Terror-Lockdown, Nazi-Lockdown, AXA-Lockdown

Bald kann man gar nicht mehr vor die Tür.
Jeden Augenblick kann man angeatmet werden von einem terroristischen Ausatmer, und da könnte vorsätzlich der Virus ausgeatmet werden.
Jeden Moment kann man aber auch auf dem Bürgersteig oder im Bus von hinten mit dem Messer ermordet werden, und die Presse berichtet danach wahrheitswidrig, man habe an einer Messerstecherei (unbewaffnet, aber das wird nicht erwähnt) teilgenommen.
Zu Hause bleiben ist aber auch gefährlich, denn nicht nur am Hitlergeburtstag könnte einem jederzeit ein Nazi das Haus anzünden, das kann auch an den anderen 364 Tagen passieren.
Der Horror-Roman, den der Hessenhenker über das schreckliche Ende der Brandstiftenden im AXA-Verwaltungspalast schreibt, wird aber nicht gleich zum AXA-Lockdown führen. Der Ruf der Versicherungskonzerne ist sowieso im Arsch. Zum Glück nicht in meinem! Woher weiß ich das? Ich war eben erst nachhaltig kacken!

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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Eine Antwort zu Terror-Lockdown, Nazi-Lockdown, AXA-Lockdown

  1. Hessenhenker schreibt:

    Das schreckliche Ende der „Brandstiftenden“ ist aus Respekt gut durchgegendert!

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