Internationaler Zweitfrauentag

Heute ist internationaler Frauentag, und die einzig wichtige internationale Frau ist natürlich meine.
Nicht diese Alte da in Berlin.
Wenn im Herbst mein Schatz mit meinen 3 Zweitfrauen auf meiner Wahlkampfveranstaltung verhaftet und abgeschoben wird, kann Merkel Kuchen essen gehen.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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24 Antworten zu Internationaler Zweitfrauentag

  1. Aristobulus schreibt:

    …hmm, 3 Zweitfrauen wären summa summarum sieben (also Schatz plus jeweils drei Zweitfrauen).

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    • Clas Lehmann schreibt:

      Und denn gilt doch womöglich der alte Abzählreim
      „… wo ist denn mein Schatz geblieben?
      Ist nicht hier, ist nicht da?
      Ist wohl in Amerika?“

      Some like it not.

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    • Clas Lehmann schreibt:

      Oder auch, hingegen:
      „Zählt die Häupter seiner Lieben,
      und sieh, statt sechsen sind es sieben!
      Er zählt sie noch mal, mit Bedacht
      Und sieh, statt sieben sind es acht…“

      Nu, und so weiter.

      Zweitfrau taugt nicht.

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      • Aristobulus schreibt:

        Acht kleine Zweitelfrauen
        taten Waschmaschinen trauen,
        flutsch, die Schleuder tat so hieben!,
        da warn es nur noch sieben.
        Sieben kleine Zweitelfrauen
        taten sehr dem Toaster trauen,
        blitz, der Gleichstrom wurde wechsel!,
        da warn es nur noch sechsel.
        Sechs kleine Zweitelfrauen
        taten sehr dem Sexe trauen,
        glitsch, es rissen Strümpfe,
        da warn es nur noch fünfe.
        Fünf kleine Zweitelfrauen
        taten Udo Kier vertrauen,
        brüll, der Kier wollt Niere,
        da warn es nur noch viere.
        Vier kleine Zweitelfrauen
        taten sehr dem Fisch vertrauen,
        beiß, da schwomm ein Hai,
        da warn es nur noch drei.
        Drei kleine Zweitelfrauen
        taten Apfelmus vertrauen,
        spotz, was war im Breie?,
        da warn es nur noch zweie.
        Zwei kleine Zweitelfrauen
        ohn einander zu vertrauen,
        schrieen Meine!, Deine!,
        da war es nur noch eine.
        Eine kleine Einzelfrau
        wollt nur ihrem Mann vertrau‘,
        und er rief, du Meine!,
        und da blieb sie seine.

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  2. saejerlaenner schreibt:

    Sehr schön 😆

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  3. Wolfgang Scharff schreibt:

    Der Gedanke an einen internationalen Zweitfrauentag ist einfach nur m e n s c h en v e r a ch t e n d, weil er keine Rücksicht nimmt auf Männer mit schwachen Nerven.

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    • Hessenhenker schreibt:

      MEINE Nerven sind ja schon abgebrannt, also kann ich keine Rücksicht auf Andere nehmen.

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      • Aristobulus schreibt:

        … schwache Nerven von Nicht-Zweitfrauen (darunter u.A. Männern) könnten und würden, ja täten die Nerven von Zweitfrauen (darunter u.A. Zweitmänner) nicht unerheblich nerven, aber es kommt wahrscheinlich auf deren Nerven-Genervtheitsgrad an, sofern dieser überhaupt-, wofür jedoch immer Einiges spricht ^^

        *orakelnd ab*

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        • Hessenhenker schreibt:

          Warum ziehst Du nicht um nach Delphi und nimmst Geld für solche Sätze?

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          • Aristobulus schreibt:

            Weil der Genervtheitsgrad in, um und auch unter Delphi mittlerweile jener von allerhöchstens Drittgeld ist, wenn man die maue Kaufkraft und überhaupt Delphi zugrundelegt, sofern man das wollte, schätze ich.

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            • Aristobulus schreibt:

              Davon abgesehen fehlt der Atem des Python ja in Delphi. Also der Atem des Drachens, der Python hieß und den einer unter den Felsen gebannt hat, und seitdem stieß er da seinen Pythonatem aus, der irgendwie durch Schlünde, Gründe und Moränen unter dem Apollontempel in dessen Adyton drang, in welchem die Pythia hockte, die so hieß, weil sie ja wegen des Atems vom Python da orakelnd saß auf dem Dreifuße (die hatte nicht nur zwei, die hatte drei).
              Aber irgendwie gibt’s seitdem dorten keinen pythonischen Dampf aus untergründigen Untergründen mehr, wewegen es sich in Delphi in Ermangelung des Selbigen leider kaum mehr orakeln ließe.
              Hach, selbst der kastalische Quell ist versiegt.
              Der war da oben unter der Felswand; heißt die nicht Phädriaden?, mir ist grad so, als ob die so heißen. Nu, jedenfalls sprudelt der einst kristallklare kastalische Quell da auch nicht mehr. Was schade ist, weil das ja auch ganz schön war. Also als der noch. Was der aber nicht mehr. Hm

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            • Aristobulus schreibt:

              … da am Quell, dem kastalischen, könnt’s dermaleinst so ausgesehen haben, wobei der Lorrain das so gemeint hat, dass es da ao ausgesehen habe, um 1680 meinte er’s, also zweitausend Jahre danach, also nach dem kastalischen Quell und der Pythia drunten im Adyton mit den Dämpfen und den Orakeln, oder so. Jedenfalls hat der Lorrain sich das nett vorgestellt, und es sind ja auch viele Nymphinnen anwesend, ja Schwäninnen!

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            • Clas Lehmann schreibt:

              Aber das ist sexisitisch und muss verhüllt, in dem da Farauen zum Objekt der Abbildung…! Und Tierschutz ist auch nicht berücksichtigt, indem die Schwäninnen gar nicht gefragt wurden, ob sie auf so einem orakeligen Quell…! Und abgebildet auch, und wo bleibt denen ihr Recht! am! eigenen! Bild?!

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            • Clas Lehmann schreibt:

              Kareisch!

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            • Aristobulus schreibt:

              * doppoppelkareisch *
              Stimmst völligstens, Clas. Ich bitte um Pardon und bitte auch, dass man auf dem unzücht’gen Bilde nur den Baum ansehe, denn der darf objektifiziert werden, denn der ist männlich, privilegiert, weiß, alt, reich und zionistisch.

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            • Clas Lehmann schreibt:

              Aber dann wird er idealisiert, und das geht ja angesichts des bereits eingeräumten Charakters gar nicht! Und es lehnt(!!!) ja auch eine der zum Objekt degradierten an eben diesem Baume:

              Es bleibt dabei: Das muss verhüllt!

              In Heikendorf schließlich auch, und da machen sie das auch, mit einer Ausstellung von Bildern im Rathaussaal, auf denen Frauen, wohl überwiegend Teilansichten, zu sehen wären, wenn es nicht verhüllt wäre, während der Ratssitzungen, weil eine Frau Schmerbach, Ratsfrau daselbst, der SPD, da dahingehend missempfindet…

              (Woher nun nehmen wir eine genderneutrale Formulierung für diese Miss da, das geht nicht, das ist ja Fräulein auf Englisch… unangenehm, vielleicht? angemessen gestolzen wäre es, aber nicht einfache Sprache. Minus, sagen wir: Minus. Geht auch cool zu smsen.)

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            • Aristobulus schreibt:

              Also Miss Schmerbäuche gehören verhüllt, da hilft alles nix. Sonst herrscht Minus in Heikendorf. Raaah

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  4. da wird die frau in mir aber böse, aristopoulus, dein zweitfrauenbild, waschmaschine? toaster? und so blöd sind doch nur wir männer, oder kann ich jetzt nicht mal auf meine dummheit stolz sein? oje
    hessenhenker, du traust dich was, soviele frauen, könnt ich nicht erfüllen die bedürfnisse, echt

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