Tag der Bundeswehr: Freiheit für Kamerad Menschenfresser

Zum Tag der Bundeswehr hat der Verband der Oberfeldwebel die Freilassung des Kameraden verlangt, der immer noch wegen eines nur halb aufgegessenen Berliners festgehalten wird.
Und das, obwohl es zum Zeitpunkt der Mahlzeit kein Gesetz gegen Kannibalismus gab.
Dabei hat der Kamerad doch nur gemacht, was er als Oberfeldwebel in der Bundeswehr jeden Tag tun mußte: einen Untergebenen gefressen.

Symbolfoto: angebissener gebratener Berliner
Bratberliner

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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9 Antworten zu Tag der Bundeswehr: Freiheit für Kamerad Menschenfresser

  1. vitzli schreibt:

    anbeißen geht wenigstens nicht industriell. und lampenschirme aus angebissenen berlinern wird auch niemand mögen.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Aus mir wird nach meiner Vergasung kein Lampenschirm gemacht.
      Meine Asche wird im Café Hitlergeburtstag in die AXA-Kekse eingebacken, um der AXA das Karma zu versauen.
      Vielleicht wird auch etwas davon in der AXA-Zentrale über die Klimaanlage verteilt.
      Hoffentlich bin ich ansteckend und verursache bei der Bande Rinderwahn.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Komisch, wie gut meine Nerven sind, daß mich solche Kommentare gar nicht aufregen.
      Als die verblödete Brandstifterfotze damals nächtelang (gegen den Professor Schwendter) antisemitische Haßgesänge kreischte, und daß sie „es“ wieder anzündet, hat mir das noch schlaflose Nächte eingebracht.
      Ich habe noch jahrelang an den unmöglichsten Orten Brandgeruch wahrgenommen.

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      • vitzli schreibt:

        deine aversionen richten sich gegen die falsche seite. der jud hat die irre freigelassen, die dein haus abgefackelt und dein vermögen vernichtet hat. täte so ein rassist jetzt sagen. weia.

        der jud würde sagen: was regste dich auf? das ging alles nach die regeln der ärztlichen kunst.

        ich hingege sage gar nichts.

        ich sehe nämlich weiße mäuse und überall unsichtbare.

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  2. Hessenhenker schreibt:

    vitzli, meinetwegen nenne halt meine Kamikaze-Aktion einen Selbstversuch, mir ist es egal.
    Es kann mir niemand verbieten, daß ich mich vergase, das ist nicht verboten.
    Seit dem Brandanschlag auf mich habe ich eben ein Brandtrauma und bin abgebrannt.
    Ich hatte zwei wirklich gute Ideen (auch wenn Eigenlob stinkt), wie ich aus dem Nichts heraus Millionär werde, bzw. habe in den Wahlgesetzen die Chancen dazu entdeckt.
    Viele dumme Zufälle haben beide Ideen sabotiert, da habe ich eben zweimal dummes Pech gehabt. Andere würden Verschwörungstheorien stricken, daß böse Mächte beide Male einen Erfolg verhindert haben, ich gucke konstruktiv in die Zukunft und habe mich mit meinem Schatz schon für das nächste Leben verabredet.

    In einem Lied aus glaube ich der Zeit Napoleons gibt es eine Liedzeile:
    „und setzet ihr nicht euer Leben ein, wird euch das Leben nicht gewonnen sein“.
    Weil ich sonst nichts habe, das ich einsetzen kann, werde ich das eben tun, denn ich bin nicht allein auf der Welt (wenn auch durch 9000 km getrennt) und will wenigstens das Leben meiner Liebsten gewinnen, indem ich ihr etwas hinterlassen kann.

    Also lasse ich eben durch Crowdfunding Leute für meine Vergasung bezahlen.
    Die Initiative dazu ging von der AXA aus, mit deren kuriosem antisemitischen Spruch „Wenn Sie kein Jude sind, dann gilt’s aber nicht“.
    Bevor meine zweite Millionenidee in Marburg durch Wahlunterlagenentwendung in der Gisselbergerstrasse zufällig kurz vor Abgabe zunichte gemacht wurde, fragte mich die Nachbarin, ob „sie mich etwa doch zu vergasen vergessen haben“. Ich nahm das als Anregung, statt mich drüber aufzuregen.
    Da ich ja nun wegen der Religionsfreiheit (andere dürfen wegen der Religionsfreiheit das ganze Land terrorisieren) unbestritten gemäß Grundgesetz mich frei zu jeder Religion bekennen kann, bin ich deshalb jetzt Jude.
    Ich hab Rheuma und kann nicht mehr wie Joseph Beuys Hinkelsrteine schleppen oder Eichenalleen pflanzen, deshalb mache ich eben finale Kamikaze-Vergasungskunst.

    Auch Heiko Maas kann das nicht verbieten.
    Wenn ich dann als künstlerischer Kollateralschaden tot bin, lasse ich mein Grab unter Starkstrom setzen, falls irgendein SPD-Politiker draufpinkelt. Nicht daß es mir geht wie Ignatz Bubis, dem ein Nestbeschmutzer tatsächlich auf den Sarg gepinkelt hat.

    Ich will mich nicht selbst bereichern mit meinem letzten Kunstwerk, das ist ja logisch, da ich es nicht überleben kann.

    Beifall, Vorhang, was für mich in den Klingelbeutel werfen!

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    • vitzli schreibt:

      ich hab da technische bedenken, daß das mit der selbstvergasung klappt.

      nicht, daß mich das trotz deines berechtigten eifers nicht freuen würde.

      aber dann sitzt du da in dem bunker rum, und kriegst die erforderliche temperatur nich zusammen. die hatten ja früher ganz andere, sehr fortschrittliche techniken, die aber längst verloren gegangen sind. man kann ja keinen mehr fragen.

      am sichersten wäre es, du würdest schwul und ziehst in den iran und wirst moslem. dann kannst du deiner liebsten wenigstens die unbenutzte zyklon b – dose vermachen.

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  3. zweitesselbst schreibt:

    Ohje, da wirds mir ja schon schlecht, wenn ich nur drauf guck.

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