Anschläge sagt man nicht

Es ist sinnlos, etwas zu den Anschlägen zu schreiben.
Anschläge sagt man nicht, sprengt sich eine Person vor einer Gaststätte in die Luft, heißt das jetzt wie in „1984“ Gaststättenexplosion. Kein Terror! Das Wort Terror ist Hetze.
Machetenmord: kein Terror.
Der Anschlag in München war ja ein Amoklauf, kein Terror.
Inzwischen gilt, was die Tagesschau gestern den ganzen Tag selber sendete, als Verschwörungstheorie: 3 flüchtige Täter wurden gesucht, heute ist alles zurückgenommen und eine andere Wahrheit galt, die aber bereits durch weitere Verhaftungen überholt ist.

Facebook hat aufgrund der deutschen Zensur 2 Personen gesperrt, die das türkische Hassposting eines weiblichen CDU-Mitglieds kritisiert und übersetzt hatten, in dem angekündigt wurde, daß die Türkei jetzt „gesäubert“ und „Dreck weggemacht“ werde.

Ich warte nicht ab, bis ich als Dreck weggemacht werde, sondern bin hilfreich und bereit mich als Kamikazekunst selbst zu vergasen. Spenden sind hilfreich:
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terrorscheisse

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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7 Antworten zu Anschläge sagt man nicht

  1. diwini schreibt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

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  2. Aristobulus schreibt:

    Zweifellos handelt es sich auch bei der heutigen Explosion in Ansbach weder um eine Explosion, noch überhaupt um Ansbach, und erst Recht kein Syrer oder gar Flüchtling hat die gemacht.
    Warum?, nein, anders gefragt, warum nicht?

    Weil Ansbach nicht mehr Ansbach, sondern bunt, offen und multikulturell ist, und weil das Wort Explosion Panikmache ist, , die nur den Rächttn nützt, indem es ja dauernd irgendwo rummst!, voll normal, das!, und indem Syrer als ebenso rassistisches Unwort wie Flüchtling oder wie Neger gilt.

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    • aurorula a. schreibt:

      Aber, aber … ! Auch in der Nicht-Explosion steckt das Wort „Explosion“, genauso wie die Linken immer meinen, wenn jemand sagte es sei kein Beinbruch, höre der Andere „Beinbruch“.
      Wirbelstürme, Überschwemmungen, Lawinen, Blitzeinschläge, und Erdbeben – auch die sind schließlich keine Katastrophen mehr. Und auch nicht Keine-Katastrophen*. Das sind Extremwetterereignisse, respektive extreme geologische Ereignisse.
      Ergo ist die Explosion kein Nicht-Terroranschlag, sondern ein Extrempolitikereignis. Wie Bürgerkrieg, der ist auch ein Extrempolitikereignis.

      *a propos Keine-Katastrophen: ist zur Zeit wieder ein Theaterstück in der Feder? 🙄 Und darf reingelesen werden? 🙄

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      • Aristobulus schreibt:

        Ähemm, auch microagressions sind Großwetterpolitik, nein ein Verbrechen, nicht?, frag die safe-space.Studentenausschüsse in Der UCLA, in Yale usw. usf., weswegen z.B. das Unwort Gaststättenexplosion als faschischtischesch G’dankenverbrechen verboten gehört.

        P.S.
        Waah, Theaterschtick?, leider nicht, man steckt in einem gewissen einundfünfzigsten Capitulum fest, wenngleich der Hessenhenker mir da einen Weg gewiesen hat 🙂 , jedoch dieser ist schwär, sähr schwär, hach, und er ist dazu leider makroaggressiv.

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  3. aurorula a. schreibt:

    Noch’n Begriff den man nicht sagt: Messerstichattacke

    .

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