Amöneburger Schätze

Anders Arendt legte mir heute hier auf dem Blog  nahe, die Wähler und die Gegenkandidaten mit „meinem Schatz“ zu erpressen, und den Mitbewerbern um das Bürgermeisteramt mit ihr ein schlechtes Gewissen zu machen.
Mach ich nicht. Aus dem Bürgermeisterwahlkampf halte ich meinen Schatz schön heraus.
Es geht um andere Schätze in Amöneburg.
Die Wählerinnen und Wähler sollten mich zuliebe ihrer eigenen Schätze wählen.
Heimat ist so ein Schatz, die aber wird bald mit 88 riesigen Metallmonstern umstellt.
Am Ende ist Amöneburg nicht das liebliche Auenland,
sondern das dunkle Mordor, wo die Schatten drohn.
Amöneburg, Erfurtshausen, Mardorf, Rüdigheim und Roßdorf helfen sich selbst, wenn sie mich wählen.
Und genau darum geht es kommunal.
Ich sag nur, wie’s ist.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
Dieser Beitrag wurde unter Amöneburg, Bürgermeisterwahl abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

24 Antworten zu Amöneburger Schätze

  1. hubert der freundliche schreibt:

    Ich habe in der Zeitung gelesen, daß ein Herr Armin Hermann aus Cölbe, den AA, für eine bedauernswerte Opfer des gewissenlosen Showmasters Hape Kerkeling hält, also garnicht AA selbst, sondern nur parodiert wird.
    Daher würde ich vorschlagen, bei dem nächsten Treffen mit AA, mal die Perücke runter zu reißen und Butterbrote für Beatrix abgeben.

    Gefällt 1 Person

  2. Anders H. Arendt schreibt:

    Horst Klöppel bitte nicht mit Horst Schlämmer verwechseln, auch Horst Klöppel gibt es wirklich. Ruft ihn doch einfach mal an und lasst euch alles bestätigen, wenn ihr immer noch misstrauisch seid. Vielleicht hat er die Sendung auch aufzeichnen lassen oder hat als Sieger eine DVD oder eine VHS-Videokassette bekommen (ist ja ewig her, damals war VHS glaube ich noch der übliche Standard. Auch Katzenelnbogen gibt es wirklich, auch wenn es lustig klingt: http://www.stadt-katzenelnbogen.de

    Gefällt mir

  3. Anders H. Arendt schreibt:

    Inzwischen werden die Angriffe aus dem Pletti-Lager immer brutaler. Einigen Mardorfern geht es total auf die Nerven, dass es mich noch gibt und auch noch Leserbriefe über mich veröffentlicht werden. Auch dass ich bei Facebook auf meiner eigenen Facebook-Seite noch kommentiere, will man mir auch nehmen. Auf der Seite der Stadt Amöneburg hat mich Pletti schon gesperrt, auf seiner eigenen sowieso. Wie weit darf Pletti denn noch gehen, mit den von ihm angestifteten Demütigungen? Reicht es nicht, dass ich nie wieder Arbeit in Deutschland kriege? Wann sorgen dieselben Leute, die dafür sorgen, dass ich keine Arbeit kriege, dafür, dass ich auch keine Sozialleistungen mehr beziehen darf? Werde ich demnächst noch ausgehungert oder ausgebürgert? In welchen Ländern kann ich Asyl beantragen, wenn das alles noch schlimmer wird?

    Gefällt 1 Person

  4. anders arendt schreibt:

    Ich mach es doch schon anders, wie anders soll ich es denn noch machen?

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s