SPD-Hassverbrechen gegen meinen toten Vater

Diese ältere deutsche Frau hat in Marburg vor dem Cineplex mit herabgezogenen Merkelmundwinkeln mumienhaft angeekelt auf mein schönes solidarisches Protestschild geguckt,
auf dem ich Reisefreiheit für meine junge 1 (in Worten: EINE) friedliche ausländische Verlobte gefordert habe.
Und jetzt spuckt sie mit ihrer Unrechtsstaat-Meinung (das ist keine Meinung, sondern ein Hassverbrechen) auch noch auf meinen toten Vater, der unschuldig als einer der vielen Sündenböcke für den Generalstreik vom 17. Juni 1953 jahrelang in Bautzen saß.
Als Spirit der „Kirche der Ungläubigen Hunde“ erlasse ich folgendes Edikt: die Frau gibt es gar nicht! Sie ist lediglich die DDR-Maske, die beim Herabziehen der Mundwinkel zerbricht. Darunter schauen mich Stacheldraht und Minengürtel an.
Hätte sie mich in Marburg angelächelt, hätte ich natürlich einen viel freundlicheren Eindruck von ihr. Heiko Maas zum Beispiel: der hat zwar auch noch nie etwas für meinen Schatz getan, hat mich aber im Marburger Softwarecenter verschwörerisch angegrinst. Was hat Heiko Maas vor? Gutwettergrinsen, falls sich das politische Klima in Deutschland verbessert? War sein freundliches Gesicht eine Bewerbung für „danach“? Fachkräfte sind knapp in Deutschland, hier wird jedes freundliche Gesicht gebraucht!

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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2 Antworten zu SPD-Hassverbrechen gegen meinen toten Vater

  1. schroedingersloewe schreibt:

    Deutsche Frauen laecheln nicht. Sie keifen.

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