Ex-Bürgermeister von Amöneburg: wählt Wiegand

Der Vorgänger von Bürgermeister Michael Plettenberg schrieb am 9. Januar:
„Bitte wählt den einzigen Parteikandidaten bei der Bürgermeisterwahl in Amöneburg: Rainer Wiegand (APPD)!
Parteilose Bürgermeister taugen nichts, ich gestehe es nun ein.
Als parteiloser Bürgermeister hab ich auch nichts getaugt.“

Nach seinen Kommentaren gegen meine arme aber stolze Verlobte in Asien unter meinem Artikel „88 Windräder für Amöneburg“ weiß ich nun auch genau warum das so gewesen sein könnte!

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Über Hessenhenker

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7 Antworten zu Ex-Bürgermeister von Amöneburg: wählt Wiegand

  1. anders arendt schreibt:

    Tel Aviv? Was soll das jetzt? Hab dir immer empfohlen, sollst dir ne reiche Jüdin nehmen, die dich versorgt. Stattdessen nimmst du dir ne arme Kirchenmaus in Thailand, der du dein weniges Geld schicken musst, während du hungerst. Wie soll ich dir noch helfen?

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  2. anders arendt schreibt:

    Wählen kann ich Wiegand leider nicht, ich muss in Dorsten wählen. Hoffentlich ist meine Partei, die SPD vernünftig und nominiert mich, dann kann ich mich endlich mal wieder selbst wählen. Ist ein tolles Gefühl, das keiner der drei Kandidaten in Amöneburg jemals hatte. Wo wohnt Pletti eigentlich? Hat er das Haus in Dreihausen noch, nachdem seine Ehefrau nun in Cölbe oder Sterzhausen oder Dagobertshausen wohnt?

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    • anders arendt schreibt:

      Dorstens Bürgermeister Stockhoff hat trotz 42 Fieber am Parteitag teilgenommen, hört man gerade. Dieses Jahr kann ich aber gar keine Neuwahl gebrauchen, kandidiere nämlich in Hintertupfingen und Kleinkleckersdorf.

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  3. anders arendt schreibt:

    Wiegand ist übrigens der einzige der drei Kandidaten, der jemals ein Haus in Amöneburg hatte. Leider ist es einem antiseptisch motivierten Anschlag zum Opfer gefallen. Wer am 20.04. das Haus eines Juden ansteckt, ist entweder Nazi oder völlig krank im Kopf.

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  4. anders arendt schreibt:

    Dass ich Wiegand immer mal kritisiere, weil er immer noch keinen gescheiten Wahlkampf macht, liegt daran, dass ich ihn unbedingt gewinnen sehen will, damit mein Kunstwerk teuer wird.

    Ich rufe jetzt alle auf: Bitte wählt Wiegand!

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    • Aristobulus schreibt:

      Ah bon?, na sowas.
      Am 18. Januar sagt er dieses, er sagt’s!, ja schriftlich!, mit Unterschrift und Beglaubigung!, und am 13. März wird er komisch fahnenflüchtig und ruft dazu auf, den Herrn Plettenberg zu wählen – den er bisher nur beschimpft, angemeiert, beleidigt hat, und dessen Fetzbuckseite er über Wochen mit Spam überzog. Aber jetzt macht er sich lieb Kind bei dem.
      Also eeegal, was der wann oder wie zu wem und warum sagt, zusichert, bestätigt: Nichtmal das Gegenteil ist wahr.

      – Nur hier mal so für’s Protokoll angemerkt; der absurden Wahrheit halber.

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