Visa-Stop für NGOs in Ostasien nötig

Wie meine Leser wissen, lebt mein Schatz in einem ostasiatischen Land.
Sie kann mich mangels Visachancen nicht in meinem angeblich so „weltoffenen Land“ besuchen. Das total verschissene „Doischlan“ (sieh den SPD-Song mit irgendeinem Muhabbet: Doischlan, verstehs du nisch“) entsendet dagegen jede Menge schädlicher NGOs dorthin, die Verteidigungsfähigkeit, Gesellschaft und aktuell die Krankenversogung untergraben, damit Verbrecher wie die AXA-Versicherung  die im Schadenfall sowieso nicht zahlen dort abzocken können.
Ab sofort stehe ich den freien Medien (also NICHT den westlichen, sondern den ostasiatischen) als Kronzeuge dafür zur Verfügung, daß man die vom Westen geschickten 5. Kolonnen am besten gleich am Flughafen verhaftet.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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6 Antworten zu Visa-Stop für NGOs in Ostasien nötig

  1. vitzli schreibt:

    das ist einer meiner haß-lieblings-dummdumpfsprüche: „Ich/wir sind weltoffen!“. da öffnet sich auch mein darm zum gepflegten dünnschiß. ist das dann offen genug?

    Ich las übrigens kürzlich, glaube bei akif im kommentarteil, von einem leidensgenossen deinerseits. der ist mit einer vietnamesin verbandelt und er kriegt für sie auch kein visum, „weil die bekannt für mangelnde rückkehrbereitschaft sind“.

    das gilt natürlich nicht für die 500.000 lampedusaneger und -orientalen. man kriegt die krätze angesichts dieser verlogenheit der herrschenden.

    unter dem drecksack fischer wurden die ukrainischen nutten massenweise reingewunken. aber die freundinnen der deutschen bleiben draußen wie hunde beim dorfmetzger.

    und fischer war (ist) sowas von weltoffen …

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  2. alphachamber schreibt:

    Aber, aber – Sie Beide wissen doch, will man guten Wein verwässern, macht man es nicht damit, in dem man Wein weiterhin mit Wein vermischt. Asiaten wären ja fleißig, intelligent, erfolgreich, diszipliniert und anpassungsfähig. Nein, die wären total untauglich um die Deutschen auf Zombie-Niveau zu drücken. Dazu braucht es Gliedmaßen-Abtrenner, Fanatiker, Hirnlose Gotteskrieger, Nomaden und Höhlenbewohner.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Da muß ich energisch widersprechen.
      Zum Beispiel die Marburger Wähler sind ja jetzt schon so strunzdumm,
      da bedeutet jeder hereinströmende Afrikaner im Sinne der rassistischen Nazi-Ideologie eine „Aufnordung“ des Intelligenzquotienten, sprich der gesunde Menschenverstand steigt statistisch mit jedem aus Afrika dazukommenden Einwanderer.
      Antwort eines Deutschen dessen Vorfahren vorübergehend mal ein paar Jahrhunderte in Rußland verbracht haben, zur neulich anstehenden Oberbürgermeisterwahl:
      „Wählen nicht kann mach, schon Jesus Christus gewählt“.
      DAS sind die Leute, für die einsetzend sich die Jutta Dithfurth damals so über Herbert Gruhl („Himmelfahrt in Nichts“) aufgeregt hat, weil der geschrieben hatte, eins Tages werde die Atombombe für die Bewohner gewisser 3.Welt-Städte keine Bedrohung, sondern eine Erlösung sein.
      Nur daß Gruhl offensichtlich nicht Lagos gemeint hat, sondern Marburg, Frankfurt und Köln.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Daran sieht man auch, wie unterschiedlich politische Kampfbegriffe verstanden werden können.
      Mit „Aufnordung“ meinten die Rassentheoretiker der Nazis ja eine Verbesserung.
      Südkoreaner hätten da bestimmt Vorbehalte gegen die Aufnordung.
      Oder die Menschen im Lande von Hua Mulan, als die Rouraner einfielen . . .
      Die Mexikaner kostete die Aufnordung gar Dreiviertel ihres Landes.

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      • vitzli schreibt:

        daß du immer so relativieren musst.

        natürlich würde adolf der Tote heute eine großartige karriere in den arabischen gebieten machen. deswegen werden diese menschen in großen massen hierhergewunken. wir haben schließlich eine verantwortung.

        dank außenmist Steinmüll haben wir jetzt einen nagelneuen völkermord an den hottentotten am hals. dabei schütten die lustigen volksverträter unser land doch auch ohne schuldkomplex mit lampedusanegern voll.

        aufnorden, versüden oder verrosten,egal.

        wichtig ist jetzt, daß wir die großen chance erhalten, beim nächsten bürgerkrieg wieder frische schuld nachzuladen.

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        • Hessenhenker schreibt:

          Deutsch-Südwestafrika war doch nur Schuld des bösen Karl May.
          Die Karl-May-Fans haben ähnlich wie bei späteren Beatles-Konzerten die kreischenden Weiber ihre feuchten Schlüpfer auf den Stühlen im Reichstg hinterlassen, weil sie auch so einen eigenen Wilden Westen wollten.
          Und weil der Deutsche Kaiser keine Lust hatte, immer wenn er Stubendienst hatte die feuchten Unaussprechlichen der Abgeordneten wegräumen zu müssen, stimmte er schweren Herzens endlich zu, Kolonien zu gründen.
          Die Niederschlagung des Hottentottenaufstands ist nur ein nachgespielter Western, bloß halt ohne blaue US-Kavallerie, sondern mit reitender „Schutztruppe“.
          Eigentlich sollten die USA Entschädigung zahlen, das Deutsche Reich hat es denen nur nachgemacht.

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