Gauck verzichtet auf Selbstverbrennung

Manchmal ist er zu geil, der Karl Eduard.
Auch, wenn Gauck sich nicht verbrennt.

Karl Eduards Kanal

blick

Schade. Jetzt, nach der Wahl dieses, ähm, Trump, hätte Joachim Gauck, Bundespräsident des hellen Deutschland ein Zeichen setzen können. Ein flammendes Fanal. Das hätte zwar nichts am Wahlausgang geändert, es wäre aber anständig gewesen. Manchmal werden die Leute eben arg überschätzt.

Bild: Was soll nur aus Joachim Gauck werden, wenn Trump Präsident wird? Kann er sich dann noch sicher fühlen. Sorgenvoll blickt der unter den Migranten beliebte deutsche Bundespräsident aus dem Fenter des Schlosses. Ist das, was da rot aufscheint, der dämmernde Morgen oder der Pöbel, der Fackeln und Mitgabeln schwingt?  Es ist der Morgen. Glück gehabt.

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Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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8 Antworten zu Gauck verzichtet auf Selbstverbrennung

  1. Aristobulus schreibt:

    Tja, da staunt man fachmännisch, und als Laie wundert man sich. –

    Ach à propos, was ist der Karl-Eduard eigentlich, ein Faschist?, nu, als Nichtitaliener dürfte das etwas schwierig sein, also ist er keiner, ebensowenig wie ein Anti~. Ein Nationalsozialist ist er aber auch nicht, obgleich sein Lieblingswort freilich „flammendes Fanal“ ist, aber mit dem Sozialismus hat er’s nun mal nicht so, und so richtig national ist er ja auch nicht: Weil zu indolent und zu satt dafür.
    Was gibt’s noch: Konservativ, aber das ist er ja auch nicht, weil zu eitel dafür, so wenig wie fortschrittlich, weil er ja nirgendwo hingeht!, identitär auch nicht (denn kein Mensch kann ähemm identitär sein, das geht ja immer überhaupt gar nicht!, weil reine Poserei & Unzucht im Gewande des Pathos, die ka‘ Ssau jemals glaubt).
    Es macht einen ratlos. Ja, und Sorgen macht man sich um ihn.

    Im Grund ist er wie der Gauck, nicht? Des Gauckes Eigenschaften, des Karl-Eduardes Eigenschaften, hach, all solch gespenstisch gemeinsamer, ja identischer mit Unterkiefer vorgetragener, aber diffuser und noch diffusererer Schall und Rauch in der späten Dämmerung.

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  2. saejerlaenner schreibt:

    Er ist nun einmal ein wenig schreibfaul, hat jedoch im Gegensatz zu manch anderem Witz und pflegt einen gewissen Zynismus.
    Langzeitbeobachtungen haben ergeben, daß Hartnäckigkeit sich oft gegenüber Klugheit durchsetzt. Wie schrieb vor Jahren doch ein Darsteller aus der Blogosphären-Seifenoper sinngemäß: „Bloggen ist wie Marathon.“ Oder ein weiterer dieser Spezies über noch jemand aus dieser Spezies: „Sie bringt es immer auf über 1000 Kommentare in diesem Strang.“ (98% davon versuchte Verbalinjurien, – geschenkt, auch das diente der Show).
    Wer also viel schreibt, wird viel wahrgenommen, kann es (mit Duldung des Blogwarts) sogar zum größten Raufbold auf der Spielwiese der Kommentarbereiche „bringen“- und somit deutliche „Zeichen“ setzen, auch wenn er vor allem Schaum schlägt.

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