13 13 Judas Judas? Oder was?

Eintausendunddreihundertdreizehn (1313, zweimal die 13 hintereinander) Follower heute.
Was können Zahlen-Verschwörungstheoretiker daraus machen?
Es muß für viele Leute ja immer jede zufällige Zahl eine geheime, von langer Hand geplante Bedeutung haben.
Andere würden deswegen heute  nicht aus dem Haus gehen, ich war aber schon weg und mache mich gleich erneut auf den Weg.
So schön ungemütlich Draußen.

88 heißt angeblich irgendwas mit zweimal Hitler, statt naheliegend Hessen-Henker.
Auf dem Berg gibt es natürlich einen HessenHenker-Fanclub.
Wenn die 13 für Jesus 13. Jünger stehen soll (Freitag, der Dreizehnte), wer macht den Judas und verrät mir mal was? Zum Beispiel, wie der Bundespräsident davon sprechen kann, „unser“ Land sei weltoffen, wenn zwar der jetzt auf ewig nur mutmaßliche Mörder Anus Amri, nicht aber mein Schatz rein durfte? Meine Verlobte gehört auch zur Welt, muß aber leider Draußen bleiben. Bzw. „drin“ im Rest der Welt.
Gauck sprach in seiner Abschiedsrede in Rätseln, wenn auch nicht in Chiffren.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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97 Antworten zu 13 13 Judas Judas? Oder was?

    • Hessenhenker schreibt:

      13 Uhr 13.
      Ganz vorsichtig sein.
      Nicht daß wegen einer falschen Bewegung jetzt der Vulkan ausbricht.

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      • Aristobulus schreibt:

        Der Bundesgauck sagte während seiner Rede tatsächlich ausschließlich Dreizehn. Also er sagte in der Tat Folgendes, und zwar ausschließlich und fortwährend Folgendes!, ich zitiere, „ndreizehndreizEhndreizehnDREIzehndrEEEizehndreiz…“, so Gauck fortwährend. Die Bundeprüfstelle des Kanzleramts hat die Rede sofort unauffällig nachsynchronisiert, damit der Zustand des Gaucks keinem auffällt.

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  1. Wolke86 schreibt:

    Immerhin hat die Zahl 13 einige Kriege auf dem Gewissen.

    13 britische Kolonien begannen den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg.
    Die Konföderierten Staaten von Amerika bestanden aus 13 Staaten, die Flagge hatte 13 Sterne und die Konföderierten begannen den amerikanischen Bürgerkrieg.
    In der 13. Legislaturperiode des deutschen Kaiserreiches begann der 1. Weltkrieg.
    Der 13. Reichskanzler der Weimarer Republik startete sogar den 2. Weltkrieg.
    Der israelische Unabhängigkeitskrieg wurde auf israelischer Seite von 13 Befehlshabern geführt.

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    • Aristobulus schreibt:

      Wobei, Wolke, die 13 israelischen Befehlshaber, ja grad die, nun am Allerwenigsten einen Krieg auf dem Gewissen haben, denn die haben bloß ihr Land verteidigt. Die Angreifer hätten sonst alle umgebracht.

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      • Aristobulus schreibt:

        Also ist 13 eine gute Zahl.
        🙂

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        • Aristobulus schreibt:

          P.S.
          Und auch nicht die 13 Kolonien der Proto-USA haben den Unabhängigkeitskrieg begonnen. Die haben sich gegen königliche Willkür und ungerechte Besteuerung verteidigt!, woraufhin die Briten sie mit Krieg überzogen haben.

          – Man könnte abschließend Folgendes aus all dem schließen:
          So bald mal irgendwo 13 Gerechte zusammenkommen, findet sich irgend ein Schweißfuß, der sie a) mit Krieg überzieht, um b) später zu behaupten, die Überfallenen seien ja selber Schuld.

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  2. anders arendt schreibt:

    Kannst du nicht gescheiten Wahlkampf machen, statt so einen Sülz zu schreiben?

    Ständig werden Windkraftanlagen abgefackelt, mach das zum Thema. Der Terror richtet sich gegen Windkraftanlagen, die FDP unterstützt angeblich diesen Terror. Zumindest sind die alle dagegen, um ein paar mehr Stimmen zu kriegen.

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    • Aristobulus schreibt:

      Hmmm, die Floskel „so einen Sülz“ klingt aber nicht grad nach g’scheiter Kritik, nicht?

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      • anders arendt schreibt:

        Ich bin nicht der Kandidat und kann daher auch ungescheit kritisieren.

        Aber jetzt ernsthaft, es muss was passieren, sonst wird das im antisemitischen Amöneburg nie was.

        Hessenhenker muss gewinnen, sonst ist er und seine Freundin tot. Lasst uns mithelfen, dass er es schafft.

        Investitionen versprechen, für den Fall, dass Pletti geplettet wird, so wie Dürrenmatt es beschrieben hat.

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  3. Wolke86 schreibt:

    Folgende Namen und Wörter haben 13 Buchstaben:
    Rainer Wiegand, Bürgermeister, Besuchervisum, Kunstgalerien, Brandstiftung, Schachspieler, Wahlkampftour, Sonntagsfrage, sechzigjährig, saejerlaenner, Windräderpark, antisemitisch,

    Aber auch:
    Wladimir Putin, Friedenspreis, Jesus Christus, Bundeskanzler, Bundespolitik, Hauptquartier, Gerüchteküche, Bundesrichter, Parteiverbote, Verbrechertum, Angela D. Merkel, unglaubwürdig

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  4. aurorula a. schreibt:

    Äh, … Hessenhenker? Im Beitrag sind dreihundert Leute unterschlagen 😈 :
    Eintausendunddreizehn (1313, zweimal die 13 hintereinander) Follower heute.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Die sind mir entwischt um bei den Thermopylaen zu kämpfen.
      Ich weiß, im Entwurf waren die 300 noch mit dabei.
      Mal bei Hillary Clinton nachfragen, ob es sein kann, daß Putin die dreihundert weggehackt hat.

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      • Aristobulus schreibt:

        „… Wanderer, kommst du zum Blog,
        verkündige dorten, du habest
        dreihundert liegen gesehen,
        wie das Gesetz es befahl.“

        Schiedrich Filler, nach Dimonises

        P.S.
        – der aber sagte (für die Altsprachler):
        Ὦ ξεῖν᾿, ἀγγέλλειν hessenhénkονióις, ὅτι τῇδε
        κείμεθα τοῖς κείνων ῥήμασι πειθόμενοι.“

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  5. hubert der freundliche schreibt:

    Jetzt schlägt’s #13!!!!!!!!!!!!!!

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  6. anders arendt schreibt:

    Was hält Hessenhenker von der Vermarktung Amöneburgs als Satirestadt? Amöneburg stand ja bekanntlich schon Pate für die fick tiefe Stadt Schilda, die von den Schildbürgern bewohnt wurde. Plett plant auch schon die nächsten Schildbürgerstreiche. Er sollte nach seiner Abwahl Ehrenbürger werden.

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  7. saejerlaenner schreibt:

    Eigentlich ist das eine sehr berechtigte Frage, warum nicht deine Verlobte, dafür aber ein Haufen Pack. Nur wirste darauf wohl keine Antwort kriegen, jedenfalls nicht von offizieller Seite.

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    • Aristobulus schreibt:

      … das ist seit zwei, drei Jahren ja überhaupt DIE Frage, Saejerlaenner. Die Frage, die alles voll, voller und vollst auf den Punkt usf., und von der aus sich alles aufrollen lässt, und von der aus die Absurdität des Einen wie die Absurdität des Anderen in voller Übergröße usw. usf.

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  8. Clas Lehmann schreibt:

    Aus DLF, Religion und Gesellschaft heute nacht, Abteilung Denn sie wissen nicht was sie sagen, und siehe, irgendwie stimmt es dennoch: In Istambul werde das Freitagsgebet, auf den Ruf des Muezzin hin, verübt…

    Und aus der Abteilung: Das wussten Sie noch nie, es stimmt auch nicht, aber jetzt sagen wir es Ihnen: Der Dill stammt aus islamischen Ländern, ist also eine ummatöse Pflanze und dem Islam zu danken, wenn er da so im Gurkenessig schwimmt…

    Oberdorfer schreibt östlicher Mittelmeerraum.

    Überdies sei im Koran auch von Adam und Eva die Rede und von Noah, als welcher ein früher Klimaaktivist gewesen sei und verlacht worden, aber rechtbehalten habe…

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    • Aristobulus schreibt:

      Da hat der Deh-Elleff ja wohl den Dill ganz schrecklich martinlejeunisiert, und er hat auch noch das Freitagsgebet („verübt!“) so optimistisch mit Übung gleichgesetzt. Wie kann der D.Helleph bloß sowas tun? Hat man sich ummatös getrunken?

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      • Clas Lehmann schreibt:

        „Verüben“ tut man ja eigentlich eher Strafwürdiges… Die Dame meinte wohl „verrichten“, was zwar üblich, aber vielleicht nicht pc und respektierlich wäre, in dem das ja auch für Notdurft gebräuchlich ist…

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        • Aristobulus schreibt:

          … in der Tat denke ich seit voriger Nacht drüber nach, Clas, ob man denn ein (Freitags)Gebet wie macht?, oder verübt man’s (wie ’nen Mord), verrichtet („gute Verrichtung!“) oder öhmm absolviert man es?, bringt man’s hinter sich?, ach, ich habe keine Ahnung und also leider was mit dem Herrn von Oberndörfer gemeinsam.

          Ein Gebet tun… machen, sagen gar? Das Freitagsgebet sagen-. Nein!, man sagt’s ja nicht, man lässt es rufen, und dann wirft man sich nieder. Vielleicht hat der Oberngedörfte ja Recht, und es gibt kein Wort außer Akbar.

          Jidischerseits hingegen (bei den Jidn ist sowas klar und einfach und stringent bis zur Unmöglichmachung jeder kleinen Absurdität) heißt es bloß dawnen, da existiert nur das Verb (das Substantiv sind Tefilah, die man aber nicht macht, sondern die dawnet oder legt man wieder, und man sagt eine Broche) man dawnet also oder man sagt die Broche (hochdt. Ha’Bracha), aber man verübt keine Dawnerei.

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          • aurorula a. schreibt:

            Die Christen sprechen ein Gebet; oder auch einen Segen – an welchem Punkt die nächste journalistische Stilblüte ins Kraut schießt: relativ oft habe ich in den letzten zehn Jahren oder so gelesen, Papst oder Bischof XY oder wer auch immer „spende“ dieselben – Segen als … Kleingeld?!
            „Absolvieren“ gibt es da auch; ich meine aber nicht daß die Islamanhänger dieses Konzept, oder auch nur etwas anderes kennen, das fast, aber nicht komplett, garnichts damit zu tun hat.

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            • Aristobulus schreibt:

              Segenspenden 😀 , stimmt. das wird da gesagt. Wahrscheinlich ist es eine aufgepumpte Verson von lat. benedicere, gut-sagen. Im Englischen heißt es immer noch „to say grace“, nicht?, also gutsagen. Ganz ähnlich wie Broche-sagen. Den Teutschen der frühen Neuzeit hat das nicht gereicht, es musste mehr werden und teurer werden und von der Handlung weg zu Gunsten der Idee, also was mit spenden und Segen.

              Auf Hebräisch heißt es „…oscher kidschonu be’mitzwojssaw“, der du uns mit der-Pflicht-zur-Erfüllung-der-Mitzwojss geheiligt hast, kurz und präzis, und nix mit Segen-spenden oder gar Ideen, denn da geht es um Mitzwojss, also um Handlungen („geheiligt hast“).

              À propos, a guttes Schabbeswochenende für Euch 🙂

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            • aurorula a. schreibt:

              Dazu sage ich nur: Gut Schabbes! 🙂
              … und zwar Euch allen 🙂

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    • Clas Lehmann schreibt:

      Zur Erläuterung: Erich Oberdorfer ist Autor einer pflanzensoziologischen Exkusionsflora, also eines Bestimmungsbuches, das auch die Vergesellschaftung und die Herkunft und die Standortvorlieben erwähnt.

      Hingegen ist Wilhelm Barthlott, Entdecker des Lotusefektes, der, der die Pflanzen des Korans und der Bibel, nicht aber der Thora jetzt in 5jähriger Arbeit mit Worten in Buchgestalt versehen hatte und darin auch des ummatösen Dilles Erwähnung tat, sowie der Dattelpalme, und des Weinstockes, die in Palestina… Sein Coautor ist ein Daud Soundso… Ob ich mir das Buch mal zugänglich mache…?

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      • Aristobulus schreibt:

        Och ja. Tu’s!, schon wegen des abschreckenden Beispiels.
        Man kann ja gar nicht genug abbeilende Schreckspiele im Bücherregal haben. Selbst Mein Kampf braucht man, etwa Donnerstags, wenn es einem mal zu gut geht. Und Sonntag liest man a bissele im verbotenen Necronomicon und weiß, was da draußen auf den Ebenen der ruchlosen Igigi und in Azathoths Wohnzimmer (Flöten!, diese dünn winselnden, wahnsinnig machenden FLÖTEN!) wieder Sache ist.

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        • Clas Lehmann schreibt:

          Je nu.
          Nu na.
          Nee nu. Ne na.
          Was will die nun hier?

          Also, eigentlich bin ich mir sicher, der hat genau den Effekt entdeckt, vermöge dessen „Wasser in Tropfen abperlt und dabei auch alle Schmutzpartikel auf der Oberfläche mitnimmt“ und vermöge dessen er dann auch selber aus jeglichem Beguss mit welchem Vorwurf auch immer, gereinigt hervorgehen wird…

          Lotuseffekt ist übrigens ein geschütztes Kunstwort; er also sowas wie exklusiver Wortbesitzer. Das andere geschützte Kunstwort, das ich auf die Schnelle finden konnte, ist Viagra. Dann fast drei Seiten nichts neues, um dann mit Futability fortzufahren und mit Maredo und Allduwesen, Tutanova…, so etwa eines bis zwei zwischen den Viagren.

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          • aurorula a. schreibt:

            Erleuchte mich mal: was ist denn eine Tutanova?
            (Hoffentlich nicht so etwas ähnliches wie eine Supernova; sonst könnte die Erleuchtung ein gutes Stück heftiger ausfallen als ich sie wollte – KaBUMM)

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            • Clas Lehmann schreibt:

              Ein Tappfuhler beim Versuch, das ähnlich hoch im Senseporting gerankte tutanota zu toppen…

              Was das alles ist: jedenfalls geschütztes Kunstwort.

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            • Aristobulus schreibt:

              Also man darf sich nicht selber so benennen 🙂 , weil jeder, der Tutanota zu heißen erheischt, daraufhin drei Mark Konventionalstrafe zahlt und in die Gemeindekasse kommt.

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            • Clas Lehmann schreibt:

              Und ansonsten den Werbewhirlpools dieser Welt entquollenes Labrakadabra.

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            • Aristobulus schreibt:

              Ja. Hach!, nein huch!
              Ich kannte einst einen Werbedirektor, einen äußerst kreativen usf., der sein glänzendes Werbeunternehmen unbedingt Westwerk nannte. Es gab aber schon woanders eine Galerie Westwerk, und irgend geschützte Werbe-Geschütztheiten gab’s auch. Also Konfusion und Wirrsal sodann. Ich wegen allerlei Bekanntschaften mittendrin, dauernd den Leuten zu erklären versuchend, was so ein Westwerk überhaupt sei!, denn es gibt seit tausend Jahren Westwerke, seit der Karolingerzeit bis ins späte elfte Jahrhundert gab’s die, und es stehen ja noch welche in der Gegend herum, die noch immer so sehr Westwerk sind, dass man hingehen kann um festzustellen, aha, typischer Fall von Westwerk.
              Nur: Das hat da überhaupt keinen interessiert. Obwohl man da von dieser Bezeichnung lebt, ja fristet!, und immerhin von ihr frisst, meist schmatzend. Aber nix hat die interessiert als ihre irreale Kunstwort-Werbeblase.
              Hach!, Sachen gibt’s

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            • Clas Lehmann schreibt:

              Immerhin kann man ja auf Google noch auf der ersten Seite tatsächliche Westwerke finden und nicht nur die Galerie und Werbeagentur. Da ist also noch Arbeit zu leisten, in der Herstellung und Durchsetzung von Recht, auf dass nicht mehr irgendso ein Gemäuer einfach diese geschützte Bezeichnung missbraucht, ohne dafür zu zahlen…

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            • Aristobulus schreibt:

              … ncht zu vergessen Zins und Zinseszins seit dem frühen neunten Jahrhundert!, also dafür könnte man ja glatt Amöneburg siebzehnmal neu hinbauen als ein einziges Neuwestwerk glattweg im allerspätestpräromanischen Las-Vegas-Stil.

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        • Clas Lehmann schreibt:

          Pro Seite bei Google.

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          • Aristobulus schreibt:

            Also ich hab irgendwie keinen Lotuseffekt an, in und um mir 😦 , wenn ich z.B. verschwitzt durch den Regen renne, bin ich danach nicht nur noch immer verschwitzt, sondern verschitzter denn je. Auch meine Texte (ich müh mich grad an einem Roman, stecke im 54. Kapitulum) sind wohl äußerst lotusentfernt, ja a-lotusig!, denn selbst wenn ich sie mit Strömen des klarsten Gewässers abbrause, stecken die zu entfernenden Worte immer noch drin wie nix.
            Wenn der Oberdörfer also den Lutuseffekt nur für den Effektlotus entdeckt hat, aber sonst weder für’n Effekt noch für die Katz, sollte ma ihn nicht besser um- oder austopfen?

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            • Clas Lehmann schreibt:

              Ja, Du kannst doch auch nicht erwarten, den nutzen zu dürfen, wenn Du da keine Linzenzertorte von und zu erworben hast…! Einklich darf man den nur schreiben mit so einem eingekringelten Erchen hoch droben überm Wortende. Da weiß ich aber nicht, wie ich den Kringel damit dadrin dahin dahoch kriege.

              Und es ist der Barthlott, der den nicht nur entdeckt, sondern untersucht und als Grundlage für Oberflächenbeschichtungen, die Graffitilien abweisen, untersucht hat. Und der das Kunstwort geprägt und erfunden und schützengelassen hat.

              Weitab von der französischen Formulierung trouver un mot.

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            • Aristobulus schreibt:

              Der Barthlott wieder. Le lot de barbe. Auch der noch 😀
              À propos, hat Anders Arendt nicht neulich mit dem Barthlott zu tun gehabt? Mir schwant, da sei was gewesen mit dem, zudem mit dem Achenstein und dem Hauptenmöller sei’s gewesen, er hatte die irgendwie erwähnt, nebst anderen.

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            • Clas Lehmann schreibt:

              Hat er was mit emeritierten bonner Botanikern namens Barthlott und dem offiziellen Autorenkürzel Barthlott zu tun? Grauigelig am Haupte und gefärbten, was sage ich: geforbenen Schnorres‘?

              Mit so Leuten geht der um?

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            • Aristobulus schreibt:

              … wohl ja doch schon, jedoch wohl dann doch mehr mit der Mardorfer, Amöneburger und Rauschenberger Variante der verschnobt G’flochtnen, Wollg’farbten und Geblümten. Wobei die ja auch. Also die ja da auch. Und der ebenfalls. Und wobei der ja da auch. Also mit denen. Weil!, der ist ja von da, und die sind auch!, zumal von da, und vielleicht aus Hatzenport, Ampbach-Obernhausen und Haßfurth. Oder so. Obwohl die, also die Ortedes selbgen Namens, wohl weiter weg sind, als gut täte.
              Aber das weiß man ja wieder nicht so ganz genauestens.

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            • aurorula a. schreibt:

              Lizenzertorte mit Lotuseffekt 🙂
              die Vorstellung gefällt mir! Das wäre dann sowas hier:

              http://www.cakewrecks.com/storage/thumbnails/10710906-18950324-thumbnail.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1340684909021

              .

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            • Hessenhenker schreibt:

              Sieht nett aus, aber als Lotus gilt’s nicht!

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            • aurorula a. schreibt:

              Aber vielleicht als Lotuseffekt, so wie die schwarzen Tropfen da abperlen 🙄 ?

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            • Hessenhenker schreibt:

              Ich bin der Lotuskandidat.
              An mir perlt alles ab.

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            • Aristobulus schreibt:

              cakewrecks 😀

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            • Clas Lehmann schreibt:

              Appopos Erchen. Muss das nicht Persönchen heißen inzwischen? Und übephaupt jegliches Ep demzufolge p? Ist nicht das *r* an sich schon gendepwidpig? Wäpe das nicht wundepbar sppachvephunzend und föpdeplich dem allgemeinen Nichtvepstehen? Und wüpde das nicht Vepständnis schaffen füp die Schwiepigkeiten dep was auch immep? Und die Sppache vepeinfachen, auf welchem Wege man zum Gpunzen zupückkehpen könnte, um niemanden auszuschließen?

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            • aurorula a. schreibt:

              Aber Clas! Denk doch an die armen Schwerhörigen und Legastheniker! Grunzen ist so schwer verständlich, und das zu lesen erst…

              Ansonsten sind bestimmt noch einige Blumentöpfe zu gewinnen für die Idee alle „er“s in der Sprache gegen „sie“s auszutauschen. So ungefähr:
              Absie Clas! Denk doch an die armen Schwsiehörigen und Legastheniksie! Grunzen ist so schwsie vsieständlich, und das zu lesen siest…
              … siehst Du, ganz neue Möglichkeiten! 😈

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            • Aristobulus schreibt:

              Aber das sind doch die SchwephöpigInnen, LegasthenikepInnen, LotusaptigInnen, NichtlotusantiInnen, Hypepgegenlotusigen, TpansveilchInnen und übephaurt.

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  9. Anders H. Arendt schreibt:

    Hört auf, so schlau zu schwätzen, ihr Juden! Seht lieber zu, dass genug Geld zusammen kommt, um Amöneburg auf- und in den Wiegand ins Amt zu kaufen.Amöneburg könnte eine jüdische Hochburg werden, zumal es 365 Meter hoch liegt und alles überragt. Der frühere Schulleiter der St.-Martin-Schule in Mardorf, Herr Direktor Malik, nennt den Amöneburger Bürgermeister stets Oberbürgermeister, weil er ja so weit oben ist. Noch paar Meter höher sitzt der Oberstudiendirektor Lang. Also oben und dann auch noch lang, das muss man erst mal nachmachen. Was soll es mit den Schulen eigentlich geben. Irgendwo im Osten war mal ne Stadt, wo die APPD eine „Entschulung“ gefordert hat, nachdem sich irgendwelche Praktikanten (die wie bei der Stadt Amöneburg sofort gefeuert wurden) verschrieben hatten. Sollte natürlich Entschuldung heißen. Werden die Schulen bleiben? Also vor allem die oben auf den Berg stört gewaltig, zumal sie die Straßen immer wieder zerstören. Ich hab mein Abitur dort 1993 gemacht, mir ist es jetzt egal, kann gerne abgerissen werden.

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  10. Anders H. Arendt schreibt:

    Und was gibts mit den Schulden? Wirst du du meine Forderung, die Stadt nach dem Andreas-Schulz-Prinzip zu entschulden, übernehmen? Was aus meinem Programm übernimmst du denn nun überhaupt? Arbeitest du auch für einen Dollar, so wie Trump?

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    • Hessenhenker schreibt:

      Für 1 Dollar?
      Warum fragst Du nicht den Amtsinhaber, ob er für 1 Dollar arbeitet?
      Ich sehe das wie Oliver Haupt damals: für gute Arbeit soll man auch gut bezahlt werden.
      Hier wird NICHT um 1-€uro-Jobs gekämpft!
      Außerdem: mein Schatz ist jung und braucht das Geld.

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  11. Anders H. Arendt schreibt:

    Deinen Standpunkt verstehe ich, in deinem Fall geht es ja wirklich um Leben und Tod. Gewinnst du die Wahl nicht, stirbt dein Schatz. Für die beiden anderen ändert sich so gut wie nichts, wenn sie nicht gewinnen. Vielleicht solltest du das denen und den Wählern klar machen. Nur ein Unmensch wählt sich dann nicht.

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    • Anders H. Arendt schreibt:

      wählt dich dann nicht, wollte ich natürlich schreiben. Da es hier keine Korrekturfunktion gibt, musst du es korrigieren und diese Nachricht löschen.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Aus dem Bürgermeisterwahlkampf halte ich meinen Schatz schön heraus.
      Es geht um andere Schätze in Amöneburg.
      Die Wählerinnen und Wähler sollten mich zuliebe ihrer eigenen Schätze wählen.
      Heimat ist so ein Schatz, die aber wird bald mit 88 Metallmonstern umstellt.
      Am Ende ist Amöneburg nicht das liebliche Auenland,
      sondern das dunkle Mordor, wo die Schatten drohn.

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    • aurorula a. schreibt:

      Nur ein Unmensch wählt sich dann nicht.

      Kopfkino 🙂 :

      „Nehmen Sie die Wahl an?“
      „Och, … ich weiß nicht, … man will ja kein Unmensch sein … aber ob die Kandidatur im Nachhinein so eine gute Idee … und sich selbst zu wählen und damit zu sagen man ist der beste für dieses Amt … damit sagt man ja man ist der Beste … und Überheblichkeit … und so … ein Stückweit …“
      „Machen Sie den Job jetzt, oder nicht???“
      Natürlich will ich das Amt, schon wegen der Pensionsansprüche, es soll sich nur bescheiden anhören!“
      Bescheiden? Nur Ihretwegen extra Neuwahlen zu organisieren ist bescheiden?

      etc.

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      • Hessenhenker schreibt:

        Man wählt sich sowieso nicht.
        Ich hab mich z.B. in der APPD nicht selbst gewählt, wenn es um einen selbst geht, enthält man sich alter Sitte nach.
        Das ist auch viel mediengerechter, denn wenn es nicht einstimmig ist, gilt man als „umstritten“.

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        • Wolke86 schreibt:

          Warum treten Sie dann an, wenn Sie das wissen?

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          • Hessenhenker schreibt:

            Wichtige Gesichter wie Bartol wählen sich natürlich immer selbst.
            Das ist die Panik, daß es an der einen Stimme sonst scheitert.

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          • Hessenhenker schreibt:

            Ich trete an, um die Wähler zu gewinnen.
            Warum sonst?
            Sobald ich Bürgermeister bin, werde ich FÜR die Wähler gewinnen.

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            • Wolke86 schreibt:

              Ich habe das Gefühl, Sie nehmen die Wahl nicht ganz ernst.
              Wie wollen Sie die Wähler für sich gewinnen, wie sieht Ihre Wahlwerbung aus? Für was steht Ihre Politik?

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            • Hessenhenker schreibt:

              Wer wie ich den Wahlausschuss ernst nimmt, nimmt auch die Wahl ernst.

              Ich bin DER Kandidat, der keinen Wind macht.

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            • Wolke86 schreibt:

              Um zu gewinnen, ist das Thema Windräder aber zu wenig.

              Die Oberhessische Presse schreibt, dass Plettenberg sich siegessicher fühlt.
              http://www.op-marburg.de/Lokales/Ostkreis/Plettenberg-will-Stadt-in-Dorferneuerung-hieven

              Sagen Sie mir, wie es in Amöneburg zugeht. Wo gibt es Probleme, was stört viele Einwohner, was hat Plettenberg in den letzten Jahren getan, was sich schlecht auf seinen Ruf ausgewirkt hat. Backhaus dürfen wir auch nicht vergessen, welche Ziele hat er?

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            • Hessenhenker schreibt:

              Welche Probleme es gibt, haben bisher immer die Wahlergebnisse gezeigt.
              Altes Amöneburger Naturgesetz!
              Vielen Dank, daß Sie mir zutrauen, hier dem Amtsinhaber kurz vor Tisch noch die Rezepte zum Dranbleiben zu verraten.
              Ganz offensichtlich reden die Leute mit mir Klartext und mit den anderen beiden Kandidaten nicht.
              Aber ich beschwere mich nicht, das ist schon gut so!
              Die Leute machen das schon richtig.

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            • aurorula a. schreibt:

              Wofür möchtest Du die Wähler denn gewinnen?

              Nicht vom Windrad erschlagen zu werden ist schonmal was; aber dann täte es auch eine Bürgerinitiative gegen Windräder. Die Erfolgsaussichten letzterer sind zwar in unseren Zeiten, wo Naturschutz gegen Klimaschutz steht, fraglich, aber, nun, wie weiter?

              Visa für qualifizierte Leute wie die Hessenhenkerin, statt blindes Willkommenslotto; auch was, aber wie stellst Du sicher daß die anderen auch nach Amöneburg kommen und da bleiben wollen? Schaffst Du die qualifizierte Arbeit für diese Leute selber (z.B. im Bau der Alternative zum Windrad)? Und warum sollen sie ausgerechnet nach Amöneburg wollen? Verfährst Du mit den Gewerbesteuern des möglichen neuen Energieerzeugers am Ort nach dem Motto „die Flut hebt das ganze Schiff“, und machst Amöneburg besser für alle? Schön! Aber was verstehst Du unter „besser“?

              [/Journalistenmodus] 😛

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            • aurorula a. schreibt:

              P.S: da war Wolke86 schneller, sorry.

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            • Hessenhenker schreibt:

              Es gibt viele Beispiele, daß es auch mal besser ist, eine Option nicht zu nutzen.
              Den 2. Weltkrieg zu beginnen war so ein Fall.
              Nun geht es in Amöneburg nicht um den Einmarsch ins rote Ebsdorfergrund, um sich „einen Platz an der Sonne zu sichern“ wie bei Wilhelm II.
              Ich bin ganz bescheiden und sag nur, wie’s ist:
              ich bin DER Kandidat, der keinen unnötigen Wind macht.

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            • Wolke86 schreibt:

              „Vielen Dank, daß Sie mir zutrauen, hier dem Amtsinhaber kurz vor Tisch noch die Rezepte zum Dranbleiben zu verraten.“

              Ihre Ziele werden Sie doch nicht geheim halten können, denn mit Ihren Zielen machen Sie doch Wahlwerbung. Oder haben Sie einen Trumpf im Ärmel, der erst unmittelbar vor der Wahl gezogen wird?
              Aber Recht haben Sie, Plettenberg und Backhaus lesen sicherlich im Blog mit.

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        • aurorula a. schreibt:

          Haben Kandidaten in Wahlen denn selbst kein aktives Wahlrecht?
          Logisch wäre es ja. Selbst wählen sie sich nicht, weil unfein, und jemand anderen wählen sie auch nicht, weil unlogisch.
          Heißt das, ich muß in Zukunft auf die ganzen schönen Bilder von Politikern an den Urnen verzichten? Schaaaade…. (Besonders wo Wahlurnen heutzutage aussehen wie Mülleimer, da sind solche Bilder immer ein großer Spaß!)

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          • Hessenhenker schreibt:

            KEINER der 3 Bürgermeisterkandidaten hat aktives Wahlrecht bei dieser Bürgermeisterwahl.
            Die anderen nicht, weil sie noch nie da gewohnt haben in Amöneburg.
            Ich nicht, weil ich dort abgebrannt wurde und deshalb im Marburger Exil wohnen muß.
            Im Grunde könnte ich in Erika Steinbachs Vertriebenenverband eintreten.

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  12. Anders H. Arendt schreibt:

    Immer mehr Amöneburgern wird aber klar, dass Sie quasi einen Mord an deinem Schatz begehen, wenn Sie dich nicht wählen. Die Wähler brauchen was konkretes, etwas das sie begreifen können. Vor allem Mardorfer und Roßdorfer sind so unglaublich dumm. Die waren ja 2002 sogar so dumm, mich zu wählen. Das mit den Metallmonstern raffen die dich, die denken, dass diese Dinge den Reichtum in die Dörfer bringen, sie glauben, dass sie dann endlich ihren Einkaufswagen bei Aldi wieder ganz und nicht nur halb füllen können. Denk dich endlich auf das Niveau dieser Vollidioten runter, dann wirst du Erfolg haben.

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