Windräder kennen keine Sonntagsruhe

Windräder explodieren auch außerhalb der Dienstzeiten im Rathaus:

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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34 Antworten zu Windräder kennen keine Sonntagsruhe

  1. Aristobulus schreibt:

    😀 😀 😀 LOL!
    Unglaublich.

    Dachte man, das ein Knall und ZACK-WEG lustig sein könnten? Dachte man ja nicht.
    Ah wa!, hatte man ja wieder was Falsches gedacht.

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  2. anders arendt schreibt:

    Tja, Dank Pletti wird es furchtbare Waldbrände geben. Pletti muss weg!

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  3. saejerlaenner schreibt:

    Das sind doch alles nur Einzelfälle. Das Video da oben ist mindestens 3 Jahre alt. In Deutschland gibt es über 26.000 Windräder, und wieviele sind davon verunfallt? 10? Genauso gut könntest du das Autofahren verbieten wollen.

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  4. anders arendt schreibt:

    Leute, schaut mal auf die Facebook-Seite vom Pleiti. Das ist doch jetzt wohl die größte Unverschämtheit, die ich je erlebt habe. Fordert der Kerl jetzt ernsthaft, man möge das Thema Windkraft aus dem Wahlkampf raus halten, nur damit er im Amt bleiben kann. Ich finde keine Worte mehr…

    Sprichwörtlich gemeint, natürlich finde ich immer Worte, sogar meine eigenen. Dieser Text bei ihm ist totsicher nicht von ihm geschrieben. Den hat einer geschrieben, der gut formulieren und fehlerfrei schreiben kann. Behlen vielleicht oder hat Stefan Heck ihn von ner Fachabteilung bei der CDU schreiben lassen? Wie gesagt, gut geschrieben, aber inhaltlich unterste Schublade. Weil Stadtverordnete, die dem Bürgermeister aus der Hand fressen, dafür gestimmt haben und irgendwelche Waldschrate in ihrer grenzenlosen Dummheit ernsthaft glauben, Geld zu verdienen, soll der Bürger gefälligst die Fresse halten und Pletti wieder wählen? Und wir sollen alle den armen Bürgermeister aus Bad Endbach bedauern, der von bösen Windkraftgegnern psychisch ruiniert wurde? Wer bedauert mich dafür, dass mich diese Stadtverordneten psychisch fertig gemacht haben, weil ich was Gutes für die Stadt und meine Mitbürgerinnen und Mitbürger wollte? Und wer bedauert den Hessenhenker, der 1997 einem antisemitischen Brandanschlag am Hitlergeburtstag zum Opfer fiel? Pleitenberg soll Ruhe geben, sich abwählen lassen und mit seiner fetten Pension nach Hause gehen oder sich von der FDP woanders einen gut bezahlten Job besorgen lassen.

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    • Aristobulus schreibt:

      Das nenne ich einen guten Kommentar, der trifft.

      (Und über Ihre anderen sag ich jetzt mal nix. Vielleicht nützt‘ was Pro Bono.)

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      • anders arendt schreibt:

        Vielen Dank! Vertragen wir uns wieder? Satire kann schnell zu weit gehen, das ist mir schon bewusst. Ich neige dazu, den Bogen zu überspannen, will die Mitdiskutanten durch Provokation zu satirischen Meisterleistungen beflügeln, kränke sie stattdessen aber hin und wieder zutiefst. Wenn die Lage dann eskaliert, ist es schwer, wieder Ruhe rein zu bringen bzw. wieder zu einer konstruktiven Unruhe zurück zu finden, die gute Satire ausmacht. Ich will stets überraschen und fühle mich selbst auch durch die überraschenden kleinen Angriffe satirisch beflügelt. Aber natürlich treffen auch mich manche gar nicht böse gemeinten originellen Seitenhiebe überraschend an einem wunden Punkt und ich fühle mich gekränkt bzw. reagiere gereizt. Auf ein gutes Miteinander zum Wohle des Herrn Wiegand auf seinem Weg zur Bergspitze!

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        • Aristobulus schreibt:

          Ganz so einfach ist es nicht: Es waren ja keine Satiren. Mit Satire kenne ich mich aus. Mit unnmotivierten, unlustigen, seltsamen Plötzlichschnappereien „JudnJudnJudn“ leider auch.
          Wenn Sie solches in Zukunft einfach bleiben lassen, schaden Sie dem Hessenhenker immerhin nicht beim Wahlkampf.

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          • anders arendt schreibt:

            Ich war letztens erst bei einem Vortrag des Wulfener Literaturclubs über Satire. Da hat es der Oberlehrer so erklärt. Der hat uns erklärt, dass Satire verunglücken kann. Der Fehler ist mir unterlaufen. Ich kenne wahrscheinlich auch zu wenige Juden, persönlich gut nur den Hessenhenker. Wie gesagt: Soll nicht mehr vorkommen! Auf den Bergführer Hessenhenker, der Berführer anstelle des Bergführers werden soll!

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        • Internetinitiative Jetzt Reichts! schreibt:

          Unglaublich!
          Dass der „Hessenhenker“ dabei so ruhig bleiben kann.
          Anders Arendt quatscht sich und jeden der ihm zuhört um den Verstand!

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          • anders arendt schreibt:

            Der Hessenhenker kann selbst was dazu sagen, wir brauchen dabei keine von Soros und Pletti finanzierten Aktivisten.

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            • Aristobulus schreibt:

              Soros. Geht das schon wieder los?! Sie wollten das bleiben lassen, aber Sie können einfach nicht.

              SagenSe mal, was sticht Sie so blödsinnig an diesem doofen Thema JudnJudnJudn?? Warum nennen Sie Soros, aber nicht Ackermann oder die völlig egale Commerzbank; nein, Hakennase-Soros muss es wieder sein.
              Wenn man sich so verhält, kriegt man von Anderen nix.

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    • anders arendt schreibt:

      Gerade nochmal geschaut, jetzt war der Artikel weg. Sollte ihm jemand gesteckt haben, dass das so gar nicht gut ankommt? Oder wird er nur nochmal überarbeitet, um noch unverschämter daher zu kommen?

      Ich beneide Pletti gerade nicht wirklich. Er hat sich in Widersprüche verstrickt, das merkt er selbst. Aber zurückrudern geht jetzt nicht mehr oder sagen wir lieber: er muss nun alles tun, um sein Kartenhaus aufrecht zu erhalten. Es ist zu spät, um es unauffällig zurück zu bauen. Dann würde jeder sein Blendwerk erkennen. Außer “Pleitenberg“ verleihe ich dem Künstler nun noch den Titel “Blendenberg“, er hat es fertig gebracht, uns 12 Jahre zu blenden. Auch das ist eine Leistung, eine künstlerische Leistung. Seine Leistung als Bürgermeister ist trotz allem letztendlich negativ und bis zum 19.03. wird sich das auch bis in den entlegendsten Winkel von Roßdorf herumgesprochen haben, spätestens wenn auch die Roßdorfer Waldschrate erkennen, dass ihnen die Zerstörung ihres Waldes keinen Cent einbringen wird, sondern Abrisskosten in absehbarer Zeit auf sie zukommen könnten. In anderen Gemeinden hat man bereits ernüchtert eingestehen müssen, dass Windkraftanlagen keineswegs die verheißenen fetten Gewinne bringen. Roßdorfs Waldheinis werden es bitter zu spüren kriegen, während die Mardorfer Waldheinis noch die Kurve kriegen können. An alle Mardorfer Waldheinis: Lasst es sein! Lasst es euch vom Waldwalter erklären. Ihr wisst, dass er mit Abstand der Klügste von euch ist, auch wenn ihr ihm seinen Erfolg nicht gönnt. Der Walter kann mit Geld umgehen und vor allem kann er rechnen, während die meisten von euch nur saufen können und sich vom Pletti einlullen lassen.

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  5. saejerlaenner schreibt:

    So langsam verstehe ich, warum man den Anders Ahrendt damals aus dem Amt gewählt hat.

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    • anders arendt schreibt:

      Die anderen verstehen es schon lange, Siegerländer brauchen offensichtlich etwas länger. Aber geht jetzt darum, den Pletti zu pletten und nicht mich. Ich bin doch schon geplettet worden und lieg ganz platt auf dem Boden. Pletti muss weg, sonst sieht es bei uns bald so aus wie im Raum Bad Lippspringe, wie Plettis Wahlkampfhelfer Guido Gockel verkündet hat. Also Wiegand wählen und in der Stichwahl dann Backhaus.

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      • Schick schreibt:

        Wollten Sie nicht gestern noch den andere Kandidaten Backhaus unterstützen?
        Haben Sie das damals im Rathaus genauso gemacht?

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        • anders arendt schreibt:

          Ich hab dem Wiegand damit drohen müssen, Backhaus zu unterstützen, sonst hätte Wiegand nie mit gescheitem Wahlkampf begonnen. Aber nun hat er ja endlich einen guten Artikel in die OP geschrieben. Oder hat den echt der Lerchbacher geschrieben? Pletti darf sich seine Artikel ja selbst schreiben, seine Bediensteten bei seiner OP korrigieren die sehr fehlerhaften Texte nur noch.

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          • Aristobulus schreibt:

            Nix müssen 😀 . Nur wollen.
            Übrigens hatte die Drohung keine realen Auswirkungen, obwohl Sie das gern so sehen möchten.
            Na jaaa, noch was: Man-droht -nicht mit sowas. Macht man einfach nicht. Aber Sie haben’s ja zurückgenommen, danke.

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      • saejerlaenner schreibt:

        Keine Ahnung, was die verstehen. Was ich verstehe, ist: Wenn man kuscht und sich entschuldigt, bloß weil man als Arschloch tituliert wird, ist man für einen solchen Posten aus dem falschen Holz geschnitzt.

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        • Aristobulus schreibt:

          Da haben Sie was nicht verstanden?
          Wenn Sie sich durchlesen, was hier wer geschrieben hat, werden Sie’s verstehen. dass Sie da ganz falsch liegen.
          Und jetzt wechseln wir besser das Thema; ist ja erledigt.

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          • saejerlaenner schreibt:

            Ich lese mir nichts durch. Ich schreibe einfach immer nur ins Blaue hinein. Wäre ja noch schöner, wenn ich wüßte, wozu ich was sage 😆
            Außerdem hat er sich weiter oben beleidigend über Siegerländer geäußert, die säßen auf der Leitung, oder so. Ich hab dann aber gedacht, da muß ich doch noch nicht zur A-Wort-Keule greifen.

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  6. anders arendt schreibt:

    Wollte Siegerländer nicht angreifen, die wählen zwar immer noch zu viel CDU, aber das machen die Mardorfer ja auch.

    Warum es ein Problem darstellt, Soros zu erwähnen, erschließt sich mir nicht. Als Investmentbanker und Spekulant gehöre ich doch zu seinen Verehrern. Der Mann hat es einfach drauf, dachte aber, er wäre Ungar. Stimmt das nicht?

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  7. anders arendt schreibt:

    Was weiß ich denn, was es mit Soros, Rothschild, Rockefeller und seinen 8 Herzen und den chinesischen Restaurants in denen das Gericht “ 8 Köstlichkeiten“ mein Lieblingsgericht ist, alles auf sich hat. Man liest halt viel. Ich lese alles mit größter Skepsis, weil ja überall nur noch gelogen wird. Plettenberg nenne ich ab jetzt “Blendenberg“, der hat alle erfolgreich geblendet, hat seine Frau und die SPD verlassen. Trotzdem stehen dir Parteien alle hinter ihm. Sowas muss doch irgendwie “von oben“ gesteuert werden. Und zwar nicht von den Kreisverbänden der CDU und der SPD. Mit denen führt Blendenberg Krieg, vor allem mit der hübschen Landrätin Kirsten Fründt. Wie kann man denn raus finden, wer dort ganz oben Pletti krampfhaft im Amt halten will? Ist es Gott? Ist es Allah? Vielleicht doch Soros oder ein anderer Finanzgott von irgendeiner Investmentbank (bin aus der Branche raus, kenne die Namen nicht mehr alle) oder von einem Hedgefonds? Natürlich machen sich diese hohen Herren keine Gedanken über Pletti. So was regelt dann der Wichert aus dem Lions-Club oder Behlen, der bei der Verbindung “Starkbier Gießen“ inzwischen wohl ein “alter Herr“ ist mit 50. Aber mit so was kenn ich mich nicht aus, trinke kein Starkbier und fechte auch nicht.

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    • Aristobulus schreibt:

      Mit Verschwörungen kennen Sie sich auch nicht aus. Weswegen Sie welche sehen 🙂

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      • anders arendt schreibt:

        Ich schreibe nur, was ich lese und erlebt habe. Natürlich wissen Sie alles viel besser. Deshalb sagen Sie dem Hessenhenker doch klipp und klar, wie er es anstellen muss, um zu gewinnen. Ist doch nicht zielführend, wenn wir ständig vollen Einsatz bringen, um schlau klingende Texte zu schreiben und uns streiten. Wichtig ist, dass Wiegand gewinnt.

        Also: was für Plakate braucht er? Mit wem muss er reden? Wer steuert und manipuliert solche Wahlen? Wem muss man wie viel zahlen, damit unser Held zum Sieger gemacht wird?

        Ran an die Arbeit Leute! Wir wollen siegen im Zeichen des Hessenhenkers.

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        • Aristobulus schreibt:

          Haha. Sie haben Verschwörungen erlebt, die Lions und die Rockefeller und der namenlose Rothschild (besonders dieser, der Sie nie loslässt innen drin)? So richtig das volle Programm? Sagen Sie bloß.
          Sie könnten ein Griot in Afrika werden. Die Griots ziehen durch die Gegend und erzählen den Leutz‘ G’schichtn. Im Grund sind Sie ein Griot. Man hat Sie nur nie dafür ausgebildet. Ein richtiger Griot muss aber richtig ausgebildet sein, sonst erzählt er bloß Histörchen.
          Wär das nix für Sie?
          Morgen früh geht ein günstiger Flug nach Swaziland!

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          • anders arendt schreibt:

            Manche Dinge liest man, manche erlebt man. Über Rockefeller und Rothschild hab ich nur gelesen, vielleicht gibts die gar nicht.

            Einiges hab ich aber auch erlebt. Natürlich wissen Sie alles besser und viel mehr als ich.

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            • Aristobulus schreibt:

              Nope, ich weiß es bloß anders als Sie.
              Amschel Rothschild hat noch im 18. Jahrhundert in Frankfurt eine Bank gegründet. Die war nicht groß, sie wurde später größer, und andere Banken, die keiner jüdischen Familie gehörten, wurden viel größer. Das ist über die Rothschildbank zu sagen.

              Rockefeller war Protestant, ein Protestant reinsten Bieres, und er war wahnsinnig reich. Kashhoggi, ein säkularer Perser, soll freilich noch reicher gewesen sein. Und Howard Hughes (Protestant oder Methodist oder so), obgleich er den Ruf des Reichsten hatte, soll verglichen mit Onassis (Grieche, Christ) gar nicht so reich gewesen sein.

              Aber die sind alle nicht in Hessen. In Hessen sind normale Banken usf., und in Hessen, à propos, leben wenig Juden, etwa ein halbes % aller Hessen sind Juden. Höchstens. Und die sind nicht reich.

              So.

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    • anders arendt schreibt:

      Hab auch schon Starkbier getrunken, aber nicht in Gießen, sondern Brüssel, das hatte über 10%, war nicht zu trinken. Deshalb haben die dort bei der EU immer so verzerrte Gesichter und sind besoffen…

      Gut, dass es jetzt Oettinger in Brüssel gibt. Schmeckt zwar auch nicht gut, aber besser als Bier mit 10%.

      Der Behlen fechtet übrigens nicht nur, sondern klopft auch coole Sprüche. Liegt wahrscheinlich am Starkbier. Manchmal wirds aber auch bei Behlen absurd, dann hat er wahrscheinlich zu viel Starkbier genossen. Tja, man darf halt nur die Hälfte trinken, wen doppelt so viel Alkohol drin ist.

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  8. anders arendt schreibt:

    Was was ich denn, wer von diesen Typen aus den Verschwörungstheorien nun genau wie reich sind, wer von denen Jude, Protestant (Calvinisten sollen auch auch gerne reich werden), Inder, Chinese oder Russe oder sonstwas ist. Auf jeden Fall gibts da auch welche, die durch ihre Finanztransaktionen die ganze Welt ins Chaos stürzen können. Vor allem dann, wenn sie wieder mal vom deutschen Steuerzahler gerettet werden müssen.

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