Weltkulturerbe Antisemitismus in Köln

Gerd Buurmann heult und zähneklappert wieder auf seinem Blog rum, weil der Kölner Hassrentner seine antisemitischen Hasspappen der Stadt Köln vererbt hat.
Wieso hatte der Gazarentner eigentlich Narrenfreiheit,
und bei mir muß extra die Kripo kontrollieren, ob ich mich nicht etwa schon vergast habe,
weil so ein Denunziant scheinheilig da anrief, ich sei offenbar suizidgefährdet wegen meines geplanten Kamikazekunstprojekts „Bunkervergasung“?

Komisch, als ich in Amöneburg den Notruf wählte wegen Benzinlachen im Hausflur, schallte es mir aus dem Hörer barsch entgegen: „Sie wissen SCHON, daß es strafbar ist den Notruf zu blockieren?“
Die Grüne Renate Künast will offenkundig, daß die Polizei nicht wie in Marburg zur Hilfe eilt wenn was ist, sondern daß man gleich am Telefon blockiert wird wie im oben erwähnten Amöneburger Beispiel. Nicht, daß noch zur Opferrettung auf Täter geschossen werden muß.
Kollateralschäden wie ich sollen endlich aufhören zu nerven, oder sie werden anonym bedroht.

Köln sollte für die Beherbergung zahlreicher Versicherungsbetrügerkonzerne bestraft werden, indem die antisemitischen Hasspappen zum Weltkulturerbe erklärt werden.
Das Zeug kann man doch prima im Integrationsunterricht einsetzen.
Wem es nicht paßt, der kann ja auswandern (wie ich, sobald mir Merkel mein Merkelgemälde für 1,2 Millionen Euro abkauft), oder eine Armlänge Abstand halten.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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Eine Antwort zu Weltkulturerbe Antisemitismus in Köln

  1. natureparkuk schreibt:

    „Seit Jahren, nun mit über 100 Hetzbeiträgen, verleumdete, stalkte ein Gerd Buurmann Walter Herrmann. Gerd Buurmann karrt immer neue Diffamierungen, Hetzartikel heran um Walter Herrmann zu „belasten“.

    Über Jahre hinweg war das auch mit Gewaltandrohungen, Gewaltfantasien der Kommentatoren und von Gerd Buurmann verbunden.

    Ich bin, nachdem ich begann darüber aufklärte, selbst eine Opfer von Gerd Buurmann geworden. Über Jahre hinweg, sich auf ihn berufend, bekam ich Hassmails und über 2 Jahre hinweg Morddrohungen aus seinem Umfeld, sodass der Staatsschutz ermitteln musste.“

    Der Hassrentner sah die Dinge wohl anders als der herr Buurmann?

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