Warum ich der Antihitler bin und nicht der Hitler

Wenn ich Sex habe, ist es im hitlerschen Sinne „Rassenschande“;

ich will absolut nicht in Rußland einmarschieren, weil ich nicht mal den russischsprachigen Wahlkampfprospekt für den neuen Marburger Oberbürgermeister lesen kann, den mir die SPD an die Türklinke gesteckt hat;

ich bekomme keine Millionenspenden von der Wirtschaft wie der Herr Hitler; *

die „TIME“ hat mich noch nie zum „Menschen des Jahres“ erklärt;

und ich kann wegen einer Milbenallergie einfach nicht in den Teppich beißen.

Fußnote:
* Hier kann die Wirtschaft mal gern ein paar Millionen einzahlen: Crowdfunding

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
Dieser Beitrag wurde unter Imageberatung abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

9 Antworten zu Warum ich der Antihitler bin und nicht der Hitler

  1. Pingback: Warum ich der Antihitler bin und nicht der Hitler | Aussiedlerbetreuung und Behinderten - Fragen

  2. vitzli schreibt:

    ach, hitler ist auch schon irgendwie out.

    irgendwie hoffe ich, daß es endlich volkstabletten gibt.

    Gefällt mir

  3. Örkel schreibt:

    Wieso einmarschieren?
    Es wird sich eingekauft!!!
    Im Zweifelsfall wird durch FRAPORT die Landebahnen gesichert in dem man die Flughäfen kauft, so wie in Griechenland!
    14 der rentabelsten Flughäfen gehen an den Konzern in Frankfurt, so macht man das!
    Und die Landebahnen werden dann vermietet sprich Liezensen werden ausgegeben wer dort landen darf. Im Zweifel auch an die Luftwaffe/Bundeswehr, unserer stolzen Truppe!
    Hurra-Hurra-Hurra!!!

    Gefällt mir

  4. robertknoche schreibt:

    Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Wer zur Zeit von Hitler noch nicht gelebt hat, kann nicht für Hitler, noch gegen Hitler sein. Was die Geschichte über Deutschland in der
    Vergangenheit beschreibt, kann gelogen sein.

    Gefällt mir

  5. ambrosia schreibt:

    AH und auch HH waren beide sehr islam-freundlich, da dieser von ihnen als Fundgrube für leicht instrumentaliserbare Fanatiker angesehen wurde. Wer importiert denn zur Zeit Heldenkrieger – AM!
    Allerdings sind die wohl eher zum Sturm auf die Gulaschkanone bereit als auf die Bastille. Vorrausgesetzt, es gibt kein Schweinefleisch.

    Gefällt 1 Person

Kommentare sind geschlossen.