2 Jahre Bewährung für Totschlagen, das bedeutet?

Bereits wenn der Täter einen weiteren Mann totschlägt, den er wieder für einen Obdachlosen hält, weil er in Arbeitskleidung vom Wohnungsrenovieren kommt, muß die Strafe angetreten werden.
Da ist der Rechtsstaat gnadenlos!
Hoffentlich rächt sich keiner der armen Hinterbliebenen des Totgeschlagenen, dafür wäre sonst „Lebenslänglich“ als Strafe zu vermuten.

Für den Brandanschlag einer Gestörten auf mich, der gar nicht mal mir galt, sondern einem Professor der die Antipsychiatriebewegung gegründet hatte und der die Liebe der Gestörten erstaunlicherweise nicht erwidert hatte,
gibt es für MICH als Opfer keine Bewährung.
Haus, Hof, Hausinhalt, Vermögen und Altersversorgung bleiben auch weiterhin weg.

Falls die Täterin das liest, kann sie mir gerne zur Wiedergutmachung die inkl. Zinsen 450.000,- Euro gerne für meine Freundin dort hin spenden:
IBAN: DE58 5335 0000 3023 0729 89
BIC: HELADEF1MAR

Vielleicht gibt mir meine Freundin sogar was davon ab. Wenn nicht, beantrage ich halt HartzIV. „Steht Ihnen ja zu“, sagte der SPD-Bürgermeister, der den Brandanschlag als „LANGWEILIG“ verächtlich machte.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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14 Antworten zu 2 Jahre Bewährung für Totschlagen, das bedeutet?

  1. Hazenberg schreibt:

    Typisch Juden. Dir hat man das Haus doch nur angezündet, weil du Jude bist.

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  2. Hazenberg schreibt:

    Ich entschuldige mich, wenn ich dich beleidigt habe. Es tut mir Leid.

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      • Hazenberg schreibt:

        Deine Reaktion klingt so, als ob du sauer wärst, weil ich was schlechtes oder beleidigendes gesagt habe. Deshalb entschuldige ich mich.

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        • Hessenhenker schreibt:

          Nix im Lotto, DAS ist beleidigend!

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          • aurorula a. schreibt:

            Außerdem entschuldigt man sich nicht selbst, sondern man bittet jemand anderen um Entschuldigung; und zwar weil man was falsch gemacht hat und nicht weil der andere das so gesehen haben könnte – irgendwie ist da was verwechselt worden mit den Perspektiven.
            Ist heutzutage aber mehr als üblich so herum: da kann jemand lange Lotto spielen bevor mal die Perspektiven nicht vertauscht sind.
            Meine Mutter hat übrigens mal etwas gewonnen im Lotto, einen Vierer nach Jahrzehnten mitspielen. Sie hat dann ausgerechnet, was sie an Einsatz reingesteckt hat und festgestellt daß es gerade einmal 50 Cent weniger waren als ihr Gewinn. Seitdem spielt sie kein Lotto mehr sondern legt das Geld gleich zurück, aber das Mini-Coupé hat sie sich trotzdem gekauft.

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  3. saejerlaenner schreibt:

    Da rächt sich so bald keiner. Die Kinder sind erst 9 und 13. Und entstammen keiner Rotte „Großfamilie“.

    Aber vielleicht bleiben sie ein paar Jahre am Ball, bis dieser Totschlagearsch alles vergessen hat. Und Rache wird ja bekanntlich am besten kalt serviert.

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