Der Wahlkrimi geht weiter in Amöneburg

Der Wahlkrimi geht weiter in Amöneburg: nachdem die Bewerbungsfrist seit vorgestern abgelaufen ist, können es jetzt nur NOCH weniger werden statt mehr Kandidaten.

Auf der Facebook-Seite der Stadt Amöneburg steht seit gestern:
„Bürgermeisterwahl in der Stadt Amöneburg am 19.03.2017:
Nachdem die Bewerbungsfrist gestern endete, bestätigte das Wahlamt das Vorliegen von drei Bewerbungen. Es haben sich beworben: Amtsinhaber Michael Plettenberg, Stefan Backhaus sowie Rainer Wiegand. Der Wahlausschuss tagt am 20.01.2017. Erst danach steht endgültig fest, ob die Bewerber zur Wahl zugelassen sind. Theoretisch könnte sich nach der Bewerbungsfrist heraus stellen, dass eine Bewerbung fehlerhaft ist. Das ist sehr selten, aber nicht endgültig ausgeschlossen.“

Wo bleiben die Theorien dazu in Funk und Fernsehen, welcher Kandidat zuerst rausgefehlert wird?

Die Oberhessische Presse (und natürlich der Hessenhenker-Blog) werden berichten!
Weil der Wahlkampf erst nach der Ausschußsitzung am 20. nachmittags beginnt, könnte ich bis dahin eigentlich Artikel über Literatur und Musik bringen.
Währenddessen schreibt die Presse beinahe täglich über den unermüdlichen Einsatz des amtierenden marathonlauferprobten Bürgermeisters, während der sportlichere der beiden Herausforderer die Einwohner für die Olympiade trainiert.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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51 Antworten zu Der Wahlkrimi geht weiter in Amöneburg

  1. anders arendt schreibt:

    Ganz klar, da wird eine große Schweinerei vorbereitet. Man will dem Hessenhenker wohl tatsächlich die Kandidatur und den sicheren Wahlsieg nehmen.

    Oder Pleiti bereitet das Volk auf seinen Ausstieg vor. Vielleicht wird in den nächsten Tagen bekannt, dass er zur Windkraftmafia wechselt, wo er besser aufgehoben wäre.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Wenn man wörtlich nimmt, was in der Oberhessischen Presse zu BEIDEN parteilosen Kandidaten und die von ihnen abgegebenen Unterlagen geschrieben stand, geht es eher um diese, nicht um mich.

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      • anders arendt schreibt:

        Was soll das bedeuten? Hat einer von denen einen formalen Fehler gemacht? Würde Wachtel niemals zulassen. Könnte höchstens sein, dass Pleiti beratungsresistent war und Wachtel nicht gefragt hat, weil er ja immer noch glaubt, Jurist zu sein und auf keinen angewiesen. Das wäre ne coole Story, Pleiti erlebt ne Pleite, weil er das Formular nicht richtig ausgefüllt hat…

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  2. anders arendt schreibt:

    Wer von den 3 Kandidaten will den Job als Bürgermeister denn wirklich haben? Pletti strebt nach Höherem, Wiegand will als Künstler berühmt werden, Backhaus will als Trainer groß raus kommen.

    Der Einzige, der den Posten jemals haben wollte, bin ich. Und gerade mir zahlt man Geld, damit ich es sein lasse. Verrückte Welt!

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  3. anders arendt schreibt:

    Weiter unten diskutiere ich mit Aristobulus darüber, einen Wahlkrimi zu schreiben, der gleichzeitig ein Bildband mit Henkerskunst sein könnte. Arbeiten wir zusammen? Ich will daran nicht direkt Geld verdienen, nur rehabilitiert werden, um wieder Geld verdienen zu können, aber vor allem, um es allen nochmal zu zeigen.

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  4. anders arendt schreibt:

    XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
    Backhaus bekommt bestimmt wahlweise das CDU oder das SPD Parteibuch und wird Bundessportminister. Er kann dann auch großzügig Wiegand als Bürgermeister unterstützen.

    Lieber Genosse Pleiti: jetzt zeig mich nicht wieder an oder leg ne Unterlassungserklärung vor. Ich hab nichts behauptet, sondern denke, dass es eine böse Intrige von Genossin Kirsten war, damit sie Landrätin wird. Oder Werner Hesse hat sich gerächt, weil du Bürgermeister geworden bist und nicht Greib. Wäre nämlich Greib Bürgermeister geworden, hätte Hesse seinen Job vielleicht bekommen oder was auch immer. Spengler hat sich vielleicht aber auch Chancen auf Greibs Job ausgerechnet und deshalb den Rüdigheimern befohlen, Greib zu wählen. Leider hat fast niemand auf ihn gehört, weil er aus Schweinsberg kommt.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Ich darf hier mal anläßlich der gestrichenen Stelle den Kollegen Backhaus zitieren:
      „Guten Tag Herr Arendt, ich bin seit Beginn meiner Kandidatur und der damit einhergehenden Facebook Seite sehr sorgfältig und umsichtig mit meinen Veröffentlichungen umgegangen.
      Ich möchte Sie bitten, in Zukunft solcherlei Beiträge zu unterlassen. Ich gehe fest davon aus, dass Sie diesem Wunsch von mir nachkommen“

      Beim NÄCHSTEN MAL will ich solche Äußerungen extra vertraglich ausgeschlossen haben.
      Aber es gibt ja vielleicht kein nächstes Mal, wenn ich diese Wahl mit Erzbischof Schicks guten Wünschen gewinne.

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      • Aristobulus schreibt:

        Solcherlei Beiträge.
        Also diese Beiträge solcherlei!, na da könnt ja jeder kommen und es unterlassen, nicht nur umfältig und sorgsichtig, sondern sehr sowohl als auch, zumal mit festem, ja sehr festem Ausgehen zu rechnen sey.

        Jeeez. Wer sich so ausdrückt, ja wer so denkt, bevor er sich ausdrückt, wer aleo überhaupt nicht denkt, um sich in der Folge sehr schlecht ujdnoch hölzerner auszudrücken, was soll der als Bürgermeister machen?, so einer kann nur Bäume fällen grad noch. Also so einer kann nichtmal ein Kandidat sein. Da schläft man doch ein und träumt Kringel, wenn einer so.

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    • anders arendt schreibt:

      Hab den Ex-Genossen mal geduzt, wie es bei uns Genossen so üblich ist. War vielleicht nicht so passend gegenüber seiner Majestät. Was soll ich jetzt tun? Mich entschuldigen?

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  5. saejerlaenner schreibt:

    Es macht zwischen den Zeilen ein bißchen den Eindruck, als ob manche hier die Bürgermeisterei nicht so ganz ernst nehmen. Mit dieser Einstellung wird das nix, meine Herren!

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  6. anders arendt schreibt:

    Was dieser Wahl zusätzliche enorme Spannung verleiht: es ist auch eine Schicksalswahl für Erzbischof Schick und für Angela Merkel.

    Sollte der Jude Rainer Wiegand nicht Bürgermeister werden, dann nur, weil er nicht den Segen vom ebenfall geborenen Mardorfer, dem Erzbischof Ludwig Schick, bekommen hat. Ludwig hatte sich meines Wissens damals auch nicht zur unchristlichen Abwahl eines Mardorfers geäußert, der damals noch mit Glied in der katholischen Kirche war.

    Für Angela Merkel ist es gelaufen, wenn der angeblich unbesiegbare Pletti besiegt wird. Mit Plettis Abwahl würde bewiesen, dass angeblich unbesiegbare Kandidaten besiegt werden. Können.

    So gesehen haben die Amöneburger die einmalige Chance, Angela Merkel abzuwählen, indem Pletti nicht mehr Bürgermeister wird.

    Bauhaus und Wiegand sollten Guido Gockel mehr Aufträge zusichern, dann stell er bestimmt auch die Wahlpropaganda für Pleiti ein. Würde ich zur Wahl antreten, würde ich dem Guido Versprechen, ihn im Falle meiner Wahl zum hauptamtlichen Stadtrat zu machen, der sich um den ganzen technischen Kram kümmert und mich mit seiner coolen, witzigen Art bei den meisten Veranstaltungen vertritt. Damit hätte ich dann den letzten Wahlkämper von Pletti quasi gekauft. So macht man Politik. Jetzt, wo ich nicht antrete, kann ich ja aus dem Nähkästchen plaudern.

    Ihr werdet noch mit den Ohren schlackern, wenn ich euch alle Wohltaten von Wiegand und alle Untaten von Pletti erzähle.

    Und die katholische Kirche erst…., aber das ist alles so furchtbar, das erzählt man besser nicht.

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  7. Wolke86 schreibt:

    Wenn Plettenberg und Backhaus so sportlich sind, dann werden die beiden wohl um Gold und Silber kämpfen, während Wiegand nur Bronze bekommt. Zum Glück entscheidet aber kein Wettlauf, sondern eine Wahl, wer Bürgermeister wird.

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    • anders arendt schreibt:

      Sehr sportliche Aussage! Wie Wahlen entschieden werden, wissen doch jetzt alle, das Ergebnis wird festgelegt. Aussichtsreiche Kandidaten werden bezahlt, damit sie nicht antreten oder wie vor einigen Jahren in Homberg der Herr Löhr, der wurde sogar bedroht. Ich bekam auch Anfeindungen und Drohungen von Pletti und aus dem Pletti-Lager zu spüren. U.a. drohte Pletti bis zur Wahl nicht mit mir zu reden. Das war wirklich peinlich und unverschämt. Ich sag es euch, er weiß, dass er nicht nochmal gewinnen kann. Wenn sich der Rainer sputet und mit der CDU und der OP verhandelt, wird er vielleicht noch hinter verschlossenen Türen zum Wahlsieger gemacht. Noch kein Bürgermeister ist gewählt worden, sie werden im Hinterzimmer bestimmt und die Wähler werden passend manipuliert. Manchmal geht’s natürlich schief, z.B. als ich gewählt wurde.

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  8. anders arendt schreibt:

    Denke gerade wieder an das Foto, mit dem die OP Pleitis Wahlpleite eingeleitet hat. Da hätte Pleiti dem Linne mal auf den Anrufbeantworter brüllen müssen, damit er das sein lässt. Die OP hat Pleiti offensichtlich fallen lassen, hätte ich nicht gedacht. Jetzt wird er demontiert, wie Wulf damals. Kann natürlich auch sein, dass der unbesiegbare Pletti absichtlich verliert, damit Merkel bald weg ist. Damit wären wir wieder bei Bolldorf und der AfD. Wird alles saumäßig spannend, hoffentlich beleidige ich mit dieser Einschätzung keine Juden. Gerade denk ich an das Lied “Hey Jude“ von dem Beatles.

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  9. anders arendt schreibt:

    Wenn die zwei Sportskanonen so weiter machen, fallen sie am Ende noch tot um, wie letztens der Memminger Bürgermeister. Der machte auch Marathonlauf, wie Plettenzwerg. Ich will mal schauen, wie diese Namensverballhornung ankommt.

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  10. anders arendt schreibt:

    Hey Jude könnte zu deiner Amtseinführung gespielt werden. Oder auf Deutsch: Hallo Jude! Ist ein schönes Lied.

    Wann kommen denn endlich die richtig coolen Aktionen, über die sich ganz Deutschland schlapp lacht.

    Sollte es in Amöneburg nicht klappen, würde ich mich an deiner Stelle überall aufstellen lassen, bis du irgendwo gewinnst oder sie dich für den Brandanschlag entschädigen, diese Dreckschweine in diesem verdammten antisemitischen Amöneburg.

    Wie viele Bürgermeister sollen denn noch über dich stolpern? Erst Haupt, dann ich, jetzt wahrscheinlich Pleiti.

    Ich wollte dich ja entschädigen lassen, aber mein Ansinnen ist, wie leider vieles, im Keim erstickt worden. Mir fehlte die politische Macht.

    Haupt hätte die Chance gehabt, versteh bis heute nicht, warum er es nicht gemacht hätte. Er wäre dann heute noch Bürgermeister. Haupt war wahrscheinlich zu fantasielos.

    Pletti könnte es auch schnell noch durchziehen und seinen Arsch damit retten, aber Pletti ist wahrscheinlich zu dumm. Er gibt für jeden Blödsinn Geld aus, so dass er vom Pletti zum Pleiti geworden ist. Nur für dich hat er keins, weder zur Entschädigung, noch einen Job in der Verwaltung. Warum diese Missgunst? Und dann verhöhnt er dich auch noch und nennt den Brandanschlag “langweilig“. Was geht in diesem Menschen vor? Hat er gar kein Herz?

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  11. anders arendt schreibt:

    Ist Pletti vielleicht ein Reptiloid? Das würde seine Gefühllosigkeit erklären. Wie ist das denn? Ihr Juden kennt euch da doch besser aus. Eigentlich natürlich ne Verschwörungstheorie, aber die bewahrheiten sich ja gerade eh alle.

    Was hat es auf sich mit der jüdischen Weltverschwörung?

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  12. anders arendt schreibt:

    Leute, das ist die Lösung! Pletti ist auf dem Weg in die AfD und opfert sich gerade für Deutschland. Er nutzt das Image des Unbesiegbaren, um nicht sich selbst, sondern die Merkel zu pletten. Verliert Pletti, dann muss Merkel abdanken. Wahrscheinlich setzt sie sich auf Auslandsreise ab.

    Anders als der Türkmenbaschi (oder wie der sich nannte) installiert er den Fitnesstrainer und nicht den Zahnarzt. Oder installiert er einen Kulturschaffenden, also Wiegand. Soll Wiegand das Kulturspektakel retten?

    Inzwischen finde ich es ja gut, dass Pletti die Idioten im Stadtparlament alle im Griff hat, sodass er gar der CDU verbieten konnte, einen Kandidaten aufzustellen.

    Wie schon mal gesagt, Rainer: Geh morgen früh gleich auf die andere Straßenseite (Gisselberger Straße für die, die es nicht wissen) und sprich bei der CDU mit dem Jochen. Mach auch nen Termin mit Stefan. Lass dich als CDU Kandidat nominieren. Die APPD wird nicht böse sein, ihr bleibt ja in der Satire miteinander verbunden. Inzwischen sind APPD und CDU ja auch so was wie Schwesterparteien, ernst darf man beide nicht mehr nehmen.

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  13. anders arendt schreibt:

    Ganz schön kompliziert mit den Verschwörungstheorien. Wenn ich ja mal dahinter käme, dann wüsste ich endlich, warum ich kein Bürgermeister bleiben durfte. Vielleicht weil ich kein Reptil bin? Wurde Pletti installiert, weil er sehr wohl Reptil ist? Dürfen Menschen nicht mal Bürgermeister werden? Dass die Ferkel kein Ferkel, also kein Säugetier ist, sondern ein Reptil, das ist ja klar. Aber kann man uns Menschen nicht mal ein Bürgermeisteramt gönnen?

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  14. anders arendt schreibt:

    Schade, dass der Blog des Hessenhenkers nun auch langweilig geworden ist. Soll ich besser auch nicht mehr schreiben?

    Macht doch euern langweiligen Wahlkampf ohne Schlammschlacht!

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    • Aristobulus schreibt:

      … es ist erst Mitte Januar, nicht?, und bis zur Wahl werden wir hier etliche Schlammschlachten z.B. gegen den Herrn Backhaus als Sportholzkanone und gegen den Herrn Plettenberg als Unmann-ohne-Eigenschaften gemacht haben, schätze ich.

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      • anders arendt schreibt:

        Cool, diese Anspielung auf Robert Musil. Leider kapier das nur ich und vielleicht noch Ingrid Hinze aus Amöneburg, wenn meine alte Deutschlehrerin noch lebt. Mein anderer Deutschlehrer Genosse Diethelm Reinmüller wirds nicht einordnen können.

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        • Aristobulus schreibt:

          … es könnte auch für sich selbst sprechen 🙂
          *hin und her erwäg’*

          „Herr Plettenberg, der Unmann-ohne-Eigenschaften.“

          Also ich find‘, das ist eine Aussage, die jeder verstehen kann (ob er Musil kennt oder nicht kennt), die passt. Der hat ja keine Eigenschaften, und er ist so gebügelt und geschniegelt und windradsaturiert.
          Wobei!, ein Wahlkampf soll ja den eigenen Kandidaten unterstützen, nicht?, durch den Wahlkampf zeigt man, dass der Wähler keine andere Wahl hat. Deswegen sollte man nicht die anderen Kandidaten runtermachen.
          – Wobei, manchmal…

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          • aurorula a. schreibt:

            Manche sind auch so naiv und hören noch auf Versprechungen. Ich habe mal eine Bürgerinitiative mitgegründet (für Lärmschutz an einer Autobahn-Neubaustrecke) – und ein halbes Jahr später waren in der betreffenden Stadt Bürgermeisterwahlen. Das Straßenbauamt wollte nicht für die Trogstrecke zahlen, der Amtsinhaber wollte auch nicht daß die Stadt es tut. Der Gegenkandidat schon. Deswegen wurde er gewählt, die Autobahn wurde leiser, und die Bürgerinitiative konnte sich auflösen. 🙂 Alle zufrieden.

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            • Aristobulus schreibt:

              … hat der Gegenkandidat über den Amtsinhaber gesagt, er können ja nichtmal etwas trogen, geschweige denn a bissele autobahnen?
              Jaha, so gewinnt man Wahlkämpfe, indem man sagt, dass man trogen werde, um dann eben zu trogen.

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