Einen schönen Micky-Maus-Tag!

Der Hessenhenker wünscht Euch allen einen schönen Micky-Maus-Tag.
Berühmtes deutsches Sprichwort: „Jeden Dienstag in jedes Haus: das neue Heft der Micky Maus.“ (Später versuchte die Sprechblasenpresse die Leser zu verunsichern durch den Fernsehspot „Jeden Donnersduck: Die neue Micky Maus“.)

Da könnt Ihr mal sehen, wie gebildet ich bin.
Dabei war ich ein Fix-und-Foxi-Kind.
Fix und Foxi gab’s nicht am Nikolaustag, sondern am Freitag.
Ob der Nikolaustag zufällig mal auf einen Fix-und-Foxi-Tag gefallen ist, muß die Historikerkonferenz erst noch nachweisen.

Anläßlich des Nikolaustages schlage ich erneut Rolf Kauka als Bundespräsident vor: „Warum nicht mal ein Toter?“
Walt Disney ist auch tot, aber bei dem gilt’s nicht, denn Donald lebt.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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31 Antworten zu Einen schönen Micky-Maus-Tag!

  1. aurorula a. schreibt:

    😀
    Ich bin zwar kein Historiker, aber nerdig genug um zu wissen, wie man schnell mal abzählt welches Datum welcher Wochentag ist:
    Alle 400 Jahre wiederholt sich der gregorianische Kalender, indem das ausfallende Schaltjahr doch nicht ausfällt. Dieser 29. Februar (zuletzt 2000) ist ein Dienstag. Der letzte Tag im Februar ist derselbe Wochentag wie der 4.4., 6.6., 10.10. und 12.12. Also auch wie der 5.12.
    Fix und Foxi erschien jede Woche von irgendwann 1953 bis 1994 (1994 allerdings nicht im Dezember, da war der 6.12. aber sowieso ein Dienstag).
    1957, 1963, 1968, 1974, 1985 und 1991 fiel der jeweilige 6.12. auf einen Freitag 😛

    Dann kamen zwischendrin nochmal ein paar Nachdrucke und rechtliche Streitereien. 1996, 2002, 2013 sind also anyone’s guess. ’96 lief gerade ein Nachdruck, 2002 definitiv nichts, und die Pause war erst 2014 quasi-vorbei.

    Wahrscheinlich siebenmal, also. 😛

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    • Hessenhenker schreibt:

      Jetzt, wo Du es schreibst, fällt es mir wieder ein: 1968 kam Fix und Foxi am Nikolaus in den Zeitschriftenladen.
      1974 weiß ich nicht, da war ich schon ein Perry-Rhodan-Kind, nachdem meine intergalaktische Reise nach Agartha ja nicht fertiggereist wurde.

      Gefällt 2 Personen

  2. vinybeats schreibt:

    Da bin ich ein Abrafaxe Kind…

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    • Hessenhenker schreibt:

      Nachdem ich 1990 im eigenen Comicladen die Abrafaxe kennenlernte, hab ich mich gefragt, wieso die DDR damit keine Devisen im Westen verdienen wollte.
      Immerhin kamen sogar meine Bundeswehrsocken von „Drüben“.

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  3. Aristobulus schreibt:

    … der Comiczeichner (bandes dessinées) Marcel Mordechai Gotlib ist gestern gestorben. Er war einer derer mit dem finstersten Humor ever, ich kannte den über dreißig Jahre mindestens. Er ist in Paris am quatorze juillet geboren (1934), und er würde sofort abstreiten, dass ihm das Glück gebracht habe, aber hat’s, er war auf dem Land versteckt (sein Vater hat es aber nicht geschafft, man hat ihn in Buchenwald ermordet).

    https://fr.wikipedia.org/wiki/Gotlib

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