Gerechtigkeitslücke

Es besteht eine Gerechtigkeitslücke.
Nach Ermordung von Juden in Israel durch Terroristen bekommen die Familien der Täter bis zu 3000 $ monatliche Ehrenrente, finanziert aus Mitteln der EU und Deutschlands.
Die Familien des LKW-Attentäters von Berlin oder des Mörders vom Straßburger Weihnachtsmarkt gehen leer aus.
Wird sich eine Partei dieser Gerechtigkeitslücke annehmen?
Freitag große Solidaritätsdemo vor dem Rathaus in Marburg.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
Dieser Beitrag wurde unter 3. Weltkrieg abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Antworten zu Gerechtigkeitslücke

  1. B-Mashina schreibt:

    Kann schon gar nicht sagen mehr sagen, was mehr anödet: Diese komischen Aktionen der üblichen „polizeibekannten Gefährder“, wie jetzt der „vorbestrafte gebürtige Straßburger mit nordafrikanischen Wurzeln“ oder die auf dem Fuße fogenden „False-Flag“-Bescheidwisser.

    Von mir aus kann das alles zur Hölle fahren.

    Gefällt mir

  2. B-Mashina schreibt:

    „Kann schon gar nicht sagen mehr sagen“ – oy vey, ob sich bei mir auch schon die Kanakisierung bemerkbar macht oder ist es doch schon das Alter? Naja, ein büschen Schwund ist immer und so lange noch jeder weiß, was gemeint ist…

    Gefällt mir

  3. saejerlaenner schreibt:

    Um genau zu sein, wissen wir nicht, ob die Hinterbliebenen irgendetwas gezahlt bekommen. Es zahlt ja auch nicht die EU oder Deutschland direkt an die Hinterbliebenen der explodierten Palis. Sie zahlen Geld für „Aufbauprogramme“ und „Hilfsprojekte“ an die palestinensische Autonomiebehörde. Die wiederum verteilt das Geld weiter, wie es ihr gefällt. Das ist aber nicht offiziell, deswegen wissen DE und EU davon nichts 😉
    Hinterbliebene von verblichenen Pali-Mördern kriegen „Betriebsrente“, wenn es sich um ermordete israelische Staatsbürger handelt. Das ist hier aber beides nicht der Fall. Falsche Täter, falsche Opfer, sozusagen.
    Wenn du aber eine Partei findet, die sich des Dachverbandes / der Dachverbände anderer Terroristenvereine und deren Gewerkschaften annehmen will… Marburg ist bestimmt kein schlechtes Pflaster, um danach zu suchen.

    Gefällt mir

  4. B-Mashina schreibt:

    Mit hat mal wer erzählt, es gäbe so was wie ne internationale Djihadi-Kriegskasse, aus der heraus den Familien der Mehrtürer weltweit finanziell unter die Arme gegriffen würde. Deshalb würde man auch immer am Tatort die Ausweise als Beleg für die Mehrtürerschaft finden, selbst nach Flugzeugcrash in Wolkenkratzer. Voll logisch, weil sonst könnt‘ ja jeder kommen.

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.