Bin ich Jude, ziehe ich es durch!

Gerd Buurmann gibt heute auf seinem Blog „Tapfer im Nirgendwo“ gute Ratschläge an Juden, um den Rundfunkbeitrag zu verweigern.
Überschrift: Wäre ich Jude, ich zöge es durch!

Ich habe mit meiner sympathischen Chuzpe gleich  einen Kommentar geschrieben, den Buurmanns Freischaltungsknecht zunächst nicht freigeschaltet hat.
Verschwörungstheorie 1: Vielleicht, weil er neidisch ist, daß ich Jude bin, er aber immer noch nicht?
Verschwörungstheorie 2: Oder fürchtet er etwa Einnahmeverluste, denn sein Gewerbe nennt er ja „Kunst gegen Bares“.

Hier mein 1 1/2 Stunden nicht freigeschalteter Kommentar:
Spenden
Das war Boykott meiner Kamikazekunstwerbung, offenbar fürchtet Buurmann die Konkurrenz durch „Vergasung gegen Bares“.
Andere boykottieren Orangen aus Israel, wohin ich ja als Boykottbrecher auswandern würde, wenn ich nicht schon ins Land meiner hier besuchsvisachancenlosen Freundin auswandern wollte, wenn ich mich nicht schon vergasen wollte.

Wer zahlt jetzt den Spendenausfall für die anderthalb Stunden noch nicht sichtbaren Kommentar? Bestimmt hat genau in diesem Zeitraum ein spendenwilliger Milliardär bei „Tapfer im Nirgendwo“ gelesen.
Müssen da wieder meine geschätzten Leser einspringen?

Entschädigungszahlungen bitte hierhin:
IBAN: DE25 5337 0024 0191 0280 00
BIC: DEUTDEDB533
Kennwort: Kamikazekunst gegen Bares!

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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