Dachlatte oder Kasperklatsche?

Freibrief für mich, um endlich mal zu randalieren?

https://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/hochrisiko-gefaehrder-haben-prioritaet–163288550.html

Zitat: „Der Pakistani zerstörte eine Telefonanlage, eine Fensterscheibe, bedrohte Leute, verletzte den Sozialdezernenten mit Holzlatten, die mit Nägeln gespickt waren. Als einen Grund für seine Aggressionen gab er später an, dass ihm der deutsche Staat keine Frau zur Heirat zur Verfügung gestellt habe.“

Wer ist in Marburg eigentlich Sozialdezernent?
Der deutsche Staat soll mir zwar keine „Frau zur Heirat zur Verfügung stellen“, aber nach 10 Jahren wäre langsam ein Besuchsvisum für meine FRIEDLICHE ausländische Verlobte sehr deeskalierend.
In Marburg hat der Karneval begonnen.
Da wäre es meiner Herkunftskultur nach angemessen und verständlich (ich bin am Rhein geboren, gleich im Rheinuferkrankenhaus), wenn ich statt mit Holzlatten mit Kasperklatschen loszöge.
Oder, was ratet Ihr mir?

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
Dieser Beitrag wurde unter Aktionskunst abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu Dachlatte oder Kasperklatsche?

  1. B-Mashina schreibt:

    Der große afrikanische Hoffnungsträger und Staatsmann, Patrice Lumumba, fragte ja damals, nachdem er sich erst quasi selbst in die verunreinigten Staaten eingeladen hatte, erstaunt an, warum ihm als Staatsgast denn keine Frauen zugeführt würden, soll aber dabei stets demütig und bescheiden geblieben sein. Trotzdem hat man ihn am Ende ziemlich grob übern Jordan befördert.

    Merke: man kann mit „Nazi“ oder „Kommunist“ zur Keulung markiert werden.

    Gefällt mir

  2. saejerlaenner schreibt:

    Von den Kasperklatschen würde ich abraten.
    Der arme Paki war moralisch schuldunfähig, der konnte nur seinen hilflosen und verzweifelten Zorn über die mangelhafte ungenügende Willkommenskultur nicht mehr zügeln.
    Du hingegen planst. Und schreibst es auch noch in deinen Blog. Das Tatmerkmal der Heimtücke, Rachsucht oder Habgier kannst du also schon mal nicht mehr leugnen, oder auf „im Affekt“ plädieren.
    Du könntest natürlich die ganzen Kasper klatschen und dann in, sagen wir mal, Pakistan Asül beantragen. Du müsstest dazu halt mal wieder konvertiern, diesmal zum Islam, aber im Konvertieren hast du ja schon etwas Übung. Und in Pakistan mußt du denen nur erzählen, daß du hier Probleme mit den ungläubigen Hunden hattest und für die Ausübung deiner Religion (Kasper klatschen, hihi) verfolgt wurdest. Dafür haben die dort Verständnis.
    Und, wer weiß, vielleicht lassen sie deine Verlobte ja auch ins Land. Und wenn nicht, nun, immerhin bist du dann nicht mehr 9000 km von ihr entfernt, sondern nur noch 1000. Ungefähr. Das ist doch schon viel näher.
    Also, worauf wartest du noch?

    Gefällt mir

  3. saejerlaenner schreibt:

    Das lockt dir wohl keine Reaktion ab, wa?

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.