Wer kommentierte hier heute am Sabbat?

Wer kommentierte hier heute am Sabbat?
Wer nicht?
Aha! Erwischt.

(Wäre ein Haikú, wenn denn das Versmaß stimmte.)

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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60 Antworten zu Wer kommentierte hier heute am Sabbat?

  1. Hessenhenker schreibt:

    Damit sind erwischt: B-Machina, Amönebub . . .

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  2. aurorula a. schreibt:

    Ich, der Schabbesgoi!
    Sonst zünde ich die Lichter
    an und wieder aus

    (wäre auch ein Haiku, wenn’s nicht so holperte, das ganze)

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    • Hessenhenker schreibt:

      Was ist denn ein Schabbesgoi nun wieder?
      Alles, was sich nicht reimt?

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      • aurorula a. schreibt:

        Auch ^^
        Jemand der keinen Schabbes einhält und die ganze Arbeit für diejenigen macht, die’s tun. Heißt auch, ich bekomme zu Pessach alle Brötchen zu futtern 😛

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        • Hessenhenker schreibt:

          Da kann es doch gar keine Brötchen geben.
          Höchstens vom Vortag.
          Hessenhenkerlogik.

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        • B-Mashina schreibt:

          Genauer: Goy=despektierliche Bezeichnung von Juden für Nichtjuden (~Vieh, Rindvieh), der Schabbesgoy also ein Nichtjude/Christ, der den Auserwählten am Sabbat die Synagoge aufschließt, da dies eine – verbotene – Arbeit darstellt, das Beten in der Synagoge dagegen nicht. Von dieser ursprünglichen Bedeutung wandelte sich der Begriff zu einer festen Größe im „antisemitischen“ Vokabular: Der Shabbesgoy benannte nun hier den sogenannten „Judenfreund“, einen der sich als Nichtjude mit Juden abgab/einließ, in ihrem Interesse handelte, also so wie, äh, z.B. Donald Trump…^^

          Btw.: An der Scheinhaltestelle des oberdetschen Chefdurchblickers, wo man eifrig hitlert, obwohl man selbst dafür zu blöde ist, kannte man diesen Ausdruck auch nicht und nahm die Kenntnis eures demütigen Erzählers zum Anlass, diesen als Zerrsetzungsjuden zu prangern, hehehe! ^^

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          • Aristobulus schreibt:

            Sie sind ein dummschläuerischer Dreckslügner, der außer selbstreferenziellem Müll nichts mitzuteilen hat.
            Goj (hebr.) heißt VOLK, Sie schmutziger Lügner. In der Bibel steht „Am Jissroel“ und „Goj Jissroel“ als Synonyme, das Volk Israel. Ha’Gojim (hebr., Plural) sind „die Völker“. Ein Wort wie alle anderen.
            Allein diese hirngeschleimten Lügner wie Sie versuchen aus irgend Begriffen immer wieder was gegen de Jooodn zu stricken.
            Fallen Sie vom Turm.

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            • B-Mashina schreibt:

              Ja, Sie haben hier nicht Unrecht. Es kommt aber immer auch auf den Kontext an. Mit „Shabbesgoy“ als festem Begriff im Wörterbuch des Antisemiten lag ich aber wohl vollkommen richtig.

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            • Aristobulus schreibt:

              Erstaunlich, was für ein dummer Lügner Sie sind. Es gibt freche Lügner, ängstliche und fantasievolle und ja sogar unfreiwillige Lügner, aber Sie sind so ein schlimm dummer Bold des Dauerlügs. Und so peinlich aufgeblasen, obwohl da ja nix ist, worauf ein Stolzsein beruhen könnte.
              Sie Nullefanz.

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            • aurorula a. schreibt:

              … und die Zit der Schabbesgoyim als Schimpfwort ist auch schonwieder vorbei, heutzutage werden nichtjüdische Ziele von Antisemitismus als Sayanim (in diversen Schreibweisen) tituliert.

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  3. zweitesselbst schreibt:

    Ja, hallo auch. Vor dem Bildschirm sitzen, ist für mich eigentlich keine Arbeit. Auf alle Fälle erholt euch gut, wenn es geht. ^^

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  4. Amönebub schreibt:

    Wer tippt heut am Sabbat im Internet?
    Es ist zweitesselbst, er schreibt immer nett.
    Er tippt die Sätze in flotter Manier,
    am Ende des Textes trinkt er ein Bier.

    Du Bub, was birgst du so bang dein Gesicht?
    Siehst, zweitesselbst, du den Henker nicht!
    Den Hessenhenker mit Strang und Beil?
    Mein Bub, du sprichst aus Langeweil‘.

    Ihr tumben Leute, geht weg von hier.
    Ich lese Quatsch am Sabbat hier.
    Manch falsche Wörter muss ich sehen,
    da kann die Bloggerlust vergehen.

    Mein zweitselbst, mein zweitselbst, und hörest du nicht,
    was Hessenhenker zu uns spricht. –
    Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind.
    Es ist nur ein Virus, der hier rum spinnt.

    Wollt ihr beide endlich mal geh’n?
    Die anderen Schreiber warten schön.
    Die Schreiber, die zerren euch bis an den Rhein,
    sie hauen und schlagen und schubsen euch rein.

    Mein Zweitselbst, mein Zweitselbst, und siehst du nicht dort,
    des Henkers Freund am düsteren Ort?-
    Mein Bub, mein Bub, ich seh es genau,
    es ist Hessenhenkers Ehefrau.

    Ich werf‘ euch raus aus WordPress bald,
    und seid ihr nicht willig, so brauch ich Gewalt.-
    Zweitesselbst, du weißt doch so einen Mist,
    schreibt Hessenhenker, wenn er wütend ist.

    Dem Zweitesselbst grauset’s, er hört auf zu tippen.
    Der Bub, der zittert mit den Lippen.
    Beide hauen aus dem Blog hier ab.
    Der Henker freut sich nicht zu knapp.

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  5. Amönebub schreibt:

    Warum feiert ihr Juden kein Weihnachten? Immerhin feiert man dann die Geburt eines jüdischen Kindes in einer jüdischen Familie, welche in einer jüdischen Stadt lebte.

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  6. B-Mashina schreibt:

    Weil das ein Erzketzer war, wofür er laut Talmud völlig zu Recht für alle Zeiten in einem Kessel Scheiße köchelt. Sarah meint zudem, die Juden hätten ihm immerhin zu seinem Nachruhm verholfen, denn dafür benötige es einen tragischen jungen Tod, so wie auch bei Anne Frank.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Ohne Judas hätte es die Katholische Kirche nie gegeben.
      Gerade fällt mir in dem Zusammenhang ein, ich weiß gar nicht, welchen car Sarah draift.

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      • Aristobulus schreibt:

        Warum reagierst Du auf das Arschloch, das mal so ausm Blauen die Anne Frank lächerlich macht?
        Und warum steht hier dieser idiotische Müll?

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        • Clas Lehmann schreibt:

          Möcht er ja gesollt hätten, reagieren, but in a quite different way…

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        • B-Mashina schreibt:

          Ich mache keinesfalls „ausm Blauen“ Anne Frank lächerlich, sondern leiste meinen konstruktiven Beitrag zum Thema Jesus und Juden. Zudem habe ich nur auf Sarah Bezug genommen, die diesbezüglich konstatierte, dass die Juden Jesus lediglich berühmt gemacht hätten, indem sie ihm zu einem tragischen jungen Tod verholfen hätten: „…think about it: Marilyn, Janis Joplin, Anne Frank – they need to die early to get famous!“

          Biddeschööön: Ab ~6:00 Jesus, ab 7:00 Anne-Frank-Zitat

          -https://www.youtube.com/watch?v=ci5p1OdVLAc&t=336s

          Btw.: So beautiful! ❤

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          • B-Mashina schreibt:

            Das mit Jesus im Shizepott gibt´s allerdings nicht bei Sarah, da fragen Sie lieber mal den Judaistiker ihres Vertrauens.

            Z.B. hier: -https://www.youtube.com/watch?v=h0WRFqBbZ-g

            Jaja, wohl Nahsie-Utube-Kanal aber „seriöse“ Bildungssendung von und mit Alexander Kluge.

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          • aurorula a. schreibt:

            Konstruktiv ist relativ, es kommt immer drauf an, was da konstruiert wird; und wie konstruiert es ist.

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            • B-Mashina schreibt:

              aurorula a. schreibt:

              24. Juli 2018 um 12:09

              Konstruktiv ist relativ, es kommt immer drauf an, was da konstruiert wird; und wie konstruiert es ist.

              *
              Gleiches gilt für Dekonstruktion. Angesichts belegter Aussagen reflexhaft „Lügner!“ zu plärren, ist schon ein bisserl erbärmlich und verfehlt den Zweck, nicht wahr? Zu mehr reicht´s echt nicht? Enttäuschend! Mit euch ist wirklich kein Staat zu machen!

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  7. aurorula a. schreibt:

    Hessenhenker, mist…
    den Kob… hier mal aus sonst gibts
    eine Herkulesauf…

    (Mist, das hat alles zuviele Silben zuviel für Haikus! Vom Augeasstall ganz zu schweigen 🙂 An mir ist eben ein Dichter verlorengegangen und nie wiedergefunden worden.)

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  8. B-Mashina schreibt:

    Aristobulus schreibt:

    24. Juli 2018 um 04:44

    Springen Sie in die Grube und graben tiefer, Sie flachster aller flachpfeifenden Lügner.

    *

    Da ist nichts gelogen. Alles mit Quelle belegt.

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  9. B-Mashina schreibt:

    Aristobulus schreibt:

    24. Juli 2018 um 04:42

    Na ich werd den Tojfl tun und mir den Schrott ansehen.

    *

    Das finde ich schon sehr despektierlich BELOVED SARAH gegenüber!

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    • Hessenhenker schreibt:

      Viel despektierlicher sind Kommentare, in denen irgendwelche Götter neben mir angehimmelt werden.

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      • B-Mashina schreibt:

        Gibt´s dafür noch den Strick oder schon die Steinigung?

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        • B-Mashina schreibt:

          Aristobulus schreibt:

          13. Juli 2018 um 19:45

          Aber die Sarah is witzisch. Also ich weiß das, ich bin ja die deutsche Sarah Silverman mit Religion

          Aristobulus schreibt:

          17. Juli 2018 um 18:32

          Dabei ist sie eigentlich ganz schön, aber die ist der da ja nich‘. Also die Sarah. Hm, was vernahm ich neulich, sie twitterte persönliches Unglück. Das war traurig, denn sie war wirklich unglücklich.

          *

          Also erst des hohe Lied von der „witzigen“ und „schönen“ Sarah jodeln, nur um sie bei der ersten Gelegenheit als „Schrott“ zu entsorgen, das ist ganz schön niederträchtig und astlochmäßig! Als wohlgemerkt henkerstechnischer Laie würde ich da schon die „persische Truhe“ in Betracht ziehen….^^

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          • B-Mashina schreibt:

            Phantastisch, wie flüchtig das angeblich unvergessliche Netz ist! Die „persische Truhe“ war vor nicht allzu langer Zeit ein ziemlich etablierter Begriff für eine besonders grausame Hinrichtungsart, nämlich das lebendig verrotten lassen des Delinquenten in einem ebensolchen Behältnis, so, wie es angeblich am Hofe des Perserreiches üblich gewesen wäre. Also so etwas in der Art:

            -https://de.wikipedia.org/wiki/Scaphismus

            Grauenhaft!

            Momentan findet man unter diesem Begriff nur noch persisches Antiquariat!

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  10. B-Mashina schreibt:

    aurorula a. schreibt:
    24. Juli 2018 um 12:16

    … und die Zit der Schabbesgoyim als Schimpfwort ist auch schonwieder vorbei, heutzutage werden nichtjüdische Ziele von Antisemitismus als Sayanim (in diversen Schreibweisen) tituliert.

    *

    Wenn das so ist, dann haben es anscheinend noch sehr wenige mitbekommen. Eben erst wurde nämlich der „Shabbesgoy“ zur Charakterisierung der Bewohner hier bemüht, die neben den „jodlerischen Herrenmenschen “ hier ihr Dasein fristen würden.

    Und „Sayanim“ bezeichnet meiner Kenntnis nach nichts explizit nicht-jüdisches, sondern, im Gegenteil, Mitarbeiter und/oder Zuträger des Mossad, die in der Regel mit Juden assoziiert werden. Lasse mich da aber gerne belehren.

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  11. aurorula a. schreibt:

    *…tipp…*

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    • vitzli schreibt:

      findest du die neuen datenschutzgesetze auch so kompliziert?

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      • aurorula a. schreibt:

        Schlimm. Ich hätte gern ein Foto von einer UBahn-Station gepostet, das ich im Februar aufgenommen habe. Das Problem ist, der Bahnsteig ist nur fast leer, weiter hinten im Foto sieht man jemanden von der Rückseite, der etwas vom Boden aufhebt. Nachdem ich das Foto vor dem Gesetz aufgenommen habe, hätte ich ihn wenigstens nicht vorher seitenweise was unterschreiben lassen müssen daß er aufm Bild sein könnte bevor ich knipse – wenn ich das jetzt hochlade, müßte ich das aber vielleicht im Nachhinein. Obwohl ich keine Möglichkeit habe festzustellen wer das ist (vor den neuen Bestimmungen hätte es ausgereicht daß die auch niemand anderes hat). Muß ich wohl ein neues Foto schießen und aufpassen daß diesmal wirklich keiner durchläuft. Arrgh.

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