, sondern ich MUSS mich vergasen, weil mich die AXA-Versicherung dazu zwingt.
      Die hat mich nämlich nach einem Brandanschlag (der eigentlich dem Gründer der Antipsychiatriebwegung, Prof. Rudolf Schwendter galt) durch eine Irre mit den antisemitischen Worten „Wenn Sie kein Jude sind, dann gilt’s nicht“ stark verunsichert.
      Meine Vergasung ist der Protest gegen diesen offenkundig vom Staat geduldeten Antisemitismus.
      Gegen eine kleine Kostenbeteiligung kann man sich solidarisch zeigen und sich gemeinsam mit mir vergasen lassen.

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    • Kapier‘ ich aber immer noch nicht. Bist du nun ein Jud‘ oder nicht?

      Und was soll der Satz von der Al AXA Brigade? Ich meine, Schadensersatz ist doch Schadensersatz. Brandanschlag ist Brandanschlag.

      Bitte mehr Kontext. Oder ist das so zu verstehen, daß ein Brandanschlag mehr zählt, wenn er den Juden trifft?

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      • Hessenhenker schreibt:

        Dieser Blog ist voller Kontexte!
        Wie die AXA das gemeint hat, frag am Besten die AXA selbst, die muß es ja wissen!
        Nicht daß ich noch wegen Falschinterpretation verklagt werde.

        Es herrscht ja „Religionsfreiheit“ in D, dagegen herrscht keine Reisefreiheit (für Menschen mit falscher Religion oder falschem Freund).
        Es ist also NICHT verboten Jude zu sein, dem Pierre Vogel verbietet ja auch keiner Moslem zu sein.
        Also habe ich nach der xten Frage dummer Marburger mein grundgesetzlich garantiertes Recht auf Religionsfreiheit wahrgenommen, damit ich bei Nachfragen endlich Ja sagen kann. Seitdem werde ich von ausgesuchten SPD-Politikern nicht mehr gegrüßt.

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      • Das deute ich mal so, daß du kein Jud‘ bist.

        Aber ein ganzes Blog nur wegen einem AXA-Komplex zu betreiben, ist das nicht etwas neurotisch? In unserer Juristokratie wird es doch bestimmt findige Anwälte geben, die das Recht durchsetzen.

        Aber mach dir nichts draus. Ich habe den „Rechtsstaat“ auch schon kennengelernt. Seitdem betrachte ich das Wort „Unrechtsstaat“ als Kompliment. Das Leben in der DDR war auch viel angenehmer. Die Leute konnten ihre Konflikte noch miteinander lösen, es war eine wesentlich sozialere, wärmere Atmosphäre. Da brauchten wir gar nicht so etwas Komisches wie einen „Rechtsstaat“. Igitt.

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        • Hessenhenker schreibt:

          Neurotisch war der Religionsunterricht in meiner Kindheit.
          Gemäß Grundgesetz haben wir Religionsfreiheit, also kann ich mich frei zu Religionen bekennen, wie ich gerade will.
          Wenn daran der SPD auch wieder was nicht paßt, soll mich Maas doch verklagen.

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  4. Frank Fester schreibt:

    Wieso finale Lösung und nicht Endlösung? Wohl immer politisch korrekt, der Hessenhenker…

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  5. Cajus Pupus schreibt:

    Lasst es doch die Clementine machen.
    Die zwingt schwarz raus und weiß rein!

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