Versicherungen betrügen ihre Kunden

Versicherungskonzerne betrügen ihre Kunden, wo es nur geht.
Und danach machen sie mutmaßlich auch noch ein dickes Zusatzgeschäft:
über die Rückversicherungen und staatliche „Schutzschirme“  lassen sie sich noch einen dicken Zusatzgewinn drauflegen.
Es ist mehr als denkbar, daß ein Konzern den Aktionären gegenüber die Schäden so abrechnet, als wenn sie voll erstattet worden wären. In Wirklichkeit wird entweder gar nichts gezahlt oder die Kunden werden zu Vergleichen genötigt mit der Drohung, sonst gar nichts zu bekommen. Und danach wird das Ganze mit der Rückversicherung vielleicht so abgerechnet, als wenn ALLES erstattet worden wäre. Möglicherweise entstehen dabei auch riesige Schwarzgelder. Woher sonst sollen beispielsweise Riesenspenden an Parteien kommen, wer steckt schon Wolfgang Schäuble 100.000 €uro in die Schublade oder spendiert mal eben Helmut Kohl die Millionen für die Strafzahlung wegen Verstoß gegen das Parteienfinanzierungsgesetz durch vorherige Schwarzspenden über die erlaubten Summen hinaus, wenn man dieses Geld nicht „absetzen“ kann?

Im Falle, es handelt sich um Krankenversicherungen, kann dieses Verhalten gegenüber den Kunden deren Gesundheit schädigen oder zum Tod führen.

Sogar eine simple Inhaltsversicherung kann das Leben der Kunden gefährden, wenn wie in meinem Fall die Versicherung aus der polizeilichen Ermittlungsakte weiß, daß hinter einem Brand kein technischer Defekt steckt, sondern eine unbekannte Ursache.
Das haben sie mir aber nicht gesagt, um besser Pokern zu können.
So rechnete ich nicht damit, daß die irre Täterin es noch einmal versucht.
Beim  „ersten Mal“ bin ich nach Aussagen der Feuerwehr knapp mit dem Leben davon gekommen, und zwar durch einen reinen Zufall.
Beim „zweiten Mal“ hätte ich durch meinen Versicherer gewarnt sein können, wenn er mir die Wahrheit gesagt hätte.
Mit ein wenig mehr Pech hätte mich dann der zweite Versuch umbringen können.

Außerdem hat das Verheimlichen des Inhalts der Ermittlungsakte beim „ersten Mal“ die Aufklärung der Tat verhindert. EIN Blick auf die ersten Seiten, und mir wäre anhand von Inizien, die ich so nicht zuordnen konnte, sofort klar gewesen, was passiert war.
Der Versicherungskonzern AXA hat also damit verhindert, daß die Ermittlungsbehörden weitere Fakten erfahren haben, die zur Aufklärung wichtig waren.
Eine Strafverfolgung fand nicht statt, die späten psychiatrischen Folgen für die Täterin konnten  mir dann egal sein, davon hatte ich  schließlich nichts.

Die AXA wird dafür noch ihre Strafe bekommen.
Ich schenke ihr kostenlose Bannerwerbung in dem Bunker, in dem meine Kamikazekunst-Vergasung stattfinden soll. Vielleicht gründe ich vorher schnell noch eine Anti-Versicherungspartei, um noch etwas mehr Ärger zu hinterlassen.

Wer Versicherungen mal eins auswischen will, kann mir gerne dafür etwas spenden:
IBAN: DE25 5337 0024 0191 0280 00
BIC: DEUTDEDB533
Kennwort: Auswischen

 

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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