Der Tommy schreibt der Greta einen Brief

Marburgs Oberbürgermeister schrieb der Greta einen Brief.

Zitat von der FB-Seite der Stadt:
„Liebe Greta, ich heiße Thomas“.
„Ich schreibe dir diesen Brief, weil ich dich gerne nach Marburg einladen möchte.“
„Ich möchte dir an dieser Stelle ausdrücklich meinen Dank dafür aussprechen, dass du uns zeigst, dass nur, weil man jung ist, man der eigenen Stimme dennoch Gehör verschaffen kann.“
„Wir wollen in diesem Jahr damit anfangen, zuerst mit den jungen Menschen ins Gespräch zu kommen, die gerade ihre Stimme für den Klimaschutz erheben. Mit ihnen und später mit allen Marburgerinnen und Marburgern wollen wir beraten, was Bürgerinnen und Bürger, was aber auch die Universitätsstadt Marburg tun kann, um in dieser wichtigen Frage weiterzukommen. Es wäre uns eine enorm große Hilfe, wenn du dich bereit erklären würdest uns in Marburg im Laufe des Jahres 2019 zu besuchen. Wir haben beispielsweise unser Erwin-Piscator-Haus, in dem bis zu 1.000 Personen empfangen werden können und in dem dich sowohl die Jugend der Stadt als auch Erwachsene sicherlich gerne begrüßen würden.“
„Danke nochmal für alles, was du für den Klimaschutz tust. Ich bin überzeugt, dass viele Menschen von dir so einiges lernen können. Du zeigst uns, dass wir auch auf unfaire, unsachliche Kritik in sachlicher, respektvoller, kluger und einsichtiger Art und Weise antworten können. Damit bist du ein Vorbild, nicht nur für die Jugend, sondern für alle, die sich für Menschlichkeit und eine Welt, in der es sich zu leben lohnt, einsetzen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Thomas Spies
Oberbürgermeister“

Interessant, der OB lädt also eine friedliche Ausländerin nach Marburg ein.

MIR schreibt „der Tommy“ nie solche Briefe.

„Danke nochmal für alles, was du für den Klimaschutz tust. Ich bin überzeugt, dass viele Menschen von dir so einiges lernen können“.

Als wenn ich nichts für den Klimaschutz tun würde!
Seitdem mir zum Hitlergeburtstag das Haus angezündet wurde (der SPD-Bürgermeister kommentierte das mit „Brandanschlag . . . LANGWEILIG!“),
gehe ich zum Beispiel zu Fuß und verbrauche kaum noch Wohnraum.
Und der AXA-Versicherungskonzern, der mich um den Großteil der Entschädigung betrogen hatte, kann das an mir eingesparte Geld an Parteien spenden, die den Tommy und die Greta loben. Dafür ist mir der Tommy kein bißchen dankbar.

Der AXA-Beauftragte zur Schadensabwimmelung: „Hitlergeburtstag? Wenn Sie kein Jude sind, gilt’s aber nicht.“
Meiner Wahrnehmung nach hatte der Mann dabei antisemitisch gegrinst, zumindest dreckig. Und das ist ja auch Umweltverschmutzung.
Ich bin ja Besuchsvisa-Aktivist.
Der Tommy kann das Thema nicht mehr hören . . .

Die Greta will, daß die Menschen in Panik geraten.
Der Oberbürgermeister findet das gut.

Sei wie Greta, versetze die Menschen in Panik!
Möchte die Marburger SPD mich vielleicht an Stelle von Dr. Thomas Spies für die nächste Oberbürgermeisterwahl aufstellen?
Dann würde ich auf die Gründung eines Marburger Panikorchesters noch einmal verzichten.

 

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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2 Antworten zu Der Tommy schreibt der Greta einen Brief

  1. B-Mashina schreibt:

    „Angst war noch nie ein guter Ratgeber!“
    (A.M.)

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