Kann mein Wahlsieg durch Kopfschuß verhindert werden?

Kann mein Wahlsieg durch Kopfschuß verhindert werden?
Nein.
Denn ich bin zur Wahl zugelassen.
Laut Wahlleiter sind schon Tote gewählt worden, es gibt also bereits Präzedenzfälle, wenn auch bisher noch nicht in Amöneburg.

Da hier schon ein irrer, seinem Dialekt nach vorgeblich aus Saudiarabien stammender Kommentator angekündigt hat, daß man mir mal in den Kopf schießen muß, wenn ich weiterhin hier Juden schreiben lasse statt „zu gehorchen“ und meinen Blog endlich aufzugeben, bitte ich die Amöneburger Wähler:
falls das in die Tat umgesetzt wird, wählen Sie mich TROTZDEM.
Dann erst Recht.

Fragen Sie direkt bei Ihrem jetzigen Bürgermeister nach. Er kann es Ihnen bestätigen. Nutzen Sie auch die Gelegenheit, ihm auf seinem weiteren Lebensweg alles Gute zu wünschen. Telefon Rathaus Amöneburg:  0 64 22 / 92 95-0

 

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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93 Antworten zu Kann mein Wahlsieg durch Kopfschuß verhindert werden?

  1. Aristobulus schreibt:

    Den Wiegand-Hessenhenker wählen!
    Weil er keinem gehorcht, sondern weil er zuhört, um dann zu sagen, was zu sagen ist.

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  2. aurorula a. schreibt:

    Morddrohungen – weia! Pass auf Dich auf!

    (Müßte Dir die Stadt Amöneburg eigentlich jemanden zahlen, der auf Dich aufpasst? Immerhin kennt der beutedeutsche Importhetzer Deine Adresse nur, weil sie für den Wahlkampf öffentlich sein muß)

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  3. hubert der freundliche schreibt:

    Vielleicht kann hier Herr AA mit seinen Erfahrungen über Drohungen und Beschimpfungen, während seiner glorreichen Amtszeit aus dem Nähkästchen plaudern.

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  4. Anders Arendt schreibt:

    Ich berate die beiden Herausforderer jederzeit gerne. Um zu erfahren, welche Drohungen Pleitenberg gegen die Herausforderer ausspricht, muss man nur mal seine Facebook-Seite „Bürgermeister Michael Plettenberg“ anschauen, wo er nicht nur Werbung für KFC macht, sondern auch verbal auf seine Mitbewerber und seine ehemaligen Wähler einschlägt – verbal aber nur, körperliche Gewalt hat er bekanntlich nie angewendet. Wäre wahrscheinlich aber so weit gekommen, wenn ich kandidiert hätte. Dann hätte ich ihn bei der Podiumsdiskussion so lange provoziert, bis er mir eine rein geschlagen hätte. In Person von Herrn Backhaus wäre die Polizei sofort zur Stelle gewesen und in Person von Herrn Wiegand der Henker. Zum Glück ist der Plettenberg nicht mehr Richter, ich wäre also am Leben geblieben, getreu dem Sprichwort: „Wo kein Richter, da kein Henker.“

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  5. Anders Arendt schreibt:

    Apropos Kopfschuss: Wann erschießt sich endlich mal wieder jemand im Internet, so wie damals Karl Nagel?

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    • Wolke86 schreibt:

      Da musste ich erst mal im Internet suchen, wer das ist, denn ich kenne keinen Karl Nagel, nur Karl Klammer, der gehörte aber auch erschossen, zum Glück gibt es ihn nicht mehr.

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      • zweitesselbst schreibt:

        Hm, gab es nicht auch mal einen Karl Napp?

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        • aurorula a. schreibt:

          Wer war denn Arl Knapp, nein Knarl App, nein Narl Kapp, nein Karl Napp?

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          • Aristobulus schreibt:

            Es gab jedenfals einst einen, der Eunapius hieß, also auch ein Napp, dazu ein guter (weil Eu~), und der hat beim Ibsen in einem unaufführbaren Theaterstück, so weit ich mich erinnere, mal irgendwas pro bono machen wollen.
            Hach! Die Leute machen ja immer irgendwo irgendwas. Irgendwer dann wieder, und jeder heißt leider irgendwie. Und man regt sich dann drüber auf und weiß eigentlich nicht, ob er Nappius oder Karlnapp hieß, oder ob er es wusste.

            P.S.
            In Hamburg-Harburg gibt’s eine Straße, die Karnapp heißt. Keiner weiß warum. Karnapp-? Da war der Karl Napp. Und da hat er was gemacht. Was auch immer. Hatter aber da. ^^

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          • zweitesselbst schreibt:

            Ja, hab seine Spuren im Internet verfolgen können. Er >> war ein deutscher Humorist, Kabarettist, Revueregisseur und -darsteller sowie Schauspieler. Wikipedia

            Aber as·so·zi·a·ti̱v war das wohl über „Karl Napp’s Chaos Theater“ ^^

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            • Aristobulus schreibt:

              … ein deutscher Humanist, Kalauerist, Radauregisseur und -darsteller sowie Schlauspieler 🙂

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            • zweitesselbst schreibt:

              Ja, un anscheinend konnte er sogar Nazis zum Lachen bringen.

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            • Aristobulus schreibt:

              Ll, Zweitesselbst.
              Auf der Suche, wie das ausgesehen haben mag, fand ich ein Foto von jenem mit dem Bärtchen nach Aufheiterung durch Karl Napp.
              Er ist ja kaum wiederzuerkennen! Hat direkt was Menschliches gekriegt. Wer hätte das vermutet.

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            • Clas Lehmann schreibt:

              Und die Hosen allerdings ganz im Schatten und in gnädiger Schwärze, verborgen, verstocken und nicht gut zu sehen, so schwarz im Dustern; die deutlich bessere Art des Nichtzusehenseins, als Form des Seins schlechthin…

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            • Aristobulus schreibt:

              … zum Glück & zur Schabbesfreude (à propos, a guttn!) trägt er da wenigstens nicht diese Parteiuniformhosen. Waaah. Die hässlichsten Hosen unter den allerhässlichsten des Kosmos bis mindestens zum Saturn. Man kennt die ja. Die man garantiert (also ga-ran-tiert!) auf dem Foto gesehen hätte, wenn er sie angehabt hätte. Die sieht man gaa-ran-tüüürt, denn die liegen in der Luft, egal obse weggeschnitten sind oder noch weggeschnittener.
              Aber da hatterse nicht an. Doch, der Adolf hatte manchmal sein Gutes.

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  6. Wolke86 schreibt:

    Die letzten Tage war es im Blog ruhig, ich dachte fast, der Blog wird aufgegeben.
    Die Oberhessische Presse veröffentlicht Fragebögen der drei Kandidaten, aber der von Wiegand erschien noch nicht. Wie schade, ich will doch unbedingt wissen, welches Hessenhenkers Lieblingsfarbe ist, wohin er auswandern will und wovor er Angst hat.

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  7. Dajjal schreibt:

    ! للاكاذيب المثيرة للشفقة الخاص بك كنت تريد الذهاب إلى الجحيم، كنت مشوش أحمق

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  8. Anders Arendt schreibt:

    Einwandfreier Kandidatensteckbrief von Wiegand heute in der OP.

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  9. aurorula a. schreibt:

    Ich lese eindeutig zuviel zwischen den Themen hin und her.
    Gerade eben bin ich von der Kopftuchdebatte bei tapferimnirgendwo hierher geschneit – und lese prompt „Kann mein Wahlsieg durch Kopftuch verhindert werden“?
    Dafür ist Hessenhenker in der falschen Partei, das wäre eher die Frage bei den Piraten als der APPD.

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  10. dayyal schreibt:

    henker dein luegen werden dich fiel kosten. mehr als du denken kannst auch wenn du nicht denken kannst wie wir wissen. also luege nicht und gib mir das metheew und sein drugqueen. ich will die jezt zum spielen du luegendes styck an einer tastenmaschine die nun uns gehoert.

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  11. dayyal schreibt:

    gut henker. deine faehigkeit ist jetzt 0. der beweis fuer deine luegen ist also 0. wass bist du und metheew also? dummes zeug was nur luegen schreiben kann und getilgt werden soll. so wird es nun sein.

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  12. aurorula a. schreibt:

    *Zwischendingsauslachenundschnoben*
    Ich habe gerade entdeckt, daß „dayal“ tatsächlich ein Wort ist. Auf Hindi. Es heißt entweder „wählen“ (im Sinne von Nummer ins Telefon eingeben) oder „Gesicht“ (manchmal auch Zifferblatt) – das grenzt ja schon an Harvey Twoface!
    *schnobtnocheinbissl*

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  13. Wolke86 schreibt:

    Ich habe vorhin mal wieder in die Oberhessische Presse geschaut und fand den Artikel „Eine Frage zum Geld“, wo Sie meiner Meinung nach ein Eigentor geschossen haben. So schreiben Sie „bluten, bis der Arzt kommt“, „Windrad-Armee besiegt“ und „Vulkangeister beschwören“, alles umgangssprachliche Ausdrücke, die nicht ernst klingen, obwohl am Ende steht, Sie sind kein Spaßkandidat, es ist widersprüchlich.

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    • Aristobulus schreibt:

      Ah, Détails, Schmétails, Wolke 🙂
      Wiegand Hessenhenker ist kein Worternst-Monsterer wie Gauck oder Steinmeier. Der macht keinen Wind mit Wortblasen. Seien wir froh drüber. – Und die Amöneburger haben ja wahrlich lang genug einen Bierernstwortewindmacher wie den Herrn Plettenberg ertragen müssen.

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    • aurorula a. schreibt:

      Ich lese gerade irgendwas von „mit BuGa überdachten Autobahnen“:
      http://www.gamersit.de/Forum/index.php?page=Thread&threadID=3347
      Was ist eigentlich aus der Idee der Convention geworden? Wenn das der Spaß im Spaßkandidaten ist, dann wäre es garnicht schlecht gewesen.

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      • Hessenhenker schreibt:

        Wenn die regierenden Spaßparteien eine Autobahn überdachen wollen, um auf der Überdachung eine Bundesgartenschau abzuhalten, ist das mit echtem Spaß nicht mehr zu toppen.
        Meine Vorschläge in Marburg waren konstruktiv.
        Ist mir auch vorgeworfen worden: zu wenig absurd, nicht witzig. LOL

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        • aurorula a. schreibt:

          Ich fand den Vorschlag gut! 🙂 (den mit der Buch- und Spiele-Convention, nicht die überdachte Bundesgartenschau)
          Was war denn das für ein Museum?

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        • Aristobulus schreibt:

          … da schlag ich doch glatt Vulkane auf den mit Bundesgärten überdachten Autobahnen vor, also die Vulkane auf denen drauf, auf den Dachgärten über den Autobahnen, so herum!, die (also die Vulkane) dann die Energie machen (vielleicht durch die Autobahngewalt), mit der man das Ganze dann Nachts beleuchtet.
          Ja?
          So wie in den seligen Siebzigern in Belgien, als da die Autobahnen taghell beleuchtet waren. Man brauchte da Nachts wirklich Sonnebrillen auf den belgischen Autobahnen. Die schafften das. Obwohl sie da komischerweise keine Vulkane hatten und auch keine Gärten und sehr wenig Schparrß. Aber es gibt seitdem Fortschritt 🙂

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          • Clas Lehmann schreibt:

            Aber allseits beleuchtete Autos, auf den Autobahnen, da, einzelne, ab und zu kleine Grüppchen…Gelenkt von Belgiern, die dazumal dazu noch nicht einer Fahrerlaubnis bedurften; es genügte, dass sie sich über 18 (? glaube ich) Jahre als solche erwiesen hatten, seit man sie zuerst gesehen hatte.

            Vielleicht brauchten sie das viele Licht deswegen?

            Und nein, der Strom wurde nicht durch Aufwickeln des Fahrtwindes gewonnen. Und könnte man doch so gut…

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            • Aristobulus schreibt:

              … als ich in Paris grad meinen Führerschein hatte und durch die Stadt fuhr (selten unter 95, langsamer fuhr ka’Ssau) hatte ich nur Angst vor geau zwei Dingen: Vor diesen enormen dunkelgrünen Monsterbussen, die noch schlimmer fuhren als alle Welt; und vor belgischen Autonummern. Dieses kränkliche Rot in dünnkomischen Buchstaben auf fahlem Weiß. Wenn sowas suftauchte, gab’s so gut wie immer einen Unfall oder Untergänge oder sonst eppes Meschiggenes. Also musste man linksrum um die entsetzlichen Omnibusmonster und am Besten mitten durch die Belgier; dann kam man gemütlich zur Samaritaine oder ins Marais oder in die Seine.

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            • aurorula a. schreibt:

              *sauf*
              Aber der Fluss in dem die Autos entsorgt werden heißt doch inzwischen ganz gegendert montags, mittwochs und freitags „Ihre“ und nicht mehr „Seine“.
              Am Schabbes darf er „Fluß“ heißen und keinem gehören außer sich selbst.

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            • Aristobulus schreibt:

              … am Schabbes neuerdings apostophiert l’fleuve, weil’s ja gegen die weißen alten reichen zionistischen Reaktionäre in der académie française geht!, und weil’s im Westfränkischen altweißreichmännlichreaktionärerweise ja nur ein Neutrum gibt, wenn die Progressiven es herbeiquälen.

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            • aurorula a. schreibt:

              Mist, da hätte ich dran denken sollen, daß ich damit wieder baden gehe.
              In geraden Kalenderwochen heißt es also le fleuve, in ungeraden l’eau – aber wieder nur werktags.
              Was also am Schabbes? Den Namen wieder zurück zu Sequana wechseln?

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            • Aristobulus schreibt:

              … am Schabbes ist da kein Fluß, weil Flüsse am Schabbes bekanntlich nicht fließen, und also heißt die seine oder Deine oder eure Sequana am Schabbes eigentlich nur Schabbes.

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      • Hessenhenker schreibt:

        Marburg macht keine Buch- und Spiele-Convention.
        Wer Bücher liest, macht sich verdächtig!
        Und das einzigartige Spielemuseum hat man vergrault.

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      • zweitesselbst schreibt:

        Oh ja, bin dem Link eben mal gefolgt. Und als inzwischen alter Spielefreak würde ich so gesehen, also hätte ich da bei euch oben das Wahlrecht, würd ich den Hessenhenker als Rainer Wiegand ohne groß zu überlegen wählen. Natürlich sollte bei allem Ernst auch Spaß dabei sein. ^^

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