Beobachtet der Verfassungsschutz den Bürgermeister von Amöneburg?

Politiker die nicht auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, müssen vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

Wer mir mein passives Wahlrecht abspricht, steht nicht auf dem Boden des Grundgesetzes.

Der ehemalige SPD-Bürgermeister Plettenberg, inzwischen parteilos, in der Oberhessischen Presse über mich:
„Als Mensch mag ich ihn. Ansonsten ist eine Kandidatur wie die seinige jedoch eine Schande für unseren Berufsstand“, sagte der Bürgermeister und ergänzte: „Er ist jemand, der aus Langeweile beziehungsweise aus Unzufriedenheit mit seinem Leben die Öffentlichkeit sucht und unser Wahlgesetz ausnutzt.“ Wiegand habe „keinerlei Qualifikationen“ für das Amt des Bürgermeisters: „Es sollten Mindestqualifikationen vorausgesetzt werden. Die Wähler sollten schließlich schon erwarten können, dass ein Kandidat zumindest formal die Qualifikationen für das Amt mitbringt.““

Bürgermeister ist kein Berufsstand. Jeder Verfassungsfeind kann Bürgermeister werden, wenn er genug Stimmen bekommt und er sich erst NACH der Wahl als Verfassungsfeind outet. So wie es Michael Plettenberg mit seinen Äußerungen getan hat!
Sind Verfassungsfeinde im Amt eine Schande für den „Berufsstand“?

Ich weiß nicht, wie ihm das passieren konnte. Schließlich habe ich ihm nach dem Wahlforum der OP in Roßdorf auf der Bühne ein Kunstwerk „Geist der Verfassung“ geschenkt. Da ist ein Grundgesetz drin! Er hat es offenbar nicht gelesen.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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28 Antworten zu Beobachtet der Verfassungsschutz den Bürgermeister von Amöneburg?

  1. anders arendt schreibt:

    Strafanzeige und Verfassungsklage einreichen! Dieser Bürgermeister muss weg. Er hat sein passives Wahlrecht verloren. Wo hat der Kerl seinen Wohnsitz, an dem ihm ein korrupter Mitarbeiter die Wählbarkeit bescheinigt hat? Die Wählbarkeit muss rückwirkend aberkannt werden. Er ist doch bestimmt auch schon vorher verfassungsfeindlich in der Öffentlichkeit aufgetreten. Wahrscheinlich wurde er längst vom Verfassungsschutz beobachtet und bei der Polizei weiß bestimmt auch jeder, dass er eigentlich den Nachnamen eines ehemaligen Gießener OB haben müsste. Aber wo kein Kläger, da kein Richter und wo keine Frau Richter mehr, da kein Richter Plettenberg​​…

    Meine Sprachspielereien werden durch die jahrelangen Wortgefechte mit dem Hessenhenker immer witziger…

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  2. anders arendt schreibt:

    Ich finde mich witzig, was Sie denken ist mir egal. Ich erreiche alles, was ich erreichen will, ärgert euch ruhig, ihr Kleingeister.

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  3. anders arendt schreibt:

    Was habt ihr jetzt gegen Ungarn? Die müsstet ihr doch gut finden, weil die keine Muslime wollen.

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  4. anders arendt schreibt:

    Achso, habs nun gelesen, geht um Soros, diesen brutalen Kapitalisten, der auch die Flüchtlingsströme nach Europa finanziert hat, um am Zusammenbruch des Euros zu verdienen. Und der Lambsdorf, der Sohn vom korrupten Otto ist auch wieder mal im Spiel. Langsam gefällt mir der Orban wirklich.

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    • Aristobulus schreibt:

      Sie sind ein Arschloch, Herr Arendt, dazu so ein komisch unwitziges.
      Um’s zu präzisieren: Dass Sie so unwitzig sind, erklärt sich von selbst, denn Sie zeigen es andauernd. Das muss ich also nicht erklären.
      Dass Sie ein Arschloch sind, zeigen Sie immer wieder mit Ihrem Gegeifer wegen Soros.
      Ah ja, ein jüdischer Bankier soll die mohammedanische Invasion Europas „finanziert“ haben?
      Sie sind freilich zu feige, um Erdogan, die Merkelregierung und freilich den Islam selbst dafür zu beschuldigen. Nein, mal wieder der Jud‘ soll Schuld sein. Durch diese unwitzige Feigheit machen Sie sich halt zum Arschloch, Herr Arendt.
      Begriffen?

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  5. anders arendt schreibt:

    Jetzt mal langsam, nicht der Jud, sondern ein Kapitalistenschwein, das schon mehr solche Spiele getrieben hat. Ob er wirklich Jude ist, weiß doch gar keiner.

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  6. anders arendt schreibt:

    Als ich noch so ein Schwein war, das bei der Bank mit Anleihen gezockt hat, war ich von Soros total beeindruckt, weil er vermeintlich ein cleverer Spekulant ist. Aber diese eute, ob Milliardäre oder die Händler bei der Bank, sind allesamt Schweine, wenn sie durch ihre Marktmanipulationen Not und Elend in die Welt bringen, nur um sich daran zu bereichern.

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  7. Pingback: Verlierer auf dem Dach | kleines Südlicht

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