Nazis und Sozis gegen meine Liebe

WAS soll mir folgendes Erlebnis eigentlich sagen?
Der damalige Marburger SPD-Oberbürgermeister sah mein Protestschild, auf dem ich ein Besuchsvisum für meine ausländische Verlobte forderte, und sagte zu mir im Vorbeigehen: „Engagieren Sie sich doch lieber in der Flüchtlingshilfe“. (Statt lästig rumzudemonstrieren . . .)

Während Nazis mir sagten „Such Dir ne Deutsche“,
meinen Sozis also „Such Dir nen Flüchtling“?

Gibt es demnächst Bußgeld oder Sanktionen, wenn ich mit meinem Schatz trotz 10000 km Entfernung zusammen bleibe?
Sicher ist das doch auch schlecht für die Umwelt, sowas muß doch verboten werden, wegen dem CO2.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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20 Antworten zu Nazis und Sozis gegen meine Liebe

  1. Aristobulus schreibt:

    Was’n widerlichen Spruch von diesem SPDgewaltigen, der hat ja überhaupt nicht begriffen, worum es auf Deinem Schild ging!, nichtmal intuitiv. Zu vernagelt und zu ideologieverrostet im Geiste dafür, der.
    Und dann trumpft er mit der Flüchtlingshilfe auf, dieser heuchelnde Bessermensch.

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  2. Örkel schreibt:

    Problem erkannt!
    Deshalb steht der Schulz-Zug nicht auf dem Abstellgleis, sondern rollt dem Verschrottungshof entgegen!
    Das sind die „neuen“ SPD’ler!
    Ganz davon abgesehen, die ANDEREN sind genauso irre und zum Teil noch schlimmer!

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  3. Hessenhenker schreibt:

    Wieso darf sich Mensch*in Käßmann in Deutschland aufhalten,
    meine Verlobte, die noch nie irgendwelche Eltern und Großeltern anderer Leute und deren Enkel pauschal beleidigt hat,
    aber nicht?
    Meine Verlobte hat weder deutsche Eltern noch deutsche Großeltern.
    Kann man sie nicht gegen Käßmann austauschen?

    Gefällt 1 Person

  4. Hessenhenker schreibt:

    Käßmann hat die Antifa-Enkel nicht von ihrer nazistischen Elternschubladisierung ausgenommen.
    Schwerer Fehler? Künftig Antifa-Einsätze gegen Kirchentage?

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    • Aristobulus schreibt:

      … also wenn nicht, wird Käßmann unglaubwürdig.

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        • Aristobulus schreibt:

          … war rein ironistisch gemeint 🙂 , das, also mit wird oder ist oder immer-war.
          Seit den Siebzigern isses ja eine reine Floskel, wenn man nach der Glaubwürdigkeit von Politikern fragt, nicht?

          – „Herr Doktor Bangemann, machen Ihre Aussagen bezüglich der Kostendämpfung im Gesundheitswesen die FDP nicht unglaubwürdig?“
          – „*spotz* Nee, kann ja nicht!, denn die Kostenwesung im Gesuntheitsdömpungsgedingss!, also die ist ja schon immerstreng nach dem Prinzip der Subsidiarität!, und besonders für die Effdehpääh also seit Hagenmanns Zeiten *schnob* eine inkonturnable Fragestellung nein mehr ganz bewusste Aus-ei-nandersetzunnnk gewesen, freilich in der eklatantest geforderten Form *sporrtz*, insofern meine Partei daraufhin ja währenddessen im Saarland von einem Drittel auf glatte 33 Prozent angestiegen ist!!“
          „Aber Herr Doktor Bangemann, ist die FDP damit zu einen glaubwürdigen Bergsteigerpartei-“
          „Watt denn nu noch?!, wie seriös ist diese Frage gestellungt?, und der Kahle Asten liegt ja garnicht im Saarland, der ist im Sauerland, wo ja die FDP nun mal auch!“
          „Ach so. Ach nichts. Danke, Herr Doktor Bangemann.“
          „Aber immer doch! *grotz*“

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  5. Hessenhenker schreibt:

    Was ist mit muslimischen Eltern und Großeltern, die einen deutschen Paß oder eine Doppelstaatsbürgerschaft besitzen?
    Die hat Käßmann ja pauschal mitdiffamiert.
    Ist logisch, oder?

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    • Hessenhenker schreibt:

      Ich lauf gleich mal los und kläre im Ramadan die muslimischen Mitbürger darüber auf.
      Oft wissen die ja nicht, wie ihre Eltern und Großeltern auf Kirchentagen beleidigt werden.

      Gefällt 2 Personen

      • Örkel schreibt:

        Ist bestimmt ganz witzig!
        Könnte ich auch machen, nach Feierabend am Blochmann-Platz vorbeilaufen und die dort anwesenden muslimischen Mitbürger mal kurz informieren was so ein paar nette Polit- und Kirchenprommis wirklich denken und erzählen!
        Wird bestimmt ein mords Spaß!
        LOL!

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  6. aurorula a. schreibt:

    Wie ich beim G. Buurmann schon geschrieben habe: das, was die Verwandtschaft vor ein, zwei Generationen getan hat und gewesen ist, ist die neue Erbsünde. Und mit der kennt sich die Frau Bischöfin natürlich aus. Allerdings ist diese Art Erbsünde sehr selektiv und nur in eine Richtung: Kinder und Enkel von Sowieso-fast-Widerständlern erben im Linksdenk die guten Taten ihrer Vorfahren (hatten die Kommunisten nicht ganz was ähnliches mit Lamarque und der Vererbung erworbener Eigenschaften und dem neuen Menschen?). Kinder von Massenmördern dagegen haben das Recht auf eine eigene Biographie, und es wird betont daß sie eigenständig wiedergutgeworden sind (dieser Schlussstrich war kein Summenzeichen). Egal was die Verwandtschaft also gemacht hat: die Enkel macht es automatischgut!
    (flithy hypocrites! Doppelstandards!)
    Womit wir wieder bei der Erbsünde mit umgekehrtem Vorzeichen (statt automatischschlecht macht das geerbte automatischgut, jeweils egal was es war) und der Käsefrau wären. Wer hat eigentlich nach ihr gesprochen, Kathrin Göring-Eckardt?

    Und dieser Doppelstandard lässt sich locker zu einem Vierfachstandard ausweiten: dieses „wenn Deine Großeltern gutes getan haben, macht Dich das gut – und wenn Deine Großeltern schlechtes getan haben, macht Dich das auch gut“ gilt nur für die Nachkommen der Aggressoren. Für die Nachkommen ihrer (aus welchem Grund auch immer) Zielpersonen, dagegen …

    Zweimal, nicht einmal…

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    • Aristobulus schreibt:

      … also früher hat die Erbsünde einen wenigstens noch schlecht gemacht.
      Aber neuerdings?, was ist denn da passiert?, also neuerdings macht irgendwie alles jeden gut.
      Nur die Jidn wieder nicht. 😦

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      • Aristobulus schreibt:

        Ach, die Erbgesündete ist auch nicht mehr das, was sie mal war.

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        • aurorula a. schreibt:

          Sch… Vorzeichenfehler.

          (Der Vorzeichenfehler:
          Ein Handwerker, ein Physiker und ein Mathematiker nehmen am olympischen Turmspringen teil. Der Handwerker springt zuerst. Er springt sofort los, schlägt ein paar Volten und landet mit lautem Platsch im Becken (das gibt Abzüge auf die B-Note). Dann springt der Physiker. Er konzentriert sich ein paar Sekunden, und springt dann einen perfekten, aber schnörkellos nüchternen Sprung (das gibt, B-Note, na, undsoweiter). Auch der Mathematiker konzentriert sich ein paar Sekunden, springt ab, und – segelt in einer eleganten Kurve nach oben: Sch… Vorzeichenfehler!)

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