Ärger um Holocaust-Gedenktag

Zitat eines Schuleiters:
„Außerdem sei es in gewissen Millieus eben gefordert, sich israelkritisch zu zeigen. Man müsse verstehen, dass Menschen sich dem Druck der Gruppe nicht entziehen und damit angreifbar machen wollen.“

„Sich dem Druck der Gruppe nicht entziehen“, das klingt ja fast wie im Nationalsozialismus.

Auch ich will mich dem Druck der Gruppe nicht entziehen und werde mich mit eigenen Beiträgen am Lutherjahr beteiligen.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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12 Antworten zu Ärger um Holocaust-Gedenktag

  1. Aristobulus schreibt:

    Dieser fantastische Schulleiter bringt seinen Schülern also bei, dem Druck der Gruppe nachzugeben, grad wenn’s gegen den Jud‘ geht.
    SPD auf einem Wahlplakat: „Das Wir entscheidet!“

    Fazit: Zum Kotzen.

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  2. aurorula a. schreibt:

    Der Vergleich ist davon abgesehen ein Bissl metaphergessen.
    Es gibt „sich etwas entziehen“. Und es gibt Gruppendruck.
    Die Mischung ist aber etwas bizarr: das Gegenteil von Druck ist nunmal Zug; somit ist ent-ziehen, rein physikalisch und nicht übertragen verstanden – drücken.
    Das Bild hängt schief. Geschieht dem Schulleiter recht. 😈

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    • Aristobulus schreibt:

      Er hätt sich beizeiten der Schule entziehen sollen.

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      • aurorula a. schreibt:

        Nachklapp: man müsse verstehen, daß…
        Muß „man“? Nein.
        Kann man? Nicht zwangsläufig, worauf das „muß“ ja hinausliefe.
        Selbst wenn es verständlich wäre – heißt „verstehen“ automatisch „gut finden“? Nein.
        Und heißt es etwa „selbst auch tun“? Müssen oder wollen? Erst recht nicht!

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        • aurorula a. schreibt:

          Und nochn Nachklapp: irgendwer sollte dem Schuldirektor die Geschichte erzählen die endet in „Stimme vom Himmel kann jeder! Und im übrigen…“ – bitte, bitte, die Schulleiterreaktion unbedingt auf Video aufnehmen! 😈
          Das habe ich jetzt gerade als Kopfkino, aber das ist bestimmt nicht halb so schön wie das Video wohl wird.

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  3. anders arendt schreibt:

    Man kann nicht gleichzeitig islamfreundlich und judenfreundlich sein. Jeder muss sich entscheiden. Da die Juden Syrien envölkert haben, um Israel erweitern zu können und alle überlebenden Syrer nun in Deutschland sind, haben wir hier nun mal mehr Muslime als Juden. Da können nur sehr starke Persönlichkeiten als Juden in Deutschland noch bestehen. Wäre ich Jude, würde ich wohl auswandern. Aber auch als deutscher Christ hat man in Deutschland bald nichts mehr verloren. Ich werde zum Islam konvertieren müssen.

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    • Aristobulus schreibt:

      Sind Sie wirklich ein bloß noch daherschwätzender, sich selbst aufgebender Ex-Arbeitender, Herr Arendt, oder tun Sie sich heute bloß besonders Leid?
      Das würde ich ja verstehen.

      – Zu dem, was Sie da von Syrien schreiben: Wer sowas daherschwallt, ist ein Arschloch. Pardon, ich kann es nicht anders ausdrücken.
      „Die Juden“. Sind Sie quartalsbesessen? Was lesen Sie für Bücher; was von David Irving dabei?
      Syrien! Die Israelis haben 1967 die Golanhöhen annektiert, eine kleine Ecke aus bergigem Gelände. Weil sonst die Syrer permanent über das nördlich Israel schießen könnten. Auf den Golanhöhen liegen die Sheba-Farmen, da wohnten zuvor kaum Syrer. Jetzt wohnen da Israelis. Kein Syrer ist deswegen jemals aus Syrien geflohen: Allein die paar Juden, die in Syrien noch übrig gewesen sind, mussten Hals über Kopf fliehen, um den islamischen Hass zu überleben.

      Syrien ist ein riesiges fürchterliches Land, und permanent, seit dem Schwarzen September 1970, bringen dort die Assads (erst der Vater, dann der Sohn) die Christen oder andere Mohammedaner in Massen um. Juden leben dort seit vielen Jahrzehnten nicht mehr.

      Und was schwallen Sie daher, dass „die Juden!“ Schuld am syrischen Bürgerkrieg seien?! Sind Sie jetzt ein Idiot, der nix von Tatsachen weiß und für den alles so wirr und so bedrohlich und so arm im Kopf ist?

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      • anders arendt schreibt:

        Siehe da, ich bin in ein Wespennest gestoßen. Und jetzt sage ich euch Juden was: ihr könnt mir nichts mehr, ich bin sterbenskrank und es ist völlig egal, ob ihr mich eines sogenannten natürlichen Todes sterben lasst oder eure muslimischen Erfüllungsgehilfen auf mich hetzt. Was kümmert mich euer Konflikt, ich habe weder für Muslime, noch für Juden was übrig. Als anständiger Deutscher hasse ich am meisten natürlich mein verkommenes eigenes Volk und am allermeisten mich selbst. Deshalb werde ich mich ja auch selbst vernichten, damit die Welt etwas besser wird.

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  4. anders arendt schreibt:

    Ich bin weder Holocaustleugner, noch Reichsdeutscher. Hört mit den Diffamierungen auf. Ich weiß nur, dass die USA uns im Prinzip noch besetzt haben und weiß nicht, warum ich die Meinung eines Juden unterstützen muss, auch wenn er falsch liegt, während meine Meinung immer automatisch falsch ist.

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