Anders Arendt brüllte nichts auf meinen AB

Zwar bin ich inzwischen als Künstler anerkannt, aber ganz habe ich es noch nicht in  den Olymp geschafft:

scheinbar bin ich der Einzige, bei dem Anders Arendt im zurückliegenden Amöneburger Bürgermeisterwahlkampf nichts auf den künstlerisch wertvollen Anrufbeantworter gebrüllt hat.

Ist das bereits Antisemitismus?
Ich fühle mich ausgegrenzt.
Kein Gekreische und  Geschrei auf meinem AB.

 

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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49 Antworten zu Anders Arendt brüllte nichts auf meinen AB

  1. Der Pöt schreibt:

    Wie man so hört steht er ja auf viele bunte Smarties!
    Vielleicht bekommt er jetzt andere und mehr davon, nun kann er sich mehr entspannen und erfreut sich der Blüten und Pflanzenpracht des Frühlings und des Summen der Bienen und Hummeln!
    Findet auch das Gezwitscher der Vögel ganz putzig!
    Wie heißt es doch so schön: viele, viele, bunte Smarties und Harribo macht Kinder froh und Erwachsene und ANDERS ebenso!
    Nicht auf die Farbe oder Form kommt es an – DIE WIRKUNG IST ES!!!
    Also viel Spaß beim Blümchen betrachten!

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  2. anders arendt schreibt:

    Wer kommt denn in dieser irren Welt noch ohne “Smarties“, Alkohol oder gar harte Drogen klar? Nur noch völlig abgestumpfte Menschen oder Gehirnamputierte.

    Um mich weiter zu diskreditieren bemüht nun der Hessenhenker die Anrufbeantworter-Story, mit der man bereits Christian Wulff aus dem Amt des Bundespräsidenten gekegelt hat.

    Frage mich nur, aus welchem Amt mich der Hessenhenker kegeln will. Leute gibts….

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    • Aristobulus schreibt:

      Haben Sie denn nun vom Herrn Plettenberg Trotz Ihres vorigen ubiquitären Antipletti-Krakehlens das bekommen, das Sie vom Hessenhenker (wegen Ihres Verrats) und von der Vorsehung (aus unvorhersehbaren Gründen) nicht bekommen hatten?

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    • Wolke86 schreibt:

      anders arendt, was sagen Sie zu Plettenbergs Wahlsieg und zu Hessenhenkers schlechtem Abschneiden bei der Bürgermeisterwahl?

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      • Flurschaden schreibt:

        Der Henker hat das Potential der APPD in Amöneburg doch voll ausgeschöpft.
        Dabei waren noch 3 Wähler im Urlaub!

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      • Hessenhenker schreibt:

        Hallo?
        Mit Winfried Kaul, dem Fraktionsvorsitzenden der SPD im Stadtparlament, bin ich mir einig, Zitat aus der Zeitung:
        „das ist genau das von mir erhoffte Wahlergebnis“!
        Herr Kaul hatte sogar schon vor Monaten den Wein gekauft.

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        • Wolke86 schreibt:

          1,9 % ist wenig, sogar Anders Arendt hat 2011 immerhin 3,0 % geholt.
          Wenn dieses schlechte Ergebnis von Ihnen erhofft wurde, dann war das doch eine Spaßkandidatur, denn mit 1,9 % gewinnt man keine Wahlen.

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          • Aristobulus schreibt:

            Weiß nicht, warum drei Prozent keine Spaßkandidatur sein sollen, wenn zwei Prozent eine sind?
            Und das Ergebnis bedeutet ja nicht, dass die Wahl aus Spaß geschah.

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            • Wolke86 schreibt:

              Wenn ein Neuling in die Politik gehen will und dabei mit unorthodoxen Methoden und untypischen Zielen in den Wahlkampf zieht, dann sieht das nicht sehr seriös aus. So sieht eben der klischeehafte Spaßkandidat aus und auf Hessenhenker trifft das zu, habe ich bereits neulich geschrieben.

              Anders Arendt war schon mal Bürgermeister. 2002 – 2005. hmm nur 3 Jahre???
              Als er dann 2011 erneut antrat, war er in Amöneburg schon als ernsthafter Politiker bekannt. Ich kenne Anders Arendt zwar nicht, weiß auch nicht, womit er 2002 und 2011 geworben hat, aber er erscheint nicht als Spaßmacher, sondern seriöser, alleine vom Aussehen. Andererseits sind 3% für einen früheren Bürgermeister sehr schlecht, ist in Jahren zuvor was passiert, dass ihn kaum einer wählt?

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            • Aristobulus schreibt:

              Aber ja: Er hat den ganzen Stadtrat rebellisch gemacht und ihn im Ganzen gegen sich aufgebracht. So weit ich weiß, kann man insgesamt etwa 30 Leute fragen, die dauerhaft mit ihm zu tun hatten, und die sind sich einig, dass sie lieber nichts mit ihm zu tun haben möchten. Also nichts, das nur entferntest mit irgend Beruflichem oder Sachbezogenem zu tun hätte.

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            • Wolke86 schreibt:

              Ich habe mich mal im Internet nach Arendt umgesehen. Er war nur deshalb so kurz Bürgermeister, weil er wegen Unfähigkeit abgewählt wurde.
              73 % waren gegen ihn, zum Vergleich, er wurde mit 63 % ins Amt gewählt, die für ihn waren.

              Er hat sich die Bürgermeisterkandidaturen wohl zum Hobby gemacht, denn ich finde genug Seiten aus den letzten Jahren, in denen über ihn berichtet wird. Außer Amöneburg (3,0%) finde ich Kandidaturen in Breitenbach (2,5%) und Bad Salzschlirf (17,1%), sind das alle oder gibt es noch mehr?

              Auch fand ich heraus, dass Arendt seit Jahren in diesem Blog schreibt, Hessenhenker, Sie kennen ihn somit am besten, warum haben Sie einen unbeliebten Ex-Bürgermeister, der auch weiter Wahlen verlor, als Wahlhelfer engagiert? 😥 Sie hätten sich von Frau Merkel helfen lassen sollen, die ist genauso unbeliebt, gewinnt aber alle Wahlen.

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            • Hessenhenker schreibt:

              So ein Unsinn, niemand hat Arendt als Helfer engagiert!
              WENN ihn einer engagiert hat, dann „Pletti“, um die Konkurrenten mit Kommentaren zu diskreditieren.
              Ich habe einen Vertrag mit Arendt gemacht, daß er sich aus dem Wahlkampf heraushält und still ist statt alle Wähler in den Irrsinn zu treiben.
              Den Vertrag hat er gebrochen, indem er alle Wähler in den Irrsinn getrieben hat, abzüglich derer, die vernünftig gewählt haben.

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            • Aristobulus schreibt:

              Hat er.
              Nämlich DAS.
              Hat er das also.
              Ach!

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            • Aristobulus schreibt:

              Bricht der nicht alle Absprachen? So generell und überhaupt?
              Hmmm. Hat der jemals auch nur eine einzige Absprache eingehalten?
              *haarerauf’*

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        • Aristobulus schreibt:

          …ja. Und wer rechnen kann, kommt auf 50 Stimmen für den Hessenhenker.
          Wer aber nicht rechnen kann und dazu glaubt, dass Andere es auch nicht könnten, der glaubt, dass er mit ’ner Äußerung über drei Stimmen irgendwie wizzisch sei.

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  3. anders arendt schreibt:

    Ich habe vom Pletti nichts bekommen, aber Hessenhenker teilte mir in seiner letzten Nachricht mit, dass Plettenberg​​ “gehandelt“ hat. Vermutlich hat Pletti den Hessenhenker entschädigt und im Gegenzug sieht Hessenhenker vom Einspruch gegen die Wahl an. Irgendwas in der Richtung wird da laufen, schätze ich mal.

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    • Aristobulus schreibt:

      Lustig, dass grad derjenige, der erst den Einen und plötzlich den Anderen unterstützt hatte, hier solche seltsamen Gerüchte gegen Andere verbreiten möchte 😀
      Tja, was kann man jemandem glauben, der erst tierisch über „Pleiti“ abzetert, um sich dann auf dessen Seite zu schlagen? Hahaa. Wenn der sagt, dass es heute regnet, kann man sicher sein, dass man heute keinen Regenschirm braucht.
      Und warum hat der nicht auf des Hessenhenkers Anrufbeantworter gebrüllt? Ist doch schade. Es gehört nun mal zum guten Ton, da draufzubrüllen, nein?

      P.S.
      Hmmm, hat der Herr Plettenberg den Herrn A. überhaupt als Überläufer akzeptiert?, oder hat er ihn im Regen stehenlassen, weil der Herr A. meinte, dass die Sonne scheint?, oder hatte der Herr A. dann doch dem Herrn P. auf den Anrufbeantworter gebrüllt?
      Weiß da jemand mehr?

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    • Hessenhenker schreibt:

      Wie, ich „sehe vom Einspruch gegen die Wahl an“?
      Was ist damit gemeint?

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    • Schick schreibt:

      Stimmt doch nicht, der Herr Arendt hat „vom Pletti“ die Sperrung bekommen.

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  4. anders arendt schreibt:

    Leider keine Korrekturfunktion hier…, ich meinte natürlich, Hessenhenker sieht vom Wahleinspruch vermutlich ab. Aber vielleicht ja auch doch nicht. Warten wir ab, ob vor Ende der Frist noch ein Einspruch kommt, egal von wem. Die OP wird im Fall der Fälle berichten.

    Hätte Hessenhenker einen AB, dann hätte ich selbstverständlich drauf gebrüllt. Er hat aber leider keinen.

    Von mir aus kann Plettenberg​​ nun noch 18 Jahre regieren, wenn es die Leut alle so wollen.

    Ich werde ihn weiterhin kritisch begleiten und die Windkraftanlagen erst recht, obwohl ich dafür von meiner elitären Waldinteressenten-Familie dafür verachtet werde. Am schönsten wäre es natürlich, wenn sich der beliebte Pletti durch seine Abkehr von den Windkraftanlagen noch beliebter machen würde.

    Er könnte die Roßdorfer Anlagen abreißen und den Wald wieder aufforsten, damit ginge er als Held in die Geschichte ein.

    Ich hingegen muss mich wohl von der Hoffnung verabschieden, nochmal zum Helden zu werden, nachdem sich sogar Wiegand von mir abgewendet hat.

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