Wird mein Perry-Rhodan-Club-Ausweis beschlagnahmt?

Der Kreiswahlleiter im Lahn-Dill-Kreis, Reinhard Strack-Schmalor, hat sich den abgebildeten Hessentags-Ausweis „genommen“ und behalten. Als SPD-Politiker und Verwaltungsdirektor kann er das scheinbar. Eine andere Frage ist, darf er das?

Eine Frage, Herr Reinhard Strack-Schmalor: falls ich demnächst mal die Chaostage in Wetzlar als Hessenhenker-Blog-Fotograf für meine Berichterstattung besuche, kann ich dann meinen Perry-Rhodan-Club-Ausweis in meiner Tasche haben, ohne daß man mir den „beschlagnahmt“?

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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30 Antworten zu Wird mein Perry-Rhodan-Club-Ausweis beschlagnahmt?

  1. Aristobulus schreibt:

    1) Mit welcher Begründung hat der Kreiswahlleiter im Lahn-Dill-Kreis, Reinhard Strack-Schmalor, den Hessentags-Ausweis an sich genommen?
    Wenn der Kreiswahlleiter im Lahn-Dill-Kreis, Reinhard Strack-Schmalor, die Wegnahme des Hessentags-Ausweise nicht begründet hat, hat sich der Kreiswahlleiter im Lahn-Dill-Kreis, Reinhard Strack-Schmalor, eines Amtsvergehens schuldig gemacht.

    2) Hat der Kreiswahlleiter im Lahn-Dill-Kreis, Reinhard Strack-Schmalor, eine amtliche Quittung wegen der Rückgabeverpflichtung für den Hessentagsausweis an seinen Beitzer ausgestellt?
    Wenn nicht, hat sich der Kreiswahlleiter im Lahn-Dill-Kreis, Reinhard Strack-Schmalor, eines Amtsvergehens Schuldig gemacht.

    3) Das sind ja ganz schön viele Amtsvergehen auf einem Haufen für den Kreiswahlleiter im Lahn-Dill-Kreis, Reinhard Strack-Schmalor.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Mein Perry-Rhodan-Clubausweis aus meiner Kindheit ist das Einzige, was mir nach Brandanschlag in Amöneburg und nach dem Vandalismus im Judenhaus an der Lahn in der Gisselbergerstrasse 10 geblieben ist.
      Wer mir den wegnimmt, der wird Kannibale, einen Untergebenen fressen und kriegt dann die Zelle neben dem Kannibalen von Rotenburg.

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      • Aristobulus schreibt:

        … mit möglichst wenigen Gitterstäben zwischen den beiden Zellen bittschön.

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      • Rudi Ratlos schreibt:

        Hessenhenker,

        warum hast du seit Tagen nicht mehr diese Liste am Rand stehen, wo gezeigt wird, wer zuletzt was geschrieben hat?

        Kann es sein, dass ihr euch in einem älteren Artikel unterhaltet und ich nichts mitbekommen soll?

        Und wieso müssen neuerdings meine Kommentare freigeschaltet werden?

        Hat der Brandanschlag etwas mit dem Zwieback der gleichnamigen Marke zu tun?

        Was ist denn ein Judenhaus?

        Warum hasst du mich?

        Warum bist du nicht vor 30 Jahren mit einer Cessna nach Moskau geflogen, wenn du Perry Rhodan-Fan bist?

        Beantwortest du irgendwelche Fragen von hier?

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        • Aristobulus schreibt:

          Un der da g’hört mit einem Tritt ins schwarze Loch tief unter dem Gefängnis geschtocken (geschtorrckeneß Werrp), mitten in die unförmigen, obliquen, rasendmachenden Schlünde der Inneren Erde.

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    • Jutta Schindler schreibt:

      Das ist ja hochinteressant! Herr Strack-Schmalor scheint Ausweise zu sammeln! Bei einem Akteneinsichtstermin bei der Kommunalaufsicht des Lahn-Dill-Kreises erschien ich mit einer Zeugin, Frau M. um eine Akte einzusehen. Herr Strack-Schmalor ließ sich zunächst die Ausweise zeigen, als ich ihm sagte, dass ich Frau M. als Zeugin mitgenommen habe, sagte er zunächst, dass Akteneinsicht nicht im Beisein eines Zeugen gewährt wird. Ich bat Frau M. dies schriftlich zu dokumentieren, daraufhin schrie er Frau M. an, verwies sie des Raumes und sagte er werde den Ausweis „einbehalten“. Ich forderte ihn auf, den Ausweis an Frau M. zurückzugeben, er betonte, er werden den Ausweis einbehalten und verschwand damit im Nebenzimmer. Erst als ich drohte die Polizei zu rufen, gab er Frau M. den Ausweis zurück. Anscheinend glaubt Herr Strack-Schmalor sich nicht an geltendes Recht halten zu müssen!

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      • Aristobulus schreibt:

        Ach-? Danke, Frau Schindler.
        So einer ist dieser Herr Strack-Schmalor, ein Bürotyrann, der im Alltag die Leute bedroht. Untragbar, wie der sich aufführt.

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        • Jutta Schindler schreibt:

          das war ja noch nicht alles, als meine Zeugin dann draußen war, wollte ich die gesamte Akte in Kopie haben, weil ich festgestellt habe, dass in der Akte die fortlaufende Nummerierung handschriftlich geändert wurde. Dies hat Herr Strack-Schmalor nicht gestattet. Ich wollte, dass er mir schriftlich gibt, dass er eine Kopie der ganzen Akte nicht zulassen will. Er weigerte sich, mir dies schriftlich zu geben. Als ich daraufhin die Akte fotografieren wollte, brüllte er, ich solle sofort den Raum verlassen, ergriff mich an der Schulter und drängte mich in Richtung Tür. Ich werde dagegen vorgehen und habe bereits die Bürgerbeauftragte um Rat gefragt.

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          • Aristobulus schreibt:

            … am Besten gleich Strafanzeige wegen Nötigung stellen, heute noch.
            Der Typ hat Sie angefasst?! Er kann von Glück sagen, dass Sie ihm nicht furchtbar in die Eier gehauen haben (es wäre Selbstverteidigung gegen einen widerlichen Grabscher gewesen).

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            • Jutta Schindler schreibt:

              ich werde die Angelegenheit auf jeden Fall weiterverfolgen und alle Möglichkeiten unseres Rechtsstaates nutzen. Die Bürgerbeauftragte hat den Vorgang an den Landrat des Lahn-Dill-Kreises weitergeleitet. Mal schaun, was passiert…

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  2. Örkel schreibt:

    Also ich denke wenn du in Wetzlar Dich bei den Chaos-Tagen auffällig verhältst, das kann schon das Fotografieren sein, dann wird man Dich erst mal einkassieren und gründlich durchsuchen!
    Findet man dann den Perry-Rhodan-Clubausweis bei Dir wirst Du vorläufig als Außerirdischer eingestuft, der ohne Visum auf der Erde gelandet ist!
    Kannst Du das dann widerlegen wirst Du als Mutant eingestuft, Kategorie Mausbieber!
    Danach wirst Du dann an einige Versuchslabore überstellt, wie auch Kliniken während Deine Papiere durch die wundersame Welt der Bürokratie laufen und auf unerklärliche Weise verloren gehen!
    Zum Schluß, wenn Du dann auch den Aufenthalt in den Räumlichkeiten der Psychiatrie überstanden hast, wirst Du dann ins Nimmerland abgeschoben da Du keine Papier hast, mit denen
    Du Dich ausweisen kannst!
    Dein Perry-Rhodan-Clubausweis schlummert derweil in einer Akte in irgendeiner Behörde!
    All das kann geschehen weil Du kein Freund der Genossen und Genossinnen der SPD bist und die Rautenkönigin Mutter Angie nur Visa an Nordafrikaner und Asyl für Muslime gewährt!
    Du stehst da leider außen vor!

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    • Aristobulus schreibt:

      … könnt‘ aber auch sein, dass die Chaostage wirklich in Fritzlar stattfinden, denn in Wetzlar war doch die Charlotte Buff, nicht?, und da kann man doch sowas wie Chaostage ihrem Angedenken nicht zumuten.
      In Fritzlar geht das, da war die Charlotte Buff nicht, und wenn doch, dann nur zweimal auf einen Kaffee, was ja kaum zählt, dann, und ohnehin kommt ohnehin da keiner hin, nichtmal für ’nen Kaffee.

      Nur Leute mit Fritz-Box kommen da hin.
      Aber wer hat die schon?
      Und die, die das aber nicht wissen!, und die dann nach Wetzlat zu den Chaostagen kommen, dann!, wo sie aber gar nicht stattfinden!, ja?, die können dann nur weiter nach Fritzlar fahren, sofern sie denn wollen, wennsofern sie denn wirklich eine Fritz-Box zu Hause haben. Aber die haben dann immer keine. Oder die haben keine Lust auf diese Fahrerei nach Fritzlar wieder, usw. usf., oder beides zusammen, weswegen aus vielen Gründen (die einander auch widersprechen können, ja tun!, jedoch es sind Gründe) das Chaos in Wetzlar so wie in Fritzlar einfach ins Wasser fällt, dann.
      Hm

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  3. Rudi Ratlos schreibt:

    Pass bloß auf, dass ein SPD-Politiker nicht das hier wegnimmt. 🙂

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    • Aristobulus schreibt:

      Der Radab gehört jedenfalls ersatzlos nach Somalia ausgewiesen, und zwar mit Stumpf und Stiel.

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      • Örkel schreibt:

        Der gehört an den Hindukusch geschickt!
        Dort kann er dann die Taliban mit seinem Irrsinn zum Wahnsinn treiben!
        Die geben dann mit großer Wahrscheinlichkeit freiwillig auf aus Angst da kämen noch mehr von seiner Sorte!

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        • Aristobulus schreibt:

          Also wenn der Radabbe sie vollquasselt, denn er kann ja nix sonst als wen vollzuquasseln, also nach fünf Minuten des Vollgequasseltwerdens!, also wenn der Radabbe die arnem Taliban fünf Minuten vollgequasselt hat, nur fünf Minuten!, dann können die armen Taliban nicht mehr, so hartgesotten die auch sonst so sind, aber das Gequassel des Radabben können selbst die nicht, also nimmermehr!, und sie werden sich in der fünfeinhalbten Minute voller Not und Ächz dieser Pein entledigen und werden damit zum ersten, ja zum allerersten Mal jemals etwas Sinnvolles getan haben.

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          • Örkel schreibt:

            Ich fürchte die Taliban werfen schreiend ihre Waffen weg und verkriechen sich in irgendwelchen Höhlen und hoffen der Typ kommt nicht nachgehoppelt!
            Denn sie brauchen beide Hände um sich die Ohren zu zuhalten!
            Der sitzt dann alleine auf einen Stein in einem Tal und hat noch nicht mal mitbekommen, dass die Leutchen geflohen sind und quasselt immer weiter dummes Zeug!

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            • Aristobulus schreibt:

              Und dann fährt er nach Hause zurück und quasselt da alle Welt voll, wie sehr er den Talibanen geholfen hat und dass er jetzt ein Ehrentaliban sei, auch wegen der SPD. Und da sitzt er dann wieder zu Hause und quakt alle Welt mit dem bescheuerten Bescheuerzeugs voll, wobei sich selbige längst wieder irgendwo verkrochen hat, um bloß nix von dem zu sehen, zu hören oder zu ahnen

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            • Örkel schreibt:

              Genau das trifft zu Aristobulus und deshalb Giga-Super-LOL!!!

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            • Aristobulus schreibt:

              Schankedön 🙂
              Ja, wir durchschauen ihn in vier Zeilen, Örkel, aber er durchschaut Dich oder den Hessenhenker oder mich oder Aurorula ja nichtmal in vierzigtausend Zeilen (zumal er die nicht als Zeilen, sondern nur als redundantes Sekundärgequassel ausschließlich über sachfernes Tertiärgequassel hinkriegen täte, wenn)

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  4. Örkel schreibt:

    Warum gehen mir da gerade Bilder vom ollen Fuzzi durch den Kopf, wie der in einem Schaukelstuhl auf einer Veranda vor sich hin wippt und irgendwas sinnloses vor sich daher brabbelt?!

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    • Aristobulus schreibt:

      … brabbelt davon, wie schlecht man ihn im Amöneburger Stadtparlament behandelt hat, völlig ungerechtfertigt, ja einfach so!, und dann brabbelt er 35 Namen vor sich hin, aber die reinem sich einfach nicht, egal in welcher Reihenfolge.
      So brabbelt er sich durch die Tage

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  5. Gail Christoph schreibt:

    12. Dezember 2017 um 16:31
    Betreff zu der Person Herr Strack-Schmalor des Mitarbeiter Lahn Dill Kreises, stimme ich hier der Schreiberin hier im Web völlig zu. Er hat dafür gesorgt, dass mein angehender erwachsener Adoptivsohn aus dem Kosovo nach seiner Scheidung die BRD wieder verlassen musste. Laut unserer Abmachung mit den Anwälten sollte er nach dem § 26 der Balkanländer wieder mit einem Deutschen Arbeitsvertrag wieder einreisen dürfen. Getan wie mündlich abgesprochen reiste er zurück. Das ist zwei Jahre jetzt her, alle Bemühungen meinerseits und des alten Arbeitgebers in Herborn, hat er vor Beginn des Prozesses am 29 November 2017 am Verwaltungsgericht Berlin zu Nichte gemacht. Hat den Arbeitgeber persönlich vor dem Gerichtstermin unrichtig informiert, daß ein Kommen des Arbeitsnehmers sprich in den Sternen stehe. Daraufhin hat der Arbeitgeber mit mir das Gespräch gesucht und mir erklärt das er den Arbeitsvertrag kündigen musste, weil er auf meinem angehenden Adoptivsohn solange nicht warten kann. Wie kann ein möchte gerne Chef mit Mitarbeiter sich persönlich um diese Angelegenheit kümmern? Hat sonst nichts zu tun wie Deutsche sowie Ausländische Mitbürger zu bekämpfen so daß er nur Recht bekommt. Es wurde seitens von uns Strafantrag bei der Kriminalpolizei gestellt wegen Datenmissbrauch nach DGB §33. Es wird die Staatsanwaltschaft entscheiden wie weit so eine Person gehen darf.

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    • Aristobulus schreibt:

      … bin nicht sicher, ob ich das richtig verstehe.

      Also der Herr Strack-Schmalor hat eine Intrige gegen einen Kosovaren gestartet, ja?, und zwar lese ich die wie folgt: Der Kosovare besaß einen gültigen Arbeitsvertrag, weswegen ihm die Wiedereinreise zugesagt war (mündlich, leider nicht schriftilich, aber von wem?, wer hat das gesagt?), aber der Herr Strack-Schmalor hat beim Arbeitgeber die Kündigung des Arbeitsvertrags erwirkt. Weswegen der Kosovare nicht wieder einreisen kann.
      Stimmt das so?

      Warum könnte Herr Strack-Schmalor das getan haben – weil er die Macht dazu hatte, aber wozu?
      Und was sagt der Ex-Arbeitgeber dazu, kann er den Arbeitsvertrag nicht wieder in Kraft setzen?

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      • Gail Christoph schreibt:

        ja er hat hier fast 3 Jahre gelebt in unserem Hause. 1,5 Jahre beim Arbeitgeber gearbeitet bis seine Scheidung kam von seiner Ehefrau. Da er nur 2,5 Jahre verheiratet war wurde er wegenn dem Aufenthaltsrecht das er dadurch nicht mehr hatte des Landes verwiesen. Da ich keine Ruhe gab wurde der Fall vor dem Verwaltungsgericht Giessen verhandelt. Da ich nichjt mit in den Saal durfte wurde mir später von unserem Analt nur bereichtet, das mündlich mit dem Herrn Strack-Schmalor ein Abkommen gibt. Das sah so aus das mein angehender Adoptivsohn ausreisen sollte und mit einem neuen Arbeitsvertrag $ 26 der Balkanländer wieder einreisen sollte. Das jedoch verhindert dieser Herr mit aller Willkür was er an den Tag legt. Ich gebe nicht auf, habe 396 Besucher im Internett gehabt, die mir auf meine Anonce in Ebay ähnliches aus anderen Fällen berichtet haben. Hier herrscht ein „Direktor“ nach seinen Methoden. Bezahlt wird er durch uns als Steuerzahler mit Manieren die seines gleichenn suchen müssen.

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    • Jutta Schindler schreibt:

      Hallo Christoph,
      wenn sich ein Mitarbeiter im Dienst der Öffentlichkeit rechtswidrig verhält, sollte dies nicht ohne Folgen bleiben. Es kursiert in der Bevölkerung leider die Meinung, dass man sich nicht mit „denen“ anlegen soll, die „sitzen am längeren Hebel“. Dies stellt sich auch oftmals so dar. Aber dieser „längere Hebel“ steht im starken Widerspruch zu rechtsstaatlichen Prinzipien und sollte sich nicht etablieren. Der Gesetzgeber sieht ihn jedenfalls nicht vor Unsere Vorfahren haben ihre Köpfe riskiert, damit wir Grundrechte haben, nun liegt es an uns dafür zu sorgen, dass sie auch eingehalten werden. Die von mir beantragte Akteneinsicht wurde mir mittlerweile vom Verwaltungsgericht gewährt. Das Verhalten des Herrn Strack-Schmalor habe ich der Bürgerbeauftragten geschildert, die hat es an den Landrat weitergeleitet. Es ist nun als Dienstaufsichtsbeschwerde Gegenstand der gerichtlichen Auseinandersetzung. Was daraus wird? -mal schaun, ob unser Rechtsstaat funktioniert. Nur wenn diese vermeintlich „hohen Herren“ für ihr Fehlverhalten zur Verantwortung gezogen, bzw. sanktioniert werden -wie das der Rechtsstaat auch vorsieht- werden sie in Zukunft anders handeln.

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  6. Gail Christoph schreibt:

    ja er hat hier fast 3 Jahre gelebt in unserem Hause. 1,5 Jahre beim Arbeitgeber gearbeitet bis seine Scheidung kam von seiner Ehefrau. Da er nur 2,5 Jahre verheiratet war wurde er wegen dem Aufenthaltsrecht das er dadurch nicht mehr hatte des Landes verwiesen. Da ich keine Ruhe gab wurde der Fall vor dem Verwaltungsgericht Giessen verhandelt. Da ich nicht mit in den Saal durfte wurde mir später von unserem Anwalt nur berichtet, das mündlich mit dem Herrn Strack-Schmalor ein Abkommen gibt. Das sah so aus das mein angehender Adoptivsohn ausreisen sollte und mit einem neuen Arbeitsvertrag $ 26 der Balkanländer wieder einreisen sollte. Das jedoch verhindert dieser Herr mit aller Willkür was er an den Tag legt. Ich gebe nicht auf, habe 396 Besucher im Internett gehabt, die mir auf meine Anonce in Ebay ähnliches aus anderen Fällen berichtet haben. Hier herrscht ein „Direktor“ nach seinen Methoden. Bezahlt wird er durch uns als Steuerzahler mit Manieren die seines gleichenn suchen müssen.

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  7. Gail Christoph schreibt:

    ja er hat hier fast 3 Jahre gelebt in unserem Hause. 1,5 Jahre beim Arbeitgeber gearbeitet bis seine Scheidung kam von seiner Ehefrau. Da er nur 2,5 Jahre verheiratet war wurde er wegen dem Aufenthaltsrecht das er dadurch nicht mehr hatte, des Landes verwiesen. Da ich keine Ruhe gab, wurde der Fall vor dem Verwaltungsgericht Giessen verhandelt. Da ich nicht mit in den Saal durfte, wurde mir später von unserem Anwalt nur berichtet, das mündlich mit dem Herrn Strack-Schmalor ein Abkommen gibt. Das sah so aus das mein angehender Adoptivsohn ausreisen sollte und mit einem neuen Arbeitsvertrag $ 26 der Balkanländer wieder einreisen sollte. Das jedoch verhindert dieser Herr mit aller Willkür was er an den Tag legt. Ich gebe nicht auf, habe 396 Besucher im Internett gehabt, die mir auf meine Anonce in Ebay ähnliches aus anderen Fällen berichtet haben. Hier herrscht ein „Direktor“ nach seinen Methoden. Bezahlt wird er durch uns als Steuerzahler mit Manieren die seines gleichen suchen müssen.

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  8. Gail Christoph schreibt:

    Das ist im Internett zu lesen, worauf sich bis dato 394 Menschen sich angeschaut und viele von den Personen mir zurück schreiben, wo dieser Herr anderen gelagerte Fälle berichten negativ behandelt worden zu sein. Er hat wohl noch „DIE“ Macht im seinem Refugieum.

    Hallo und guten Tag,
    wer hat wie ich, ständige Probleme mit dem „Direktor“ des Lahn Dill Kreise Herrn Strack-Schmalor. Bei ihm herrscht Willkür, Rechtsbeugung und Amtsmissbräuchliches Verhalten was dieser Herr an den Tag legt. Zusätzlich schüchtert er die Presse ein und füttert Behörden mit falscher Information. Hier aus dieser Anzeige herraus haben sich viele schon gemeldet, die das gleiche Leid erfahren mussten. Mit der Bitte an Sie lieber Leser, geben sie mir ihre Benachrichtigung hier im Web durch, wenn ihnen solche Dinge mit dem Herren auch passiert sind. Ich melde mich umgehend dazu. Mfg.

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