Lieber die Million in der Hand als den Bürgermeister auf dem Dach

Anders Arendt (links) guckt verzückt seine Million an (ich habe noch einen € draufgelegt, damit es eine runde Summe ist).
Mir hat der böse Wind die Kippa weggeweht, man sieht deutlich die Stelle.  Deshalb auch mein Wahlkampfslogan „Wind oder Wiegand“-
verhandlung2zeiten2windkraft-oder-wiegand

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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53 Antworten zu Lieber die Million in der Hand als den Bürgermeister auf dem Dach

  1. saejerlaenner schreibt:

    Das Plakat unten links erinnert mich an Don Quichote. Ähnlichkeiten mit erfundenen Figuren sind aber sicher nicht beabsichtigt und rein zufällig? Abgesehen davon gefällt es mir sehr gut.

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  2. Aristobulus schreibt:

    Wobei Herr Arendt so deutlich den Nagel ansieht. Sein Blick ist ja an den Nagel gefesselt. Erstaunlich!, dieses Gefesseltsein lässt ihn wie halb entwurzelt dastehen, alles am Herrn Arendt hat sich in diesem festgezurrten Blick auf den Nagel aufgehängt.
    Kann Herr Arendt nicht nageln?
    Muss man sich Sorgen machen?

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  3. Anders Arendt schreibt:

    Warum sind die Kommentare hier denn so lustig. Wo sind Fester, Umpfenwängler, Pletti und andere, die mich so sehr dafür hassen, dass ich Bürgermeister werden will, um mir meine Million mühsam zusammen zu sparen. Jetzt kriege ich sie auf einen Schlag vom Idealisten Wiegand geschenkt und keine Sau regt sich auf. Vor allem war das eindeutig Bestechung Pletti hat inzwischen übrigens auch Bestechungsgeld gezahlt, nicht an mich, aber immerhin an meine Familie, die er jahrelang mit seinem juristischen Halbwissen drangsaliert hat. Die Verwaltungsgerichte in Gießen und Kassel lachen über ihn, könnten glatt neue Lieblingsgerichte werden. Als nächstes probiere ich aber mal aus, Bi Bim Bab zuzubereiten, in dem Magazin mit dem Titel „Es geht auch Anders“ ist das Rezept drin. Liegt bei tegut aus.

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    • Aristobulus schreibt:

      Aber Herr Arendt. Der Herr Plettenberg hat sich bereits sehr darüber aufgeregt, dass nicht er, sondern Sie das Millionenkunstwerk geschenkt bekamen, wobei Sie, streng genommen, es sich erst noch verdienen müssten. Denn der Herr Plettenberg sammelt nicht nur Kunst, Winkelzüge und Seelen, er hortet, ja usurpiert sie.
      Ferner hätten Sie das Buch, in dem Sie so nett belegen, warum und wie es anders-anders gehe als gehabt, bittschön auch beim Kaffeegut auslegen können.
      Warum haben Sie das nicht getan?
      Sehen Sie nicht den Zusammenhang zwischen Voltaire & Kaffee einerseits (immerhin Voltaire!), und eben diesen zwischen der Queen & Tee (nu, halt die Queen wieder) andererseits?
      Als Politiker, selbst als angehender, sollte Sie auch dieses beherrschen.
      Nur Mut!
      Selbst der Herr Fester und sogar der Herr Umpfenwängler, um vom Herrn Hessenhenker und seiner Anteilnahme gar nicht erst zu reden, befinden sich ethischer- und, ja, sorgenderweise voll und ganz auf Ihrer Seite.

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  4. Anders Arendt schreibt:

    Wann beantwortet endlich jemand die Frage, warum einer, der seine Frau schlägt nicht Landrat werden kann, aber durchaus Bürgermeister oder Bundeskanzler. Bei Helmut Kohl ist es ja sozusagen ärztlich bestätigt, dass er seine Frau schlug. Ein paar Ärzte haben sogar ein Lied darüber gesungen.

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    • Aristobulus schreibt:

      Indem Sie zwar Landrat werden wollten, Herr Arendt, wofür man Sie freilich Trotz Misserfolgs beglückwünscht, aber indem viele mit Ihrer Freundin viel netter reden als mit Ihnen, wofür man natürlich auch Verständnis hat!, denn wem erginge es nicht so?; könnten Sie ausführen, warum ein gewisser Herr Schick aus Mardorf durchaus Erzbischof werden durfte, obwohl wohl jeder Arzt ihm davon und vom damit wohl untrennbar verbundenen Freundlichschlagen der Ministranten abriet.

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  5. Anders Arendt schreibt:

    Landrat wollte ich nie werden, reden Sie nicht so einen Unsinn! Und lassen Sie meine Freundin aus dem Spiel! Was meine Exfreundin (Ärztin) dem Ludwig geraten hat, gehört hier auch nicht her. Bitte nicht indiskret werden. Mir persönlich ging es immer nur ums Geld und nun hab ich die Million und bin zufrieden. Wiegand soll Bürgermeister werden, er hat es sich teuer erkauft.

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  6. Anders Arendt schreibt:

    Die Facebook-Seiten von OP und Stadt Amöneburg sind ja cool, Da darf man im Moment noch frei kommentieren. Mal abwarten, wann der Zensurmeister Pletti zuschlägt.

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    • Aristobulus schreibt:

      Aber Sie sollen doch dorten nicht spammen, Herr Arendt. Man kann ja verstehen, wenngleich nicht gutheißen, dass Sie es tun – aber denken Sie nicht an die vielen ehrlichen Amöneburger, die sogleich ahnen, wer da spammt, die darob so bitter und immer bitterer enttäuscht werden, und die dann prompt den Herrn Wiegand wählen?

      Und wie war es denn mit dem Gekauftwerden. 2002 wurden Sie gekauft, soviel ist ja bekannt, und Sie haben es erst kürzlich erfahren. Wobei noch gar manches im Unklaren bzw. im Verborgenen blüht, denn parbleu!, also ganze vierzehn Jahre nicht zu wissen, dass man gekauft worden ist, wie erklärt sich dieses-?
      Es geht ja nicht ums Gekauftsein eines Politikers, geschenkt, derlei kommt leider selbst in den besten Politikerfamilien vor. Sonders es geht um’s nachgerade Gespenstische dieser vierzehn Jahre.
      Alors, cher monsieur! Vierzehn Minuten wären ja gerade noch nachvollziehbar. Nicht? Selbst ein Anders Arendt dürfte erkenntnismäßig ein-, zwei-, ja dreimal für vierzehn Minuten hinter allen hinterherhinken. Wer verstände das nicht? Jedoch vierzehn Jahre– – .
      Verzeihen Sie, ich komme einfach nicht darüber hinweg.

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  7. Anders Arendt schreibt:

    Ich wurde damals ja nicht gekauft, sondern instrumentalisiert, um den armen Herrn Haupt abzuwählen und die CDU zu „enthaupten“. Damals war ich noch Idealist, wollte etwas Gutes für meine immer noch geliebte Heimatstadt. Wie Politik wirklich gesteuert wird, weiß ich halt erst seit Kurzem. Bis 2012 war mir auch noch völlig unverständlich, warum ich als Bürgermeister immer wieder verhindert wurde. In Bad Salzschlirf hätte ich ja eigentlich gewinnen müssen gegen so einen schwachen Mitbewerber.

    Die Amöneburger sollten den Wiegand wählen und die Windkraftanlagen abwählen. Heute habe ich aber erfahren, dass Plettis Wahlsieg schon feststeht, sogar das Ergebnis steht ungefähr fest. Um die 60% werden es sein, womit natürlich das Ergebnis 2011 als frei erfunden erscheint. Da bekam Pletti über 80%, obwohl die CDU den Löwen Wichert aufgestellt hat. Der ist im Lions-Club, ist das nicht auch so ne Freimaurer-Loge? Mir gehts immer noch wie Sokrates, ich weiß, dass ich nichts weiß.

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    • Aristobulus schreibt:

      Also müssten, könnten, sollten Sie das damalige Kauf- pardon Instrumentalisierungsgeld wegen des Enthaupteten, sofern Sie es noch haben, jetzt in kleinen Batzen verteilen, damit die Empfänger nicht den Herr Plettenberg wählen.
      Wobei…. nun ja!, nun ja. Derlei hielt ich früher für verwerflich wie Banane & Republik. Aber es ist das, was ich hier von Ihnen über Politik gelernt habe.

      Wie war’s denn in Bad Salzschlirf? Was schätzen Sie, wieviel hat der Andere so gezahlt?

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  8. Anders Arendt schreibt:

    Von mir können Sie keine konkreten Auskünfte erwarten, weil ich die konkreten Informationen schlichtweg nicht habe. Ich weiß nur, dass das alles sonderbar ist und nicht so, wie der Normaldepp denkt. In der Tat ist auch im zivilisierten Europa alles Banane und nicht nur in den Bananenrepubliken. Ich habe erstmals im Leben ein Bestechungsgeld angenommen bzw. ein Kunstwerk im Wert von ner Million.

    Bei der anstehenden Wahl kann man nur dafür sorgen, dass die Bleistifte in den Wahllokalen gegen Kugelschreiber ausgetauscht werden und UN-Wahlbeobachter entsenden. Und man kann die Wähler darüber aufklären, dass Pletti einige wenige reich macht und die große Masse schröpft, indem er unberechtigte Anliegerbeiträge kassiert und ihre Häuser dadurch entwertet, dass er ihnen quasi Windkraftanlagen in den Garten stellt. Heute wieder ein Artikel in der OP, aus dem hervor geht, dass die Mardorfer Waldinteressenten Maschelveranstaltungen mit der Windkraftmafia abhalten.

    Kübel musste in Bad Salzschlirf wahrscheinlich gar nichts zahlen, da wurde ich einfach diskreditiert, damit man lieber das kleine Trottelchen wählt als mich. Wäre ich damals schon in der SPD gewesen, wäre es vielleicht anders gelaufen. Oder wenn ich 2003 der CDU beigetreten wäre und einfach mitgemauschelt hätte. Ich hab halt zu wenig kriminelle Energie, deshalb wird aus mir nichts.

    Wenn Sie mehr wissen wollen, fragen Sie den Logenbruder Wichert oder wen auch immer. „Weiß der Henker“, wie das alles gewesen ist, den können Sie auch immer fragen. Er sagt aber auch mir nicht viel.

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    • Aristobulus schreibt:

      Wobei ich noch eine Frage hätte, eine von existenzieller Natur, oder stochastischer?, jedenfalls, wie Sie von diesen lokalen Fürchterlichkeiten erfahren haben.

      Falls Sie Ihre Quelle nicht nennen möchten, gut, aber Sie könnten es möchten!, zumal Sie mit dem Kunstwerk jetzt ja feiner raus sind als jede anzunehmende Quelle es je gewesen ist.
      Und unter welchen Umstände hat die Quelle / haben die Quellen gesprudelt nach so vielen Jahren? Oder haben Sie Papiere gefunden, Nachts z.B. im Gasthof Wassertor?

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  9. anders arendt schreibt:

    Fragen Sie folgende Personen: Heinrich Rhiel, Otmar Schick, Gerhard Schraub, Michael Braun, Willy Krähling, Freddy Greib, Herbert Fischer, Peter Greib, Karola Frey, Dr. Klaus Werthmüller, Andreas Weitzel, Hildegard Kräling, Bernd Riehl, Wolfgang Rhiel, Barbara Heck, Stefan Heck, Helmut Seim, Christoph Linne, Andreas Schulz, Manfred Vollmer, Werner Hesse, Frank Gotthard, Matthias Schick, Ewald Mann, Ewald Schick. Und dann puzzeln Sie ein wenig. Mir verraten die natürlich alle gar nichts. Ggf genügt es auch, nur Werner Hesse und Frank Gotthard zu fragen. Da sind die Fäden höchstwahrscheinlich zusammen gelaufen und die Befehle von ganz oben empfangen worden.

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    • Aristobulus schreibt:

      LOL. Danke für diese Namen. Außer, dass ich hier Ihren Interviewer mach, bin ich sonst nur ein Schriftsteller, der immer Namen sucht wie Hildegard Kräling, Ewald Schick, Freddy Greib.

      Was sagen Werner Hesse und Frank Gotthard? Was haben sie Ihnen gesagt oder nicht gesagt? Auf welche Weise haben die Ihnen nichts gesagt?
      Und: Was hatten die davon, dass sie Fäden zusammenlaufen ließen? Das haben die doch nicht einfach so gemacht.

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  10. anders arendt schreibt:

    Wenn Sie wirklich Schriftsteller sind, schreiben Sie gerne ein Buch über diesen größten Skandal seit Bonifatius. Bonifatius war ein Verbrecher, wie viele sogenannte Heilige, während ich wie ein Verbrecher behandelt werde, obwohl ich nichts Böses gemacht habe.

    Die Grundlagen für das Buch kann ich alle liefern. Mir verraten die natürlich alle nichts, aber wenn einer wie Sie kommt und sagt, er will ein Buch über den Arendt schreiben, werden die alle wach und plaudern alles aus.

    Über Gotthard weiß ich nur, dass er die CDU-ler vor Ort gegen mich aufgehetzt hat und verhindert hat, dass ich CDU-Mitglied werde. Hesse hat der örtlichen SPD den Befehl erteilt, mich fallen zu lassen. Peter Hörl hat sich verplappert. Peter ist ein sensibler, netter Kerl, im Gegensatz zu seiner Frau Rita.

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    • Aristobulus schreibt:

      Rita Hörl. Seufz. Trägt die so knallrote Kaschmircardigans, die ihr a) etwas zu eng sind und b) nur aus so ausehendem sog. Ersatzkaschmir sind?

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      • Hessenhenker schreibt:

        Kaschmir paßt zu Amöneburg,
        denn auch Kaschmir ist geteilt.
        So wie mein Umhang, mein halber.

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        • Aristobulus schreibt:

          LOL. Dein Umgang besteht jedoch aus Kaschmir durch und durch, seit 1927.
          Hingegen der Sogenanntkaschmir der hörlschen Rita wird noch 2027 aus reinem Polyester bestehen.

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          • anders arendt schreibt:

            Rita Hörl-Eberl heißt die Dame mit Doppelnamen. Kann sich teure Klamotten durchaus leisten, kleidet sich trotzdem nicht immer vorteilhaft. Kann sehr freundlich sein, aber ist schwer zu durchschauen, so sind Ärzte ja meistens.

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            • Aristobulus schreibt:

              Ah. Mich dünkt, die hat’s mehr mit Beige & Grau, wahlweise mit Grau & Beige.
              Wenn sie’s ganz extravagant will, nimmt sie ein äußerst besonderes Dunkelbeigegrau.

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        • anders arendt schreibt:

          Wie jetzt? Geteilter Umhang? St.Martin ist doch rum.

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  11. anders arendt schreibt:

    Gotthard hat mir in der Geschäftsstelle gegenüber vom Hessenhenker gesagt, dass ich nie wieder was werde in Deutschland und z.B. nach New York gehen soll.

    Hesse hat mir Schwachsinn erzählt und war voller Wut auf mich, behielt aber die Beherrschung. Er kam zu mir ins Rathaus und hat mir auch irgendwas erzählt, dass ich doch froh sein soll um die Erfahrung, er aber nun dafür sorgt, dass Freddy Greib dran kommt. Namentlich hat er ihn nicht genannt, aber es war sonnenklar, dass er ihn meinte. Hesses Gegenspieler in der SPD Andreas Schulz hat bekanntlich dafür gesorgt, dass Pleiti und nicht Greib dran kommt.

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    • Aristobulus schreibt:

      Warum hat Gotthard Sie so mies wegmobben wollen?

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      • anders arendt schreibt:

        Befehl von oben vermutlich. Allerdings wurde Gotthard als Kreisvorsitzender auch irgendwann abgesetzt, weil er keinen Erfolg mehr hatte und gegen Spies verloren hat. So wird es Heck auch gehen, wenn er nicht bis zur Tagung des Wahlausschusses noch einen der drei Kandidaten als CDU-Kandidaten nominiert. Geh doch einfach mal nach gegenüber und mach beim Jochen einen Termin mit Heck! Oder klär es mit Jochen ab, der ist in Mardorf auch bei der CDU. Noch kannst du von der APPD in die CDU wechseln. Mach es, bevor es Herr Backhaus macht. Bei Pleiti könnte ich mir vorstellen, dass er mit der AfD liebäugelt, er ist auch gegen die Landrätin, so wie Bolldorf gegen Fischbach war. Bolldorf und Plettenberg in der AfD, das würde passen. Vielleicht kommt Pletti so noch in den Landtag, über die SPD wirds ja nichts mehr.

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        • Aristobulus schreibt:

          … in der CDU?? Also beim Beil. Mag sein, dass ein Backberg oder ein Plettenhaus sowas täten, und ja, man nähme es ihnen ab.
          Denn wofür stehen die sonst?
          Eben. Für’s Vakuum der Nichtpolitik, das man überall für umme nachgeschmissen kriegt.

          Jedoch der Hessenhenker hat noch nie CDUSPDgrünen Schmonzess gemacht oder sowas dahergegeredet, nicht? Selbst als er Buchhändler war, hat er das ja nicht. Da hat der Tacheless geredet!, so wie er jetzt Tacheless redet.
          Wobei die Leutz‘, so diese Backpletts, die mal so Bücher kaufen gehen, um ihren Mätressen eins mitzubringen, dabei und überhaupt bloß reden wie Konsalik, der sich im Wahne für Grass‘ Antigedicht hält.

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  12. anders arendt schreibt:

    Lassen Sie uns die anstehende Wahl nutzen, um das Buch zu schreiben. Gleichzeitig kann es ein Kunstbildband werden. Wir fügen Kunstwerke vom Hessenhenker dazwischen. Der Henker weiß auch noch einiges, was wir schreiben können.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Ich darf mal ganz vorsichtig darauf hinweisen, daß ich die Rechte an meinen Werken besitze.
      ich bin nämlich nicht die gemeinfreie Wikipedia oder so etwas.
      Wäre ich Adolf Hitler (der Mann, zu dessen Geburtstag mir in Mardorf das Haus angezündet wurde), dann könnte man sich einfach dran bedienen, da sind die Urheberrechte ja inzwischen abgelaufen.
      Aber damit keine falschen Gerüchte umlaufen: NEIN, ich bin NICHT Herr Hitler.
      Ich bin ich.

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      • anders arendt schreibt:

        Du sollst ja ruhig einen Teil vom Geld kriegen, den Löwenanteil aber bekommt Aristobulus, er ist der Schriftsteller. Vielleicht könnte er generell Wahlkrimis schreiben, wäre ne neue Gattung. Gibt ja schon Schafskrimis, Taunuskrimis, Ruhrpottkrimis usw.

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        • Aristobulus schreibt:

          Also wenn, dann kriege ich bittschön einen Kätzchenanteil, nämlich genauestens eine Schale Milch mit eventuell etwas Espresso drin. Nicht mehr – aber *knurr* auch nich‘ weniger.

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        • Hessenhenker schreibt:

          Schafskrimis?
          Sind in Mardorf schon wieder in der Nacht Schafe von der Weide gestohlen worden?

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          • Aristobulus schreibt:

            Das hat der Schick gemacht.
            Er fühlte das dringende Bedürfnis.

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          • anders arendt schreibt:

            Gab sogar schon Brandanschläge auf Schafe, es passieren immer wieder richtig abartige Dinge. Aber auch die schlimmsten Tierquäler sind oft angesehene CDU-Politiker.

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            • Aristobulus schreibt:

              Angefangen beim Stinkekopf der CDU, derdiedas ausschließlich jene Tiere verschont, die aus Syristan und Nafristan hereinmuhen. Hingegen die hiesigen Tiere verschont das Merkel nicht.
              Man fragt sich, wrum. Das Merkel hat wohl was gegen Hiesige auf hiesigen Weiden.

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            • Aristobulus schreibt:

              … ach ja, man kann durchaus wrum fragen :-), warumb nycht.
              Wrum, Merkeljulladidöööööh.

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      • anders arendt schreibt:

        Wann zieht eigentlich das Cafe Hitlergeburtstag im Burgcafe ein? Das war doch ständig im Gespräch.

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        • Hessenhenker schreibt:

          Zu teuer.
          Für den gleichen Preis kann mein Schatz in Pattaya was noch Größeres bekommen, und dort marschieren (dem Café-Namen angemessen) zehntausende Kunden vor dem Lokal auf und ab.
          Aber vielleicht wird es ja bald billiger in Deutschland, bald ist das Geld gar nix mehr wert.

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  13. anders arendt schreibt:

    Von mir aus können wir mit dem Erlös des Buches auch Pleitis Schröpfungspolitil rückgängig machen und z.B. unrechtmäßig erhobene Anliegerbeiträge zurück zahlen. Oder gegen Pleitis Willen die Stadt entschulden. Völlig egal, Hauptsache das Buch wird schleunigst geschrieben. Lass uns heute noch anfangen! Gib Aristobulus meine private E-Mail-Adresse oder er soll mir bei Fratzenbuch schreiben. Oder anrufen. Ich gebe alle Auskünfte, die ich habe. Hesse und Gotthard muss er ausquetschen.

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    • Aristobulus schreibt:

      … würd ich ja. Aber (verdammich, man sollte nie diese Art von Aber hintun), aber es ist für so ein Buch schon verdammt spät, nicht? Wenn so ein Buch jetzt gedruckt würde, wär es purster Wahlkampf. Aber es dauert, bis man sowas fertig hat. Ich habe zwar mal einen Roman in ganzen fünf Wochen fertig geschrieben, aber das war ein Roman, der gänzlich ohne Besuche und Sucherei und Telefon und Interviews und ohne Nacklesen in älteren Zeitungen usf. auskam.

      Was denkt Ihr?

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  14. anders arendt schreibt:

    Die Kurzfassung könnten wir doch vielleicht schon schreiben. Eine 50-seitige Informationsbroschüre, die sich flott liest. Wahlkampf kann es doch gerne sein, warum nicht. Muss halt genau drin stehen, warum die Leute unbedingt Wiegand wählen und somit Ferkel abwählen müssen. Geht dann ja noch nicht mal gegen Pleiti.

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  15. anders arendt schreibt:

    Wiegand muss endlich gewählt werden, weil er ja sonst immer wieder dafür sorgt, dass die Bürgermeister abgewählt werden. So kann man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, der Wiegand würde durch ein anständiges Gehalt entschädigt.

    Und für mich müsste die SPD nur dafür sorgen, dass ich in Hintertupfingen nominiert werde und die CDU sich ausnahmsweise raushält. Die hat da eh nur 3 Ratsmitglieder im Alter von über 80.

    Es könnte allen Beteiligten gut gehen, ich frag mich, warum der missgünstige Pletti immer will, dass es nur ihm gut und den anderen schlecht geht.

    Geilt der sich daran auf, dass es dem Arendt und dem Wiegand so schlecht geht?

    Ich raffe das echt nicht, Wiegand und ich haben ihm 2005 ins Amt geholfen und hofften, er tut auch für uns was. Bis heute hat er uns aber immer nur verhöhnt.

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    • Aristobulus schreibt:

      Der Herr Plettenberg ist nun mal ein pletter Höhner, der was mit Anliegerabziehereien macht.
      Wenn die Amöneburger das verstehen (sie müssen es gesagt bekommen), dann wird es anders.

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  16. anders arendt schreibt:

    Anders wird es nicht, zumindest nicht Anders Arendt, der tritt bekanntlich nicht an, weil er sich für Geld, statt Karriere entscheiden musste. Die Anfeindungen von Pletti, der nicht mal mehr mit mir reden wollte bis März, das war einfach zu viel. Das war im Prinzip die Schlammkampfansage. So was wollte ich noch nicht mal.

    Das mit den Anliegerbeiträgen funktioniert gerade in der Nachbargemeinde Ebsdorfergrund, wo Pletti zuvor bei Schulz so ne Art gut besoldeter Lehrling war. Warum geht in Amöneburg immer nur das, was den Menschen schadet? Warum ist Pletti in Gegensatz zum lieben Andreas Schulz denn so böse zu den armen Menschen? Und jetzt auch noch hundert Windräder nach und nach.

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