Dithfurth von „Mann“ angegriffen

BILD meldet: Jutta Dithfurth im ICE von einem Mann angegriffen.
Wieso von einem „Mann“ angegriffen?
Geschlecht ist nur ein gesellschaftliches Konstrukt.

https://www.bild.de/politik/inland/jutta-ditfurth/im-zug-mit-metallstock-attackiert-55217162.bild.html

Update 28.3.18:
Die „Krone“ schreibt: „Die 67-jährige Deutsche setzte ihre Reise auf einem Behindertensitzplatz fort und hielt wie geplant im Freiburger Stadttheater einen Vortrag. „

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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22 Antworten zu Dithfurth von „Mann“ angegriffen

  1. Aristobulus schreibt:

    Angegriffen auch. Also ein Konstrukt, das. Also das Wort Angegriffen, nicht wenn man das Wort angreift, sondern wenn man angreift. Nein, das Wort!, also wenn man das Wort angegriffen usf., weil das nämlich ein Konstrukt ist, ein quasibiologistisch-paraphysikalisches. Denn Greifen geht ja gar nicht, indem man mit seinen Finger-Atomen nämlich überhaupt keine anderen Gegenstand-Atome oder sogar Dithfurth-Atome greifen kann, weil solche Atome einander nämlich nie berühren können. Das können die einfach nicht. Und das konnten die auch noch nie. Atome sind allesamt Existenzialisten, jedes bleibt fein für sich – seit so etwa 13,4 Milliarden Jahren, und keins klackt jemals ans andere dran.
    Sonst gäbe es ja einen Atomangriff.

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    • Aristobulus schreibt:

      ICE ist selbstverfreilich auch ein Konschtruggd, und zwar ein besonders konstruiertes, weil man so einen ICE ja auch erstmal bauen muss, also aus etwa 6374 Teilen pro Waggon, wenn mich nicht alles täuscht, und das sind ja nun mal 6374 Teile und kein ICE. Dass diese Teile einen ICE ergäben!, ist ein rein gesellschaftspolitisch-eisenbahnoides Konstrukt.

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      • Aristobulus schreibt:

        Auch Jutta Dithfurth ist konstruktiger als konstruktisch, und zwar durch und durch und am Durchesten, denn erstmal dieser Name, ja?, also das fehlt doch das Von, wobei da doch ein Von hingehört, während es jedoch immer fehlt, und dann weiß man ja auch nie, wo das Teh-Hah hingehört und wo nicht, denn es schreibt sich immer Ditfurth oder Dithfurt, aber wie oder warum, weß ja immer keiner.
        Und Jutta heißt man ja eingentlich auch nicht, denn was für ein Name ist Jutta?, wie geht der auf Lateinisch oder wenigstens auf Hebräisch?, also der geht weder so noch so.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Zum Glück wurde der Eisenstangen-Kopfschläger nicht „gleich von der Polizei erschossen“.
      Deshalb kann man ihn jetzt „fragen, warum“.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Neueste Entwicklung:
      zur Belohnung soll der Täter vom Schaffner einen 1. Klasse-Sitzplatz bekommen haben.
      Seilschaften? Reichsbahn?

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    • Hessenhenker schreibt:

      Zitat aus dem Artikel: „Die Schläge seien aus dem Nichts gekommen.“
      Deshalb muß er aus Marburg gekommen sein?
      Marburg im Nichts. Der Täter soll laut Dithfurth in Marburg zugestiegen sein, hätte er selber erzählt.

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  2. Clas Lehmann schreibt:

    Wobei ich mal sagen muss: Ob nun Akbarismus wegen Allahu oder strukturell akbaristisches Auf – den – Kopf – schlagen wegen Noch – nie – leiden – gekonnt – habens und einer Zugverspätung: Mein persönliches Verhältnis zu dem Opfer, wenn es auch vor- und außerdem nicht unbelastet ist, geht da erstmal auf Null und auch naheliegende Hinweise auf dessen Irrtümlichkeiten unterlasse ich.

    Warum? Ich weiß, wie sich das anfühlt.

    So mit 16 rum hatte ich lange Haare, was meinen Vater nicht wirklich freute und auch nur hilfsweise amüsierte. Damals gab es da ein Mädchen, mit dem ich eine gelegentlich bis regelmäßig auf dem Schulweg nebenherradel und erzählwas Beziehung pflegte. Eines Mittags nun war sie schon voraus, und ich wollte sie einholen und übersah dabei einen kleinen grauen VW-Käfer: Rad kaputt, Schlüsselbein gebrochen. Die Faherin fuhr mich zu unserer Hausärztin, die da sprach: „Der muss im Krankenhaus, zun Röntschen.“ Da brachte die Frau mich dann nach Hause, wo mein Vater zunächst mir die Haare abschnitt, die seiner Auffassung nach die Sicht behindert hätten…

    Mit dem Rucksackverband musste ich dann naturgemäß und der Schulpflicht zufolge zur Schule, zu Fuß, 9 Kilometer. Trag da mal eine Tasche… Mein Bruder lief dann auch, und trug sie.

    Natürlich ließ ich meine Haare wieder wachsen. Und ob ich angefangen hätte, mit Steinen zu schmeißen, wenn nicht mein diesbezüglicher Turnrekord mit dieser Lederpille bei 12,80 gelegen hätte: Ich hoffe das von mir. Aber wenn ich das vielleicht so richtig bewundernswert gut und weit gekonnt hätte und Bewunderung hätte einheimsen können…? Nu, ich hoffe, auch dann.

    Außerdem muss ich mal sagen, dass ich die Jutta gar nicht so übel finde, wie manche, die in wiederum anderer Hinsicht mit ihr einer Meinung sind. Immerhin erkennt sie glühende Antisemiten, benennt sie so und kämpft es durch, wenn die dann vor Gericht ziehen. Das ist schon mehr als nur nicht übel, und wer immer ihr auf den Kopf schlägt, trifft damit auch dies.

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    • Aristobulus schreibt:

      Yep, aber sowas von.
      Oben ging’s ja nur über die Existenz, aber nicht gegen Jutta Dithfurth. Die findet glühende Antisemiten eklig, so wie sie Eisenstangen ekling findet.
      Ich kann den Bildzeitungsartikel nicht lesen, weil man mich dorten zwingen möchte, meinen Adblocker abzustellen, was auch immer dieser sey, und ich will den nicht abstellen, also was auch immer der sey, denn wenn er nun mal an ist, weshalb auch immer, vermeine ich, dass er aus einem sinnvollen Grunde an ist. Alsoaus welchem nun immer.
      Drum las ich das Ganze bisher als Anekdote.
      Ist es aber wohl nicht.

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Der Adblocker ist jener, der zappelnde Zeitungsartikel auf dem Bildschirm festhält, so dass sie nicht immer weghüpfen können, wenn eine von vielen Werbungen ad nauseam gesprungen kommt, Dich ansabbelt und Dir die Lektürenach unten schiebt und dadurch vermiest. Außerdem sollte er verhindern, dass, nachdem Du den Browser geschlossen hast, noch zwei Dutzend Fenster offenstehen mit irgendeiner Werbung drin, die Du alle schließen musst, und von denen sicher mehr als eine Dich auf irgendeine Seite des Werbenden leitet, so dass der Versuch, den Rechner auszumachen, um zu bestimmter Stunde irgendwo zu sein, zeruppoppt wird von den Werbenden ad nauseam as well…

        Für das ward der Adblocker ersonnen, der dieses Geschehen nicht zulässt. Bild hingegen besteht auf diesem Geschehen, weil sie da von der Werbung die Bilanz aktivieren.

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        • Aristobulus schreibt:

          🙂 , also das sollnse freilich so tun möchten dürfen, so lange nicht schreiben, dass man hier weitere 2,67 Millionen Eisenstängler braucht.
          Nur will ich dafür keine Wimmelbilder auf meinem Schildbirm haben.

          Also wenn man jedoch die Wahl hätte!, ja?, ob man nun morgen früh die Mohammedaner aus dem Lande raus UND dafür halt ein paar Wimmelbilder auf dem Schildbirm hätte, ja?, dann würd ich das favorisieren, also das, und zwar nix sonst. Hm

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          • Clas Lehmann schreibt:

            Aber die Wahl hat man ja nun nicht, weil der Unterschied zwischen den Möglichkeiten tiefer liegt… Also sollen die einen die Wimmelbilder weglassen und die anderen die Anderen.

            Obwohl: wie lässt man 1,8 Milliarden so einfach weg? Das sind ja alles Menschen, von Geburt, wenngleich die eigene Bemühung dem in manchen, leider nicht extrem seltenen Einzelfällen deutlich entgegenläuft.

            Ob also überzeugen funktionieren wird? Gegen einen bedrohlichen Glauben? Der jeden Zweifel verteufelt? Aber was kann man sonst tatsächlich tun?

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          • Clas Lehmann schreibt:

            Oder wenigstens versuchen?

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