SPD-Politiker: suchen Sie sich doch eine im Flüchtlingslager

Dann hätten meine nervigen Demos für ein Besuchsvisum für meinen Schatz endlich ein Ende, hofft der Unsozialundemokrat.

Problem, falls ich denn so charakterlos wie die SPD wäre und meinen Schatz im Stich liesse:
heiratet ein Deutscher eine Geflüchtete, wird die Geheiratete ausgewiesen wie der hessische Armbrustweltmeister Lauer.
Warum? Sie ist ja nicht zum Heiraten eingereist, sondern zum Flüchten.
Also wird irgendein paragrafenreitender SPD-Beamter die Geheiratete ausweisen.
Vom Ausland aus kann sie dann „das richtige Visum“ beantragen, also das Heiratsvisum.
Wie Bivsi mit dem „Schüleraustauschvisum“. Die ausgewiesenen Eltern werden nicht ausgetauscht, Bivsi darf sie behalten.
Die darf jetzt wieder einreisen: „de Facto ein deutsches Kind“, ganz im Gegensatz zum Weltmeister Christian Lauer, der ist ja bekanntlich ein armenisches Kind.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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47 Antworten zu SPD-Politiker: suchen Sie sich doch eine im Flüchtlingslager

  1. Aristobulus schreibt:

    Wenn Beamte, SPDler oder gar SPD-Beamte anfangen, sich irgendwann mit irgendwem zu beschäftigen, um zu entscheiden, was gut für den ist, kann es nicht nur, nein WIRD es wahrscheinlich auf jeden Fall schlimm oder ekelhaft oder ekelhaft-schlimm für ihn ausgehen.

    Woher kommt die überhaupt, diese ekelhafte Entscheideritis von SPD oder Beamten oder beiden über andere Leutz‘ hinweg?

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    • Hessenhenker schreibt:

      Alles was sich negativ in mein Leben einmischt soll tot umfallen – in Zeitlupe!

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    • saejerlaenner schreibt:

      Politiker so ziemlich aller Couleur scheinen die wesentlichen Merkmale der Demokratie mißzuverstehen. Eigentlich werden sie gewählt, um die Interessen ihrer Wähler zu vertreten. Sie scheinen aber zu denken, daß man sie zu zeitlich befristeten Aristokraten macht. Und einmal gewählt, gewöhnen sich viele davon so sehr an diesen Zustand, daß sie aus allen Wolken fallen, wenn die zeitliche Befristung zuschlägt. Oder wenn das himmelarschgottverdammte Wahlvieh einen anderen Fürsten will. So lange sie aber mit ihrem feisten Hintern fest auf dem Stuhle sitzen, fühlen sie sich uneingeschränkt legitimiert, für ihre Untertanen Schicksal zu spielen. Schließlich hat man sie gewählt!

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  2. Örkel schreibt:

    Ich arbeite seit einiger Zeit als Nichtverbeamteter mit Beamten zusammen und mußte über die Zeit feststellen, immer wenn einer/eine neu verbeamtet wird bekommt er/sie die hessische Beamtenverordnung auf den Tisch gelegt!
    Wenn er/sie das Ding ganz oder teilweise durchgeackert hat, versucht er/sie das komplette Leben und ich meine sogar auch das Privatleben danach aus zu richten und an zu passen!
    Ich habe es sogar erlebt, dass durch die Verbeamtung langjährige Partnerschaften zerbrochen sind und sich die Menschen total verändert haben!
    Das ist kein Witz, es ist als würde ein Schalter bei denen im Gehirn umgelegt und Wusch schon funktioniert es ganz anders bei diesen Leuten.
    Ein Kollege und auch eine Kollegin haben mal gesagt, wenn diese Menschen nicht nach den Beamtenregeln spielen würden, dann müßten sie damit rechnen, dass ihre Aufstiegschancen und Gehaltsaufstufungen gegen Null tendieren bzw. würden verspätet stattfinden und ganz besonders scheint dies bei den „bürgerlichen“ SPD -Anhängern so zu sein, dass die das ganze so außergewöhnlich ernst nehmen!
    Deshalb versuchen sie auch alles in eine Regelung zu pressen und sich darum zu „kümmern“ dass diese dann auch eingehalten wird und nach IHREN Vorstellungen verläuft!
    Aus diesem Grund entscheiden sie so über die Köpfe von den „normalen“ Leuten hinweg und meinen alles für diese Menschen regeln zu müssen!

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    • Aristobulus schreibt:

      … es gibt diese Staatsbeamtenbesessenheit, nicht?, diesen Willen-zur-(Staats)Macht (Nietzsche), gepaart mit diesem bestimmten Geltungsbedürfnis, dass man ja nur seine Pflicht tue. Bestrafe einen, erziehe Tausende.
      Tucholsky hat diese Mentalität so ausgedrückt: „Das deutsche Schicksal: Vor einem Schalter zu stehen. Das deutsche Ideal: Hinter einem Schalter zu sitzen.“

      Tuchsolky selber war links, bevor die Linken an der Macht waren, und er hat nicht erkannt, dass die Linken die schlimmste aller Hinter-dem-Schalter-Sitz-Mentalitäten kriegen, so bald sie irgendwo an der Macht sind.
      Warum: Wegen der eingebauten moralischen Überlegenheit – und wegen des WIRs gegen den Einzelnen.

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  3. aurorula a. schreibt:

    Unsozialundemokrat 🙂
    Funktioniert sowohl als unsozial-undemokrat als auch als unsozial-und-emo-krat (nur mit uns-undsoweiter leider nicht) und gefällt mir ganz außerordentlich gut 🙂

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  4. Aristobulus schreibt:

    Georg Kreisler kennt die Wahrheit:

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    • Clas Lehmann schreibt:

      Den wollte ich auch gerade raussuchen…

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    • Clas Lehmann schreibt:

      Und das hier ist die östereichische Version des Phänomenes….

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      • Clas Lehmann schreibt:

        Schreifaltung?!

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        • Hessenhenker schreibt:

          Samstags wird nix mehr schreigefaltet.

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          • Aristobulus schreibt:

            Die Orthoxie ist auf dem Vormarsch 😀
            À propos, a gutte woch.

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            • Clas Lehmann schreibt:

              Isse schon ultra? Und was ist ihr recht?

              Wir müssen das mal klären….!

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            • Clas Lehmann schreibt:

              Aber dass ich überhaupt…? Schreigefalten werden muss? Ich? Wenn ich was schreibe? Fieso?

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            • aurorula a. schreibt:

              Anscheinend muss jetzt alles schreigefaltet werden.

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            • Hessenhenker schreibt:

              Wenn ich es unterlasse, nennt man es „Schweigefaltung“.

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            • Aristobulus schreibt:

              Weil, Clas, also weil hier (wie sagte der Hessenhenker mal bei Gelegenheit?), also weil hier ein Sadomasostudio ist 🙂
              Hm, oder weil ein gewisser Ah-Ah sonscht alles voll-ah-ahen täte, wie er das gewöhnlich so tut, wenn hmm nicht Sadomasostudio ist.

              Ich werd auch in die Schreifaltungsschleife geschtocken. Selbst der Hessenhenker ist da erstmal drin.

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            • Aristobulus schreibt:

              … genau. Bin wieder drin.
              Siehst Du?
              Ach nein Logikfehler, kannst‘ ja gar nicht sehen, das 🙂
              Das wirdse sein, die Nochnichtschreifaltungsmordernationsschleipfe.

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            • Clas Lehmann schreibt:

              Na, gut, wenn Du auch… Aber könnte man nicht den Ah-Aherich einfach sperren? Also, den? Denn so belästigt er ja indirekt und hemmt die Konversation der Erwachsenen….?

              Oder isses Genuss, dem seine dann einfach aus der Schleife zu spülen, mit genießerischem Klickediklack?

              Ach…! Wissen möcht man vieles…!

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            • Aristobulus schreibt:

              Also ich glaub‘, dass der Hessenhenker auf einen primordialen (aller-aller-ur-ersten) Schritt des Ah-Aherichs wartet, denn bei soviel völlig irrationalem und vollkommen sinnlosem wie bösartigem Irresein ist es ja ebenso unwahrscheinlich wie wahrscheinlich, dass vom Chaos unversehens irgendwo doch mal was Sinnvolles pro bono getan wird.

              Ferner glaub ich, dass der Hessenhenker ab und zu einfach mal einen von hundertsiebenundachtzig ah-aherischen Kommentaren nicht wegschmeißt, sondern den einen mal so schreifaltet, um sich und die Anderen daran zu ergötzen.

              Zum Schultz glaub ich, dass der Hessenhenker es nett findet, wenn ich den Irren daraufhin wieder zur Sau mache. Ich habe ihn ja hier über Wochen völlig und am Allervölligsten zur Sau gemacht (einfach mal so), um zu sehen, ob er was merkt.
              Er hat aber nix gemorken. Tja.

              Zum bitteren Ende nu glaub ich weiterhin, dass der Hessenkenker rätselt, ob wirklich einer so garnischt merkt?, also ob das hirntechnisch, ja ontisch und kosmisch überhaupt sein kann?, weswegen er den Ah-Aherich halt nicht ganz konsequent aussperrt.

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            • Clas Lehmann schreibt:

              Und wir alle sich die unschuldigen und obendrein kleingemachten Opfer….! #aufschreielefant!

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            • Aristobulus schreibt:

              Ja.
              Doppelkreisch!
              Det ham’wer nich vadient.

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  5. Örkel schreibt:

    Mir ist da gestern so ein Gedanke durch den Kopf gegangen.
    Wird das dann irgendwie von der SPD gesponsert wenn man sich eine Frau aus dem Flüchtlingslager aussucht und heiratet oder ähnliches?
    Und wie sieht das aus wenn man sich eine aussucht mit Kindern und die dann alle mitnimmt?
    Ist das dann nicht sogar so was wie eine Partnervermittlung oder gar ein Prostitutionsgeschäft was die SPD da betreiben will?!
    Klingt fast so als wären die so was wie Zuhältergestalten geworden!
    Und bietet man durch solche Aussagen nicht gerade Pädophilen und anderen Perversen einen besonderen Anreiz?
    DENK,DENK, da kommt man ins Grübeln…………..
    Da keimt in mir der Gedanke von unsozial in asozial auf!

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    • Aristobulus schreibt:

      Ja.
      Ob das tatsächlich schon so ist, also diese Zustände usf., kann nur jemand herausfinden, der das kann. Alice Schwarzer könnte das (also z.B. herausfinden, ob in Puffs und auf schmutzigen Webseiten usf. wieviele Flüchtlinginnen ‚beschäftigt‘ und also da versklavt werden, und welcher Politiker das inwiefern begünstigt hat).

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    • saejerlaenner schreibt:

      Wenn mann sich da ne Frau raussucht, ist es Sexismus und so. So wie Urlaub in Thailand. (Außerdem gibts keine unbegleiteten weiblichen Asylantinnen, behaupte ich mal ganz dreist)
      Wenn frau sich da nen Kerl raussucht, ist es natürlich was anderes. Dann ist es in Ordnung. (Heikel würds wohl nur, wenn der Kerl minderjährig ist. Und da die flüchtigen Kerls alle minderjährig sind… ^^)

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      • Örkel schreibt:

        Alles klar…………
        Habe ich mir auch schon gedacht!
        Ein böser Schelm wer jetzt was schlechtes denkt!!!

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