Das bißchen Wahlkampf-Frieden!

Weg isses!

Dabei hab ich alles gegeben.
Erst mein  Herz an Amöneburg.
Dann mein Haus in Mardorf an „die Gesellschaft“, die Brandstifter frei rumlaufen läßt.
Dann dem Anders Arendt mein Grundgesetzkunstwerk für den Wahlkampffrieden.

Und wo ist der jetzt?

 

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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4 Antworten zu Das bißchen Wahlkampf-Frieden!

  1. Aristobulus schreibt:

    Aber es heißt doch Wahlkampf und nicht z.B. Wahlfrieden.
    Wo samma denn?, ja nu nich‘ anno 1648 in Münster!, als der ewige Wahlfrieden ausgerufen ward, der füglich bis neulich angehalten hatte, bevor er sich losriss, um fürderhin den Amöneburger Wahlkampf zu erklären.

    Vielleicht kann Dein Grundgesetzkunstwerk aber. Aber dann doch, nämlich das. Kann das? Also den. Nämlich den Wahlfriedenskampf. Nämlich den machen. Nein? Denn da ist nämlich doch ein Nagel durch, ja? Also durchgehauen ist der da nämlich, mitten in der Gesetzgrundwerkkunst, weil der Frieden nein das Grundgesetz genagelt wurden, nein das Werk, und die Kunst ohnehin.
    Weswegen auch der Anders Arendt das. Ja?
    Also das muss.
    Der.
    Das Nageln ohnehin, aber mehr noch das Gesetzgrunden oder Grundsetzen oder wie man das nennt.
    Ja?

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  2. anders arendt schreibt:

    Ich bin total friedlich, versuche doch nur als Satieriker so ein hohes Tier wie der Wiegand zu werden. Warum der Pleitenzwerg, der ja eigentlich ein Pleitenriese ist, so beleidigt reagiert und mich sperrt und beschimpfen lässt, weiß ich auch nicht. Das ist doch dümmer, als die Polizei erlaubt. Frag doch Herrn Backhaus mal, was er dazu sagt. Oder soll ich ihn mal fragen, ob ich Strafanzeige stellen sollte, bevor es der Pletti macht. Ich wollte zwar genau das vermeiden, aber ich glaube, diese Wahl ist nicht nur wahl-, sondern auch strafrechtlich relevant.

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    • Aristobulus schreibt:

      … man müsste erreichen, dass der Herr Backhaus den Herrn Plettenberg anzeigt et vice versa, einerseits wegen Windgeräder, allgemeinem Gekaufe, gemeiner Windbeutelei, schlechten Wetters, Anliegergeldvernascherei und Politfirlefanz, andererseits (also jetzt Plett~ gegen Back~) wegen Insubordination, unangebrachter Ledernheit, sachfremder Nötigung, Tennisarmmachungen und Widerstands gegen die Staatsgewalt.

      Treffen zum Zwecke heut um dreizehn nach Mitternacht an der Weggabelung neben dem Gasthof Wasserthor bei den sieben bleichen Föhren?, vergesst nicht Mistelelixier, Spinnenbein und Krrötenaug‘. Ich bring ein bewährtes Necronomicon mit.

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