Zwangsweise in deutschen Lagern festgehalten

Ein chinesischer Tourist wurde von deutschen Behörden 12 Tage in ein Flüchtlingslager verbracht und dort festgehalten.
Weil er es gewagt hatte, den Diebstahl seiner Geldbörse anzuzeigen.

Kein Wunder, daß China eine Reisewarnung für Deutschland ausgesprochen hat.
Wenn seine Bürger nicht von frei herumlaufenden islamistischen Axt-Terroristen angegriffen und in den Kopf gehackt werden, werden sie offenbar weggefangen.

Immerhin wurde der Chinese nicht mit einem Schild um den Hals durch die Stadt getrieben, auf dem höhnisch stand „Ich will mich nie wieder bei deutschen Behörden beschweren“.

Da laut der Grünen Renate Künast gilt: „Demokratie heißt fragen dürfen“,
frage ich mal vorsichtig: wieviele sind noch hinter Lagerzäunen verschwunden?

Ist meine Verlobte, die von deutschen Behörden kein Besuchsvisum bekommt um mich mal „in meinem Land“ zu besuchen, im Ausland sicherer als hier? Zweifellos.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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