Nach Medienhäme Gretas Partei ergreifen?

„Eigentümlich frei“ fragt: „Der mediale Wind dreht sich gegen Greta Thunberg, ihre „Fridays for Future“-Bewegung und den Segeltörn in die USA. Zeit, für sie Partei zu ergreifen?“

Ja!
Seit ihrer Hamburger Predigt „Wir werden sie nicht davonkommen lassen“ – berufe ich mich bereits auf die bis eben noch durch alle Medien plus Bundeskanzlerin Merkel gefeierte Greta.
Ich möchte „sie“ auch nicht davonkommen lassen, nämlich:
Brandstifter und politische Ermöglicher des Hitlergeburtstagsbrandanschlags auf mein Haus,
die mich danach durch Verschweigen von Ermittlungsergebnissen aus der Akte zwecks besserem Abzockens zusätzlich gefährdet habende AXA,
Parteien die an der gesellschaftlichen Stimmung schuld waren, aufgrund derer die feurige Gefährderin unbetreut frei herumlief,
usw. usw.
Allein für den höhnischen antisemitischen AXA-Spruch „Hitlergeburtstag? Wenn Sie kein Jude sind, gilts aber nicht“ gehört die AXA verboten, beschlagnahmt und der Vorstand nach Sibirien geschickt.
Und Gretas „Wir werden sie nicht davonkommen lassen“ klingt nach Rechtfertigung dafür. Fast so gut wie der Kreuzritter-Schlachtruf „Gott will es!“

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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