SPD bald von Türstehern geschützt?

Bundesratspräsident Müller (SPD, Hartz-4-Partei) winkt mit ersten Almosen:
im Interview in der Berliner Morgenpost:
Wie hoch soll das Einkommen denn sein?

„Wir orientieren uns am Mindestlohn. Da landet man als Single in Vollzeit bei etwa 1500 Euro brutto oder 1200 Euro netto. Wenn man Kinder hat, kommt noch das Kindergeld dazu.“

Was tun Sie in Ihrem Modell mit Leuten, die keinen solchen Job wollen? Soll es Sanktionen geben?

„Es geht um Freiwilligkeit, keineswegs um einen Arbeitszwang. Wir haben in einer Kommune so viele Aufgaben, dass man das gut zusammenführen könnte. Wer nach einem Jahr ohne Job in den Hartz-IV-Bezug rutschen würde, bekäme ein Angebot für eine neue Tätigkeit. Wer eine Arbeit nicht aufnehmen will oder kann, bekommt auch weiterhin die Sozialleistungen, die wir kennen. Mir geht es um einen Schritt nach vorne.“

„Wer eine Arbeit nicht aufnehmen KANN“, bedeutet das etwa : überlebende aber geschädigte Opfer z.B. des Breitscheidplatz-LKW-Terroranschlages bekommen nach seinem Modell also „die Leistungen, die wir kennen“, also doch HartzIV?

Aha, SPD, wir haben die Wählertäuschung erkannt.
Die erst vor Tagen besudelte SPD-Zentrale in Marburg z.B. wird dann künftig von über dieses Modell bezahlten Türstehern vor Farbbeutelwürfen geschützt.
Nur die APPD im Landtag ist die richtige Notwehr!

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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