Ganz anders

Meine Leser haben es bemerkt (mein Blog wurde ja durch Kommentare von Anders Arendt regelrecht überschwemmt),  da gab es eine Bürgermeisterwahl weit hinten in Osthessen im „Fulda-Gap“.

Dort wurde dann vom Bodensatz, den manche Parteien statt einer Basis haben, fälschlich vermutet, ICH sei Anders oder Anders sei ich.
Das möchte ich schärfstens dementieren.
Ich bin nicht Anders (Arendt), ich bin ganz anders!

Eine nichtswürdige anonyme gefühlte Kröte hat in Bad Salzschlirf im dortigen Forum unterstellt, mein Schatz sei eine Prostituierte. Nun habe ich nichts gegen Prostituierte, jeder muß selber wissen wie er sich ernährt. Aber natürlich war es negativ und beleidigend gemeint.

Folgende „Beweise“ warum meine Verlobte „horizontal“ arbeiten würde wurden genannt:
1. Sie ist Thailänderin.
2. Sie hat HIV.
Das werde ich nicht auf sich beruhen lassen und bei guter Gelegenheit, die schon bald kommt, Richtung Salzschlirf heimzahlen. Ich habe nun einmal destruktive Talente, endlich kann ich diese wieder einmal nutzen! Ab sofort steht Bad Salzschlirf unter einem Fluch.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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26 Antworten zu Ganz anders

  1. Logan schreibt:

    Hessenhenker, du weißt doch in jeden Dorf gibt es einen Depp!
    Und dieser „Hinterwäldler-Depp“ wollte sich vielleicht nur bei dir einen Rat holen oder auch einen runter holen, weil er sich nicht getraut hat dich „normal“ an zu quatschen, dass er eine männliche Nutte sein möchte und wie er das doch bitte anstellen könne!?
    Manche von diesen Call-Boy’s gehen da umständliche Wege!
    Diese Lady-Boys aus den Hinterwäldlerdörfern haben es halt auch nicht einfach und mit der Kommunikation Klappt es halt auch oft nicht!

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    • Hessenhenker schreibt:

      Nein, der Name war „Miss Rüpel“ oder so ähnlich, also eindeutig eine Frau.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Eigentlich ist hier nicht die „Bravo“, wo es Onaniertipps gibt.
      Ehrlich gesagt, je länger ich über Deinen Kommentar nachdenke, desto weniger verstehe ich ihn.
      In Hessen gibt es keine Ladyboys. Die sehen hier alle aus wie Franz Josef Strauß im Rock.

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  2. Miss Merkel schreibt:

    Und was war mit den 80 %?
    Hat AA gewonnen?

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  3. Logan schreibt:

    Da du ziehmlich weltoffen und erfahren bist hat wohl diese hohle Nuß gedacht sich bei dir Tips und Anregungen holen zu können.
    Ist die Sache halt nur sehr plump angegangen!
    Und da diese Hinterwäldler „Lady-Boys“ es wohl am liebsten mit ihren Viehchern im Stall treiben, was kannst du da erwarten? Claudia Schifferartige Lady-Boys? Doch dort wohl im Leben nicht!
    Doch wohl eher die Horror-Monster aus Al Bundys Alpträumen!
    Ach ja, herzlichen Glückwunsch an Herrn Arendt für den zweiten Platz!
    Dafür gabs bestimmt noch nicht mal einen Trostpreis.

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  4. Logan schreibt:

    Du siehst aus wie die Schiffer?!
    Was auch immer dir der Anders Arendt gegeben hat, nimm mehr davon!
    Vielleicht kannst du dann auch deine Schwingen ausbreiten und fliegen!

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  5. Wutbürger schreibt:

    Schirf braucht keinen Extrafluch, wir haben da schon selbst genuch.

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  6. Otto E. Umpfenwängler schreibt:

    Hat der Hessenhenker schon seinen Rachefluch losgeschickt? Das Forum von Bad Salzschlirf jedenfalls ist „down“!

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    • Hessenhenker schreibt:

      Meine Verlobte zu beleidigen war ein schwerer Fehler von Miss Rüpel.
      Als erstes habe ich Bad Salzschlirf zur Strafe das Badewasser verhext.

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      • Otto E. Umpfenwängler schreibt:

        Ja, diese „Miss“ hat im Laufe ihrer Beiträge ihre hässliche Fratze einer ausländerfeindlichen, intoleranten CDU-Schnepfe gezeigt. Irgendwie kann AA wirklich froh sein, in diesem erzkatholischen und ebenso konservativen Ort nicht gewonnen zu haben. Warum wird er eigentlich nach seiner Zeit in Amöneburg nicht schlau: Die Unterschiede zwischen den beiden Kommunen dürften nicht allzu groß sein.

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        • Hessenhenker schreibt:

          Wieso, ich gehe davon aus als er das beim FZ-Forum gespürt hat,
          hat er blitzschnell reagiert und die Scharte mit der Gemeindefusion durch die 10-Stundenwoche ausgewetzt.
          Damit hat er genial vermieden, sich als Bürgermeister mit Leuten wie Miss Rüpel abgeben zu müssen.

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          • Otto E. Umpfenwängler schreibt:

            Er hat neben der Fusionsidee mit der 10-Stunden-Story eher noch einen draufgesetzt! Schwachsinnige Ideen sind bei AA immer im Angebot, ganz egal wo er antritt.

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        • Kuhle schreibt:

          Amlöneburg wird bald weltweit bekannt sein, das klingt ja besser als die Chaostage was da oben hinkommt.

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        • Hessenhenker schreibt:

          Ich habe heute zu Besuch bei wem mal ganz irre Sachen gezeigt bekommen, die hier so im deutschen Fernsehen laufen.
          Unterschichtenfernsehen über rassistische Beknackte die sich einen Lenz in Thailand machen.
          Sowas scheint Miß Rüpel tagaus tagein anzuschauen und hält das für die Realität, ist aber mutmaßlich genauso drauf wie die dort dargestellten Leute.
          Denn das ist ja alles nicht "echt", so ein "Reality"-Dreck hat ja einen Regisseur und die echten Personen (in dem Fall, "Villa Germania" oder "Auf Brautschau" hieß der Scheiß glaub ich, bekommen genau vorgeschrieben was sie zu sagen haben.
          Das sind die verfilmten Vorurteile der Miß Rüpels, und Unterschichtenfernsehen trifft es genau weil so eine moralisch unterste Schublade ist.
          Meistens haben ja diese Teams keine Drehgenehmigung, man sollte sie alle 20 Jahre in den Bau bringen dafür.

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  7. Otto E. Umpfenwängler schreibt:

    AA will ja jetzt zum ultimativen Bürgermeisterwahlen-Superschlag ausholen. Nach seiner Rückkehr aus NY will er uU in Schwarzenborn, Gilserberg und Friedewald gleichzeitig am 16.09. antreten. Und was macht er, wenn er in allen drei Kommunen gewinnt? Vielleicht reicht den Provinzbürgern ja jeweils ein Drittel Arendt; ein Ganzer jedenfalls war in Amöneburg keine zwei Jahre auszuhalten.

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  8. Otto E. Umpfenwängler schreibt:

    Das Wörtchen jedenfalls passt jedenfalls in fast jedem Fall!

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  9. Anders Arendt schreibt:

    Hat die OP tatsächlich 1,71% geschrieben? Die können ja noch nicht mal richtig ablesen…, es waren 17,1%, also eine sehr deutliche Steigerung gegenüber 2011 in Amöneburg, da waren es 3,0%.

    Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, warum so fantasielose Geschöpfe wie Herr Umpfenwängler oder auch Herr Tillmann von der Fuldaer Zeitung nicht raffen, welches Einsparpotenzial in der 10-Stunden-Woche des Bürgermeisters steckt.

    Dass die Idee eines Teilzeit- bzw. ehrenamtlichen Bürgermeisters nicht von mir frei erfunden ist, weiß jeder, der Hessen mal verlassen hat. Aber auch in Hessen gibt es eine Gemeinde mit einem ehrenamtlichen Bürgermeister, sie heißt tatsächlich Weißenborn. Was in Weißenborn praktiziert wird, ist in Schwarzenborn auch jederzeit machbar. Denn Schwarzenborn hat nicht nur fast denselben Namen, sondern wie Weißenborn auch unter 1.500 Einwohner und kann gemäß HGO einen ehrenamtlichen Bürgermeister haben.

    Mit der Ankündigung, auf einen ehrenamtlichen Bürgermeister umzustellen, dürfte ich die Wahl relativ sicher gewinnen. So verrückt können die Leute doch wirklich nicht sein, dass sie sich diese Chance zum Geldsparen entgehen lassen. Wenn sich nun natürlich noch mehr Kandidaten mit derselben Idee bewerben, dann kann es knapp werden. Wie wärs denn, Herr Umpfenwängler? Kandidieren Sie doch auch! Ehrenamtlich bedeutet nicht, dass Sie gar kein Geld verdienen. In Weißenborn gibts über 2.000 Euro Aufwandsentschädigung, also schon deutlich mehr als Ihr ALG-2. Trauen Sie sich mal was, anstatt immer nur über andere herzuziehen.

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  10. Hessenhenker schreibt:

    Können eingeatmete Hautpartikel eigentlich HIV übertragen?
    Auch die Leute in Bad Salschlirf haben nach der allgemeingültigen Aussage von Käte Dinnebier (SPD, DGB) ja das „Recht darauf, krank zu sein“.
    Also schön beten in Bad Salzschlirf, dann klappt’s auch mit dem Recht!

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