2 Jahre ohne Bewährung für vergessenen Rucksack?

Werden im Irrenhaus Deutschland bald die ersten Vergesslichen hinter Gittern verschwinden?
Das Vergessen eines Rucksacks am Bahnhof führt zur Sprengung durch das Bombenräumkommando.
Der Staat schickt die Rechnung.
Wer nicht zahlen kann, muß halt in Erzwingungshaft.
Es sei denn, er entzieht sich der Haft durch einen tödlich endenden Einkauf beim EDEKA.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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10 Antworten zu 2 Jahre ohne Bewährung für vergessenen Rucksack?

  1. aurorula a. schreibt:

    Leider schickt der Staat die Rechnung nicht denjenigen die mit Kofferbomben dafür gesorgt haben daß vergessenes Gepäck für Panik sorgt. Und das sind außerdem diejenigen die dafür sorgen, daß der Einkauf lebensgefährlich wird.
    Nennt sich das dann ausgleichende Ungerechtigkeit, daß überhaupt nur weil der Staat nicht vorher die Kofferrechnung der Koffervergesslichen an die Kofferbomber schickt, sie nachher die Koffervergesser ermorden können?
    In dem Fall bin ich für Metalldetektoren an Bahnhöfen – das ist kostengünstiger als ein Sprengkommando. Dann gehe ich gerne am Bahnhof durch den Checkpoint, wenn ich dafür nur die Tasche zahlen muß den ich vielleicht vergesse. Nachdem die durchschnittliche Damenhandtasche samt Inhalt 600 Euro kostet (das meiste davon wiederbeschaffte Dokumente) ist das Vergesslichkeitssteuer genug.

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    • Aristobulus schreibt:

      Es müsste eine Liste der üblichen Kaffeebomberverdächtigen geben, an die man die Rechnung schickt, wenn wieder jemand einen Kaffee irgendwo stehen lässt, den dann das SEK als Ebola-Atommüll entsorgt.
      Ach!, gibt’s ja schon.
      Alle diese Täter waren vorher „polizeibekannt“, wie es dann immer heißt. Alle.

      Der Islamiker, der am Freitag in Hamburg-Barmbek mit dem Messer um sich stach und einen ungläubigen Passanten ermordet hat, war laut Innensenator Grrote „bekannt“, das bedeutet im Grote-Jargon: Polizeibekannt.
      Auch der Islamiker, der vor paar Wochen vor einem Flüchtlingsheim ein ungläubiges Kind ermordet hat, war „polizeibekannt“.
      So wie die drei Islamilker, die im Juni in London ungläubige Passanten mit einem Lastwagen zerquetscht und dann niedergestochen haben.
      Polizeibekannt war auch der Typ, der in Paris die ältere Jüdin Sarah Halimi in ihrer Wohnung unter Allahu-Akbargeschrei überfallen, gefoltert und dann aus dem Fenster geworfen hat.

      Komisch!, wenn die allesamt polizeibekannt sind, immer polizeibekannt, und wenn sie dann aber doch dann tun, was sie so tun, obwohl die polizeibekannt sind.
      Ebola rottet man aus, und Geschwüre schneidet man weg.
      Aber das macht die Polizei nicht.
      Die Polizei jedoch legt Akten über Ebola und über Geschwüre und Kaffeebomben an, und dann schreibt sie da hinein, was die dann so unternehmen.

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  2. Örkel schreibt:

    Ich möchte es einmal erleben, dass ein Politiker oder hoher Beamter dafür zu Verantwortung und zwar auch finanziell gezogen wird, dass er mit verantwortlich dafür war, das ein „bekannter“ Straftäter oder Terrorist seine Tat ausüben konnte!
    Das möchte ich nur einmal erleben!
    Und dafür braucht es kein Bombenräumkommando!

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    • saejerlaenner schreibt:

      Es wäre zur Abschreckung sicherlich wirksam, wenn man den / die entsprechenden Politiker oder / und Richter zusammen mit dem immer wieder laufengelassenen Subjekt in ein- und dieselbe Zelle steckte.

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    • Aristobulus schreibt:

      Ja, auch der Iraker jetzt, der die Disco in Konstanz zusammengeschossen hat, war schon wieder „polizeibekannt“. ALLE sindses. Die Polizei arbeitet korrekt (Rainer Wendt, der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft, erklärt das häufig), aber die Politik behindert die Polizei, wo sie nur kann, und die Justiz lässt die Verhafteten wieder frei.

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      • Örkel schreibt:

        Kann das nur absolut bestätigen!
        Ich habe mich mit einem Juristen der in einer Stelle für Abschiebungen arbeitet ausgiebig unterhalten.
        Der Mann sagt ganz offen, dass fast 96% von den „Asylbewerbern“ problemlos abgeschoben werden könnten, die hier als Problemfälle gelten nur wer fingert da plötzlich in den Fällen herum?!
        Genau bestimmte Polis aus der SPD und von den Grünen und schon gibt es Probleme, die vorher nie zur Diskussion standen oder da waren und damit wird eine Abschiebung hinausgezögert oder sehr schwierig, seltsam oder!

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        • Hessenhenker schreibt:

          Die SPD ist damit ausgelastet, den Herborner Christian Lauer auszbürgern und abzuschieben.

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          • Örkel schreibt:

            Tja, da wollen diese Möchtegern sozialen Genossen plötzlich jemanden loswerden und geben sich dabei richtig mühe!
            Normal ist anders!
            Ausgelastet sind DIE noch lange nicht, wenn DIE rumpfuschen können dann sind sie voll dabei!

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            • Aristobulus schreibt:

              … der Allahuakbarmörder von Hamburg-Barmbek (hat in einem Supermarkt einen passanten ermordet und mehrere verletzt) waj jaja polizeibekannt, aber es heißt, man habe ihn nicht abschieben können, weil er „keine Papiere“ gehabt habe,
              Ah? Wenn jemand keine Papiere hat als Salafist und Baldmesserstecher (im Jargon: Gefährder), kann man ihn nicht abschieben?!
              Komisch, dem Herrn Lauer, der niemandem was tut, nimmt man seine Papiere ab und droht, ihn abzuschieben, wohingegen ein polizeibekannter Gewalttäter hierbleiben darf, weil er keine Papiere-.
              Ich sehe einfach die Verknüpfung nicht, Leute.
              Seht Ihr die etwa??
              (Zwischen hm konkav und konkret gibt’s ja ebenso wenig eine.
              Oder zwischen Einzelhaft und Zweifelhaft)

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            • aurorula a. schreibt:

              Bei Allahuakbarmörder habe ich erst „Aluhut-Bar-….“ gelesen. Ziss mehgs mei Ihwenig! 🙂

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