#176 Merkelkiller Film-Logo

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Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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36 Antworten zu #176 Merkelkiller Film-Logo

  1. Aristobulus schreibt:

    Statt des Hacks vielleicht Würste?, ganze und Wurststücke?
    Habe keine Ahnung, ob die bluten. Blutwürste? Oder Currywurst, die hat auch sowas Carnalinfernalisches

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  2. aurorula a. schreibt:

    Echtes Blut ist jedenfalls nicht zu empfehlen für Filmarbeiten: nach ein paar Sekunden an der Luft bleibt davon nur noch Rost übrig. Und dann sind die Special Effects alle beim Teufel. Der Rostfleck klingt jedenfalls nicht nach Splattter, eher nach Mechaniker-Soap.

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    • aurorula a. schreibt:

      Mindestens ein „jedenfalls“ ist zuviel; wer eins möchte darfs behalten 🙂

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      • Aristobulus schreibt:

        Hmmm, also hier auf den schlimmen Trottoirs sieht man manchmal Blutflecken, die nicht frisch sein können, indem sie wohl von gestern stammen (heute ist ja alles besser), und die sind zwar halbwegs getrocknet, dann, sind aber noch immer deutlichst Bluuut & Splatttter.
        (Jedoch ich weiß ja nicht, was die Leute hierzustadt so alles im Blute haben, dass es so wenig rostet. Ach, wohl Eisenmangel, weil alles arme Veganer 😦 )

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        • aurorula a. schreibt:

          Vielleicht Kupfer – aber dann wäre es grün, das denke ich dann doch nicht.

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          • Aristobulus schreibt:

            Barone bluten beinahe blässlich bläulich

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            • aurorula a. schreibt:

              Das geht auch mit Kupfer, meine ich. Tintenfische haben Hämocyanin statt unseres Hämoglobins. Dem Namen kann man schon trauen: wenn Sauerstoff dran gebunden ist, ist das tatsächlich blau.
              Grün waren die Vulkanier und SciFi, sorry 😦

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            • Aristobulus schreibt:

              Aha 🙂

              Also Vorsicht bidde beim Schreiten durch die Veilchenrabatten, wenn da Tintenfische drin sind (man sieht dorten nicht, ob man ihnen wehgetan hat, und kann sich nicht bei ihnen entschuldigen. Gemein.)

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            • Wolke86 schreibt:

              Blaues Blut bei Menschen gibt es nicht, der Ausdruck kommt daher, dass man bei heller Haut die blauen Adern sieht. Adlige hatten früher immer eine helle Haut und man konnte die Adern sehen, die Bauern waren durch die Arbeit im Freien immer gebräunt und durch die dunklere Haut sah man keine Adern.

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            • Aristobulus schreibt:

              Ja wenn’s die deutsche Wikipedische nicht gäbe!, die Allerblaublütigste unter den Lemmata da draußen.

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            • Hessenhenker schreibt:

              Zu schade, daß das Wort nichts mit Lemmingen zu run hat.
              Andererseits: die Deutschen haben ja nicht nur je zwei Hände, sondern auch noch ein Handy.

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            • Aristobulus schreibt:

              Übrigens stimmt der Wikipedia-Eintrag über Blaublütige nicht: Weil alle Getitelten von den Herzögen abwärts („Herzog Blaubart“) seit je her blaues Blut hatten. Beim eponymen Herzog sah man das bis in den Bart, er war Albino, und dann ist das so. Übrigens sind Könige ja noch blaublütiger; etwa der norwegische Haraldr Blotand (Harald Blauzahn), der war so. Man sah es durch die Generationen runter noch bis zur Lady Di, die hatte blaue Lippen, einerseits. Andererseits vom vielen sich Draufbeißen.

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            • Wolke86 schreibt:

              Wenn sich ein Mensch auf die Lippen beißt, bekommt er blaue Hämatome. Das liegt dran, dass die Bestandteile des Bluts nacheinander angebaut werden, und Hämatome somit blau und grün werden.

              Jedenfalls haben Menschen rotes Blut, alles andere ist höchstens durch Krankheiten erklärbar, aber extreme Farbunterschiede gibt es beim Menschen nicht.

              Ist Wikipedia denn schlecht? Es ist gut zum Informieren, wer jedoch genaueres wissen will, sollte andere Seiten oder Bücher verwenden. Es kommt halt drauf an, was du für Informationen brauchst.

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            • Aristobulus schreibt:

              Also da irrt die Wikipedisierte leider wieder: Hämatome kommen von engl. Ham, vulgo Schinken, der auch grün und blau wird, wenn man ihn zu lange, usf.
              Genau das ist das große und immer größere Problem an der Wikipedisierten: Dass die wahren, echten und eigentlichen Dinge da nimmermehr drinstehen.
              Und wenn einer sie endlich reinschreibt, kommt prompt ein Nerd und machtse wieder weg.

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            • Wolke86 schreibt:

              Nein, das Wort kommt vom griechischen Wort für Blut.

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            • Aristobulus schreibt:

              Nein, Blut heißt auf Griechisch selbstverständlich Βλωθον (Schrift richtig dargestellt?, mal sehen), Blóthon. Daher der Name Platon, ein Spitzname, weil der gleichnamige Philosoph zunehmend blutleerer wurde. Und übers mittelbyzantinisch-Südjidische ist das Wort dann ins Althochdeutsche gelangt.

              Hingegen das englische Wort Ham kommt ganz klar aus dem Semitischen, schon da heißt es Schinken, weil Noachs gleichnamiger Sohn Ham halt so aussah. Aber dafür konnte er nichts.

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            • aurorula a. schreibt:

              Kommt Hämatom nicht von Häme, derjenigen die diejenigen über sich ergehen lassen müssen die deutlich sichtbar ein Veilchen haben?

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            • Aristobulus schreibt:

              P.S.
              Ursprung dieser Verbaltransition (der Fachausdruck für den beschriebenen Verbaltransitionsorgang) ist übrigens die Stadt Cham in Bayern, wo in grauer Vorzeit, nämlich der dreizehnte verlorene germanische Stamm ansässig war. Die zwölf anderen waren ja jüdische Stämme, aber der dreizehnte war ein germanischer, und drum haben Teutonen und Jidn leider so Manches gemeinsam und die Nasen mitten im Gesicht.
              Also in Cham: Weil Moses einst die Stadt so genannt hat, als man dorten nämlich aufhörte, Schinken zu essen, und nicht aus Dawke, aber als Mahnung, oder weil ihm der Klang gefiel.
              Weswegen dieser dreizehnte Stamm dann verlorgenging, ja in Cham!, als man da wieder Schinken fraß, dann.

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            • aurorula a. schreibt:

              Keine Verwechslung mit dem Champagner, den Moses dort statt des Schinkens beliebt machte?

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            • Aristobulus schreibt:

              Aurorula 🙂 , oder das Wort Hämatom kömmt vom onomatopoetischen Ausruf Ähemm!, was man wohl vor sich hin ruft, wenn man ein selbiges verpasst kriegt.

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            • Aristobulus schreibt:

              Und mit dem Champagner isses recht besonders, danke, dass Du ihn erwähnst. Der diente ursprünglich als Marinade für Schinken (gebildet aus Cham, Schinken, und Pang, das Geräusch, dass Schinkenmarinade wohl macht, wenn sie auf den Fußboden fällt), aber es ist dazu ein phönizisches Wort: Sch’m’pgnR, was bedeutet: Sonne (Schamasch) + Heidentum + R.
              Was die Phönizier jedoch mit dem R im Schampus wollten, weiß keiner mehr. Umrühren, damit’s schäumt?

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            • aurorula a. schreibt:

              Im Wein liegt die Wahrheit; im Champagner liegt das Heidentum.
              Und im Bier? Zumal in Cham?
              Wenigstens ein R. Und auch das schäumt beim umrühren.

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            • Aristobulus schreibt:

              Yep, mit der Wahrheit verhält es sich wohl wie mit dem Heidentum oder wie mit dem Schnabbsenbier: A bissele davon schadet nix.

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  3. Wolke86 schreibt:

    Nach Merkel sieht das nicht aus, eher wie der Mann mit der fleischernen Maske.

    Die Axt zeigt deutlich, dass zuviel Eisen ungesund ist.

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