2190 Arbeitsplätze für Amöneburg

Der APPD-Bürgermeisterkandidat rollt ganz Facebook auf mit seinem Programm ARBEIT für Amöneburg:

Amöneburg wird saniert durch nur 73 Gefährder!
Wenn 73 Gefährder in Berlin Arbeitsplätze für 2190 Polizisten zur Überwachung schaffen, muß Merkel ja bloß mal eben der Stadt Amöneburg 73 Gefährder zuweisen.
Die 2190 Polizisten würden ja alle in Roßdorf beim tegut einkaufen, in Mardorf beim ALDI und am Berg beim EDEKA einkaufen und würden sicher auch gerne beim Dombäcker jeden Tag eine lecker Bratwurst essen.
Ein ungeheurer Wirtschaftsaufschwung für Amöneburg!
Zudem wollen ja Viele auch gern am Arbeitssplatz wohnen, neben dem ATMEN-Projekt könnte also auch noch das WOHNEN-Projekt in Amöneburg starten.
Für die Amöneburger Jugend könnten feste Stellenkontingente bei der Gefährder-Überwachungs- Einheit reserviert werden.
Denn wir wollen ja nicht, daß das alles wie üblich „umsonst“ durch Freiwillige gemacht wird.
Umsonst ist nur der Tod, aber Amöneburg soll leben.

APPD-Amöneburg: ARBEIT für Amöneburg

 

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
Dieser Beitrag wurde unter Amöneburg, Aufschwung, Bürgermeisterwahl abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

29 Antworten zu 2190 Arbeitsplätze für Amöneburg

  1. natureparkuk schreibt:

    Ich komme im September zu Besuch nach Marburg. Vielleicht koennte ich ja etwas früher kommen und mich in Amöneburg anmelden um dem Henker meine Stimme zu geben. So rufe ich schonmal über den Tech: Henker for Bürgermeister!!!

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  2. anders arendt schreibt:

    Wenn man sich genau ansieht, welche hoch dotierten Jobs im Rahmen des ATMEN-Projekts vorgesehen sind, wird schnell klar, mit welcher Überraschung wir morgen rechnen müssen, wenn der Wahlausschuss tagt: Pletti wird nicht mehr zur Bürgermeisterwahl antreten, weil er Geschäftsführer bei ATMEN wird. Solche Jobs macht keiner unter 100.000 im Jahr. Backhaus ist im Gespräch als Polizeidirektor der 2190 Polizisten in Amöneburg, könnte also die Bewerbung auch noch zurück ziehen. Einziger Kandidat wäre dann Wiegand.

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  3. vinybeats schreibt:

    Scheiss Arbeit. Apropos. Ich glaub ich bin dem Henker so nah wie noch nie. Befinde mich zurzeit in Gedern…

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  4. saejerlaenner schreibt:

    Da werden sich die Berger aber freuen, daß du ihr schönes Städtchen in so ne Art Freiluftknast mit Erlebnisfaktor 10 für alle verwandeln willst.
    Du könnstest natürlich erstmal mit gutem Beispiel vorangehen: Du könnstest 2 „Gefährder“ bei dir in der Gisselberger Straße einpflanzen und den verbleibenden Platz mit zusätzlich 60 Bullen teilen (wenn die in drei Schichten arbeiten, hast du auch immer nur 20 auf einmal an der Backe).
    Und wenns die Berger das sehen und dann immer noch nicht wollen, nennst du sie Rassisten, das führt für gewöhnlich zum Erfolg.

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    • anders arendt schreibt:

      Sag ich dem Hessenhenker auch ständig, er soll mit gutem Beispiel voran gehen. Und er soll freundlich mit den Poltikern umgehen, die was für ihn tun würden. Ich hätte was für ihn getan, aber er hat sich mir gegenüber verhalten, wie einer, der sie nicht alle hat.

      Daher kommt auch das Sprichwort “de Wiegand hutt se nitt all!“.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Ich mache doch Amöneburg sicherer:
      der Haken ist doch bisher, daß die 73 Gefährder sowieso jederzeit einfach mal so quer durch’s Land reisen können – zum Beispiel nach Amöneburg.
      Mörder Amri reiste durch ganz Europa und der Axtattentäter von Würzburg hatte auch freie Fahrt.
      Der Unterschied zu dieser Situation sind doch die 2190 bewaffneten Sicherheitskräfte für Amöneburg.
      Bisher kämen nur die „Gefährder“ alleine.

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      • saejerlaenner schreibt:

        Aber du willst sie ihnen ja zuweisen! Von alleine kämen die da ja nie im Leben hin.

        Vorschlag zur Güte: Die 73 bösen Jungs werden Amöneburg zugewiesen und beziehen Quartier im Verlies der Burgruine. Das spart Heizkosten und die 2190 Polizisten. Synergieeffekte mit dem Tourismus sind gleich mit vorprogrammiert, denn die Burgruine erfährt so eine enorme Aufwertung hinsichtlich ihrer Attraktivität. (Vielleicht findet sich ja auch ein Sponsor für eine neue Infotafel, die die aktuellen Geschehnisse mitberücksichtigt?!!!)
        Die Berger Gastronomen werden es dir danken. Vielleicht spenden sie ja einen Saal für eine deiner Wahlkampfveranstaltungen, wenn du sie von dem beachtlichen wirtschaftlichen Nutzen überzeugst, den sie aus den Gefährdern ziehen können.

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        • Hessenhenker schreibt:

          Aus den Gefährdern gibt es nur den Nutzen, den die Bewacher bringen.
          Der Gefährder kauft doch nix, der gefährdet bloß!
          Die 2190 Polizisten dagegen sind 2190 Steuerzahler für Amöneburg.
          Ich darf an mein Projekt WOHNEN erinnern!

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          • saejerlaenner schreibt:

            Die wiederum aus Steuergeldern bezahlt werden.
            Aber gut, ich sehe, was du meinst. In jedem Fall ein Geschäft für die Gastronomie, vorausgesetzt, daß die Polizisten ihr Gehalt in den örtlichen Kneipen lassen. Ich schätze allerdings, daß bei deinem Szenario wohl am meisten ALDI profitieren dürfte, während der Tourismus in die Röhre kuckte.

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            • Aristobulus schreibt:

              Man darf auch das wirtschaftliche Erschließungspotenzial durch die Gefährder nicht vergessen. Die brauchen schließlich gute Wegrennschuhe, Hasskappen, Messer und Sprengstoff und Rasierklingen und abgeschirmte Mobiltelefone und Knarren und Korane und all sowas. Ja als Gefährder brauchen die ziemliche Mengen davon!, und naturgemäß brauchen sie auch kräftigende Speisen und käufliche Frauen, unauffällige Fluchtwagen mit frisiertem Motor, gut ausgestattete Fälscherwerkstätten für Papiere, und die brauchen selbstverständlich im Ort eine große Bank wie die Vatikanbank, usf.
              Von sowas leben woanders ganze Länder, etwa Albanien, der Kosovo, Bosnien, Libyen und Gaza usf.

              Hingegen die 2190 polizeilichen Antigefährder, nu ja, die kriegen ihre Ausrüstungen ohnehin aus Frankfurt und Berlin, nicht?, und in Amöneburg würdese halt Bratwurst essen usf., würden also dort das kaufen und konsumieren, was jeder kauft und konsumiert.

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        • Hessenhenker schreibt:

          Wieso kämen die da nie alleine hin?
          Die Touristen aus Hongkong hätten auch nicht erwartet, daß der Gefährder zu ihnen hin kommt in den Zug und ihnen mit der Axt in den Kopf hackt.

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        • Hessenhenker schreibt:

          UND: da waren leider keine 2190 Polizisten im Zug.

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          • saejerlaenner schreibt:

            Es war ja auch ein verwirrter Einzeltäter. Wahrscheinlich hat er Stimmen gehört. Und es hat ihn keiner auf der Rechnung gehabt, heißt es.

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  5. saejerlaenner schreibt:

    Nein, also wenn ich alles recht bedenke, haut das nicht hin mit dem geplanten Freiluftknast.
    Amöneburg ist uninteressant für Gefährder, weil sie sich da nicht richtig ausleben können.
    Der Freiluftknast ist uninteressant für die Berger, weil – naja, stell dir das doch mal vor, alles voller Gefährder und Bullen – das ist ja wie Freiluftknast. Das will man nicht.
    Und: Amöneburg ist uninteressant für die Polizisten. Da ist doch tote Hose.
    Und: Wo soll man denn die Polizisten und die Gefährder alle unterbringen? Da scheiterste schon gnadenlos am Baurecht. So viel Leerstand gibts selbst am Berg nicht.

    Mein Szenario ist da doch viel sympathischer. Spart Geld, Ressourcen, Nerven und sorgt für Abwechslung bei der Freizeitgestaltung. Kurbelt den Tourismus an. Etc. etc.

    Aber dein Szenario hat natürlich auch was von Politikerdenke: Erzeuge erst ein Riesenproblem, und biete dann Lösungen an, die zwar natürlich nicht funktionieren, aber den richtigen Leuten die Taschen füllen.

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  6. anders arendt schreibt:

    Feinheiten lassen sich noch regeln, aber die Idee ist wie immer bei Hessenhenker richtig gut.

    Ich warte nun den Wahlausschuss und Trumps Amtsantritt ab, bevor ich noch was schreibe. Die beiden wichtigen Ereignisse könnten meine Einschätzung der Lage massiv verändern.

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