Streßtester Anders Arendt

Anders Arendt wurde mir als Prüfung geschickt.
Dies ist die Prüfung:
er schreibt mir skandalöse Dinge hier in den Blog sowie auf die APPD-Amöneburg-Seite,
und wenn ich mich NICHT aus der Fassung bringen lasse, zeige ich damit: ich bin für das Bürgermeisteramt geeignet.

Das Stadtparlament hatte wohl damals den Streßtest während Arendts Amtszeit nicht bestanden . . .
Mich dagegen schützt der Lotus-Effekt!
Bin zwar bloß Jude,  aber der Buddhismus meiner mir seelisch verbundenen Freundin wirkt hilfreich über die 9999 Kilometer bis hierher.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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18 Antworten zu Streßtester Anders Arendt

  1. Aristobulus schreibt:

    These (griechisch): Anders Arendt ist Deine Nemesis.
    Gegenthese: Wo Nemesis ist, muss zuerst Hybris gewesen sein (immer so herum, weil Hybris, die Selbstüberhebung / der Frevel nämlich -> die Ursache für die Nemesis /die Vergeltung / die Erinnyen ist).
    Also ist die griechische These widerlegt: Weil Du keine Hybris betrieben hattest. Du bist ja kein Hybrid wie die Herren Plettenberg und Backhaus. Also kommt Dir daraufhin auch keine Nemesis quer.

    These (jidisch): Anders Arendt ist a bissele meschigge, und weiter nix.
    Die jidische These ist der griechischen sehr überlegen 🙂 , weil sie a) einfach ist, und weil sie b) nicht mit Hochgestochenem und Spekulationen wie dem Weltenplan des Kosmos und naturgegebenen Strafen operiert. Ferner kennt die jidische These keine Traaagik und kein Draaama und erst Recht keinen Aaagon, sondern die stellt einfach fest, dass da Einer a bissele meschigge ist.
    Woraufhin der Wiegand-Hessenhenker-Lotus-Effekt in Kraft tritt.
    Und das Buddhistische ohnehin. 🙂

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  2. anders arendt schreibt:

    Warum werde ich schon wieder Opfer der Zensur? Pass mal auf Hessenhenker, jetzt werde ich dir dein dreckiges, blutverschmiertes Kunstwerk zurück und mache Wahlkampf für Herrn Backhaus. Du willst doch eh nicht gewinnen. Sonst hättest du längst vernünftige Wahlwerbung gemacht. In Wahrheit schützt du doch den Pletti. Was der gezahlt, dafür dass du alle Kritiker in den Dreck ziehst?

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    • Aristobulus schreibt:

      Ein richtig schweinisches Scheinargument, pardon.

      Sind Sie wirklich dieser schreiende Halbverrückte, Herr Arendt, oder warum legen Sie’s so krampfhaft drauf an, so rüberzukommen?
      Will einer, dass Sie überall herumtrollen, hier und da draußen? Hat Sie einer unter Druck gesetzt? Oder haben Sie bloß die Panik, dass bei Ihnen was den Bach runtergeht?

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      • Aristobulus schreibt:

        P.S.
        Es wäre übrigens nicht die schlechteste Idee, wenn Sie etwa zum Herrn Backhaus überliefen. Hahaa, man wird Sie dort mit Kusshand nehmen, alle Ihre Worte mit Gold aufwiegen und jede Tratscherei glauben, die Sie über Herrn Wiegand erzählen. Was meinen Sie, wie es Herrn Backhaus‘ Ansehen nützten wird, wenn Sie dort so agieren, wie Sie hier agieren. Man wird dort selbst Wahlkampf gegen Herrn Plettenbergs Frau machen, nur weil Sie denen damit in den Ohren liegen. 😀

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    • Schick schreibt:

      So, so, jetzt hat der Pletti angeblich seinem Mitbewerber was gezahlt.
      Anders, Sie haben doch eine Pletti-Phobie.

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      • Aristobulus schreibt:

        Allerdings. Ich hoffe, dass es sich nicht bis zum Herrn Plettenberg herumspricht, dass der Herr Arendt tratscht, der bezahle wen.
        Aber ach, heutzutage sind die Informationswege ja so schnelllebig.

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  3. saejerlaenner schreibt:

    Natürlich will er gewinnen. Man tritt doch nicht zur Wahl an und setzt sich somit den bösen Konsequenzen einer möglich Niederlage aus, wenn man das Amt gar nicht will. (Sagte ja auch der Martin Schulz)
    Nur mit der Strategie scheint es ein bißchen zu hapern. Wenn man bei gugel bspw. Rainer Wiegand Amöneburg eingibt, landet man sofort beim Hessenhenker. Als Wahlwerbung explodierende Windräder und Plakate mit der Aufschrift ‚Wählt den Juden‘. Und dann liest man im Kommentarbereich dieses Gezanke zwischen Juden und Nichtjuden, Projuden und Kontrajuden. Als ob es kein anderes Thema gäbe auf dem Weg zur Bürgermeisterschaft. Auch das Wort Arschloch findet als Titulierung regelmäßig Anwendung. Andererseits ist das ja durchaus eine bundestagsübliche Anrede 🙂

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  4. anders arendt schreibt:

    Ich sag ihm dauernd, wie er Wahlkampf machen soll, aber er hört nicht auf mich. Mir persönlich ist es völlig egal, ob jemand Jude, Muslim, Christ Buddhist oder ungläubiger Hund ist. Ich bin nur gegen Windkraftanlagen und gegen Pleiti, so lange er die verdammten Dinger unbedingt haben will, weil ihn die Lobbyisten sonst nichts zahlen oder ihn vielleicht sogar schlagen oder so.

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  5. anders arendt schreibt:

    Ich sag ihm dauernd, wie er Wahlkampf machen soll, aber er hört nicht auf mich. Mir persönlich ist es völlig egal, ob jemand Jude, Muslim, Christ, Buddhist oder ungläubiger Hund ist. Ich bin nur gegen Windkraftanlagen und gegen Pleiti, so lange er die verdammten Dinger unbedingt haben will, weil ihn die Lobbyisten sonst nichts zahlen oder ihn vielleicht sogar schlagen oder so.

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  6. anders arendt schreibt:

    Ich hab weiter unten nochmal gelesen und muss mich nochmal deutlich von irgendwelchen Reichsdeutschen abgrenzen. Ich hasse die Deutschen nämlich inklusive mir selbst. Ich mache genau das, was sich für einen anständigen Deutschen gehört.

    Ob Kohl nun Weißkohl, Blumenkohl oder Rosenkohl ist, ist mir auch völlig egal. Von mir aus kann er also auch Jude oder Hindu oder Außerirdischer sein. Tatsache ist, dass die Ärzte gesungen haben “ Helmut Kohl schlägt seine Frau“. Und andere schlagen ihre Frauen auch. In Deutschland werden natürlich auch viele Männer von ihren Frauen geschlagen.

    Ich hoffe, es ist jetzt mal genug mit der permanenten jüdischen Entrüstung. Ich hab den Juden nichts getan, nun gebt Ruhe! Die Kollektivschuld trage ich selbstverständlich mit als Deutscher. Ich weiß über meine dadurch eingeschränkten Rechte bescheid.

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    • Aristobulus schreibt:

      Sie sind ein Arschloch, Herr Arendt 🙂

      „Die permanente jüdische Entrüstung!“. „Nun gebt Ruhe!“. Usw., usf.
      SIE haben hier den Hessenhenker einfach aus dem Nichts als dreckigen Juden bezeichnet, und SIe haben hier Helmut Kohl, der nicht Thema war, so mal eben aus dem Nichts als Drecksjuden bezeichnet, und SIE haben hier trompetet, die Juden hätten halb Syrien entvölkert.
      Wenn Sie mal kein Arschloch sind, und das kommt durchausvor, sind Sie eigentlich ganz nett und umgänglich. Bloß werden Sie dann wieder übergangslos irre, so aus dem Nichts.
      Was soll man nur mit Ihnen anfangen?

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  7. anders arendt schreibt:

    Gerade auf RTL 2 ein Beitrag über den Bürgermeister Ulf, der seine Frau Doreen schlägt. Ulf hat ne Affäre mit Peggy und Doreen hat Heinz auf ner Kuschelparty kennen gelernt und jetzt gibts noch mehr Haue.

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    • anders arendt schreibt:

      Jetzt haut Doreen ab…, coole Geschichte. Ulf hat sie jetzt mit Heinz erwischt. Jetzt hat Heinz dem Bürgermeister in die Fresse gehauen. Doreen hat Ulf angezeigt und nun überlegt Heinz, bei der anstehenden Wahl gegen Ulf zu kandidieren. Doreen möchte es aber nicht. Heinz ist übrigens Metzger, man könnte ihn leicht mir dem Spruch: “Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber“ diffamieren.

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    • Wolke86 schreibt:

      Viele dieser „Doku-Soaps“ auf den Privaten sind gar keine Dokusoaps, sondern nur Sendungen, in denen reale Situationen vorgespielt werden. Auf gut deutsch: es ist reine Fiktion und alle auftauchenden Figuren sind Schauspieler.

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  8. anders arendt schreibt:

    Ich verlange vom Hessenhenker jetzt, dass er einschreitet, wenn ich persönlich ständig als Arschloch beschimpft werde. Das geht doch langsam am Zweck dieses Satireblogs vorbei.
    Warum wird hier ständig Helmut Kohl in Schutz genommen? Wird die Ferkel hier auch verehrt, weil sie angeblich ne jüdische Großmutter hat? Darf jemand nicht mehr kritisch gesehen werden, weil er Jude ist?

    Den Hessenhenker kenne ich schon ewig und liefere mir seit Jahren Wortgefechte mit ihm. Kenne ihn nun auch persönlich inzwischen und weiß, dass man ihn provozieren muss, damit er aktiv wird. So wie der Wahlkampf derzeit läuft, kriegt er nicht mal 1%.

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    • Aristobulus schreibt:

      „JuudnJuudnJuudn!“, so dieser Arendt fortwährend.
      Egal worum’s hier geht: Der kommt immer wieder an mit diesem armen Geschrei „JuudnJuudnJuudn!“, und dann beschwert er sich und ist das Opfer.

      Herr Arendt, mal ernsthaft: Sie sind ganz klar ein antisemitelndes Arschloch, wenn Sie sich so hässlich benehmen. Wenn Sie sich aber nicht so sinnlos doof benehmen, sind Sie hingegen keins.
      Begriffen?

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      • anders arendt schreibt:

        Ohne meinen Henker sag ich nichts mehr. Ich muss aufpassen, was ich sage, zumal ich wieder betrunken bin, wie fast immer. Diese Gesellschaft hat mich krank gemacht.

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