Nichts im Briefkasten im Rathaus

Zitat aus der heutigen Oberhessische Presse:
„Anders Arendt hat seine Unterlagen tatsächlich nicht abgegeben. Dies bestätigte Burkhard Wachtel wenige Minuten nach Ablauf der Abgabefrist. Kurz zuvor hatte der erfahrene Amöneburger Wahlleiter noch einen letzten Blick in den Briefkasten des Rathauses geworfen.“

Demnach hatte man im Rathaus Anders Arendt zugetraut, noch 5 Minuten vor Ende der Frist doch noch seine Wahlunterlagen im Rathaus einzuwerfen.

Mehr als die drei Kandidaten Michael Plettenberg, Stefan Backhaus und Rainer Wiegand werden also nicht zur Bürgermeisterwahl in Amöneburg antreten.
Keine der Rathausfraktionen hat einen eigenen Kandidaten aufgestellt.
Der Hessenhenker (APPD) ist der einzige Parteikandidat.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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31 Antworten zu Nichts im Briefkasten im Rathaus

  1. hutzel schreibt:

    Bin gespannt wie ein Flitzebogen!

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  2. saejerlaenner schreibt:

    Nun ist noch Zeit bis zum 19. März, um die Leute davon zu überzeugen, daß du den Posten zu ihrer Zufriedenheit ausfüllen kannst. Vielleicht solltest du dich volksnah präsentieren, dich auf der Straße zeigen, auf der Baustelle den Jungs mal ne Kiste Bier hinstellen, den Leuten zeigen, daß sie dir was wert sind. Miete alle paar Tage mal nen Saal und halt ne Rede, während die Leute Schnittchen und Freigetränke spendiert bekommen. Da du am Berg ja jetzt der Spitzenkandidat der APPD bist, kann die dir das ruhig mal finanzieren.
    Es ist natürlich sehr schwer, seit langem gewachsene Strukturen (Plettenberg) zu durchbrechen, und auch ein sportlicher Bulle (Backhaus) als zweiter Gegenkandidat ist in diesen unsicherer werdenden Zeiten eine harte Nuß.
    (Die APPD ist, nebenbei bemerkt, alles andere als eine gute Empfehlung. Da kann man sich auch gleich einen „Pöbel-und-Gesocks“-Aufnäher auf die Kutte pappen. Und das im konservativen Amöneburg…)

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    • Hessenhenker schreibt:

      Das mit dem „Pöbel- und Gesocks-Aufnäher“ ist ein sehr interessanter Punkt.
      Ich hoffe, die Oberhessische Presse spricht den Punkt an beim OP-Wahltalk!

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      • Aristobulus schreibt:

        Bürger, die sonst selber mehr wie das Backhaus (geworden) sind, die aber eigentlich immer mal mit ner Harley durch Afghanistan fahren und in Las Vegals einmal im Leben usw. usf., also solche Bürger fühlen sich manchmal (und öfter) von „Pöbel-und-Gesocks“ mehr angesprochen als von klattgekämmten Backhausföhnen 🙂 .
        Ich kannte mal einen adretten Mittelbürger, der heimlich Deep Purple gehört und dann in ’ner Bauerndisco in Ludwigslust (Mecklenburg, das hinterste) einen draufgemacht hat.
        Solche!

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  3. anders arendt schreibt:

    Bei der Finanzierung des Wahlkampfes könnte ich behilflich sein, da ich ja nun kein Geld ausgeben muss, sondern sogar noch ein Kunstwerk geschenkt bekommen habe, dass ich vielleicht schon bald für über ne Million verkaufen kann. Vom Erlös würde ich auch einiges für den Wahlkampf spenden.

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  4. anders arendt schreibt:

    Und Wahlkampfspenden nimmt Wiegand sicher auch gerne. Kann man steuerlich absetzen. Spenden an die APPD sind sogar begünstigt als Parteispenden.

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  5. saejerlaenner schreibt:

    Das nimmt ja regelrechte Formen an! Was erst nur wie ein kümmerliches Licht am Ende des Tunnels schien, ist mittlerweile schon zu einem Silberstreif am Horizont angewachsen!

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  6. saejerlaenner schreibt:

    An die APPD zu spenden, halte ich allerdings für bedenklich. Die versaufen das doch nur.

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  7. Wolke86 schreibt:

    Hessenhenker, ich hätte nicht gedacht, dass Sie schon so alt sind. Ich ging bei den Fotos in diesem Blog von einem neun Jahre jüngeren Alter aus. 🙂

    Wobei ich schon bei den Fotos aus der Zeitung bin. Haben Sie kein besseres Foto gehabt? Es wäre besser, sich auch einen Anzug anzuziehen, wie die beiden anderen Kandidaten, der Hammer gehört auch nicht ins Bild und die Haare, wenn sie schon lang sind, wenigstens etwas aus dem Gesicht raus und sauber gekämmt und gebunden. In Zukunft bitte einen guten Eindruck machen, denn die Wähler gehen auch nach dem Aussehen.

    Ich lese auch, dass Sie mit Arendt Schlammschlachten liefern. Würden Sie in einer Großstadt wohnen, dann wäre das noch normal, aber im einer Kleinstadt von 5000 Einwohnern ist das Bürgermeisteramt doch unbedeutender und da sind Schlammschlachten unpassend. Machen Sie das bitte nicht mit den anderen Kandidaten.

    In der Zeitung heißt es, dass Plettenbergs größter Konkurrent Wichert ist. Sie sind also nur der Kandidat mit den drittgrößten Chancen. Wenn Sie wirklich gewinnen wollen, dann haben Sie es am schwersten, denn der Amtsinhaber, der schon zweimal gewonnen hat, ist eindeutiger Favorit. Wenn Sie Bürgermeister werden wollen, dann müssen sie gewaltig überzeugen. Wären alle drei Kandidaten Fußballvereine, dann wäre Plettenberg der Bayern München, während Wichert mit RB Leipzig zu vergleichen ist und Sie wären ein Verein aus der unteren Tabellenhälfte der Bundesliga. Also müssen Sie gewaltig aufholen. Ich kenne nicht ihre Wahlkampfstrategie, aber bei mir sind Kandidaten schon von Haus zu Haus gegangen und haben so auf sich aufmerksam gemacht. Was offenbar mehr Erfolg hatte, als einfach nur Plakate aufzuhängen.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Welche Fotos in diesem Blog?
      Mit meinen Kunstwerken?
      Die sind doch meistens nur 2 Jahre alt.
      Allerdings kann man bei den anstrengenden öffentlichen Gesprächen mit Anders Arendt praktisch zuschauen, wie ich dabei um hunderte Jahre altere.
      Aber nach etwas Meditation und einem Schluck Elixier geht’s dann wieder!

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      • Wolke86 schreibt:

        Dann habe ich mich wohl verschätzt und gedacht, Sie wären ca. 50 Jahre alt.
        Obwohl, auf der Tastatur steht die 9 neben der 0. Am Ende sind Sie wirklich 50 und vielleicht hat der Journalist, der den Artikel schrieb, sich nur vertippt und statt der 0 die 9 geschrieben. 😀

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    • Wolke86 schreibt:

      Da habe ich wohl was missverstanden. Der 2. Kandidat heißt Backhaus (Wichert war der von 2011). Daher hier nochmal der letzte Absatz in korrekter Form.

      In der Zeitung heißt es, dass Plettenbergs größter Konkurrent Backhaus ist. Sie sind also nur der Kandidat mit den drittgrößten Chancen. Wenn Sie wirklich gewinnen wollen, dann haben Sie es am schwersten, denn der Amtsinhaber, der schon zweimal gewonnen hat, ist eindeutiger Favorit. Wenn Sie Bürgermeister werden wollen, dann müssen sie gewaltig überzeugen. Wären alle drei Kandidaten Fußballvereine, dann wäre Plettenberg der Bayern München, während Backhaus mit RB Leipzig zu vergleichen ist und Sie wären ein Verein aus der unteren Tabellenhälfte der Bundesliga. Also müssen Sie gewaltig aufholen. Ich kenne nicht ihre Wahlkampfstrategie, aber bei mir sind Kandidaten schon von Haus zu Haus gegangen und haben so auf sich aufmerksam gemacht. Was offenbar mehr Erfolg hatte, als einfach nur Plakate aufzuhängen.

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    • Alter Sack schreibt:

      Der Hammer ist schon ganz ok.
      Kann er ja rechts und links gut mit auf die Finger hauen.

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  8. Aristobulus schreibt:

    Wolke, Ihr Einwand in allen Ehren, aber einer der Kandidaten muss anders aussehen als der Rest. Zumal der, der ohnehin andes sussieht, anders ist als das glattgebügelte Beamtenbackhaus und das windgerädererte Schönplettenberg.

    Die Leute wollen ja im Grund Charakterköpfe wählen. Die haben die Nase gestrichen voll von den glatten Routiniers mit ihren einstudierten, einprogrammierten Mainstreamsprüchen. Die finden bloß immer keine, die ihnen gefallen könnten, weil da draußen 99% aller Politiker halt so sind und so reden und so aussehen wie das Backenberg und das Pletthaus usf.

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  9. anders arendt schreibt:

    Ihr seid so langweilig wie Herr Backhaus. Bei dem darf ich nun keine spannenden Beiträge mehr senden.

    Zumindest nennt er den Brandanschlag auf Wiegand nicht “langweilig“, mehr Anstand als Pleiti hat er also schon.

    Wann verbietet mir Wiegand, relevante Beiträge zu schreiben? Warum muss alles immer so langweilig sein? Warum darf es keine Schlammschlachten mehr geben, seit ich durch die abartigste Schlammschlacht aller Zeiten aus dem Amt geworfen wurde?

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    • Aristobulus schreibt:

      (Na gut.. *räusper* Also.)

      Sie Schlammling 🙂
      Ach Sie Politiker 🙂
      Wie hat man Ihnen also die Schlammschlacht geliefert, und was haben Sie über die Schlachter zu sagen? Wie schweinisch waren die? Nu sagen Sie doch mal. Da ist doch bestimmt was loszuwerden und was geradezurücken und was zu eumeln immer so.
      Haben die Ihnen arg zugesetzt?
      Und was haben Sie denen zurückgekeilt??
      Los, ich wills wissen. Seien Sie nicht Anders, sondern AAARENDT.

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    • aurorula a. schreibt:

      Dafür gibts giftgrüne Hello-Kitty-Schlittschuhe und Schokolade.

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  10. anders arendt schreibt:

    Ich kann nur so viel sagen: Die CDU Amöneburg ist ruiniert. Eine echte SPD gab es ja nie. Einige von damals leben bereits nicht mehr oder sind alt und vergesslich. Ich will auch nicht mehr nachtreten, ich will Frieden. Und ich will nicht nur finanziell entschädigt werden. Die SPD soll mich fördern und in ein Amt befördern. Dann gebe ich sofort Ruhe. Die CDU soll aufhören, immer alle Hebel in Bewegung zu setzen, damit ich trotz bestem Programm keinen Erfolg bei Bürgermeisterwahlen habe. Mehr will ich nicht. Gebt mir im Sommer in Hintertupfingen den Posten und alles ist gut.

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  11. anders arendt schreibt:

    Außerdem wäre es schön, dem Wiegand auch mal was zu gönnen. Pleiti soll endlich einen Vorstandsposten in der Privatwirtschaft annehmen und Backhaus als Tennistrainer Millionen scheffeln. Warum reißen sich solche Spitzenverdiener um so lächerliche Ämtchen in der Provinz. Vor allem Pletti lässt doch ständig durchleuchten, dass er zu höherem geboren ist.

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  12. anders arendt schreibt:

    Wann meldet sich Andreas Schulz endlich zu Wort, um den Amöneburgern zu sagen, ob sie Pleiti nochmal wählen sollen oder endlich fallen lassen dürfen? Er hat ja damals dafür gesorgt, dass Pleiti in Amöneburg installiert wird. Gezahlt hat er mir immer noch nichts dafür, dass ich den Posten in Wahrheit freiwillig geräumt habe, damit er seinen damaligen Parteifreund aus seiner Verwaltung entsorgen kann. Ich werde ihm aber nun auch ein Friedensangebot machen: er soll eine schlappe Million aus den millionenschweren Überschüssen der Gemeindekasse investieren, um mir die Kreuzigung abzukaufen und sie über seinen Schreibtisch oder meinetwegen auch im Heskemer Hallenbad aufzuhängen. Am Strick über dem Becken vielleicht. Das wär doch was.

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