Messermörderpartei statt Mauermörderpartei?

Wer erringt den Titel „Messermörderpartei“?
„Mauermörderpartei“ will niemand mehr sein.
Gibt keine Mauer mehr. Messer gibt es noch.

 

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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26 Antworten zu Messermörderpartei statt Mauermörderpartei?

  1. aurorula a. schreibt:

    Sieht aus wie Werbung für einen Friseur: Ihr weltmeisterlicher Irokesenschnitt für Fußballfans!

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    • Aristobulus schreibt:

      Messerscharf festgestellt. Ja, es ist mal wieder auf Messers Schneide mit dieser Partei. Hmmm, mit welcher-?, es gibt nur noch eine Groko, und er Rest wird aus dem Dialog geschnitten, während draußen Messer stechen.

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  2. Aristobulus schreibt:

    Tja, hierzulande gibt’s nur noch Messermörder mit dazugehöriger Groko-Masseneinwanderungspartei, Krise?, wo ist die Krise?, hingegen in den USA herrscht Staats-, Gesellschafts-, Straßen- und Fernsehkrise. Naturgemäß wegen Präsident Trump, behaupten die Linken und die Masseneinwanderungsmesserwollenden (Synonyme), aber Unfug, es ist wegen der ungeregelten Masseneinwanderung, die die Linken an der mexikanischen Grenze systematisch seit 0bamas Zeiten propagieren, unterstützen, hervorrufen und schönreden, wobei Trumps Regierung jetzt keinen mehr hereinlässt.
    Trotzdem ist in den USA deswegen Dauerkrise, Aufstand, Geschrei überall!, MayhemMayhemMayhem, usf.

    Ja und hierzulande?!, nix is‘. Alles ruhig an der Südfront. Obgleich die ZAHLEN ja ganz andere sind als in den USA. Hier kommen zwei Millionen Eindringlinge (offiziell hereingelassene Merkelsyrer) auf 80 Millionen Einwohner, das wären in den USA beim gleichen Verhältnis ACHT Millionen Eindringlinge.
    Man stelle sich vor, wenn seit 2015 acht Millionen Eindringlinge sich von Süden aus über die USA ergossen hätten: Ja dann säh’s dorten ja aus wie hier!, dauernd Vergewaltigung & Mord, dauernd Messerangriffe und Terroranschläge, Passanten vor einfahrende S-Bahnen getreten, Prügeleien, öffentliches Gepöbel, tägliche Übergriffe, usw. usf.
    In den USA gibt’s den zweiten Verfassungszusatz seit 1791, im Land sind etwa 300 Millionen Feuerwaffen, in manchen Gegenden hat fast jeder eine (das erhöht die Sicherheit!, Millionen Verbrechen werden jährlich durch Waffenbesitzer verhindert), und bei acht Millionen Eindringlingen (darunter Menschenhändler, MS-13-Brutalterroristen, Drpgenhändler, Mörder, Vergewaltiger usf.) wär da jetzt Bürgerkrieg. Also ein Krieg der Bürger gegen die Eindringlinge. Definitiv. Weil Amerikaner sich keine Masseneindringlinge bieten lassen.
    Ja und hierzulande-? Ein paar Proteste. Ein paar kleine Demonstrationen. Ein paar stirnrunzelnde Blogs. Ein paar Pfiffe gegen die AfD im Bundestag. Aus. Mehr nich‘.
    Ja wieso denn?

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    • saejerlaenner schreibt:

      Vorausgesetzt, daß die Fakten richtig dargestellt sind (ich hatte in den letzten 20 Jahren nie den Eindruck, daß die USA die reine Insel der Glückseligkeit ist; die politischen Lager sehr weit auseinanderklaffend, das Bürgertum bröckelnd, ganze Industriesparten vor dem Abgrund, verrottende Infrastruktur in vielen Gebieten, Gangsterbanden), ist das wirklich eine gute Frage, die nach dem Wieso.

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      • Amönebub schreibt:

        Aber es liegt auch an den Amerikanern selbst, die sind nicht normal, sondern eigen. Bei denen wird vieles aus historischen oder traditionellen Gründen so gemacht, wie es vor vielen Jahrzehnten oder Jahrhunderten gemacht wurde, ohne dass man es ändert.

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      • Aristobulus schreibt:

        Klar, Saejerlaenner, eine Insel der Glückseligkeit sind die USA am Meisten im Vergleich mit ihren Nachbarn (und auch im weiteren Sinne): Mexiko ist ein ziemliches Höllenloch selbstverschuldetermaßen, in Kanada regiert der irre soi-boi Justin Trudeau, und weil es dort keinen ersten Verfassungszusatz gibt, wird die Meinungsfreiheit beschnitten auf Teufel komm raus, und in ganz Europa herrschen die hausgemachte Flüchtlingskrise incl. täglicher Übergriffigkeiten und Schlimmerem, der sanfte Terror der political Correctness und die Abbröckelung des Rechtssaats zu Gunsten einer grenzenlosen Allmachtsbürokratie ohne Gesicht. Alle diese spezifischen Schlimmheiten haben die USA ja nicht.
        In den USA herrscht seit 2017 und seit Trump ein stetiger Wirtschaftsaufschwung, große Firmen produzieren wieder vermehrt in den USA, die Löhne steigen, die staatliche Gängelung der Wirtschaft wird abgeschafft, und besonders die Arbeitslosenquote der Schwarzen ist erstmalig unter 7% gefallen. Die Wirtschaft brummt, Trump bügelt nach und nach alle Schlimmheiten aus, die 0bama dem Land angetan hatte (seine Milliardenzahlungen an Terroristen nie zu vergessen, und er hat den Rassismus wieder eingeführt, bis heute kommt man nicht davon weg).

        Gangsterbanden. Ja, die Gewalttätigkeit in vielen Brennpunkt-Städten ist und bleibt ungeheuer. Über die Hälfte aller Gewaltverbrechen der USA wird von Schwarzen begangen, die ihrerseits nur 13% der Bevölkerung ausmachen. Weiterer Faktor ist die Bewaffnung der Bürger: Es gibt überall einen deutlichen statistischen Zusammenhang zwischen Verbrechensrate und regionalen No-Gun-Laws. Also so herum, nicht anders herum. Heißt: Je mehr Bürger bewaffnet sind, um so geringer ist die Verbrechensrate. Egal was die Linken behaupten; diese Zahlen sind harte Fakten.
        Weiteres Faktum ist, dass überall da, wo die Linken den Bürgermeister stellen, die Verbrechensrate sehr hoch ist und die Wirtschaft absackt. Bestes Beispiel ist Chicago, aus dessen ultralinkem Tammany-Hall-Sumpf der Herr 0bama kam. Wobei die Linken in Californien all diese MS-13-Terroristen ins Land lassen. MS-13 ist eine Massenmordgruppe aus El Salvador, Abschaum. Präsident Trump hat sie öffentlich als „animals“ bezeichnet, worauf Nancy Pelosi, die Fraktionsvorsitzende der Linken im Kongress, erwiderte, auch diese Leute hätten „a spark of divinity“, einen göttlichen Funken. So irre jault der linke Irrsinn… auch nicht anders als hier.
        Aber hier ist es so fürchterlich passiv.
        Jeder lässt sich hier alles von der Regierung bieten – und WIE VIELE würden morgen früh wieder die Merkel wählen, wenn Wahl wäre?!, so viele wie eh und je. Ja ist doch grauenhaft. Dieses Alles-Hinnehmen.

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      • Aristobulus schreibt:

        … Antwort ist seit vorhin unterwegs 🙂 , sie wird wohl nur schreigefaltet.

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        • Hessenhenker schreibt:

          Das kann man nicht wissen, daß oder ob eine sich selbst warum auch immer als verdächtig verhaltende Antwort schreigefaltet wird.
          Gefühlt 10 Kilometer lang auch noch, dafür brauch ich ja einen Nachmittag!
          Aber man kann es nicht wissen.
          Denn was, wenn ich tot umfalle?
          Dann schreifaltet niemand, auch weil ich dem Anders Arendt das Passwort nicht gegeben habe, ohne das er keine Beiträge Löschen oder Schreifalten kann.

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  3. Amönebub schreibt:

    Was interessiert dich mehr, Hessenhenker?

    Deutschland vs. Südkorea ODER CDU vs. CSU

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  4. Amönebub schreibt:

    Das christliche Portugal spielt unentschieden gegen den muslimischen Iran. Das christliche Spanien spielt unentschieden gegen das muslimische Marokko.
    Christen sind also auch nicht besser, als Muslime.

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