Schutzwesten für Bahnkunden

Gerade werden Schutzwesten (gegen Stiche und Schüsse) für Steuerfahnder ausgegeben.

Aber es gibt eine viel größere Sicherheitslücke: Bahnkunden (es gibt viel mehr Bahnkunden als Steuerfahnder) sind nicht nur gegen Stiche, sondern noch mehr gegen Schubsen ungeschützt.

Dem innovativen Hessenhenker fallen zwei Schutzwesten-Modelle ein:

zunächst die Fingerabdrucksicherungweste.
Diese schießt während des Schutzvorgangs ein Fangnetz über den Schubser, der dadurch mit dem Geschubstwerdenden bzw. dem Geschubsterlebenden zusammen auf die Gleise stürzt. Sogar falls der Schubsende dabei versehentlich ums Leben kommt, kann die Polizei bei Unfallaufnahme seine Fingerabdrücke sichern.

Weitergehend ist die Schubsverhinderungsweste: diese löst beim Geschubstwerden einen Energiestoß gegenüber dem Schubsenden aus. Dieser wird dabei wie bei einem Atomblitz energetisch aufgelöst und der Schubsvorgang dadurch abgebrochen, der Geschubstwordenseiende hat dadurch eine höhere Überlebenschance, der Lichtblitz warnt zugleich den Zugführer des einfahrenden Zuges, der so sofort eine Vollbremsung einleiten kann.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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Eine Antwort zu Schutzwesten für Bahnkunden

  1. giskoe schreibt:

    Ich hoffe, daß du schon die Patente angemeldet hast 🙂

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