Der Volkszorn kocht

Ich muß doch mal wieder Werbung für die Facebookseite der Oberhessischen Presse machen. Heute steht ein Artikel über mich in der Druckausgabe.
Hier im Kommentarbereich des zur Zeit 2. Artikels von oben arbeiten sich einige Leute sehr selbstentlarvend daran ab, daß ich in Stadtallendorf mein Recht auf Wahlteilnahme ausüben will:

Eine Qualitätsprobe der sehr gemischten öffentlichen  Kommentare:

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
Dieser Beitrag wurde unter Politik, Stadtallendorf abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

61 Antworten zu Der Volkszorn kocht

  1. Aristobulus schreibt:

    Summa summarum:
    Peter Klöppel, wer auch immer das ist, war ein Klöppel, ist ein Klöppel, wird ein Klöppel bleiben, und er würd’s immer auf klöppische Weise machen und als Beklöppischter, unter allen Umständen, egal wie unbeköppelt die Umstände jedoch seien.
    Auch’n Dasein, das 😀

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  2. Hessenhenker schreibt:

    Ich mag das, wenn die Haßkommentare den Schreibern Magenschwüre verursachen!

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  3. Hessenhenker schreibt:

    Haaaaach, ich bin auch schon ewig lang nicht mehr durchgeliked worden!
    Haben meine Leser keine FB-accounts?

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  4. anders arendt schreibt:

    Was dieser AfD-Depp da macht, ist einfach eine Schande für Deutschland und dient wahrscheinlich dazu, die AfD wieder unter 5% zu drücken.

    Alles nur noch peinlich, fast so peinlich wie Plettenberg​​. Hat der sich eigentlich auch schon abfällig über die erneute Kandidatur eine Kandidaten “ohne Mindestqualifikation“ geäußert? Wie steht der Stadtallendorfer Bürgermeister mit dem ungarischen Nachnamen Somogyi eigentlich zur Kandidatur eines Juden? Und wie steht er zur Kandidatur eines Muslims? Hat er sich schon geäußert? Hat sich Ludwig Schick schon geäußert?

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  5. anders arendt schreibt:

    Dieser Peter Klöppel ist auch beklöppelt.

    Horst Klöppel heißt übrigens der Bürgermeister von Katzenellnbogen, der damals bei Hape Kerkeling die meisten Fragen richtig beantwortet hat. Er saß während der Show neben mir.

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  6. Wolke86 schreibt:

    Was ist mit Amöneburg? Sie haben doch Einspruch gegen die Wahl eingelegt, in der Hoffnung, doch noch Bürgermeister dort zu werden. Nun kandidieren Sie in Stadtallendorf. Eifern Sie Arendt nach und versuchen ihn zu übertreffen?

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    • Hessenhenker schreibt:

      Wie kommen Sie auf die Idee, mein Wahleinpruch sei mit irgendeiner Hoffmnung auf Irgendwas verbunden?
      Ich bin doch nicht verrückt.

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    • Aristobulus schreibt:

      Wolke, also man kann in Stadtallendorf kandidieren. Stadtallendorf ist eine Stadt, in der man allgemein kandidieren kann, nicht?, selbst wenn Stadtallendorf ein Dorf wäre, und also kann man da kandidieren, sei’s städtisch oder dörflich, aber allemal, denke ich so.

      A guttn Schabbesfreitagabendssonntag allerseits übrigens 🙂

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      • Hessenhenker schreibt:

        Das eine (Wahleinspruch) hat mit dem anderen (Wahlantritt) nichts zu tun.
        Betrifft ja zwei unterschiedliche Wahlen.
        Warum tue ich das?
        Weil ich es darf. 😀

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        • Aristobulus schreibt:

          Yepp.
          Obgleich ein gewisser Bürgermeister Plettenberg das anders sieht, nicht? Der meint, man dürfe das nur, wenn man zum bürgermeisterischen Stand gehört. Was das ist, definiert jedoch er.

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          • Hessenhenker schreibt:

            Der AfD-Kreisvorsitzende scheint sich in der Ablehnung meiner Grundrechte jetzt mit Bürgermeister Plettenberg (praktisch: zur Zeit parteilos) einig zu sein.

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            • Aristobulus schreibt:

              Und wenn Du ihn frügst, warum?
              Du könntest ihn für’s Hessenhenkerblog interviewen.

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            • Hessenhenker schreibt:

              Ich könnte ihn auch in der Hessenhenkershow auf dem Galgengerüst befragen.
              Wer falsch antwortet, saust durch die Klappe nach unten, in einen Bottich mit Schokaladencreme, oder auch mal flüssige Katzenscheiße wie bei „Werner“.

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            • Aristobulus schreibt:

              … diese Hochnothpeinlichkeit (auch Kaiserin Maria Theresias ähnlich hochnothpeinliche Halsgerichtsordnung) hätte was!
              Wenn er sich drauf einlässt, ist der AfDler immerhin sehr showsportlich und hat ja dann sogar auch was übrig für die gute alte Zeit..

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            • Wolke86 schreibt:

              Wenn Sie unbedingt erneut kandidieren wollen, dann hoffe ich, dass Sie aus der Wahl in Amöneburg etwas gelernt haben und nicht erneut wie ein Spaßkandidat aussehen sollten, Ihr Plan, aus der Masse heraus zu stechen, hat ja nicht funktioniert. Wer ernsthaft Bürgermeister werden will, sollte auch seriös aussehen.

              Wenn es auch diesmal nichts werden sollte, dann habe ich einen Vorschlag für die Zukunft. Suchen Sie sich eine Stadt oder einen Ort, wo Sie der einige Kandidat sind.

              Spannend wäre allerdings auch eine Bürgermeisterwahl, an der nur Sie und Arendt teilnehmen, da diese Wahl offen wäre. Denn der eine ist ein Ex-Bürgermeister, der wegen Unfähigkeit abgewählt wurde, der andere ein Künstler, der wie ein Spaßkandidat erscheint. Außerdem haben beide mehr Wahlen verloren, als gewonnen. 🙂

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            • aurorula a. schreibt:

              dann hoffe ich, dass Sie aus […] etwas gelernt haben
              Das ist jetzt aber garnicht mehr spaßig.

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            • Aristobulus schreibt:

              Das Aussehen-?? Aber Wolke. Seien Sie Realist. Neiiin, seien Sie nicht immer so verflixt Realist 😀 .
              Ich sag hnen jetzt mal, wie es sich mit den Normalaussehenden verhält. An lauter Beispielen.
              -Wer sieht normal aus und ist total unfähig: Anders Arendt.
              -Wer sieht normal aus und mistet aufs Grundgesetz: Plettenberg. Wers isht normal aus und hat 1,67 Millionen Mohemmedaner ins Land geschleust ohne jede Schleuse: Merkel. -Wer sieht normal aus und wollte sich in Israel mit Holocaustleugnern und Armeedämonisierern treffen: Außenminister Gabriel.
              Gibt es Gegenbeispiele: Nope!
              Die Normalaussehenden sollen zur Hölle fahren. Die Normalaussehenden sind grad DIE, die alles zuschanden machen.

              À propos: Grad Anders Arendt sieht fürchterlich normal aus. Haben Sie den mal gesehen?, also normaler als der geht überhaupt nicht. Dabei ist er Antisemit, Schwulenhasser, Verschwörungstheorist und hat sich mit 42 frühpensionieren lassen. LOL.
              Gerd Buurmann, wahrlich ein toleranter Mensch, hat dem Anders Arendt geschrieben, nachdem er ihn bloß einen knappen Tag lang erleben musste: „Weil Sie ein Astloch sind!“

              So sindse, die Massen der Normalausseher. Außen Norm, innen Worm.

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            • Wolke86 schreibt:

              Der erste Absatz ist auch nicht spaßig gemeint, Hessenhenkers Wahlkampf sah niemals ernst aus, obwohl er mehrmals versichert hat, er meint es ernst. Entsprechend schlecht war das Ergebnis. Wenn Hessenhenker wirklich in Stadtallendorf antritt, dann darf er nicht nochmal denselben Wahlkampf machen.
              aurorula, Sie kennen Hessenhenker länger, geben Sie ihm Tipps, wie er sich gut präsentiert, denn auf meine Ratschläge hat er nicht gehört, weil er glaubte, er könne mit untypischen Methoden gewinnen. Außerdem sollte er nicht mit Arendt im Bunde sein, wenn er ihn erneut für seine Niederlage verantwortlich machen will.

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            • Wolke86 schreibt:

              Aristobulus, Ich hätte nichts dagegen, wenn Merkel plötzlich in die APPD wechselt, in einem Schornsteinfegerkostüm rumläuft, das BGB an Rathaustüren nagelt und sagt „Wählt mich, denn ich bin Jude.“, denn in diesem Fall wären wir Merkel endlich los, weil sie von wenigen gewählt wird.

              Der Schlüssel zum Erfolg liegt nun mal hauptsächlich auf Normalität, darum wird Merkel diese Dinge nicht tun, um im Amt zu bleiben. Plettenberg und Arendt haben es auch nicht gemacht, sondern wurden Bürgermeister, weil sie normal waren.

              Was die Politiker dann in ihrer Amtszeit machen, ist was anderes. Plettenberg machte Lokalpolitik, wie es sich gehört und wurde mit dem 3. Wahlsieg belohnt, Arendts Politik war schlecht, er wurde abgewählt und zu Merkel fehlen mir die Worte.

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  7. anders arendt schreibt:

    Danke für das Lob, Herr Aristobulus! Endlich erkennt mal einer an, dass ich normal aussehe.

    Die anderen Zuschreibungen sind weniger schmeichelhaft, aber auch nicht zutreffend. Ich hab nichts gegen Schwule, zumal immer wieder mal behauptet wird, ich sähe schwul aus. Bin aber nicht schwul, nur weil ich für manche so aussehe. Ich seh halt unglaublich gut aus und über sehr gutaussehende Männer wird das oft gedacht.

    Normal bin ich auch nicht, obwohl ich normal aussehe.

    Und Antisemit bin ich schon mal gar nicht, nur weil ich es inzwischen nicht mehr so gut finde, wenn der legendäre Spekulant alles durcheinander bringt, um sich dumm und dusselig zu verdienen. Ob Soros Jude ist oder Christ oder Muslim oder konfessionslos oder von mir aus Hindu ist, das ist dabei doch gar nicht von Interesse. Wissen Sie überhaupt genau, was er ist?

    Zu Stadtallendorf weiß ich etwas mehr, das war nämlich früher ein Dorf und hieß Allendorf. Dann wurde es größer und größer, verschlang auch noch ein paar Dörfer, sowie die kleine Stadt Schweinsberg und erhielt Stadtrechte. Da es etwas albern gewirkt hätte, wenn die Stadt nur Allendorf heißt, wurde davor “Stadt“ gehängt, damit man weiß, dass es kein Dorf, sondern eine Stadt ist.

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    • Aristobulus schreibt:

      Sie sehen echt alt aus.
      Und Schwule finden Sie „widernatürlich“, lügen aber gern rum, dass Sie nix gegen diese, diese oder jene hätten, und wie toll Sie überhaupt seien.
      Und keiner wollte das übrigens wissen, also das nicht, das nicht, und das andere auch nicht.

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  8. anders arendt schreibt:

    Wegen “Unfähigkeit“ abgewählt? Das ist so völliger Quatsch. Unfähigkeit heißt gar nichts, müsste man schon etwas präzisieren.

    Zu manchen Dingen bin ich ja durchaus fähig. Und mir hat nicht mal Plettenberg​​ mangelnde Qualifikation vorgeworfen.

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  9. anders arendt schreibt:

    Wo habe ich gesagt, ich fände Schwule “widernatürlich“? So was habe ich nie gesagt und würde es nie sagen.

    Bei aller Satire, die ja fast alles darf, finde ich es unfair und vor allem nicht lustig, mir so etwas zu unterstellen.

    Wir waren uns doch wieder weitgehend einig in der Beurteilung der aktuellen Geschehnisse und sind wieder freundlich miteinander umgegangen, verehrter Herr Aristobulus Robert Cohn. Können wir nicht dabei bleiben und einfach witzisch sein? Witzischkeit kennt nämlich keine Grenzen…, wie mein Doppelgänger Hape Kerkeling richtig festgestellt hat. Der ist glaube ich sogar schwul und sehr natürlich und authentisch. Da kann ich nichts widernatürliches finden.

    Ich soll alt aussehen??? Warum werde ich dann im Schnitt auf höchstens Mitte 30 geschätzt?

    Sie brauchen eine neue Brille!

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    • Aristobulus schreibt:

      Also es geht hier nicht um Sie.
      Nochmal: ES GEHT HIER NICHT UM SIE.

      Ihr Gschwörrl gegen Schwule („widernatürlich“) haben Sie freilich woanders lang und breit flachgetreten, bis der Blogbetreiber Sie als Astloch bezeichnet hat und Sie rausschmiss. RAAAH. Nach nur einem Tag a) schon Astloch und b) schon rausgepfeffert. Na herzlichen Glückwunsch, Sie Überflieger.

      Fazit: Deswegen nicht, aber auch sonst nicht, geht es Trotz Ihrer andauernden Selbstauskünfte hier halt NICHT um Sie 😉

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  10. anders arendt schreibt:

    In dem Blog von Buhrmann ode wie der heißt, hab ich nie geschrieben. Da hat sich dann wohl irgendwer meines Namens bedient. Ich schreib nur beim Hessenhenker und bei Facebook. Lassen Sie uns das Missverständniss also bitte aus der Welt schaffen.

    Natürlich geht es ansonsten nicht um mich, ich bin gescheitert und somit völlig uninteressant. Wenn sich aber Wolke86, Aristobulus, Aurora, Hessenhenker und andere ständig falsch über mich äußern, muss ich dauernd irgendwas richtig stellen. Das nervt mich auch.

    Ich würde viel lieber nicht über mich reden müssen, sondern über den Hessenhenker, der im Gegensatz zu mir wirklich interessant ist. Er ist zudem völlig genial und hat jeden Tag neue Ideen.

    Selbstauskünfte möchte ich künftig nicht mehr geben müssen, zwingen Sie mich bitte nicht mehr dazu, indem Sie haltlose Vorwürfe machen.

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    • Aristobulus schreibt:

      Man scheitert, wenn man sich nur mit Unfug & mit sich selbst beschäftigt (l’un inclut l’autre) und dann scheitern will.
      „Ich bin gescheitert“ ist die kläglichste Aussage, die man je las… dabei stimmt sie nicht. Man kann mit einem Vorhaben scheitern. Na und?, scheitert man halt damit und versucht was Anderes. Aber generell zu scheitern ist nur was für jemanden, der sich generell leidtun will und sich dann verrenten lässt.

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  11. anders arendt schreibt:

    Hab ich auch lange gedacht, dass man immer wieder was Neues versuchen kann nach gescheiterten Vorhaben und einiges versucht. Bei mir klappte aber hakt nichts mehr nach der Abwahl, so wie beim Hessenhenker nach dem Brandanschlag nichts mehr geklappt hat.

    Nähere Informationen zu meinem und seinem Scheitern erteilt Hessenhenker. Ich bin es leid, das alles immer erläutern zu müssen. Auch werde ich mich nicht für die Rente rechtfertigen. Sie wurde genehmigt und fertig. Die Politik hatte sicher die Finger mit im Spiel, aber darauf muss ich schweigen, hab ich schwören müssen aufs gekreuzigte Grundgesetz.

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  12. anders arendt schreibt:

    Was ich schreibe, nimmt doch außer Aristobulus eh keiner mehr erst. Also ist es, als würde ich gar nichts schreiben. Was ich schreibe, gilt nicht.

    Ruhig gestellt bin ich vor allem im Bezug auf Bürgermeisterkandidaturen, die wollten ja Pletti und die anderen vom bürgermeisterischen Berufsstand verhindern.

    Ich darf nicht mehr als 3 Stunden täglich arbeiten. Natürlich könnte ich Greib nun fragen, ob ich in Stadtallendorf auf eine viertel Stelle als Bürgermeister kandidieren kann. Ein Viertel von B4 sind immerhin noch ne ganze Menge für einen bescheidenen Menschen wie mich.

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    • Aristobulus schreibt:

      – hm?, beschnittener Mensch auch?

      Ja, ich nehme das sehr Ernst.

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      • anders arendt schreibt:

        Bescheiden bin ich. Ob beschnitten, dazu werde ich öffentlich nichts sagen.

        Nehmen Sie bitte alles nicht so ernst, vor allem mich nicht.

        Machen Sie es doch wie die Pfeifen von der Oberhessischen Presse oder wie Plettenberg​​: nehmen Sie mich demontrativ nicht ernst, ignorieren Sie mich vollkommen, wenn ich nur irgendwas schreibe, was eh nicht gilt.

        Nur wenn ich kandidieren sollte, dürfen Sie mit Plettenberg​​ und der OP gemeinsam auf mir rumtrampeln. Oder wenn ich gegen die Anordnung, nicht mehr zu arbeiten, verstoße.

        Ich werde ausdrücklich dafür bezahlt, dass ich nicht arbeiten kann. Und sollte ich es dennoch tun, kriege ich wieder so lange Schwierigkeiten von Plettenberg​​ und Co. gemacht, bis ich wieder total resigniert und deprimiert bin.

        Faziz: wieder was zu tun, wäre Selbstmord, könnte ich mich gleich vom Hessenhenker aufhängen lassen.

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        • Aristobulus schreibt:

          Das sollten Sie vielleicht.
          Früher hätt man glatt gesagt, Sie Parasit, Tagedieb, Nichtsnutz, usf.
          ARRGH!!, früher war nicht alles ganz schlecht, und manche Bezeichnungen, die man sich heutzutage leider aus falscher Rücksichtnahme und falschem Sozialdingens heraus verkneift, STIMMEN einfach.

          Sie Versager. Was bilden Sie sich ein, damit auch noch pernament HAUSIEREN zu gehen, so dummdreist und jeden damit nervend, Sie peinliches STÜCK?!
          Sie sind bloß zu faul, zu kläglich, zu jammerig, zu dumm und zu parasitär-selbstgefällig, um mal was ZU LEISTEN. Frühpensioniert mit 42!, läääächerlich!, Sie Drückeberger.
          Sie KÖNNEN arbeiten. Jeder kann, der keinen Unfall gehabt hat.
          Andere arbeiten sich noch mit 72 jeden Tag krumm und klagen nie!, und Sie liegen sinnlos herum, tun sich Leid und beklagen und bejammern sich permanent und fallen aller Welt damit LÄSTIG.
          Baaah.
          Da keig ich so VERACHTUNG, so instinktiv!, vor soner lächerlich sinnlosen, grunddummen und ja rein selbstverschuldeten Versagerei.

          Ach gehnSe mir aus den Augen. Wenigsten heute. Ich erschlage Sie!, wenn Sie mir heut nochmal unter die Augen treten, Waschlappen.

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          • anders arendt schreibt:

            Das geht jetzt zu weit, ich habe als psychisch ruinierter Mensch besondere Schutzrechte.

            Sie sind aber doch Schriftsteller, arbeiten also auch nicht. Oder haben Sie noch einen richtigen Job?

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            • aurorula a. schreibt:

              Als Sie Politiker waren, hatten Sie da außerdem noch einen richtigen Job?

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            • Aristobulus schreibt:

              Schwätzbaddel, jämmerlicher.
              * den da erschlag‘ *

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            • Aristobulus schreibt:

              „Psychisch ruiniert“.
              Sie Astloch. Nichtmal ein bisschen Holocaust hat ein Lappen wie Sie aushalten müssen.
              Was musste dieser Lammerjappen schon je aushalten: Waldinteressentensohn zu sein vielleicht, und Alimentierung.

              Raah!, halt mich bitte einer fest, damit ich den nicht erschlag‘.

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            • aurorula a. schreibt:

              @ Ari: das heißt: „Halten Sie bitte den Rand, sonst lasse ich Sie vom Hessenhenker hinauswerfen!“

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            • Aristobulus schreibt:

              … lol. Der Hessenhenker lässt ihn jammern, wahrscheinlich weil er keine Lust hat, da irgendwas wegzumachen, nicht?
              Der Hessenhenker hat ja mal hundert oder mehr Kommentare des Loserparasitenvampirs weggemacht, nachdem dieser ihn auf Knien angebettelt hatte, das bitttte zu tun!, denn der Vampirloser wollte sich als Bürgermeisterparasit irgendwo wählen lassen und hatte eingesehen, dass sein ubiquitäres, schamloses Kommentargezeter und Kommentargeheul und Ich-Ich-Ich-Gewanze ihm schaden könnte. Wenn das jemand gefunden hätte, Skandal. Hat er dem Hessenhenker sogar GELD dafür versprochen, wenn er’s bitttte wegmacht. Und ihn danach BETROGEN.
              So wie’s der Parasit immer macht.

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            • Hessenhenker schreibt:

              Im Moment kommentiert er das ganze Internet aber damit zu, daß der böse AfD-Wähler-Bodensatz mich bei Facebook mobben wollte und kritisiert das demonstrativ.
              Das ist löblich.

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            • Hessenhenker schreibt:

              Sollte eer „zur Wiedergutmachung“ jetzt auch noch in Stadtallendorf zur Wahl antreten wollen, damit ich beim OP-Wahlforum nicht so einsam da auf dem Podium sitze,
              dann geht das aber zu weit.

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            • Aristobulus schreibt:

              Habe grad zufällig eine Webseite über den notorischen Zuweitgeher gefunden:
              https://en.wikipedia.org/wiki/Clathrus_ruber

              Klatu verathra nectu.

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