Mobbing-München

Die latent antisemitischen Medien versuchen, im Münchner Amokfall den Verdacht auf den zweiten Vornamen des Täters zu lenken, indem man die Vornamen umdreht und den Rufnamen Ali (so auch von ihm selbst auf Facebook verwendet) einfach wegläßt.
David ist in Persien ein üblicher Name, dort Davuud ausgesprochen bzw. so auf den Reisepaß geschrieben.
Wieso steht dann Ali David S. auf der Münchner Geburtsurkunde?
Weil vielleicht irgendeine Bürokratenseele auf dem Standesamt eine andere Schreibweise nicht „durchgehen“ lassen kann, der kennt halt bloß „David“ und weigert sich „Davuud“ einzutragen.
Daß die Presse jetzt statt korrekt „Ali David“ anders herum  „David Ali“ schreibt, ist perfide wegen der antisemitischen Absicht.

Es wird berichtet, jetzt wolle sich der Innminister gegen Computerspiele einsetzen.
Nicht gelesen habe ich, daß er sich gegen Mobbing in Schulen einsetzen will.
Wenn sich einer mit „ausländischen Wurzeln“ lauthals „ausländerfeindlich“ äußert, deutet daß nicht darauf hin, daß er von den „Biodeutschen“ in seiner Klasse gemobbt worden ist.

Die Motivsucher sollten sich nicht fragen, ob etwa das berichtete „Mobbing“ der Grund für die Rachetat sein könnte, sondern wieso das nicht öfter passiert.
Was all den Leuten, die jetzt mit hämischen Kommentaren Facebook usw. vollschreiben nicht klar ist: für den Rachetäter wird wohl jeder Schultag ein Spießrutenlaufen gewesen sein. Jahrelang.

Ich kann mir gut vorstellen, daß der beim Tagesschau-Interview mit der Würzburger AWO-Leiterin zum Axt-Terroranschlag den entgültigen Trigger bekommen hat:
„Am meisten tut mir leid, daß er jetzt tot ist. Weil man ihn nun ja nicht mehr fragen kann, was passiert ist.“
Das muß ja jedem, der das sieht und hört, als Verhöhnung erscheinen.
Wenn das so ist daß der jahrelang gemobbt wurde, dann kann aber erst Recht dieses Fernsehinterview der entgültige Tatauslöser gewesen sein.

Daß der im McDonalds „Allahu Akbar“ gerufen haben soll, hat in seinem Fall vllt. überhaupt nichts zu bedeuten. Das kann der Hohn eines migrationshintergrundfeindlichen Migrationshintergründlers gewesen sein.
Inzwischen wird eine auf CNN gesendete Zeugenaussage der Schütze habe „Allahu akbar“ gerufen angezweifelt,  aber: eine muslimische Zeugin diskriminiert sich doch selbst,  wenn sie das fälschlich behauptet, denn seit Nizza  beklagen viele Muslime, daß ihr Ruf jetzt lebenslang mitzerstört sei.

Jetzt noch der multikulturelle Irrsinn zum Abschluß: der iranischstämmige Amokläufer ruft „Scheiß-Türken“, und eine deutschsprachige Türkin mit Erdoganhintergrund klatscht auf twitter hämisch Beifall, weil sie glaubt, es sei  ein Terroranschlag gegen Merkeldeutschland gewesen.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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3 Antworten zu Mobbing-München

  1. Aristobulus schreibt:

    Yeppp.

    – Und so machen alle wieder alle fertig, wobei die mohammedanisch Fertigmachenden noch viel fertiger sind als die Anderen, wobei sie jedoch nie fertig werden mit ihrer Fertigmache und innendrin immer noch fertiger werden.

    Wer hat sich das bloß wieder ausgedacht-?

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  2. diwini schreibt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

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