Schlagwort-Archive: Gerd Buurmann

17. Juni ist jetzt Lamya-Kaddor-Tag

Nach dem 17. Juni 1953 bekam mein Vater als staatliche Anerkennung der Übererfüllung des Plansolls 4 Jahre Bautzen aufgebrummt. Gleich danach griff ihn sich meine Mutter und floh mit ihm in den Westen, damit sie ihn nicht gleich wieder einsperrten, … Weiterlesen

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Warum ich nicht zum „Donnerwetter“ fahre

Köln  liegt auf der gleichen Rheinseite wie Marine LePen? Dann nicht. Der „Kampf gegen die Linksrheinischen“ geht vor! Und von der Mündung aus betrachtet, isses auch noch Rechts.

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Renten für Mörder

Der Kölner Meckerfritze  Gerd Buurmann schreibt auf seinem ewigen Meckerblog „Meckern im Nirgendwo“ mal wieder abwertend über antisemitische Helden, die nach Isarel  „eingereist“ sind um dort alte Leute und Kleinkinder zu ermorden: „Nicht wenige Judenmörder und deren Familien bekommen von … Weiterlesen

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Gerd Buurmann auf der Art.Unfair in Köln mit Hakenkreuz und Davidstern

Ursprünglich veröffentlicht auf Tapfer im Nirgendwo:
​​ Auf der Art.Fair in Köln ist in dem Austellungsbereich der Galerie Kir Royal aus Spanien ein Bild von Juraj Kralik zu sehen, das von der einen Seite betrachtet die Naziflagge zeigt,…

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Weltkulturerbe Antisemitismus in Köln

Gerd Buurmann heult und zähneklappert wieder auf seinem Blog rum, weil der Kölner Hassrentner seine antisemitischen Hasspappen der Stadt Köln vererbt hat. Wieso hatte der Gazarentner eigentlich Narrenfreiheit, und bei mir muß extra die Kripo kontrollieren, ob ich mich nicht … Weiterlesen

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„Lieber“ Gerd Buurmann

Gerd Buurmann, der Alibi-Jude der deutschen Theaterszene, schreibt einen Brief an den „lieben Staat„. Lieber Gerd Buurmann: ein Staat, der meiner Freundin kein Besuchsvisum gibt, während so ein führender Oppermann von der SPD für sonst jeden freie Einwanderung fordert, so … Weiterlesen

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Der nervigste Theatermann Deutschlands ruft die 110

Der bloggende Kölner Theaterdirektor Gerd Buurmann regt sich mal wieder darüber auf, daß der Schutzmann ihn ausgeschimpft hat, als er einmal wegen eines antisemitischen Plakats vor dem Kölner Dom die 110 gewählt hat. Wie blöd kann man sich eigentlich stellen? … Weiterlesen

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